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Vor 40 Jahren: Tschernobyl

Es ist schon so lange her, statistisch gesehen haben die meisten Menschen auf der Erde da noch nicht einmal gelebt: Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Vor 40 Jahren kam es zu dem Super-GAU.

Ich war gerade 12 Jahre alt und hab das als Kind natürlich alles nur am Rand mitbekommen. Zu der Problematik, dass Informationen damals und aus dem Ostblock ohnehin nur spärlich und verzögert an die Öffentlichkeit gelangten. Woran ich mich noch erinnern kann war das große Thema, dass man keine Pilze mehr essen soll und dass Spielplätzte gesperrt waren.

Ja, Atomkraft ist sicher. So wie ein Flugzeug das sicherste Verkehrsmittel ist. Aber wenn etwas Schlimmes passiert, dann hat es auch gleich katastrophale Ausmaße. Um bei dem Vergleich zu bleiben: Ein abgestürztes Flugzeug hinterlässt trauernde Angehörige – beim Atomunfall, wie bei Tschernobyl zum Beispiel, werden unter Umständen tausende Quadratkilometer Fläche für lange Zeit zum Sperrgebiet.

Klimawandel und Energiekrise: Atomkraftwerke könnten tatsächlich ohne weitere CO2-Belastung für viel Energie sorgen, aber jeder von euch kann sich die Frage stellen: Möchte ich es direkt vor der Tür haben und wäre ich damit einverstanden, wenn auch die Abfälle dort gelagert werden? Nein, gut, setzt auf Wind und Solar, damit sowas wie vor 40 Jahren nicht noch einmal passieren kann.

Ich und mein Tesla Model Y (20)

Eine meiner Mitarbeiterinnen hat mich nicht im Scherz sondern absolut ernst gemeint gefragt, ob Ines auch mit dem Tesla fahren dürfe.

Ich guckte sie mit großen Augen an, das Fragezeichen hat sie wohl selber entdeckt und so ergänzte sie: "Naja, ein neues teures Auto, viele Männer würden nicht wollen, dass ihre Frau den fährt."

Also abgesehen davon, dass Ines vermutlich besser einparken kann als ich, hatte ich ihr sogar bei der Abholung des Wagens den Vortritt gelassen und sie die allererste Fahrt mit dem Auto machen lassen. Wir sind schließlich ein Team und verhalten uns auch so und bevormunden uns nicht gegenseitig. Aber das ist vielleicht der Grund, warum wir seit über 19 Jahren zusammen glücklich sind.

Fotocommunity-Bilder (38)

Noch ein Bild, das beim Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin entstanden war. Diesmal hatte ich zwischen vier ähnlich hohen Stelen in den Himmel fotografiert. Sinn? Keiner. Optik? Zumindest interessant. :-)

Die Stelen sind zwar übrigens ohnehin mehr oder weniger Grau, im Bild hatte ich sie jedoch zusätzlich noch markiert und sämtliche Farbinformationen herausgenommen, damit der Kontrast zum blauen Himmel noch etwas extremer wird.


Geloggtes Herumgegurke

Nachdem ich am Samstag nach Feierabend nach Hause geradelt war, hatte ich mal wieder vergessen, die App abzuschalten, mit der ich meine Fahrten immer logge. Den ganzen Sonntag zu Hause ist nicht nennenswert viel in der Aufzeichnung passiert und am Montag war ich stundenlang im Auto mit meiner Mutter zu den unterschiedlichsten Terminen unterwegs. Dass die Adidias-Running-App noch lief, fiel mir dann erst am Dienstag Morgen auf, als ich wieder zur Firma fahren wollte.

