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Nanu, keine bestellbaren Ventilatoren?

Im heißen Sommer waren plötzlich keine Ventilatoren mehr lieferbar. Kein Wunder, vermutlich waren sie in sämtlichen Edeka-Märkten ausverkauft und unser Großlager in der Folge komplett leer.

Nachschub haben wir bis jetzt nicht bekommen und soeben staunte ich, als ich unseren digitalen Bestellunterlagen nachgesehen habe – Ventilatoren aller Art sind komplett ausgelistet.

Das ist so nun erst einmal schade. Ich hatte nämlich die Idee, davon eine größere Menge zu bestellen und einzulagern (wozu hat man denn den Lagerplatz in dieser "Halle") und mir nächsten Sommer eine goldene Nase damit zu verdienen.

Aber der Gedanke ist ja nicht vom Tisch und ich werde regelmäßig reingucken, ob da wieder Ventilatoren zu bekommen sind. :-)

Zwergenaufstand im Ökoland – Teil 2

Vor ziemlich genau 20 Jahren hatten wir das Thema schon einmal: Produkte von Ökoland sollten wir nicht weiter bekommen, da man gerne nur im Bio-Fachhandel zu finden sein möchte.

Keine Ahnung, was in der Zwischenzeit passiert war. Ob es irgendwann keinen mehr interessiert hat oder ob es eben doch okay war, dass wir die Produkte, Fertiggerichte in Dosen und Würstchen (Frisch und im Glas), hier angeboten haben.
Inzwischen ist man auf jeden Fall wieder zu dem Schluss gekommen, dass man die Produkte doch nicht hier sehen möchte und so werden wir seit einer Weile schon von unserem Großhändler nicht mehr mit den Produkten dieser Marke beliefert.

Ich nehme das inzwischen schulterzuckend hin, denn:

1. Bin ich älter geworden – mich regt sowas einfach nicht mehr auf.

2. Natürlich waren diese Produkte eine interessante Bereicherung für das Sortiment, aber hinsichtlich der Absatzzahlen eher eine zu vernachlässigende Randnotiz. Man könnte sagen, wir haben wertvollen Regalplatz dafür geopfert, nur um diese Artikel auch zeigen zu können und den Trend zu mehr Bio zu unterstützen. Woanders wären die Artikel im Rahmen von Sortimentsoptimierungen längst aus den Regalen verschwunden.

3. Wenn Ökoland den Umsatz nicht mitnehmen will, soll es nicht mein Problem sein. In den vergangenen zwei Jahrzehnten sind so viele Produkte in Bio-Qualität auf den Markt gekommen, gerade auch als Eigenmarke der Edeka, dass ich das Verschwinden von Ökoland-Produkten aus unseren Regalen nicht mehr bedaure.

4. Betrachtet man die beiden vorherigen Punkte, ergibt sich durch die Auslistung eine ganz klare Win-win-Situation für beide Parteien: Wir machen mit anderen Produkten mehr Umsatz – und Ökoland muss sich nicht länger der unerträglichen Zumutung aussetzen, auch von ganz gewöhnlichen Supermarktkunden gekauft zu werden.

Vertreter für Lebensmittel aus Osteuropa

Ich war gerade dabei, den von mir selbst bestellten Bio-Wein zu packen, als mich ein junger Mann mit Aktentasche und diversen Papieren in der Hand ansprach.

Er stellte sich vor als Mitarbeiter einer Firma, die Lebensmittel aus Osteuropa importiert, dabei wohl vor allem aus Polen und aus der Ukraine.

Während er mir dies erklärte, drückte er mir deren nicht ganz dünnen Katalog in die Hand. Mit einer ausschweifenden Geste fasste ich unseren kompletten Laden ein und antworte wahrheitsgemäß, dass wir einfach keinen Platz für ein derartiges zusätzliches Sortiment hätten und dass wir aufgrund unserer Größe mit den Artikeln, die wir über unser Edeka-Großlager beziehen können, mehr als ausreichend versorgt sind.

