Skip to content

Tropfende Klimaanlage

Unsere große Klimaanlage läuft derzeit im Wärmepumpenbetrieb und irgendwie scheint die Luftfeuchtigkeit der momentanen Wetterlage recht groß zu sein. Am in diesem Betriebsmodus kalten Außengerät kondensiert buchstäblich literweise Wasser. Da das entweder zu viel Flüssigkeit für das kleine Abflussrohr ist (oder dieses ganz oder zumindest teilweise verstopft ist), tropft das Wasser einfach nur nach unten aus dem Gerät und überschwemmt damit den ganzen Bereich vor dem Kellereingang …


Zwei neue Kameras

Zwei neue Kameras haben den Weg in den Laden gefunden. Diese beiden hier haben einen guten Blick in zwei Gänge der Getränkeabteilung, in die wir bislang nur mit zwei alten Toastern s/w-Analogkameras gucken konnten. Die laufen zwar noch am neuen Rekorder, aber wenn wir die alte Anlage mal abschalten könnten, vor allem aufgrund der Stromversorgung aus dem alten Verteilerkasten, wäre ich nicht unglücklich.

Eine müssen wir noch tauschen, dann fliegt die alte Anlage komplett raus.




Cashrecycling an der Kasse (Gespräch mit Außendienst)

Inzwischen hatte ich ein recht interessantes Gespräch mit einem Mitarbeiter der Firma, welche die von der EDEKA eingesetzten Cash-Recycling-Systeme herstellt.

Ich wäre durchaus bereit, das Geld probeweise zumindest für erst mal ein System, also für eine Kasse, zu investieren. Erweiterungen und Spielarten gäbe es zwar mehrere, aber das wäre ein Anfang und dann könnte man Erfahrungen mit so einer Anlage sammeln und ggf. später den Rest umrüsten.

So viel zur Theorie.

In der Praxis könnte es nämlich sehr gut sein, dass wir diese nicht ganz kleinen Geräte überhaupt nicht in den gerade mal 1,5 Jahre alten Kassentisch integrieren können. Oder möglicherweise nur mit einem erheblichen Umbau desselben, was dann wiederum vermutlich mit nicht unerheblichen Kosten verbunden ist und mit Pech auch noch ganz bescheiden aussieht. Aber das klären wir nun erst mal mit dem Hersteller des Tisches.

Bonpapier sparen in naher Zukunft

Bei uns rollt in den nächsten Wochen noch eine große Aufräumwelle durch das Kassensystem: Die Bons werden aus ökologischen (wie auch finanziellen) Gründen deutlich kürzer, als sie bisher waren. Spielereien wie Grafiklogos verschwinden genauso, wie irgendwelche unnötigen Hinweise und Floskeln oder auch Leerzeilen für die Übersichtlichkeit.

Kurz: Die zukünftigen Bons werden bis auf wenige Ausnahmen nur noch die zwingend notwendigen Informationen beherbergen, was letztendlich zu mehreren zehn Prozent Papierersparnis führen wird.

Knitterfreies POS-Radio

Seit einer Weile hatten wir ein Problem mit unserer Ladenbeschallung. Heute war nun endlich der Techniker da. Eigentlich sollte er nur das Knistern beseitigen, parallel dazu wollte ich ihn fragen, ob er eine Möglichkeit sieht, die Technik aus dem großen Gehäuse* in einen unserer neuen Netzwerkschränke im Lager umzuquartieren. Daraus ergaben sich wieder ganz neue Erkenntnisse: In der großen Kiste steckten ein profaner Satelliten-Receiver und eine spezielle Elektronik vom Anbieter. Letztere war wohl für die Störgeräusche verantwortlich, jedoch benötigen wie das Ding überhaupt nicht, da wir viele spezielle Funktionen (Ladendurchsagen, Werbespots etc.) überhaupt nicht nutzen.

Wir brauchen also nur diesen kleinen Receiver, der sich problemlos in einen der Netzwerkschränke mit hineinlegen ließ. Kurzerhand hatte der Techniker das Kabel von der Sat-Schüssel um zwei Meter verlängert und schon konnte das große Gehäuse komplett verschwinden. Sehr cool! Es gibt übrigens nicht viele Bilder von dem alten Teil. Hier ist zu sehen, wie wir es eine Weile hochkant im Büro stehen hatten. Es sieht auf dem Bild relativ klein aus, hatte aber recht opulente Maße, nämlich ca. 50cm breit, 50cm tief und knapp 25cm hoch.



Faszinierend, wie man sich über einen halben Meter Platz freuen kann. :-)


Weißer Fleck auf Betonwerksteinen

Vor einem Regal mit Saftflaschen ist mir ein heller Fleck auf dem Boden aufgefallen, der an den Rändern typische Spuren zeigt, als wenn dort irgendeine Flüssigkeit ausgelaufen ist.

Wetten, dass da eine Flasche mit Saft heruntergefallen und zerbrochen ist und der flüssige Inhalt, meistens relativ säurehaltig, Zeit hatte, die Betonwerksteine anzugreifen?

(Wie schon auf anderen Bildern gilt auch hier, dass der Boden so extrem dunkel aussieht, da ich an Kontrast und Helligkeit herumgefummelt habe, um die Stelle überhaupt sichtbar zu machen.)


Einmessen der Mehrweg-Kamera

So sieht es aus, wenn der Trautwein-Techniker die Kamera für die Erkennung der Mehrwegflaschen bei uns am Leergutautomaten mit seinem gestreiften Prüfkörper einmisst. Das Röhrchen liegt im Annahmewerk, wird vom UV-Licht beleuchtet und am PC kann man dann nachsehen, ob irgendwo das Bild nicht ganz perfekt ist und an der Kamera dann nachjustieren.

Nun läuft "Traudl" wieder wie die sprichwörtliche Eins. :-)


„Topf Secret“-Anfrage von Mai 2019

Auf der Seite fragdenstaat.de hatte jemand im Mai dieses Jahres in der Anwendung „Topf Secret“ meinen Markt hier in der Gastfeldstraße betreffend folgende Anfrage gestellt:

Screenshot "Topf Secret"

Das ist bis hierher auch kein großes Geheimnis, denn dass die Anfrage gestellt wurde und wie die genaue Fragestellung lautete, ist öffentlich auf der Plattform einsehbar:


Fragen kann man ja immer alles, aber dass es diese Funktion gibt, bedeutet nun mal nicht, dass man auch zwingend eine Antwort bekommt. Ich habe zwar nichts zu verheimlichen und die Ergebnisse der letzten Kontrollen waren einwandfrei, von ein paar Kleinigkeiten mal abgesehen, die vermutlich nur erwähnt wurden, damit der Prüfer ein kleines "Erfolgserlebnis" vorweisen konnte, aber dennoch wird die Neugierde des oder der Fragenden sich im Zaum halten müssen. Kurz: Wir sagen hier im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten erst mal gar nichts. (Und das ist auch der letzte Stand.)

Bleibt eigentlich sowieso die Frage, was da jemand in einem quasi reinen SB-Markt an großen Beanstandungen erwartet. Wir verarbeiten keine Lebensmittel, haben keine Fleischerei, keine Gastronomie, das höchste der Gefühle sind die Aufbackbrötchen, die wir im nach Reinigungsplan gereinigten Raum auf die Bleche stapeln und dann in den Backofen schieben.

Aber manche Leute brauchen sowas wohl … :-)

Pömpel statt Chemie

Das Waschbecken bei uns auf dem Herrenklo war verstopft und das Wasser lief nur noch ganz langsam ab. In der letzten Woche hatte eine Kollegin schon Mitleid und schnappte sich den Pömpel, aber selbst mit meiner Hilfe blieb der Abfluss zu.

