Mit unseren Drohnen waren wir zu einem Lost Place in einem Waldgebiet unterwegs. Die Ruinen geben für "Lost Placer" nichts mehr her, außer ein paar verrotteten Wänden ist da quasi nichts mehr, aber über und um die alten Gebäude und vor allem mit der VR-Brille vor den Augen mit der Drohne durch sie hindurchzufliegen, macht Spaß.
Der Sachschaden beläuft sich zum Glück nur auf ein paar Kratzer auf meiner großen Drohne. Warum musste sich da auch plötzlich dieser unvorsichtige Ast mitten in den Weg stellen?
(Lustig übrigens, dass ich bei 0:27 im Video vor dem Fenster angehalten habe. Ich weiß, dass es nicht mehr eine einzige Scheibe in dem Gebäude gibt, aber in dem Moment hatte ich doch Angst davor, gegen eine solche zu fliegen. Man ist eben beim Fliegen auf ganz andere Dinge konzentriert …)
Der Ritter von Welt trug keine profane Rüstung vom Discountschmied. Wer etwas auf sich hielt, entschied sich für eine der modischen Rüstungen von Nike, Ellesse oder eben auch mal Adidas:
Katze mit Sonnenbrile und Basecap. Kein Tier ist während der Dreharbeiten zu diesem Film zu Schaden gekommen, die Effekte hat das SPAR-Kind digital mit CapCut eingefügt.
Ein Grund, warum wir so gerne mit dem Rad zur Arbeit fahren: Man sieht nicht nur interessante Naturphänomene, man kann auch viel leichter mal eben anhalten und ein Foto knipsen. Das ist auf der Autobahn oder Bundesstraße nicht einfach möglich.
Der tatsächliche Eindruck ist auf Fotos sowieso fast nie festzuhalten. So oft schon haben Ines und ich auf dem Weg zur Arbeit mit den Worten "das brauchst nicht zu fotografieren, das wird so auf einem Foto nicht rüberkommen" unseren Weg fortgesetzt, ohne anzuhalten und die Kamera zu zücken.
Sehe ich das eigentlich richtig, dass man auf E-Scootern hochoffiziell zu zwei fahren und unabhängig vom Rechtsfahrgebot auch auf einer beliebigen Straßenseite fahren darf?
Diese Verstöße sehe ich so dermaßen oft, dass ich langsam glaube, das ich da noch veraltete Regeln zur Nutzung dieser Fahrzeuge im Kopf habe.
Das habe ich gerade an die Seenotretter geschickt:
Moin,
der freundliche Herr, der heute Morgen mit dem Fahrzeug […] in Delmenhorst-Süd unterwegs war, könnte offenbar eine kleine Auffrischung hinsichtlich der Rechte von Radfahrern im Straßenverkehr gebrauchen.
Nun ist Unwissenheit allein noch kein Drama. Wer sich seiner Kenntnisse nicht ganz sicher ist und sich entsprechend zurückhält, kommt damit meist problemlos durchs Leben. Fremde Menschen jedoch durch dichtes Auffahren und demonstratives Aufheulenlassen des Motors zu bedrängen und anschließend auch noch verbal anzupöbeln, ist eine andere Sache.
Das kann er mit seinem privaten Auto halten, wie er möchte – aber wer in einem Fahrzeug unterwegs ist, das ausgerechnet eine Organisation wie die DGzRS repräsentiert, sollte sich bewusst sein, dass er in diesem Moment nicht nur sich selbst, sondern auch deren Namen nach außen vertritt. Einen besonders guten Dienst hat er der Organisation mit seinem Auftritt jedenfalls nicht erwiesen.
Das war schon kurz Nötigung, aber was soll das Theater mit Polizei und Anzeige bringen, das macht nur unnötigen Stress auf der eigenen Seite.
Wir sammeln seit einer Weile hier im Laden schon keine Spenden mehr für die DGzRS, aber wenn, dann wäre die Aktion jetzt beendet. Genauso werde ich übrigens auch keine Spenden mehr an die Elefantenprojekte mehr sammeln, falls es jemals ein Elefant wagen sollte, mich im Straßenverkehr anzupöbeln und mir zeigen zu wollen, wo mein Platz als Radfahrer ist.
Hier einfach mal ein paar aneinandergereihte Versuche, Wolken bis hin zu kompletten Schlechtwetterfronten zu erzeugen. Der Ansatz war eigentlich ganz gut und die Ergebnisse sahen auch teilweise sehr realistisch aus:
Nach sportlichen Höchstleistungen tut ein isotonisches Getränk in Form eines alkoholfreien Bieres dem Körper gut. Das Bier auf dem Bild ist ganz sicherlich nicht alkoholfrei und die einzige Höchstleistung leistet wohl das Laufband.
Im Zimmer unseres Nachwuchs stand ein deckenhohes Klettergerüst. Das hat natürlich auch unsere Katze getriggert, die immer, immer, immer hoch, höher, am höchsten hinaus wollte.
Das Herunterkommen war dann meistens weniger elegant und und sehr geräuschvoll (davon habe ich bestimmt noch irgendwo ein Video herumliegen), aber oft genug habe ich Eddie gerettet, indem ich mich neben das Gerüst gestellt und ihn auf meine Schultern habe klettern lassen.
An einer Kreuzung in der Delmenhorster Innenstadt war die Schlange der Linksabbieger recht lang. Der Fahrer des schwarzen Citroen C4 hatte wohl keine Lust zu warten und war einfach auf der freien Geradeausspur bis auf die Kreuzung gefahren und dort dann neben dem ersten Linksabbieger stehengeblieben und hat sich schließlich einfach mit nach links rübergedrängelt – ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass da andere Fahrzeuge auch noch abbiegen wollten. Meine Hupe hat er gänzlich ignoriert. Einfach machen, die anderen bremsen schon. Vollidiot!
