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Übervoller Einwegcontainer

Aus technischen Gründen konnten wir zwei Wochen über unseren normalen Turnus hinaus keine Leerung unseres Containers für die entleerten Einweggebinde veranlassen. Also waren wir dazu übergegangen, den Inhalt der Box aus dem Leergutautomaten nicht mehr lose in/auf den Container zu kippen, sondern die gecrunchten Flaschen und Dosen in großen Säcken zu sammeln, die wir zugebunden in einer Ecke hier auf dem Hof sammelten.

Als der Fahrer endlich da war, um den Container abzuholen, stand natürlich die Frage im Raum, ob wir nicht noch die Säcke oder zumindest einen Teil der Sammlung noch mit oben auf den Container legen könnten. Konnten wir und so war der Behälter diesmal ein gutes Stück höher als sonst. Mit dem stabilen Ladungssicherungsnetz konnte aber natürlich auch so nichts passieren. Super, alles mit einer Fuhre erledigt. :-)


Kamera mit Gelbstich

Keine Ahnung, was die Kamera hatte. Ob da irgendeine Reflexion von draußen einen hellen Sonnenstrahl ins Sichtfeld dieser Kamera gezaubert hatte? Oder ob sie, die älteste hier im Einsatz, schon den Geist aufgibt? Werde ich beobachten.

Ein paar Minuten später war auch alles wieder gut und sah aus wie immer, anscheinend ohne konkrete Ursache. Sehr sonderbar …


Alte Lichtschalter

Diese 47 (in Worten: siebenundvierzig!) Schalter (und teilweise auch Sicherungsautomaten) haben wir seit über 21 Jahren jeden Morgen ein- und zum Feierabend wieder ausgeschaltet. Naja, fast alle zumindest. Ein paar waren abgeklebt, weil sie dauerhaft eingeschaltet bleiben sollten, so hing beispielsweise die Steckdose für unsere Notkasse mit an der Beleuchtung dran, andere waren so ausgeleiert, dass man sie am besten gar nicht mehr anfassen wollte und nur froh war, dass sie überhaupt noch Kontakt hatten.

Das ist nun endgültig Vergangenheit. :-)


8-1=7

Einer unserer LED-Strahler in der Gemüseabteilung funktioniert nicht mehr. Ob das nun einfach nur ein zufälliger zeitlicher Zusammenhang war, oder ob der Ausfall tatsächlich durch den Aus- und Wiedereinbau aufgrund der Umsetzung der Stromschiene passiert ist, vermag ich (derzeit) nicht zu sagen. Das Lämpchen macht jedenfalls keinen Mucks mehr.

Habe mal den Außendienst der Herstellerfirma BäRo kontaktiert. Augenscheinlich ist das Gerät nicht ohne Beschädigungen zu öffnen, nicht einmal das kleine Panel mit dem LED-Chip scheint man problemlos austauschen zu können. Sollte sowas ein Einwegprodukt sein, wäre es wirklich heftig, aber da werde ich wohl erst in den nächsten Tagen eine Antwort bekommen.


Alte Lichtbänder aus, neue Lichtbänder an!

Die alten Lichtbänder hängen derzeit natürlich noch an der Decke, aber da leuchtet nichts mehr. Wir werden in den nächsten Tagen alles ausräumen und die Teile Stück für Stück demontieren. Das wird zwar für die Optik nicht unbedingt förderlich sein, es werden unansehnliche dunkle Streifen bleiben, aber das ist dann ein Job für die nächsten Handwerker. Nämlich die mit den Pinseln und Farbrollen.


Neue Lichtbänder noch ohne Reflektoren

In den letzten Tagen war ich aus privaten Gründen kaum in der Firma, aber dafür hat unser Elektriker umso mehr Fleiß an den Tag gelegt. Die Ladenbeleuchtung ist sb sofort komplett neu, wenngleich einige Dinge noch überarbeitet werden müssen.

So liegen zum Beispiel noch ein paar Dutzend der Reflektoren bei uns in der Halle herum und warten darauf, hier montiert zu werden. Bei den bauartbedingt nach unten abstrahlenden LED-Röhren sind die Reflektoren zwar aus technischer Sicht nicht zwingend notwendig, jedoch sorgen sie für einen anderen Effekt, der auf diesem Bild zu sehen ist. Im Vordergrund (Obere zwei Drittel im Bild) sind die Reflektoren dran, vorne noch nicht, so dass man auch aus einiger Entfernung die leuchtenden Röhren sieht. Wirkt sehr wie Hard-Discount und gefällt mir überhaupt nicht:


Schummrige Gemüseabteilung

Unser Elektriker kämpft sich in diesen Tagen systematisch durch die Ladenbeleuchtung. Heute hat er die Stromschiene umgesetzt, an der die Strahler in der O&G-Abteilung hängen.
Da er die Arbeit erst morgen fortsetzen kann, liegen die acht Strahler derzeit in einem Karton im Lager und die Abteilung ist ungewohnt dunkel. Aber für einen Nachmittag / Abend wird es wohl mal gehen …


Ab-Weiser an der Warensicherung

Nach rund 2,5 Jahren haben sich an unserer Warensicherungsanlage einige Schrauben gelöst, welche die Abweiser-Bleche halten. Bis auf eine Schraube, die wir nicht mehr wiedergefunden hatten, ließen sie sich an beiden Anlagen kurzerhand alle wieder festziehen. Die fehlende Schraube war aber auch leicht zu ersetzen, denn eine Auswahl an kurzen Schrauben mit metrischem Gewinde gehört in jeden gut sortierten Werkzeugkasten. :-)


Fertig: Neuer Schaltkasten im Lager

Der kleine Schaltkasten (aka Kleinverteiler) im Lager hängt nicht nur, sondern ist inzwischen auch vollständig verdrahtet und mit der Tür versehen. Die Baustelle hier hinten ist damit abgeschlossen. Jetzt muss das alles noch in der großen Verteilung im Keller entsprechend angeschlossen werden, danach die von uns bereits montierten Lichtbänder – und dann sollte eigentlich alles funktionieren.


