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SPAR-Tannen in Findorff

In Findorff ist die Wand (Regalrückseite) neben dem Leergutautomaten seit rund 12 Jahren schon Dauer-Plakatwand. Nun hatte die Kollegin mal fast sämtliche Plakate entfernt und schon tauchte ein längst vergessenes Relikt von früher auf.

Ich weiß leider nicht mehr, ob die Tannen schon vorher auf den Blechen klebten, oder ob die durch uns mal irgendwann angebracht wurden. Auf den Bildern vom Laden, aus dem der Großteil der Einrichtung in Findorff stammt, sind die Tannen jedenfalls nirgends zu sehen.

In den nächsten Tagen klebt da ohnehin wieder alles voll … :-P


Volles neues Brotregal (2) in Findorff

Die Neugestaltung des Brotregals in Findorff nimmt Formen an. Nicht im Bild auf der linken Seite steht das Regal mit den Schnittbroten und daneben, am linken Bildrand noch zu erahnen, die beiden Bake-Off-Module. Neu gestaltet sind die Regale mit Kuchen, Zwieback und Knäckebrot.

Bedenkt immer, dass der ganze Laden gerade mal etwas über 300 Quadratmeter groß ist. Dafür ist diese Platzierungsfläche bei diesem Sortiment ausreichend. :-)

Die Regalteile, die dort verwendet wurden (beachtet die Rollen), sind übrigens die bei uns in der Neustadt ausgemusterten Rollgondeln.


Brotabteilungsumbau in Findorff

Die Kollegen im Markt in der Münchener Straße sind in diesen Tagen dabei, den Bereich, an dem sich einst die Bäckerei-Filiale befunden hat, in eine in sich geschlossene und stimmige Brot- und Backwaren-Abteilung umzugestalten.

Die Wände sind bereits gestrichen und die Regale stehen schon (hier auf dem Foto außerhalb der Öffnungszeiten überwiegend leer). Dort, wo sich ganz hinten in der Ecke des Marktes bislang das Brot befand, wird ein Bereich mit den Schwerpunkten Bio- und glutenfrei entstehen.

(Was mich daran erinnert, dass ich auch dort mal einen Rundgang durch den kompletten Laden mit euch machen wollte. Habe ich auf dem Schirm, wird nicht vergessen!)




Wir haben ein Brotregal

Aufgrund des neuen Ladenplans liegt das Brotregal nun mal aus Kundensicht hinter unserer Aktionsfläche. Seit Mitte September stand auf dieser Fläche natürlich durchgängig Ware. Bis heute, denn eben haben wir alle Reste weggeräumt und die Tische abgebaut, so dass ich das Regal zum ersten Mal in voller Ausdehnung präsentieren kann … :-)

(Nach der Plünderung am 31. Dezember noch etwas leer, zudem hat die Bio-Bäckerei gerade Urlaub, aber das ändert sich in den nächsten Tagen auch wieder.)


Lagerplatz auf dem Dach?

Unsere Platznot sorgt für die unglaublichsten Ideen und vor allem auch die ewige Gratwanderung zwischen Warenfülle und Lagerfläche. Wir haben keinen Platz und gerade im Hintergrund ist einerseits durch den Umzug meines Büros und unserer Backstube viel Platz verloren gegangen, andererseits sind noch die Umbau-Nachwirkungen zu spüren und es steht überall noch viel Material herum, unter anderem die ganzen Teile für unsere Lichtbänder, die richtig viel Platz wegnehmen.

Ich habe richtig lange gehadert und mich jetzt auf einen Kompromiss eingelassen. Eigentlich wollte ich ausdrücklich nicht die Fläche auf den "Dächern" unserer Getränkeabteilung als Lagerplatz nutzen. Aber dort sind rund 25 Meter ungenutzte Regalfläche, die für normale Platzierungen zwar etwas zu hoch ist, auf die man aber ganz hervorragend komplette Verpackungseinheiten stellen kann. Da 3/4 der Warenreste im Lager aus Getränken besteht, habe ich mich auf diese Vorgehensweise jetzt eingelassen. Allerdings mit der ausdrücklichen Anweisungen an die bestellenden Kollegen, dass das wirklich nur als Alternative für den Platz im Lager gedacht ist und nicht mutwillig mit zusätzlich bestellter Ware vollgestellt werden soll!

Wir machen das jetzt einfach mal und wenn sich in den nächsten Wochen, oder spätestens nächsten Monaten, die Situation hier wieder entspannt, möchte ich davon jedoch wieder absehen!


Regal am Eingang (von innen)

Aufgrund der regen Diskussion und vor allem den bösen Kritiken zu dem Regal am Eingang, hier noch mal ein Foto, wie der Eingang von innen aussieht. Von hier ist das Regal deutlich weniger dominant und auffällig, als es auf dem Bild aus der letzten Woche wirkte.

Ganz glücklich bin ich damit auch nicht und natürlich wäre offen schöner – aber bei uns herrscht in jeder Ecke Platznot und so ist auch diese Fläche halbwegs sinnvoll genutzt. Durch die offene Bauweise und die Gitter-Rückwand ist das neue Regal trotz seiner Größe dennoch deutlich weniger auffällig als das alte Teil. Gerade auch von innen guckt man eben nicht mehr auf die grau-beige Rückwand sondern sieht den Inhalt des Regals.