Mit dem Rad wäre das buchstäblich eine sportliche Leistung gewesen. Ich habe die Fahrt dann natürlich in der App gelöscht, um meine schönen Daten nicht zu verfälschen, aber natürlich nicht ohne noch einen Screenshot davon zu machen. :-)


KI-Spaß mit Gregor und Björn (38)

Den 100% klimaneutralen Supermarkt hatte Gregor mir eines Tages geschickt. Ganz abwegig ist das wohl nicht. Wer nicht gerade auf einem Bio-Bauernhof mit entsprechender Infrastruktur (Verwendung nur regenerativer Energie) kauft, is(s)t wohl niemals 100% klimaneutral …


Eddieday (15)

Eigentlich durfte unser Dicker (wobei er ja nie fett war) nicht auf den Esstisch. Aber er wollte doch immer nur bei uns sein. So wie hier, knapp zwei Jahre vor seinem Tod. :-(


Drohnenflug Muna Dünsen 13. April 2026

Die kleine Drohne, die ich mir vor gut einem Jahr "einfach nur so" für ein paar Spielereien hier im Laden gekauft hatte, hat eine ziemliche Welle in Form eines neuen, faszinierenden Hobbies ausgelöst. Meine private Drohnenflotte ist inzwischen gewachsen, zwischendurch habe ich den Fernpilotennachweis gemacht und eine UAS-Betreiber-Nummer zugeteilt bekommen.

Irgendwelche Luftaufnahmen zu machen ist interessant, aber irgendwann natürlich langweilig. Die Leidenschaft für alte Gebäude, Ruinen, Lost Places kann man prima mit dem Drohnenhobby kombinieren – darüber hinaus habe ich schon viele anderen Ideen, die man mit so einem Fluggerät umsetzen kann. Wenn das alles so klappt, wie ich mir das vorstelle, könnten da ein paar durchaus interessante Filme entstehen.


Ich und mein Tesla Model Y (19)

30 Jahre lang habe ich alte Autos gefahren und hatte noch nie einen Steinschlag in der Windschutzscheibe. Aber meinen noch fast nigelnagelneuer Tesla hat es nun erwischt, nach nicht einmal 6500 km. Ein hässliches, helles Geräusch auf der Autobahn und schon hatte ich fast genau vor meiner Nase eine hübsche Verzierung in der Windschutzscheibe. Da eine Carglass-Filiale bin ich spontan dort hin, die haben mir nur bestätigt, was ich schon geahnt habe: Sichtbereich, keine Ausbesserung, da muss eine neue Scheibe rein. Das soll aber ein von Tesla zertifizierter Fachbetrieb machen, davon gibt es zum Glück mindestens einen in Bremen und dort wird eine neue Scheibe eingebaut werden, sobald sie bestellt und geliefert wurde.

Aufgrund der zwei pulverisierten Stellen in der Beschädigung gönnte es eine kleine Schraube gewesen sein, nach einem kleinen, runden Stein sieht das jedenfalls nicht aus. Aber ich bin kein Steinschlag-Experte.


KI-Spaß mit Gregor und Björn (37)

Warum genau und mit welchen Prompt dieser Elefant mit einem Faible für die Haute Couture entstanden war, weiß ich leider nicht mehr. Aber die Sonnenbrille von Jean Paul Rüsseltier und die Handtasche von Yves Saint Trunk könnten sich zum Hit entwickeln. ;-)


Eddieday (14)

Kartons. Kartons. KARTONS! Bei Kartons war Eddie eine typische Katze. Ob er sich nun mit seinem breiten Hintern in eine Streichholzschachtel quetschen musste, oder ob er einfach auf irgendwelchen Pappkartons draufgesessen hat – die Faszination für Schachteln hat er wie viele Katzen exzessiv ausgelebt. :-)


Ressourcen und die FUCKING "Regierenden"

Ukraine-Krieg: (Quelle) Zu den kriegsbedingten Umweltfolgen zählen die Wissenschaftler auch die Zunahme des zivilen und militärischen Grenzverkehrs und die daraus resultierende Umweltverschmutzung, sowie die Zunahme der Luftverschmutzung und gestiegene CO2-Emissionen. Im Schwarzen Meer kam es zu einem Delphinsterben, 80 Tierarten sind vom Aussterben bedroht, darunter Bison, Luchs und Braunbär. Die Kampfhandlungen führten zu Waldbränden und Bodenverseuchung, und zur Entstehung von Todeszonen durch Landminen.