Halb fertiger Verteiler

Das ist der sichtbare Teil der heutigen Arbeit der Elektriker: Der kleine Verteilerkasten hier im Lager hängt und auch die beiden 12-adrigen Zuleitungen (als Steuerleitung für mehrere Schütze und Schalter) liegt schon darin und ist bereits aufgelegt. Die beiden Leitungen liegen übrigens im weißen Kabelkanal, der nach oben führt. Kein pinker untendrunter.

Die beiden oberen Reihen werden noch mit Blindplatten abgedichtet, unten sind die Schalter für die Marktbeleuchtung. Dann kommt da noch eine Tür vor und fertig ist die Sache. :-)


Unterteil Kleinverteiler

Die lange Steuerleitung zu unserer großen Unterverteilung im Keller liegt bereits auf den Kabeltrassen und hier im Lager haben die Elektriker bereits das Unterteil für den Kleinverteiler, in welchem die Lichtschalter montiert werden, an der Wand befestigt.

Jetzt muss der Verteiler noch bestückt und verdrahtet werden, dann können die ersten beiden Lichtbänder im Keller an die Schütze angeschlossen werden und dann sollte es eigentlich schon funktionieren. Ob das heute noch was wird, werden wir sehen, ansonsten morgen Vormittag.


Die Elektriker sind da!

Endlich geht es hier weiter. Die Elektriker sind da, wir haben mit dem Meister noch einmal alle Aufgaben an den Gesellen und seinen Azubi übertragen und die werden da jetzt ganz motiviert anfangen.

Mit richtig viel Glück lässt sich heute Abend schon ein Teil der Ladenbeleuchtung über die neue Technik schalten, aber vermutlich wird es wohl eher morgen etwas werden.

Fotos folgen, aktuell richten sie gerade ihre Baustelle ein. :-)

Ab Dienstag Elektroarbeiten

Am Dienstag geht es hier endlich mit den Arbeiten an der Elektrik weiter. Der erste Schritt wird sein, dass an erreichbarer Stelle im Lager ein kleiner Sicherungskasten / Unterverteiler installiert wird, der mit Schaltern ausgestattet wird. Mit diesen Schaltern werden dann die Schütze im großen Verteilerschrank im Keller angesteuert, über die dann direkt die Marktbeleuchtung geschaltet wird.

Der kleine Kasten kommt im Lager über unsere Leergutkasse. Aber nicht so ein kleiner einreihiger wie in diesem Bild, dass ich vor über einem Jahr mal zusammengebastelt hatte, sondern ein dreireihiger. Das tut nicht weh (weder vom Platz noch von den Anschaffungskosten), bietet aber genug Platz für eventuelle zukünftige Erweiterungen.
In einem kleinen Kabelkanal (pink) verlaufen dann die Steuerleitungen runter in den Keller. In der Theorie klingt das bislang alles ganz gut und auch der Elektriker-Meister hatte keine Einwände.


Notausgang und Beschilderung

Gestern Nachmittag hatte sich hier aus rechtlicher Sicht einiges getan: Die neu entstandene Tür, die es vor unserem großen Umbau nicht gab, ist nun offiziell zum Notausgang geworden. Für diesen entscheidenden Schritt reichte ein simples Schild an der Wand über der Tür:



Bislang hatten wir die Fläche vor der Tür immer als Lagerplatz für Warenreste auf Rollcontainern genutzt. Vor allem deshalb, weil die Tür als Fluchtweg nicht abschließbar ist. Um zu verhindern, dass irgendwelche Idioten an der Stelle unauffällig Ware nach draußen schaffen, hatten wir den Durchgang schlichtweg blockiert. Das ist ab sofort natürlich nicht mehr machbar.
Wir haben nun eine sogenannte Fluchttürhaube installiert. Eine Kunststoffabdeckung über der Türklinke, die mit zwei Plomben gesichert ist. Im Falle eines Falles schlägt man das Ding einfach runter und kann die Tür öffnen. Die könnte von Bösewichten natürlich auch abgebrochen werden, dürfte aber doch eine abschreckende Wirkung haben. Eine "drückbare" Türklinke hingegen wird auch betätigt. Ist so.

Langfristig wollen wir an der Stelle noch einen der geschenkten Türalarme Türalarme installieren, doch dazu benötigen wir dort erst mal noch einen zusätzlichen Stromanschluss.



Aber nicht nur über dem Ausgang prangt nun ein Hinweisschild, auch im Laden befinden sich nun mehrere Hinweise mit Pfeilen, damit im Falle eines Falles auch jeder herausfindet. Damit ist dann zumindest aus rechtlicher Sicht alles in Ordnung. Sollte es hier zu einer Rauchentwicklung durch einen Brand kommen (wohl der wahrscheinlichste Fall für eine Flucht), werden wohl alle (Kunden) automatisch zum Haupteingang an der Gastfeldstraße laufen und nicht erst noch an irgendwelchen über ihren Köpfen montierten Schildern suchen und sich an denen orientieren. Möge es auch weiterhin nicht passieren.