Bassd scho, gell? :-)

(Die rote Fußmatte kommt heute übrigens noch weg.)


Regal am Eingang

Das letzte Regal aus dem alten Bestand wurde heute nun auch gegen eines aus der Puretech-Serie ausgetauscht.

Das sieht so grob bestückt zwar noch etwas unfertig aus, aber das kommt noch. Vor allem bietet das neue Regal mit 1,25m Breite genug Platz für zwei Paletten mit z.B. Blumenerde und Holzkohle, für die wir eigentlich keine Fläche mehr übrig haben.


Rezykliertes Vorschubsystem

Die Gewürzregale (neu wie alt) sind mit einfachen automatischen Vorschubsystemen ausgestattet. Dabei handelt es sich um ein U-förmiges Plastikprofil, in dem ein beweglicher Schlitten durch Federkraft nach vorne drückt.

Diese Teile wären mit dem alten Gewürzregal im Schrott gelandet, aber mir kam gerade noch rechtzeitig eine schöne Idee: In die Dinger könnten genau die kleinen Zotter-Tafeln passen. Sind sind sogar wie dafür gemacht, so dass wir endlich etwas mehr Ordnung im Zotter-Regal haben:


Gewürzregaltrümmer

Eigentlich wollte ich die beiden alten Gewürzregale vorerst irgendwo im Ganzen auf dem Hof in eine Ecke stellen, da wir zunächst noch den Anhäger für Altmetall nutzen wollten.

Aber dann kam es doch ganz anders: Ein Kollege wollte einen der beiden alten Schränke von der Rampe herunterlassen, der ist dann etwas zu schwungvoll schräg aufgekommen. Dadurch hatte sich das ganze Gefüge des Teils schon mal gelockert. Anschließend kippte das alte Gewürzregal dann auch noch um und krachte schwungvoll mit dem oberen Ende gegen den großen Container für die entleerten Einweggebinde. Das sah ganz cool aus und hat auch mächtig Kracht gemacht – aber hinterher lag das ganze Regal im Grunde vollständig in seine Einzelteile zerlegt auf einem Haufen.

Also doch rein in den Hänger und als nächste Tour erst mal Sperrmüll fahren:


Gewürzregale von 2009

Die beiden "neuen" Gewürzregale sind inzwischen auch fast zehn Jahre alt. In Bezug auf die Abnutzung hier im Laden, eine geradezu gigantische Zeitspanne für zwei einfache Holzschränke. Aber genau so sehen sie mittlerweile auch aus.

Hier ein letzer Blick auf die beiden hier noch im Laden stehenden Möbel. Planmäßig sollen heute noch zwei neue Regale geliefert werden, die dann auch farblich an den Rest des Marktes angepasst sind. Mal gucken, ob und wann das passiert …


Umbauschnappschuss: 3 Generationen Tortilla-Chips

Hinter den Rückwänden unseres alten Chipsregals hatten wir vor ein paar Wochen außer etlichen Pringles-Dosen auch diese drei Tüten Tortilla-Chips gefunden. Sieht man den drei Tüten im Grunde gar nicht an, dass sich deren Haltbarkeitsdaten bis zu 14 Jahre auseinander liegen. Das silbergraue Dreieck ist verschwunden (rechts ist die bis 2019 noch haltbare Tüte zu sehen), ansonsten hat sich das Design der Tüten im Laufe der Jahre überraschend wenig verändert:










Überflüssige Regalteile (--> Schrott)

Die Teile des ersten Kassenvorsatzregals, das ein gutes Stück zu breit war, standen nun seit über einem halben Jahr hier herum und da sie in den letzten Wochen draußen auf dem Hof zwischen und hinter dem ganzen anderen Geraffel deutliche Rostansätze bekommen haben (und ganz sicher nirgends mehr eine neue Verwendung finden würden), sind sie nun ebenfalls mit im Schrott gelandet.

Echt krass, wie viel neuwertiges Material wir hier im Laufe der letzten Monate aufgrund von Fehlplanungen (nicht durch mich) oder unrentable Rücksendungen entsorgt haben. So lange es sich dabei um Metall handelt, bin ich da noch relativ schmerzfrei, da sich das Material ja nun ohne Qualitätsverlust wiederverwenden lässt. Aber alleine der Einsatz von Ressourcen für die Produktion der Teile, die da verlorengegangen sind …


Saison-Regal am Eingang

Das letzte Überbleibsel von den alten Regalen ist auch gleich das erste, was die Kunden beim Betreten des Ladens sehen: Ein kleines Regalstück, in dem wechselnde Saisonartikel zu finden sind. Grillartikel, Autofrostschutz, Vogelfutter etc.

Dessen Tage sind nun aber auch gezählt. Das neue Material (natürlich Puretech, glitzernd!) ist bereits bestellt. Das neue Regal wird etwas breiter als das alte, so dass wir zwei Paletten mit z.B. Kohle und/oder Blumenerde dort hinstellen können. Darüber werden sich zwei oder vielleicht auch drei Fachböden befinden, auf denen dann der Kleinkram untergebracht sein wird. Zum Schutz werden, wie auch in der Getränkeabteilung, zwei vordere Stützrohre montiert werden.