Iran-Krieg: (Quelle) Ölanlagen werden bombardiert, Schadstoffe freigesetzt, Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen: Der Krieg in Nahost vergiftet Luft, Böden und Wasser für Jahrzehnte.

Um nur zwei Beispiele zu nennen.

SO gehen die "wichtigen" Männer auf dieser Welt mit unserem Planeten um. Es werden Ressourcen sondergleichen nutzlos verschwendet. Milliarden Euro gehen in Rauch und weitere Umweltschäden auf. Und während parallel dazu noch in Ostasien tausende Tonnen Müll täglich den Weg in die Flüsse finden, ärgern wir uns hier mit nicht abnehmbaren Flaschenverschlüssen herum, von denen einem beim Trinken die Getränkereste ins Gesicht tropfen.

Kannste dir nicht ausdenken, was hier passiert.

Es gibt bestimmt intelligentes Leben im All, aber nicht in diesem Quadranten.

(Bitte nicht falsch verstehen, ich weiß, dass Umweltschutz bei jedem einzelnen und im Kleinen anfängt und das mit den Deckeln und Strohhalmen und den vielen anderen Dingen ist irgendwo ein kleiner weiterer Schritt in eine ökologisch bessere Zukunft. Aber solange zeitgleich gigantische menschengemachte (!) Zerstörungen passieren, fühlt es sich extrem unsinnig an.)

Fotocommunity-Bilder (36)

Vor vielen Jahren hatte ich mir eine kleine Digitalkamera von Canon gekauft. Eine "Ixus i". Die war klein, die war aber auch cool – und damit hatte ich einen großen Teil der ersten Bilder Leider ist sie durch einen nicht durch mich verursachten Unfall irgendwann verschrottet worden und ich kaufte mir ein neueres Modell, die "i7", ebenfalls aus der Ixus-Serie von Canon.

Das Bild gab es Ende 2006 hier sogar im Blog schon einmal zu sehen, parallel dazu hatte es nun auch viele Jahre meinen Account in der Fotocommunity geziert. Schönes Foto mit der Spiegelung auf meiner Schreibtischplatte.

Dass die neue Kamera zwar eine viel höhere Auflösung hatte (DAS Verkaufsargument bei Digitalkameras …) war die eine Sache. In dem Moment hat mich zum ersten Mal das durch immer enger gebaute Bildsensoren entstehende böse Bildrauschen eingeholt, auch dazu hatte ich dann hier etwas geschrieben.

Wo die i7 abgeblieben ist, weiß ich gar nicht. Könnte sein, dass die vergessen in irgendeiner Kiste liegt. Heute entstehen sowieso im Grunde sämtliche Bilder mit dem Smartphone. In der Firma meistens mit meinem alten Google Pixel 3, das ich nur noch als reine Kamera benutze und von dem die Bilder via Dropbox-Upload in Sekunden gleich bei mir auf dem PC liegen.


"Baby"-Burger?!

Gut, zugegeben, im Vergleich mit den regulären Ausführungen dieser drei Burger (Steakhouse, Big King und Whopper) sind die "Babys" in der Dreierbox wirklich ein gutes Stück kleiner.

Aber ich gebe auch zu, dass ich mir die irgendwie noch sehr viel kleiner vorgestellt hatte, mehr so eine Snackgröße. Dass ich nach dem Verzehr der drei "Baby"-Burger, die auf dem Bild mit der Box und im Vergleich mit dem Cola-Glas sehr viel kleiner aussehen, pappsatt sein würde, hatte ich nicht annähernd erwartet. Hier nebeneinander auf einem Burger-King-Tablett: