Soziale Körperpflege, einfach lecken, des Leckens wegen, um Zuneigung, Vertrauen und soziale Verbundenheit auszudrücken – damit zeigt einem seine Katze, dass sie einen wirklich liebt.
Eddl hat immer irgendwo an uns herumgeschlabbert. Die Bindung zwischen dem Tier uns uns war einfach unfassbar, darum hat er auch so eine unendlich große Lücke in unserem Haus hinterlassen.
Der Steinschlag in meiner Windschutzscheibe ist inzwischen Vergangenheit, denn letzte Woche wurde die Scheibe nun endlich getauscht. Alles gut, der Tesla Body Shop hier in Bremen hat die Arbeit perfekt ausgeführt, es ist nichts von dem Scheibenwechsel zu bemerken und es riecht auch nicht unangenehm nach dem verwendeten Kleber.
Den Schaden zahlt meine Versicherung abzüglich SB, so weit ist das alles kein Problem. Ich habe aber gestaunt, wie teuer so ein Scheibentausch ist. Ich hatte in Erinnerung, das eine neue Windschutzscheibe inklusive Einbau meistens im oberen dreistelligen Bereich liegt – gute 2.340 Euro sind aber echt schon sportlich. Okay, die Scheibe ist groß und alle Kameras und Sensoren müssen umgesetzt und hinterher wieder kalibriert werden. Aber das ist schon eine Ansage. Gut, dass ich die nicht selber bezahlen musste.
Ich glaube, es war ein Liebherr 976, der mit dem Longfront-Ausleger und einer großen Abbruchzange ausgestattet in Hamburg am Sandtorkai die alte Kaffeerösterei zerlegte. Die Maschine ist eine der größten Abbruchmaschinen überhaupt und nur die Zange war rund drei Meter hoch.
Für die Fotocommunity, daher der dunkelgraubraune Hintergrund, hatte ich das Bild freigestellt, um in der Galerieansicht auf der Website einen dynamischeren Eindruck vom Bild zu haben. Wird das eigentlich heute noch gemacht oder war das nur vor 15 Jahren mal eine Mode?
Die Idee zum "Wachreh", die ChatGPT gar nicht mal so schlecht umgesetzt hat, kam mir, als wir mit unserem Kater beim Tierarzt waren und eine Frau ihren Hund hereinführte, der auf den Namen Bambi hörte. Ich würde einem Hund eher einen Menschennamen geben, als ausgerechnet Bambi. Was kommt als nächstes? Ein Schäferhund, der auf "Klopfer" hört?
Das hier war das letzte Bild, das mir das Display der Fernsteuerung meiner Drohne angezeigt hat. Einen Sekundenbruchteil später lag das Fluggerät im Entwässerungsgraben zwischen den Weiden.
Was war passiert? Nun, ich habe auf einer Wiese ein paar Tiefflug-Übungen gemacht und habe meine Schleifen gezogen, um eine schöne, weiche Steuerung zu üben. Das hat grundsätzlich auch gut geklappt. Nur hat sich mir plötzlich ein unvorsichtiger Stacheldraht in den Weg gehängt und innerhalb von nur einer Sekunde wurde aus dem eleganten Flug ein plumpes Tauchmanöver.
Die Drohne habe ich im Schmodder wiedergefunden, auch nach Reinigung und vorsichtiger, mehrtägiger Trocknung blieb sie jedoch funktionslos. Die Motorsteuerung war hin, ein unschönes, brutzelndes Geräusch direkt nachdem ich sie aus dem Wasser genommen hatte, war wohl die Folge von Kurzschlüssen mit Funkenbildung. Schwund ist bekanntlich überall.
Louis Armstrong hinterließen die überkochenden Nudeln bei uns auf dem Herd. Ich hätte das Stück natürlich aus der Glasplatte herausschneiden und an die echten Satchmo-Fans meistbietend versteigern können, nach dem Einsatz der Kamera habe ich dann Glasreiniger und Küchentücher bemüht und die Stelle kurzerhand beseitigt.
