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Erledigt: Steckdosen für die Cola-Kühlschränke

Die beiden Steckdosen sind übrigens inzwischen montiert und auf eine eigene Sicherung aufgelegt. Kleiner Irrtum in der Praxis: Die Anschlusskabel sind nicht so lang, dass jeder Kühler in eine eigene Steckdose kann, also hängen sie jetzt weiterhin zusammen an einer Dreier-Steckdose. ist aber auch egal, da die beiden Steckdosen ohnehin gemeinsam abgesichert sind.

So hat man da in der Ecke noch mal eine Stromversorgung, falls da irgendwelcher elektrischer Firlefanz, beleuchtet, bewegt oder düdelnd, seine Aufgabe erledigen soll. ;-)


Steckdosen für die Cola-Kühlschränke

Seit gestern ist der Elektriker wieder hier bei uns zugange. Es fehlen noch einige Steckdosen und vor allem die Beleuchtung im Lager muss noch erneuert werden. Das sind dann aber auch fast schon die letzten Baustellen im Rahmen unserer kompletten Erneuerung der Elektroinstallation.

Die beiden Cola-Kühlschränke hängen seit zwei Jahren an einem Verlängerungskabel, das bei uns im Büro eingesteckt ist. Im Idealfall erledigt sich das heute schon, denn in das senkrechte Stück des Brüstungskanals kommt nun eine Doppelsteckdose:


LED-Flackerlampen

Was aus den bestellten LED-Flackerlampen geworden ist, von denen ich Ende August berichtet hatte, seht ihr in diesem Video. Hatte mir ein günstiges Zweierset bestellt und das Ergebnis ist doch eher, ähm … ja … bescheiden. :-P

(Ist jetzt nicht so schlimm, Scary Shopping 21 hat sich erledigt. Aber "Die Hölle" möchte ich beim nächsten Mal, wann auch immer das sein wird, auf jeden Fall haben. Also werden wir noch etwas experimentieren müssen bis dahin.)


Und auch nachts mit Beleuchtung

Der ganze Laden war dunkel, von den vier LED-Lampen abgesehen, die als Nachtlicht dienen sollen, nur in einer Ecke vor dem Kühlregal war noch Licht, das dort eigentlich nicht leuchten sollte. Fiel erst gar nicht so richtig auf, aber in einem Element unseres großen Kühlregals schaltet sich die Beleuchtung mit dem Herunterfahren der Rollos nicht aus. Alle anderen Module sind dunkel. Da muss wohl noch mal jemand nachbessern. Das kann aber eigentlich nur eine winzig kleine Einstellungssache sein.

Ich wünsche euch allen einen schönen Start in den Tag, aber unser Wurstkühlregal muss definitiv mal an seiner Einstellung arbeiten. :-P


Flaschen Tisch Dings Bums

Die Annahme von Leergut ist bei unserem neuen Automaten nach wie vor ungeschlagen sicher wie schnell. Aber das Problem mit den immer wieder umfallenden Flaschen auf dem Tisch für die Mehrwegflaschen scheint bei allen Geräten verbreitet zu sein. Irgendeine Macke müssen die Dinger vermutlich haben. So wie ein Steuerprüfer, der für die Berufsehre immer irgendwas finden muss. Und wenn es ein falsch gebuchter Bleistift ist. :-P


Freifläche vor dem Brotregal (August 2021)

Aktueller Stand: Die Aktionsfläche vor dem Brotregal wurde temporär zur Freifläche. Die Ware, die dort bis gerade eben stand, ist im Rest des Marktes verteilt worden und nun kann es mit dem Aufbau der Weihnachtsware losgehen.

Und es werden die ersten Kunden rufen, dass es immer früher wird – und es werden sich die ersten Kunden freudestrahlend auf die frische Ware stürzen. Zwischen diesen beiden Kundengruppen gibt es übrigens sogar eine Schnittmenge. :-)


Scanner statt Faxgerät

Unser Faxgerät ist nun endgültig von mir in Rente geschickt worden. Gekauft hatte ich vorige Woche einen Dokumentenscanner von Plustek (eScan A280 Enterprise), mit dem sich die Bestellvordrucke bequem einscannen und via pdf-Datei an eine der Adressen aus dem Adressbuch senden lassen. Das steht bezüglich der Handhabung einem Faxgerät mit Stationstasten in nichts nach. Im Gegenteil: Es lassen sich viel mehr Dinge einstellen und vor allem wären die Dateien auch z.B. als Bilder in verschiedenen Formaten versendbar.

Die Dokumente können natürlich nicht nur per Mail versendet werden. Eine zweite Funktion scannt die Unterlagen und legt sie via FTP direkt bei uns auf dem Server ab. Damit werden alle Lieferscheine digitalisiert und man hat noch etwas weniger Papierkram im Büro liegen. Sehr fein. :-)


Scanner mit Scan-to-Email

Soeben habe ich einen Haufen Geld in die Hand genommen, zumindest den entsprechenden Betrag per Mausklick zur Überweisung angewiesen, und ein neues Gerät für die Firma bestellt: Einen Einzugsscanner mit einer offenbar sehr bequemen Scan-to-Email-Funktion. Ich hoffe, dass es wirklich so funktioniert, wie es soll. In der Bedienungsanleitung (nicht in der Werbung) sah das alles zumindest ganz stimmig aus.

Im Idealfall ist damit die Ära Fax bei uns in ein paar Tagen beendet.

