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Zotter-Tabletts bei Ebay: Spende und Rückerstattungen

Von den Zotter-Trinkschokoladetabletts, die ich derzeit bei Ebay anbiete, sind schon einige für den Preisvorschlag-Preis (5 €) verkauft worden, immerhin acht Stück. Man kann bei Ebay die Versandkosten pro Artikel angeben. Bestellt jemand zwei oder drei Stück dieses Artikels, werden pauschal auch die zwei- oder dreifachen Versandkosten berechnet. Das mit dem "Kombiversand" kann man bei Ebay konfigurieren, ist aber etwas unübersichtlich.

Da ich das nicht wusste, haben ein paar Leute (mutmaßlich alles Blogleser) zum Teil viel zu viel für den Versand bezahlt. Ich habe da eben Erstattungen veranlasst, denn mehrfach 6,99€ für den Versand bekommen und dann letztendlich nur einen gepolsterten Maxibrief für 4 € (2,70 € Porto, 1,30 € der Umschlag) verschickt zu haben, fand ich dann schon hart. Auf keinen Fall wollte ich mich über die Versandkosten bereichern oder den Verkaufspreis der Tabletts nach oben wieder ausgleichen. Da bin ich mit allen aber nun wieder sauber.

Fast allen, aber das ist okay, denke ich. Hier die Erklärung: Ein Käufer wollte eigentlich über den Kauf noch eine Spende für die Elefanten loswerden und den Preisvorschlag über den normalen Verkaufspreis der Tablett hinaus aufstocken, das hat aber nicht funktioniert. Stattdessen hatten wir uns noch darauf geeinigt, dass er mir noch die Differenz direkt schickt. So sind es dann 9 € + 6 € + 6,99 € Versand geworden, also 21,99 €, die ich bekommen habe. Reine Kosten: 5 € für das Tablett und 4 € Versand. Bekommen habe ich 21,99 €, also 12,99 € mehr als nötig. Das Geld habe ich nun privat verdoppelt und 25,98 € als Spende an den REA e.V. in meine Tabelle eingetragen. Ich denke, das ist absolut korrekt so. :-)

Screenshot Tabelleneintrag Spende Tablettkäufer

Screenshot Ebay-Nachrichten

Das Folien-und-Putzhilfen-Regal (Zustand: NEU)

Nach dem alten Zustand unseres Regals mit Putztüchern, Müllbeuteln und Haushaltsfolien, ist die neue Platzierung ein Unterschied wie Himmel und Hölle.

Zugegebenermaßen war ein Teil der Lücken dadurch entstanden, dass wir Artikel umplatziert haben, die nun in den beiden Regalmetern mit Kerzen und Einweggeschirr stehen. Abgesehen von diesen Lücken war auch der Rest im Laufe der Jahre ziemlich durcheinandergeraten, aber dieser Zustand ist Geschichte.

Nun haben wir Gefrierbeutel nebeneinander, Müllbeutel nach Größen und Typen sortiert in einem Block, Putztücher und verwandte Artikel stehen ebenfalls thematisch passend gruppiert im Regal – doch die beste Neuerung: Die großen Kanister mit destilliertem Wasser müssen nicht mehr auf dem Fußboden herumstehen, sondern passen nun auch mit ins Regal. Dazu in ausreichender Menge. Ich bin begeistert und freue mich über eine weitere, gelungene Neuplatzierung. :-)

Die nächsten Themenbereiche sind das Süßwarenregal, das Weinregal, die großen Kühlregale, Nüsse und Trockenfrüchte und ein Teil der Nährmittel, vor allem Puddingpulver und Backmischungen. Aber eine Warengruppe nach der anderen werden wir schön machen und dann können wir wieder von vorne anfangen.

PS: Der Pfeiler steht nicht unmittelbar vor dem Regal, der Platz dahinter ist also auch genutzt, wie man im oben verlinkten Beitrag ganz gut erkennen kann.


Eine Flasche Billigkorn

Schon nicht mehr ganz nüchtern war der Mann, der sich mal eben spontan eine Flasche Weizenkorn unserer Eigenmarke in die Jacke gesteckt hatte und damit einfach an den an der Kasse wartenden Kunden vorbei aus dem Laden gehen wollte.

Die auch im Video deutlich sichtbare Flaschensicherung löste den Alarm der Warensicherungsanlage aus und da der Dieb sich nicht ausweisen konnte, durfte er sich eine knappe Stunde bei uns im Lager langweilen, bis die Polizei eintraf …


Fotocommunity-Bilder (45)

Das letzte Bild aus der Fotocommunity-Serie: Schimmelpilz (Myzel, Sporen?) mit dem Makro-Objektiv mit 5-facher Vergrößerung aufgenommen. Auf jeden Fall eine sehr interessante Struktur, die sich da gebildet hatte.

Gewachsen war das alles übrigens auf Apfelstücken in eine Tupperdose, die eine Kollegin im Kühlschrank bei uns im Aufenthaltsraum vergessen hatte. Yum.


Entsorgte Leuchtstoffröhren

Zwischendurch hatte ich noch die beiden Tragevorrichtungen (bestehend aus jeweils zwei auf einer Seite eingeklappten Gemüsekisten) mit den alten Leuchtstoffröhren ins Auto geladen und zur Containerstation gefahren. In der dortigen Schadstoffannahmestelle wurde ich die Röhren ohne Murren und Knurren los.

Damit habe ich hier keine Leuchtstoffröhren mehr, sehr fein. :-)


Was tun? Alte Streichhölzer!

Quizfrage: Was mache ich mit unseren alten Werbezündhölzern?

Den genauen Entwurf könnt ihr in diesem Beitrag sehen. Sie als reguläre Werbung zu verteilen, hat keinen Sinn, denn in erster Linie sind wir kein SPAR-Markt mehr. (Was schade aber nicht zu ändern ist.) Ausnahmslos nichts von den Einrichtungsgenständen, die auf dem Foto zu sehen sind, existiert noch, dazu sieht es hier inzwischen ganz anders aus. Die Auflistung der Besonderheiten ist auch nicht mehr ganz aktuell. Eine Faxnummer würde ich heute nicht mehr angeben, aber Dank der Fritz!Box können wir sie tatsächlich noch bekommen, wenngleich es sehr, sehr wenig geworden ist.

Diese Zündhölzer hatten wir damals zu defensiv verteilt, so dass uns irgendwann der Umbau und die Umflaggung auf Edeka überholt haben. Nun habe ich noch ein paar Kartons von den Hölzchen übrig, insgesamt mehrere hundert Packungen mit jeweils zehn Schächtelchen.

Ich werde sie wohl hier verschenken. Mit dem augenzwinkernden Hinweis "Gratis zum Mitnehmen: Echte Werbezündhölzer aus unserer SPAR-Zeit."

Wer also ein Stück meiner Unternehmensgeschichte mitnehmen möchte: Die Schachteln liegen kostenlos an der Kasse. :-) (Nein, ich verschicke sie nicht.)


Alte Kassenhardware zur Abholung

Netterweise müssen wir uns nicht um die fachgerechte Entsorgung der alten Kassenhardware kümmern. Bildschirme, Scanner, PCs, Drucker, Kabel und Kleinkram sind mehr oder weniger ordentlich verpackt hier auf einem Rollbehälter im Lager zwischengeparkt und warten auf die Abholung.

"Früher" hätte ich die Teile vermutlich zum Basteln und Experimentieren behalten, vor allem natürlich die Laserscanner :-) – aber bevor die wieder jahrelang irgendwo herumstehen und dann von mir entsorgt werden, können sie auch direkt weg. Fühlt sich komisch an, ist aber die sinnvollere Entscheidung.

(Mindestens ein solcher Scanner steht nämlich aus unserem geschlossenen Markt in Findorff ebenfalls noch und mit dem selben Hintergedanken an Basteleien bei uns in der Halle herum – und verstaubt dort fröhlich seit sechs Jahren … )


SPAR-Märkte in Norwegen

Nach meiner Bitte um Entschuldigung für später oder nie beantwortete Zusendungen fiel Martin ein, dass seine E-Mail mit SPAR-Markt-Bildern inzwischen volljährig sein dürfte und es die beiden Märkte nie hier ins Blog geschafft hatten.

Das möchte ich an dieser Stelle nachholen und bedanke mich brav für die Zusendung und die Geduld bis zur Veröffentlichung. Ich kann übrigens nicht sagen, ob die Mail mir einfach nur "durchgerutscht" war, oder ob sie mich einfach nur nie erreicht hat. Aber ist doch schön, wenn auch andere auf einen aufpassen. ;-)

Der erste Markt befindet sich in Kirkenes, einem der östlichsten Orte Norwegens und nur 10 km von der russischen Grenze entfernt. Die Nähe zu Russland erkennt man daran ganz gut, dass vieles auch in kyrillischen Buchstaben beschriftet ist. Wie man bei Google Street View sehen kann, befindet sich darin zwischen kein (EURO)SPAR-Markt mehr, sondern eine Filiale von KIWI.

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!


Den SPAR-Markt in Bøstad gibt es dagegen noch, zumindest auf den Street-View-Bildern ist noch ein SPAR zu erkennen. Auch wenn auf der linken Gebäudeseite inzwischen ein Stück angebaut wurde, sieht der Laden noch fast genauso aus wie zum Zeitpunkt des unten abgebildeten Fotos. :-)

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!



Wertverlust bei E-Autos

Vor ein paar Tagen online entdeckt in einem Artikel über den Wertverlust bei E-Autos:

Der niedrigste Wertverlust aller aktuellen E-Autos wird für das Tesla Model Y in der Ausführung Premium Maximale Reichweite Allradantrieb prognostiziert. Nach drei Jahren und 60.000 Kilometern sichert der mittelgroße E-SUV-Crossover 56 Prozent seines ursprünglichen Werts. […]
Da bei uns ein Model Y Premium maximale Reichweite auf dem Hof steht, würde ich sagen, dass wir in diesem Punkt alles richtig gemacht haben.

Andererseits wollen wir den gar nicht wieder verkaufen, also eigentlich auch egal. :-)

Ein paar Halbliterkisten

Ob das da draußen noch mal ein ausgewachsener Sommer wird? Für den Fall, dass das passiert, haben wir ein paar Leerkisten gebunkert. Nimmt natürlich derzeit mehr Platz ein, als wir eigentlich haben, aber haben ist bekanntlich besser als brauchen und bevor wir die Bierflaschen wieder liegend in Gemüsekisten zwischenlagern müssen, wählen wir lieber diesen Weg.

Wenngleich man hier im Lager nun auf eine Wand aus Beck's-Kisten guckt …


Könnte hängen. Soll aber wohl nicht …

Es gibt Dinge im Alltag, die sind eigentlich selbsterklärend. Zum Beispiel so ein Mülleimer / Papierkorb mit zwei speziell geformten Löchern am oberen Rand.

Man könnte vermuten, dass diese Löcher nicht aus dekorativen Gründen dort angebracht wurden, sondern einen gewissen praktischen Nutzen verfolgen. Etwa, dass man den Mülleimer nach dem Leeren wieder an die genau dafür vorgesehenen Schrauben oder Haken hängt.

Man könnte auch annehmen, dass es bei der Tätigkeit des Aufhängens eine gewisse Rolle spielt, in welcher Ausrichtung man es versucht.

Nun sind unsere beiden Exemplare in den Toiletten derzeit eher bodennah im Einsatz. Funktional ist das zweifellos – der Müll in Form von (überwiegend) benutzten Papierhandtüchern findet weiterhin zuverlässig seinen Weg hinein. Allerdings wurde das ursprüngliche Konzept des Herstellers in einer bemerkenswert kreativen Weise vollkommen neu interpretiert.

Ich möchte an dieser Stelle natürlich ausdrücklich und vollkommen emotionsfrei betonen, dass es sich hierbei nicht um einen Fehler handelt, sondern um einen alternativen Lösungsansatz.

Einen, der sich mit minimalem und kaum erwähnenswertem zusätzlichen Aufwand sogar noch leicht optimieren ließe. Aber jeder, wie er es für richtig hält …


Links 814

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Zweite Kassa gegen Selbstbedienung: Der Machtkampf im Einzelhandel

JETZT haben wir neue Kassen

Die Umrüstung auf das neue Kassensystem wurde zwischendurch noch ein- oder sogar zweimal verschoben.

Gestern war es nun endlich so weit. Die neue Technik ist vor allem deutlich schlanker, als die alte mit einem ausgewachsenen PC als zentrale Einheit, die irgendwo im Kassentisch untergebracht und mit unterschiedlichen Arten von Datenkabeln mit den verschiedenen Peripheriegeräten verbunden waren. Nun haben wir einen All-In-One-PC, der sich kaum bemerkbar mit im Bildschirm versteckt. Alle Geräte sind über einen Hub sternförmig mit USB-Kabeln miteinander verbunden, so wie es aktuell der Stand der Technik ist.

Nur beim Umbau war etwas schiefgegangen. Wir brauchen selten mehr als drei Kassen und so hätte der Techniker bequem eine Kasse nach der anderen umrüsten können und alles wäre fein gewesen. Dummerweise war er zwischendurch hinsichtlich der Softwareinstallation an einer der Kassen zu optimistisch und hat bereits die nächste Kasse irreversibel (Kabel abgeschnitten …) demontiert, während die eine Kasse noch installierte. Dummerweise wollte die dritte Kasse auch nicht so und so standen wir rund eine Stunde mit nur einer Kasse da, an der sich die genervten und wütenden Kunden zu einer langen Schlange gestaut haben. Das wäre vermeidbar gewesen. :-(



Die Software ist noch fast die selbe oder sieht zumindest noch fast genauso aus. Hätten wir keinem Mitarbeiter erzählt, dass wir neue Kassen haben, hätten es viele vermutlich gar nicht bemerkt. ;-)

Monitor, Scanner, Drucker, alles wieder da. Das spannendste Update sind wohl die neuen Scanner. Kein Laser mehr, der aufgefächert den Strichcode beleuchtet und dessen Reflexionen von einem Fotosensor erfasst werden, sondern ein modernes Gerät mit Bildsensor, der neben klassischen Strichcodes auch beispielsweise QR-Codes dekodieren und diese auch von reflektieren Oberflächen (Handydisplay) erkennen kann.