Das Sortiment des Importeurs war umfangreich und umfasste mindestens Tiefkühlprodukte, Getränke und viele Artikel aus dem Trockensortiment. Mit einem bedauernden Kopfschüttelnd gab ich ihm den Katalog dennoch wieder zurück. Er wollte ihn mir zwar überlassen, aber der dicke Papierstapel hätte hier nur herumgelegen und wäre früher oder später ungenutzt im Altpapier gelandet. Dafür war der mindestens einen Zentimeter dicke Katalog nun wirklich zu schade, auch wenn es mich natürlich nichts gekostet hätte.

Warum sollte man diese Ressourcen nicht sparen und unnötiges Altpapier vermeiden?

Aufgebaute Lego-Fun-Packs-Treuepunkteaktion

Für die Durchführung der aktuellen Treuepunkteaktion hatten wir ein fertig konfektioniertes Display bekommen, von dem wir nur noch den Deckel zu entfernen brauchten.

Momentan ist die Nachfrage noch sehr verhalten, aber die Leute müssen ihre Punkte ja auch erst einmal sammeln. Ich denke, dass die Lego-Aktion besser laufen wird, als zum Beispiel bei den Produkten von Blackroll, die wir zuletzt hatten. (Alle lieben Lego, falls man nicht gerade Fan vom Held der Steine ist. ;-) )


FRoSTA und die Harddiscounter

Aktuell findet man bei Aldi einige Fertiggerichte von FRoSTA im Angebot. Das erinnerte mich an eine Werbung (B2B), die FRoSTA mal in Fachmagazinen geschaltet hatte. Ist schon ein paar Jahre her, da waren die Produktverpackungen noch sehr viel bunter, aber der erste Satz des blauen Texts unter der Kernaussage lautete "Unser Name steht für Qualität und Markenwert!"

Ich glaube, die Anzeige (links im Bild) hatte ich 2017 mal entdeckt, es ist also schon ein paar Jahre her und man kann und darf seine Meinung natürlich ändern. Gerade auch im hart umkämpften Lebensmittelmarkt hier in Deutschland …

Rechts im Bild ist ein Screenshot der oben verlinkten Seite zu sehen:


Unheilig

Nach unserem "heiligen Testballon" mit den Holy-Startersets sollte deren Verkauf darüber entscheiden, ob wir mal einen ganzen Aufsteller mit weiteren Produkten und auch den Startersets bestellen.

Den Testballon hatten wir Ende Mai gestartet.

Die drei Sets waren nach zehn Tagen verkauft.

Vom Vertreter habe ich nie wieder etwas gesehen oder gehört …

Neue Gestaltung Fensterplakate

Nachdem unsere Fensterplakate mit den Wochenangeboten seit ein paar Jahren so schön bunt und mit Produktabbildung sind, wurden sie offenbar im selben Atemzug mit der "Entfärbung" der O&G-Schilder zentralseitig überarbeitet.

Seit letzter Woche schon sehen die Plakate so aus wie hier beispielhaft (echte Angebote aus dieser Woche) dargestellt:



Produktabbildungen gibt es nicht mehr, da die Bezeichnungen der beworbenen Artikel aber unverändert klein gedruckt werden, muss man nun sehr genau hingucken, um herauszufinden, was da überhaupt beworben wird.

Ich finde es nicht gut. Vielleicht bin ich aber auch nur inzwischen zu alt für diese Branche und die Kunden im Jahr 2026 wollen einfach anders angesprochen werden. Ich als Kunde wüsste immer zuerst gerne, was da beworben wird. Das liegt aber vielleicht an meiner Werberesistenz, ich gucke mir auch im Grunde niemals die allwöchentlich ins Haus flatternden Handzettel von irgendwelchen Läden ab. Warum sollte ich? Wenn ich nichts brauche, hilft auch die Werbung nicht.