An einer toten Mücke, die ich gefunden hatte, probierte ich mein Makroobjektiv aus. Man könnte meinen, das Insekt wollte einem noch die Richtung zeigen, aber mehr war da von dem vertrockneten Teil auch nicht zu erwarten …
Die Delmetalsperre in einem kleinen Rundflug mit der Drohne erkundet. Landschaftlich ist das nun alles nicht so herausragend, dass man daraus einen abendfüllenden Dokumentarfilm machen könnte – aber die Erfahrungen im Umgang mit der Drohne, Techniken und Details bei der Steuerung vor allem, sind viel wert.
August 2025, Eddie auf unserem alten Sofa. Beide sind inzwischen nicht mehr bei uns. Zu diesem Zeitpunkt haben wir noch nicht einmal geahnt, welches Drama sich in den folgenden Monaten hier abspielen würde. Dass Eddie nur wenige Wochen später von uns aufgrund besonderer Anzeichen als "offiziell alt" tituliert – und schließlich mit komplettem Nierenversagen ein viel zu frühes Ende finden würde, wäre uns beim Anblick dieser quietschfidelen Katze nicht annähernd in den Sinn gekommen …
Ich habe früher sehr viel mit 3D-Studio (Max) gemacht. Es hat Spaß gemacht, Dinge zu erarbeiten, Animationen und Texturen zu erstellen und viele Sachen auszuprobieren. Meine letzte 3D-Studio-Max-Version ist leider irgendwann abgelaufen und seitdem bin ich ohne diese Software. Aktuell 174 Euro pro Monat ist es mir nicht wert, immerhin nutze ich es nur unregelmäßig als Hobbyanwender.
Seit Ende der 90er-Jahre habe ich mit dem Programm Erfahrungen sammeln können und einige Ergebnisse sind wirklich gut geworden. Ich habe viele Videoschnipsel aufbewahrt, die ich hier einfach mal nach und nach vorstellen möchte. Sicherlich keine weltbewegenden Inhalte (welche sind das hier schon), aber vielleicht doch für den einen oder anderen interessant.
Ich habe mir einfach mal die Mühe gemacht, die vielen "Rendereien" grob nach Themen zusammenzufassen. Heute gibt es den ersten Teil, Partikelsysteme.
a) Das Video fängt an mit ein paar Schneeflocken, die durch eine unregelmäßige Horizontale Bewegung wie echte Schneeflocken hin und her taumeln.
b) Die Kugeln auf den Blöcken mit der Mauerstein-Textur sind gar keine Partikelsysteme, die hätten eher zum Thema Reaktionssysteme gehört. Aber nun sind sie hier mit drin. Unglaublich spannend, wie man das Verhalten unterschiedlicher Körper in der Software durch diverse Parameter beeinflussen kann und wie sie sich beim Kontakt miteinander verhalten.
c) Dieses Gebilde ab 0:50 im Video sollte wohl mal eine Sanduhr werden. Der Ansatz war gut, aber daraus ist nie etwas geworden.
d) Die kleine Rakete mit ihrem Partikel-"Abgasstrom" sieht nicht sehr realistisch aus, aber man probiert sich eben so aus.
e) Unglaublich cooler Effekt: Der Utah-Teapot, der zu Partikeln zerfällt. Ich weiß nicht, wie alt das Video ist, aber es ist zu einer Zeit vor den Ix-Prozessoren entstanden. Der Rechner war da eine Weile dran.
f) Herunterfallende Partikelvorhänge durch sich bewegende Emittenten.
g) Die letzte Sequenz zeigt auch gar keine Partikel. Es sind viele verschiedene Kugeln, die aus dem orangen Behälter fallen, von den beiden Platten (Deflektoren) abprallen und schließlich in dem mit einer dickflüssigen Flüssigkeit gefüllten Kasten landen.
Es gibt wirklich großartige Arbeiten, die mit Blender entstanden sind, aber für mich ist die Software nichts. Ich habe es schon mehrfach probiert und es bleibt bei einem großen Nein.
Dieses Örtchen in einem im Abriss befindlichen Bürogebäude war vermutlich nur so lange still, wie noch die Außenwand stand. Aber dafür gab es nun viel frische Luft und eine tolle Aussicht auf den Großmarkt am alten Standort in Flughafennähe.
Die "Fure Vesborg" ist mit ihren 149 Metern Länge und 23 Metern Breite kein besonders großes Schiff, aber hier auf der Weser auf Höhe Vegesack wirkte dieses Schiff schon beeindruckend groß …