Und wenn ihm jemand in die Seite gerumpelt wäre, hätte er blöd geguckt.
Für E-Scooter-Fahrer scheinen Regeln grundsätzlich nicht zu gelten. Rote Ampeln sind ohnehin nur eine lustige Lichterscheinung, Fahrtrichtungen sind dynamisch auszulegen, reine Fußwege kann man selbstverständlich befahren und die Anzahl der Scooterfahrer, die nebenbei ein Handy in der Hand halten, kann ich schon gar nicht mehr zählen. Vor einer Weile ist einer mit ca. 50 km/h auf dem Radweg gefahren, was ich daher weiß, dass ich mit dem Auto neben ihm hergefahren bin.
Die Anzahl der mitzunehmenden Fahrgäste ist auch nur von den räumlichen Gegebenheiten der Trittplatte oder dem Gesamtumfang der Passagiere abhängig. Zwei Personen sehe ich ständig damit herumfahren, so oft sogar, dass ich manchmal denke, ob das inzwischen offiziell erlaubt ist – drei Leute auf einem E-Scooter (Falsche Straßenseite als Bonus) hat man doch eher selten:
Youtube ist voll mit Videos, die einem die besten Tipps und Tricks zeigen, die man von seinem Tesla noch nicht wusste. Ich gucke mir diese inzwischen schon lange nicht mehr an, denn bislang war noch nie was dabei, was ich nicht schon in den ersten Tagen nach der Übergabe des Autos herausgefunden habe oder sogar vorher schon wusste.
Aber manchmal lernt man eben doch noch was dazu. Wenn auch eher zufällig. Schon immer hieß es, dass man im "lässigen" Fahrmodus sparsamer fährt, in der Folge also mehr Reichweite hat, als im Standard-Modus. Klar, im Standard-Modus hat man viel mehr Beschleunigung, unser Model Y schafft laut technischen Daten die 0-100 in 4,8 Sekunden. Nachgemessen habe ich es noch nicht, aber wenn man während der Fahrt unerwartet das Fahrpedal durchtritt, schlägt sich der Beifahrer durchaus sein Handy ins Gesicht. Aber das nur am Rande.
Es geht wohl bei den Fahrmodi auch nur um die mögliche Beschleunigung und so kam ich vor ein paar Tagen zu folgender Überlegung: Kann man im Standard-Modus genauso sparsam fahren, wie im lässigen Modus, wenn man nur seinen rechten Fuß zügelt und sanft beschleunigt und nicht bei jedem Start das Pedal aufs Bodenblech kloppt? Die grundsätzliche Antwort darauf lautet: "JA!"
Aber es gibt da noch einen anderen Faktor, der im Winter interessant wird!
Beim Tesla lässt sich im Winter nämlich noch ein bisschen mehr Effizienz herauskitzeln, wenn man die Beschleunigung auf "lässig“ stellt. Dann kann die Wärmepumpe der Batterie mehr Wärme für den Innenraum entziehen – im Gegenzug steht allerdings nicht mehr die volle Beschleunigungsleistung zur Verfügung, die man im Standardmodus durch die automatische Vorkonditionierung der Batterie aber hat. Wer also doch lieber nach dem schnarchigen lässigen Modus wieder auf mehr Wumms umschaltet, muss der Batterie erst etwas Zeit zum Aufwärmen gönnen.
Man soll aber auf diese Weise im Winter zu 5-10 % mehr Reichweite kommen können. Ob es wirklich funktioniert, werden wir in der kalten Jahreszeit mal testen.
Natürlich kann jeder mit den Sachen, die er bei Ebay ersteigert, machen was auch immer er will – manchmal tut es aber auch weh, die Folgen zu sehen.
Ich hatte vor einer Weile eine Laserbank aus dem Showlaser-Bereich verkauft. Wer sich unter dem Begriff nichts vorstellen kann: Es ist eine stabile Grundplatte (meistens schwarz eloxiertes Aluminium mit einem festen Lochraster), auf der teilweise die Lichtquelle (Laser), vor allem aber Spiegel, Strahlschalter, Farbfilter und Effekte (Gittereffekte/Gratings oder andere) untergebracht sind. Damit wird ein Laserstrahl z. B. teilweise in einzelne Farblinien zerlegt und so aufgeteilt, dass raumfüllende Strahleneffekte erzeugt werden können. Diese Laserbänke können manuell oder über eine Steuerung kontrolliert werden, dass auch eine Musiksynchronität geschaffen werden kann. Das kann dann zum Beispiel so aussehen wie in diesem Beitrag im laserfreak.net.
Eine solche Laserbank hatte ich bei Ebay angeboten. Komplett aufgebaut und verkabelt, man hätte den Sub-D-Stecker einfach an eine beliebige Steuerkonsole anschließen können. Ein richtig schönes Stück für Hobbyisten, bei mir stand sie leider nur herum und verstaubte.
Echt schade, dass der Käufer sie lieblos zerlegt hat und die Einzelteile (Strahlschalter, Spiegelhalter etc.) bei Ebay anbietet. Damit könnte er den Kaufpreis zwar um einen Faktor im zweistelligen Bereich vervielfachen – aber es ging doch nicht ums Geld, sondern um ein liebevoll aufgebautes Hobby-Bauteil.
Das wird mein Leben nicht beeinflussen und wie eingangs geschrieben kann jeder mit seinen Sachen machen, was er will. Dennoch finde ich das wirklich schade.
Schon ziemlich genau ein Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie mutierte der Katzer zum Aluhutträger. Okay, vielleicht nicht ganz freiwillig, aber ihm war es offenbar egal und die Kinder hatten ihren Spaß.