15 Minuten von der Bestellung bis zum Versand

Nur eine Viertelstunde nach meiner Bestellung bei einem Händler in Berlin bekam ich schon die E-Mail mit der Versandbestätigung. Im Spektrum zwischen "nur schon mal den Sendungsstatus umgestellt" und "wir sind so schnell" dürfte alles drin sein.


Ware und Schilder LINKS bündig hinstellen!

… der Abstand zum nächsten Etikett rechts zeigt den vorhandenen Platz für den Artikel.

Grmpf.

Es könnte so einfach sein, wenn sich alle daran hielten. :-(

(Für Außenstehende: Die großen Gläser müssen zweireihig, die kleinen Gläser rechts daneben jedoch nur mit einem "Facing" hier ins Regal gestellt werden.)


Altes und neues, aber kein blaues Licht

Kleiner Schnappschuss von vor ein paar Tagen, als der Elektriker noch zugange war. Ein Teil der neuen Lichtbänder ist schon in Betrieb (z.B. die Stücke am linken und rechten oberen Bildrand), da aber noch längst nicht alles fertig war, musste die alte Beleuchtung zu dem Zeitpunkt auch noch eingeschaltet bleiben.

Inzwischen ist nun alles auf die neuen Lichtbänder umgebaut. Ich bin heute dabei, die letzten Reflektoren zu montieren und dann ist das Kapitel fast fertig. Fast deshalb, weil bei uns im Windfang noch eine neue Leuchte installiert werden muss, aber das ist nur Kleinkram, den unser Elektriker nach seinem Urlaub erledigen kann.


Alte Philips-LED-Röhren

Meine ersten LED-Röhren hatte ich vor über sechs Jahren mal im Baumarkt gekauft. Insgesamt waren es mal 30 Stück, 29 habe ich noch wiedergefunden. Es sind 27 lange (150cm) und zwei kurze (120cm).

Mit den neuen Lichtbändern habe ich nun auch einheitlich helle Lampen eingesetzt. Die Baumarkt-Funzeln hatten nur 2000 Lumen pro Stück, das ist schon arg wenig. 4000 müssen sie auf jeden Fall haben, viel mehr bekommt man leider nur schwer oder in der falschen Lichtfarbe, 4000K ist mein Favorit.

Nun hadere ich, was ich mit den alten Röhren machen kann. Einlagern möchte ich sie nicht, hier im Laden sollen sie aber auf jeden Fall keine Verwendung mehr finden. Selbst wenn mal eine der aktuellen kaputtgeht, muss da nicht dringend auf die Schnelle ein dunkleres Provisorium rein.

Für den Elektroschrott finde ich sie aber irgendwie auch zu schade, immerhin funktionieren sie noch. Das ist dann auch schon der Knackpunkt: Noch. Hochgerechnet haben die pro Stück wenigstens 35.000 Stunden hinter sich, für 50.000 sind sie laut Hersteller ohnehin nur ausgelegt. Verkaufen? Was soll man da noch nehmen? Selbst 5 Euro pro Stück fände ich schon zu viel. Bedenkt immerhin, dass man neue Röhren mit 4000 Lumen bereits für unter 15 Euro bekommt. Für einen oder zwei Euro lohnt sich der Aufwand wiederum kaum, sie irgendwie über Ebay (oder Kleinanzeigenmärkte) loszuwerden. Also wird es wohl doch irgendwie auf den Recyclinghof hinauslaufen. Vielleicht mit einem mehrjährigen Zwischenstopp bei mir in der Halle. Arghhh, nein, also doch.

Außer, aber das war jetzt nicht die Intension dieses Beitrags, einer von Euch da draußen hat Interesse und möchte eine oder mehrere abholen. Gerne fairerweise im Tausch gegen irgendwas Schönes. Da sollten wir dann aber mal eben kurz per E-Mail kommunizieren.

Noch ein paar Werkzeugregalzeichnungen

Diese Zeichnung hatte ich vor ein paar Wochen für unseren Tischler hingekritzelt. Danach hatte er unser neues Werkzeugregal gebaut und es ist auch genau so geworden, wie ich es haben wollte.

Vor ein paar Tagen sind mir wieder zwei Zeichnungen in die Hände gefallen, die schon deutlich über zehn, eher fünfzehn, Jahre alt sind. Das waren meine ersten Entwürfe für ein solches Regal. Abgesehen von den Schütten im unteren Bereich des Teils ist es nun doch Jahre später unverändert so entstanden. :-)


(Positive) Anrufe von Google Maps

Unregelmäßig bekomme ich Anrufe von Nummern, an deren Ende sich jemand als Mitarbeiter von Google Maps ausgibt. Diese Nummern werden meistens (z.B. bei Tellows) als negativ bewertet. Natürlich gucke ich diese Rufnummern online nach.

Ich bin zwar auch immer wieder skeptisch, wenn hier Leute anrufen und sagen, sie wären von Google Maps, aber ich hatte dabei noch nie (!) ein negatives Erlebnis. Meistens geht es darum, die Adresse oder die Öffnungszeiten abzugleichen. Es folge stets eine kurze Bestätigung, ein Dankeschön und grundsätzlich eine freundliche Verabschiedung.

Sind das unterschiedliche Abteilungen bei Google, haben die anderen nur Pech oder ist das einfach nur so eine Wald-reinruf-rausschall-Sache?