Skip to content

Wieder mehr Lagerplatz

Ein Teil der Regalbretter, die wir als Bord an der langen Wand im Lager montiert hatten, musste zum Neubau unserer Backstube weichen. Hat jetzt ein paar Tage gedauert, immerhin nur knapp 2,5 Jahre, aber nun haben wir das damals abgebaute Brett entsprechend gekürzt und wieder auf den Konsolen befestigt, womit wir wieder einen Quadratmeter mehr Stellfläche im Lager gewonnen haben. Juhu. :-)


Doppelter Drucker

Nach nun fünfeinhalb Jahren wird der gemietete C284e ausgetauscht und durch einen modernen C300i des selben Herstellers ausgetauscht. Geliefert wurde die Maschine vorhin schon, eingerichtet und ins Netzwerk gebracht wird er aber erst in der kommenden Woche. Bis dahin freuen wir uns hier über diesen dekadenten Anblick:


Aufrichter in Dauerrotation

Es klapperte und klapperte und klapperte. Ich kenne das Geräusch, das mich wie schon häufiger mal aus meinem Büro gelockt hat und so nahm ich diesmal direkt die Kamera mit auf den Weg …


Wieder da: Banknotenzähler

Unsere Geldzählmaschine ist schon wieder zurück. Am Montag hatten wir das Paket zur Post gebracht, Dienstag kam es schon bei der Firma an und eben hat uns der DHL-Bote den Karton mit der reparierten Maschine wieder in die Hand gedrückt.

Was genau damit los war, erschließt sich mir leider nicht. Es wurde wohl eine Gummirolle getauscht und die Maschine komplett gereinigt – was nun der Grund für die Arbeitsverweigerung war, stand nicht im Klartext in dem Bericht. Aber egal, sie funktioniert wieder und damit bin ich sehr zufrieden! :-)

Defekter Banknotenzähler

Sechseinhalb Jahre alt ist die Banknotenzählmaschine, die bei uns ja nun nicht gerade Höchstleistungen vollbringen muss – aber dennoch ist sie kaputt. Vor ein paar Tagen lief sie noch, jetzt springt sie nicht mehr an, wenn man Scheine einlegt. Der Sensor ist sauber, der Antrieb generell wohl lauffähig, wie ein kurzer Selbsttest beim Einschalten zeigt. Das ist natürlich sehr ärgerlich, zumal ich überhaupt keine Ahnung mehr habe, wo ich das Ding mal gekauft habe.

Aber ich habe mal eine Firma angeschrieben, die mit diesen Geräten handelt. Vielleicht haben die ja eine Werkstatt an der Hand oder wissen jemanden, der mir hier regional weiterhelfen kann. :-(


Bandbremse

In meinem Ausleeren-der-Ballenpresse-Video ist bei Minute 0:15 und 3:30 von der Bandbremse die Rede. Hat zwar nie einer gefragt, was das sein soll, aber vielleicht findet doch der eine oder andere diese Information interessant: Bei der sogenannten Bandbremse handelt es sich um eine um die Längsachse drehbare Metallstange, in der sich mehrere Löcher befinden, durch welche die Bänder, mit denen die Pappballen zusammengehalten werden, durchgefädelt sind.

Auf dem Foto sind man die "gelöste" Bandbremse. Die Bänder können ungehindert durch die Löcher gezogen werden.
Wird die Bremse nach oben geschwenkt, dreht sich die Stange um etwa 180 Grad, so dass die Bänder um sie herumgewickelt werden und weiteres Durchziehen verhindert wird. Das war's schon.

Wichtig ist diese Bremse übrigens, um zu verhindern, dass bei jedem Pressvorgang etwas von dem Band abgewickelt wird. Dieses Band sammelt sich nämlich hinter und zwischen der Pappe und wenn man den Ballen dann binden möchte, kann (und wird) einem der ganze Haufen wieder auseinanderplatzen, da man durch das überschüssige Band keinen Druck aufbauen kann.


Geliefert: Can Caps

Vorhin haben wir die bestellten 200 Can Caps geliefert bekommen und auch schon an den relevanten Energy-Dosen befestigt. Das sind also in erster Linie Stiere, die elektromagnetische Strahlung in Wellenlängen aus dem eher langwelligen Bereich des sichtbaren Spektrums reflektieren. Knapp 400 Euro brutto hat dieser Haufen an Sicherungen nun gekostet – ob sich die Investition lohnt und die Sicherungen sich bewähren, werden die nächsten Tage und Wochen zeigen.



Im Einsatz sind sie jedenfalls ab sofort und so sieht das dann aus:


Can-Caps mit Test

Nach meinen Berichten um die häufigen Diebstähle von Red Bull hat mich eine Firma kontaktiert, die spezielle Sicherungsetiketten vertreibt, mit denen man Getränkedosen schützen kann. So sehen sie aus und sie werden einfach oben auf die Dose gesetzt und krallen sich am Falz der Deckel fest:



Das verhindert natürlich den Diebstahl nicht generell, so wie auch unsere Aufkleber bislang die Diebstähle nicht vollständig verhindert haben – aber auch bei flüchtenden Tätern löst so zumindest einmal der Alarm aus und man hat ein Gesicht und hat entweder zukünftig vor dieser Person Ruhe oder kann verstärkt aufmerksam sein.

Was ist aber, wenn jemand nun diese Dosen entwendet hat? Die Aufkleber kann man einfach abreißen, selbst bei einem Weiterverkauf an hehlende Kioske und Quickshops stören sie nicht – aber mit den Can Caps funktioniert das natürlich nicht so einfach, da die Dosen dadurch im Grunde unbenutzbar werden.

Da kam mir natürlich ein Gedanke: Wie groß ist die Chance, die Teile ohne den speziellen Öffner von den Dosen zu bekommen. Die Antwort gibt es im Video.



Momentan warte ich noch auf die Lieferung der Teile, für das Video musste mein Muster herhalten. Bin gespannt, wie sie sich hier in der Praxis bewähren werden.

Zurück zum Experiment: Eine Dose wirkt zwar immer sehr stabil, aber das Material ist letztendlich doch nur sehr dünn und entsprechend empfindlich. Mit einem Schraubenzieher ist ein Loch schnell hindurchgestochen:


Uncool-Box

Unsere große "Coolbox" hat(te) ein Problem: Gestern fiel den Kollegen eine Pfütze auf, die unter dem Gerät hervorquoll und unserer Notkasse nasse Füße Rollen bescherte. Ein Techniker ist gerade noch da und beseitigt die Ursache. Was war passiert?

Nun: Wo gekühlt wird, entsteht Kondenswasser. Das läuft bei großen Kühlanlagen normalerweise ins Abwassernetz und wird bei steckerfertigen Geräten wie unserem Gemüse-Kühlregal direkt verdunstet. Übliche und auch bei den "Coolboxen" verwendete Technik ist, dass das Tauwasser in eine Schale läuft und von dort über sich vollsaugende Schwämme (zur Oberflächenvergrößerung) verdunstet. Bei uns war nur durch angesaugten Staub das Rohr (Bildmitte hinten), in dem das Kondenswasser in die Wanne geführt wird, so zugesetzt, dass es einen Rückstau gab und das Wasser dann oben aus dem Gerät lief.

Das wäre ja alles kein Problem, wenn man das hier vor Ort mal eben schnell reinigen könnte. Aber das war von den Konstrukteuren wohl nicht vorgesehen oder auch gar nicht bedacht worden – und so muss man, um Rohr und Wanne reinigen zu können, die ganze Bodenwanne und die vordere Verkleidung rausnehmen. Oder einen Techniker rufen, was zumindest nach der Garantiezeit weitere Kosten nach sich zieht. :-|


Neuer Thermostat am Ventil

Die Heizung bei mir im großen Büro ist seit Urzeiten ohne Thermostat. Auf diesem Bild während der Baumaßnahmen im Herbst 2017 war schon zu sehen, dass da kein Thermostatkopf auf dem Ventil meiner Heizung saß. Bislang klappte das immer ganz gut mit Kabelbindern, mit denen ich den Schieber reingedrückt gehalten habe, aber irgendwie hatte ich auf diese Improvisation keine Lust mehr, zumal die Kabelbinder sowieso dauernd abgefallen sind, und so sitzt nun ein brandneuer Thermostat hier auf meinem Heizkörper.