Eben platzte mir beim Händewaschen der Kragen und ich holte mir vorne aus dem Laden eine Dose Abflussreiniger-Granulat, um dem vermaledeiten Siphon mit der chemischen Keule einen zu verpassen. Jedoch nicht, ohne vorher noch einmal in einem letzten Versuch den Gummisauger anzusetzen. Also schnell die Überlauf-Öffnung mit einem Schwamm verschlossen (Tipp an alle unkundigen Heimwerker: Ohne funktioniert es nicht, da sich kein Druck im Abflussrohr aufbauen lässt.) und losgepömpelt.

Als wäre die bereit stehende Chemieladung eine Drohung gewesen, löste sich irgendein Klumpen im Inneren des Rohres und gab den Ablauf wieder frei. Innerhalb weniger Sekunden gurgelte der gesamte Beckeninhalt nach unten, als gäbe es irgendwas im Kanal umsonst.

Ich bin nicht unglücklich darüber, gebe ich zu. :-)

Hinter den Kulissen eines Leergutautomaten

Was passiert mit den Flaschen, wenn man sie in einen Leergutautomaten steckt? Meistens sieht man als Kunde nur die Frontseite mit einem Loch. Und dann? In diesem Video zeige ich euch, was mit den Flaschen im Hintergrund passiert. Viele Teile kennt man natürlich schon hier irgendwie aus dem Blog, ich habe mich einfach mal bemüht, euch das alles im Zusammenhang zu zeigen.

Ging nun mit dem Video doch schneller, als ich dachte. Habe gestern den freien Tag genutzt, das viele Videomaterial aufzuarbeiten und mal die Texte einzusprechen. Das kann man sicherlich alles besser und "professioneller" machen, aber ich verdiene mein Geld nun mal nicht mit Youtube-Videos und für die paar hundert Betrachtungen sollte das reichen. :-)


Morgendlicher Schnappschuss der Vorderseite

Ob SPAR oder nun seit rund einem Jahr schon EDEKA – ich freue mich immer wieder über den Anblick der Leuchtwerbung an unserer Ladenfront. Sie macht einfach was her. :-)


Neue Wischmaschine

Unsere TCM Bit ist mittlerweile knapp neun Jahre alt, war seit dem im Grunde täglich im Einsatz (wenn sie nicht gerade mal kaputt war) – und das merkt man ihr an. Vieles funktioniert nicht mehr so, wie es sollte, die Reparaturen häufen sich und nun ist das mit Frust gefüllte Maß einfach mal voll.

Stattdessen wird hier ab in den nächsten Tagen ein Gerät eines doch deutlich namhafteren italienischen Herstellers seinen Dienst verrichten, nämlich eine Comac Vispa 35.

Stilblüten der Platznot (von oben betrachtet)

Auch über die Videoanlage sieht man ganz gut, sogar besser als auf dem Foto, wie blöde die Ecke mit den beiden Weihnachtsaufstellern beim Kühlregal ist. Aber nicht mehr lange und hier wird es wieder etwas entspannter und im nächsten Jahr werden wir uns mit der Herbst- und Weihnachtsware etwas mehr vorsehen.


Wackelscharniere im Netzwerkschrank

Die Befestigung der Türen in unseren neuen Ganzmetall-Netzwerkschränken ist irgendwie, nunja, zweifelhaft. Es hält und die Türen werden nicht herausfallen.

Vielleicht funktioniert das ja mal irgendwann als Schutz gegen ungebetene Zugriffe. Wer die Tür unbedarft öffnet, bekommt eine Beule. :-P


Junger Wirsing

Wirsingkohl kennen die meisten vermutlich nur in der gängigsten Form, nämlich den typischen Kohlköpfen mit den locker geschichteten welligen Blättern, die man meistens auf den Märkten und in den Geschäften angeboten bekommt.

Was ich bis vor einer Weile nicht wusste: Wirsing kann auch schon verwendet werden, wenn er noch keinen festen Kopf hat und manchmal wird er auch so verkauft. Die losen, großen Blätter erinnern entfernt an Mangold, aber nicht ernsthaft an die bekannten Kohlköpfe.

Was es nicht alles gibt … aber immerhin lernt man auch mit Mitte 40 immer noch etwas Neues dazu, sogar auf den eigenen Fachgebieten. :-)