Aber da ticken andere Menschen eben vielleicht doch anders und da funktioniert das mit der Informationshierarchie nicht so wie bei mir.

Um die Plakate mal von links nach rechts durchzuarbeiten:

"AKTION 2,99" – "Interessant, wofür denn? Kann ich das gebrauchen? Mal gucken!"

"40 ExtraPunkte" – "Oh, wofür das denn? Das kaufe ich mir gleich!"

"MEHRWEG" – "Super! Welches Produkt, vielleicht brauche ich das sowieso gerade?"

"APP-ANGEBOT / APP-PREIS" – "Sehr gut, ich hab ja die App, mal kaufen!"

Da möchte die Edeka offenbar die unterschiedlichen Verkaufsmechaniken stärker bewerben als jeweils das einzelne Produkt. Offenbar geht es um:

· App-Nutzung steigern
· Payback hervorheben
· Mehrweg kommunizieren
· hohe Rabatte sichtbar machen

Aus Marketingsicht ist das natürlich schon nachvollziehbar. Aus Sicht eines Kunden (Aus MEINER Sicht eines Kunden), der einfach schnell erkennen möchte, was im Angebot ist, halte ich das jedoch schon für einen Rückschritt. Die bunten Schilder mit den Abbildungen waren einfach besser – aber das ist eben nur meine subjektive Meinung.

Vielleicht ist das nur Gewöhnungssache. Wie findet ihr die Umstellung?

Bedienthekenpass-Stempel

In den letzten Tagen endete die Aktion "Bedientheken-Pass" der Edeka. Der Pass war ein klassisches Bonusheft, in das man Stempel bekommen konnte, für jeden Einkauf ab 5 Euro an einer Bedientheke in einem Edeka-Markt hat man einen Stempel bekommen, waren die 10 Stempel voll, gab es zusätzliche 5 Euro Rabatt auf den nächsten Einkauf.

Wir haben zwar kein Bedientheke, sind aber eben doch ein Edeka-Markt und hatten deshalb auch zu Beginn der Aktion das Material bekommen – etliche dieser Pappkärtchen und eben auch eine Handvoll Stempel. Diese Stempel sind kleine Stempel von COLOP mit integriertem Stempelkissen, mit denen man einen etwa 1cm kleinen Kreis stempeln kann, in dem stellvertretend für die vier verschiedenen Bedientheken in einem Supermarkt ein Fisch, ein Brot, ein Stück Käse und mutmaßlich ein Stück Fleisch abgebildet sind.

Die Papierdinger sind egal, Altpapier. Aber um die Stempel finde ich es irgendwie schade. Nagelneu und nie benutzt wäre es eine schmerzhafte Ressourcenverschwendung, sie einfach so zu entsorgen. Andererseits: Was soll man damit anfangen? Selbst ein Kind wird die Dinger nach ein paar Stempelungen auf der heimischen Tapete langweilig finden …

(Da ich nicht weiß, ob sie nicht vielleicht doch bei einer neuen Aktion wieder benutzt werden sollten, werde ich sie schließlich doch in den Müll werfen und nicht verschenken. Das Missbrauchspotential wäre immens und ich werde mir nicht nachsagen lassen, das unterstützt oder gar provoziert zu haben.)


Die Mindestbestellmenge von Ingwer-Shots

Ein junger Mann kam vor einer ganzen Weile in den Laden und stellte mir sein Produkt vor: Ingwer-Shots in kleinen Flaschen fürs Kühlregal. Inzwischen haben wir den Artikel schon lange nicht mehr im Sortiment, ich habe ihn nie wieder gesehen und weiß auch schon gar nicht mehr, wie die Firma und das Produkt hießen – aber die folgende Anekdote ist unvergessen.