Ausgerechnet heute möchte man aber schon irgendwie die Heizung aufdrehen …


Neuer Geldteller (mit Totalschaden)

Weitere zwei Monate später hat der neue Geldteller an unserer ersten Kasse endgültig das Zeitliche gesegnet. Alle Mitarbeiter hatten zwar die Arbeitsanweisung auf den Weg bekommen, das Teil nicht mit unseren hier vorhandenen Mitteln zu desinfizieren, aber dass da jederzeit jeder dran gedacht hat, würde ich nicht unterschreiben wollen. Dazu kommt eine Omnipräsenz derartiger Mittelchen an den Händen von Kunden und Mitarbeitern, so dass das Teil derzeit insgesamt wohl mehr Desinfektionsmitteln ausgesetzt ist, als zu Zeiten vor Corona.

Eine zweite Ausgabe davon werde ich nicht kaufen, da muss jetzt eine andere Lösung her.

Daraus eine DXF-Datei zu machen ist nur ein paar Minuten Arbeit und dann werde ich mal beim Metallbauer meines Vertrauens nachfragen, was die dafür haben wollen, das Bauteil aus einem Alublock zu fräsen. Dann kann die Geldmulde in Desinfektionsmittel getränkt werden und wenn irgendwelche Honks daran ihre Aggressionen auslassen müssen, können sie das tun, bis ihnen buchstäblich die Hände bluten.


Wurstregal mit Warentrennern

Die Umrüstung des Wurstregals auf das System mit den Warentrennern hat zugegebenermaßen länger gedauert, als ursprünglich geplant, aber kurz nach dem verlinkten Beitrag von Ende Februar fing es hier bei uns mit Corona ja erst richtig an. Was dann folgte, habe ich hier im Blog im Laufe der Wochen ausführlich berichtet – auf jeden Fall fehlte es immer an Zeit oder Ruhe oder Muße (oder allem davon), da mal ranzugehen und diese Baustelle zu beenden.

Aber nun endlich: Fertig!


Die Risse in der Presse

Für die Beobachtung der beiden Risse in unserer Papppresse habe ich mir keinen regelmäßigen Turnus eingerichtet, eher zufällig ergab es sich nun mal wieder, dass ich einen Blick hinter die Abdeckung geworfen habe. Ich könnte es mit bloßem Auge nun nicht auf den Millimeter genau sagen, aber zumindest beim Vergleich der aktuellen Fotos mit denen von der letzten Begutachtung sind die beiden Haarrisse augenscheinlich nicht größer geworden.

Toitoitoi, ich klopfe dreimal auf Holz. Bzw. in diesem Fall massiven Stahl.

PS: "Haarrisse" ist mit seinen drei doppelten Buchstaben schon ein kurioses Wort. :-)


Alter Schnappschuss von überm Wurstregal

Hier noch ein Foto, das vor längerer Zeit auf dem Kühlregal sitzend entstanden ist. Ich kann mich immer wieder und auch heute noch regelmäßig über diese Warenfülle freuen, die wir hier unseren Kunden präsentieren. Unser Laden ist klein, aber nicht leer und in diesem Zusammenhang bitte ich darum, das Regalstück im Vordergrund mit den Fond-Gläsern heute mal zu ignorieren. :-)


BEGINNT

Durch die provisorische Befestigung des "N" ist der Schaden in der Wand und dem Fallrohr auf den ersten Blick kaum zu erkennen. Das zum einen, aber andererseits auch die Tatsache, dass das Rohr zum Gemeinschaftseigentum hier gehört und ich den Fall an die Hausverwaltung übergeben hatte, ließen mich die beschädigte Stelle völlig vergessen. Dazu kam dann irgendwann das Jahresendgeschäft und seit ein paar Monaten noch Corona, die das Vergessen des Schadens noch forciert haben. Bevor es ganz lächerlich wird oder gar verjährt, habe ich nun noch mal bei der Hausverwaltung angeklopft, damit das doch irgendwann mal noch repariert wird.