Im Laufe des Gesprächs teilte mir der Vertreter mit, dass die Mindestbestellmenge für die Shots bei vier Kartons liegen würde. Wie groß die Kartons oder wie teuer die einzelnen Flaschen oder wie knapp die MHDs bemessen waren, weiß ich nicht mehr. Ich (Ingwer-Fan) wollte ihm eine Chance geben, sagte aber, dass ich nur zwei Kartons nehmen würde. Er zögerte und stammelte etwas davon, dass die Mindestmenge wegen der Versandkosten eingerichtet sei. Gut, das verstand ich natürlich. Schade.

Der Außendienstler wollte mir die Sache aber doch noch einmal schmackhaft machen und versuchte es mit dem Argument, dass ich seine Produkte aber ohne Wartezeit auf die Lieferung anbieten könne: "Ich hab die Ware im Auto, könnte ich sofort reinbringen."

Häh?! Was?! Wie?!

"Wo ist dann der Aufwand, wenn ich nur zwei Kartons nehme? Oder ist eure kleine Manufaktur ein Weltkonzern, der durch den fortschreitenden SAP-Einsatz über keinerlei Flexibilität mehr verfügt?"

Zähneknirschend ging es dann erstaunlicherweise doch – ich habe aber auch nie wieder etwas von dieser Firma gesehen oder gehört …

Sharing but not Caring

Vor ein paar Wochen war ein Außendienstmitarbeiter der Firma Share (oder auch einer Agentur, die Share im Portfolio hat) bei uns und hat die Produkte vorgestellt. Ich war etwas skeptisch, wollte ihm aber eine Chance geben.

So einigten wir uns auf einen kleinen Auftrag: Insgesamt fünf Kartons, 3x Riegel und 2x Linsenchips, wollten wir hier auf einem winzigen, schlanken Pappdisplay anbieten. "Und dann mal gucken, was passiert …" – eben. Probieren geht bekanntlich über studieren.

Die Ware kam einige Tage später, das Display war nicht dabei. Da ich die Visitenkarte vom Vertreter nicht mehr finden konnte (weshalb ich auf eine Agentur tippe, da ergibt sich nicht immer aus den Karten, für welche Produkte jemand zuständig ist), wollte ich zunächst noch ein paar Tage warten.

Das tat ich auch und nach einer Woche kam ein zweites Paket. Nicht das leere Display, sondern noch einmal die gleiche Ware wie zuvor. Nun hatten wir also entgegen der Absprache sechs Kartons Riegel und vier Kartons Linsenchips – aber kein Pappdisplay. Grmpf.

Aufgebracht versuchte ich nun, Share direkt kontaktieren. Eine Telefonnummer habe ich nicht gefunden, diese Information halten sie nämlich sehr sparsam zurück und auch im Impressum ist keine Telefonnummer angegeben. Ich schrieb eine E-Mail und bat darum, innerhalb von zwei Tagen einen Lösungsvorschlag abzuliefern, ansonsten würde ich die komplette Ware in einen Karton stecken und ihnen zurücksenden. Das Paket war schon gepackt und sollte zur Post, als mir einfiel, dass das fatal enden könnte. Die Abrechnung erfolgt über die Edeka (Übliche Vorgehensweise bei Streckenlieferanten, die Edeka begleicht die Rechnungen beim Lieferanten und zieht die Summe von mir ein) und falls die Rechnung oder beide Rechnungen nicht gestoppt würden, könnte ich auch noch meinem Geld hinterherlaufen.

So entschied ich, dass wir die Ware jetzt hier einfach ins Regal stellen und abverkaufen. Wenn der uns aber noch mal Ware anbieten möchte, muss der ganz kleine Brötchen backen.

(Inzwischen habe ich übrigens eine Telefonnummer bei den Infos zum Widerrufsrecht vom Onlineshop gefunden, aber ist mir jetzt auch wumpe.)


Der Weihnachtskatalog 2026

Endlich haben wir den Ordersatz für die Weihnachtssüßwaren in der kommenden Saison bekommen. Da er nun so spät erst ausgeliefert wurde, ist der Sendeschluss auch etwas nach hinten verschoben worden. Bis Ende des Monats haben wir Zeit, uns Gedanken darüber zu machen, was wir in diesem Jahr alles anbieten möchten.

Der Katalog ist wie gewohnt rund 250 Seiten dick und beinhaltet neben vielen gewohnten Klassikern ("laaaaangweilig") auch einige spannende neue Artikel, die wir ganz sicher bestellen werden. Mit Milka, Lindt und ähnlich kritisierten Produkten werden wir uns diesmal arg zurückhalten. Notfalls haben wir dann auch einfach mal weniger Ware als sonst im Angebot, daran wird sicherlich auch niemand sterben.


Gewinnpakete aus der Kinder-Fan-Shirt-Verlosung

Neben den Fan-Shirts, die wir hier für Einkäufe jenseits der 50 Euro verteilen, gab es von der Edeka Ende April / Anfang Mai auch eine Verlosung von 30.000 Kinder-Fanshirts, die an Schulen und Vereine verlost worden sind. Über 1250 Sets von jeweils 24 Shirts wurden verlost.

Da hatte ich nämlich gepennt, als uns die Fan-Shirts in Kindergrößen geliefert wurden. Die werden wir auch nicht in der Fan-Shirt-Verlängerung verteilen, denn in Wirklichkeit sind das nämlich die Gewinner-Shirts, die von drei Einrichtungen hier bei uns abgeholt werden können.

Zwei Schulklassen und ein Sportverein haben uns als "ihren" Markt in den Teilnahmeunterlagen angegeben und so stehen hier nun 3x24 Shirts zur Abholung bereit. :-)


Warten auf den Weihnachtskatalog 2026

Heute vor einem Jahr hielten wir den Katalog für die Vorbestellung der Weihnachtssüßwaren bereits (oder "auch erst") in den Händen, es war also auch nicht ganz so früh wie ich es gewohnt war.

Gestern hatte ich nämlich sogar schon den internen Kundendienst der Edeka angeschrieben. Als Antwort bekam ich die Info, dass die Ordersätze in den nächsten Tagen ausgeliefert werden sollen. Dann bin ich beruhigt. Meistens war ja schon Mitte Juni immer Sendeschluss für diese Artikel und das wäre mir dann doch etwas zu knapp für eine ordentliche Bestellung, zumal wir uns in diesem Jahr wohl mehr Gedanken als in der Vergangenheit machen werden.

Fan-Shirts in Kindergrößen

Mit der letzten Hauptlieferung hatten wir noch mehr Exemplare der Fan-Shirts bekommen, diesmal eine ganze Kiste voll in Kindergrößen. Mit dem Restbestand vom ersten Aktionstag haben wir also eine stattliche Menge dieser Shirts hier liegen.

Ich habe keine Ahnung, ob bei uns im Speziellen mal wieder alles anders als in anderen Edeka-Märkten ist, oder ob die Aktion generell ein Flop war. Auf jeden Fall weiß ich, dass die Ausgabe der Shirts streng reglementiert ist und auch weiterhin keine Staffelung (1 Shirt ab 50 Euro Einkauf, 2 Shirts ab 100 €, 3 ab 150 € usw.) erlaubt ist. Verkaufen (z.B. zum Sonderpreis über den Restetisch) dürfen wir sie auch nicht (was evtl. markenrechtliche Gründe mit dem DFB hat) – und so sehe ich uns schon mit dutzenden dieser T-Shirts, die wir irgendwie verwerten müssen. Einfach an Kunden verschenken hat auch nichts, das wäre ein Schlag in die Fresse für die, die beispielsweise extra viel bei uns gekauft haben, um so ein Fanshirt zu bekommen.

Vielleicht kommt ja noch intern ein Verwendungshinweis, ich bin gespannt … (Oder vielleicht werden wir sie ja auch alle morgen im Laufe des Tages los, so genau weiß das ja niemand.)