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Ich und mein Tesla Model Y (21)

Vor ein paar Tagen bin ich über diesen Artikel gestolpert: Zurück zu echten Tasten: So könnten Auto-Innenräume bald aussehen!

Warum? Weil in vielen Autos (legendär natürlich und gerade beim Tesla) zentrale Touchscreens dominieren. Diesen abfällig gemeinten Spruch, den auch die Autorin im oben verlinkten Artikel verwendet wird, habe ich vor einer Weile schon mal gelesen: "Das Auto ist nur noch ein iPad auf Rädern."

Was wird denn kritisiert? Laut ADAC (und auch anderer Quellen) besteht ein Sicherheitsrisiko durch Ablenkung: Die Bedienung von Touchscreens erfordert visuelle Aufmerksamkeit, da Funktionen nicht ertastet werden können. Dies führt zu einer längeren Ablenkung vom Verkehrsgeschehen als bei physischen Knöpfen. Hinzu fehle das haptische Feedback, da man nicht mehr spürt, ob eine Taste nun auch wirklich gedrückt wurde.

Ich kann nun ehrlich nicht mit anderen Autos vergleichen, ich kenne nur unseren Tesla Model Y. Ich weiß daher nicht, ob Tesla vieles anders oder besser gemacht hat oder ob diese Studien einfach nur eine Ansammlung von ganz viel Gejammere aufgrund der neuen Technik sind – aber bei unserem Auto ist das mit dem Touchscreen überhaupt kein Problem. Zumindest für Ines und mich ist das alles überhaupt kein Ding!

Was muss man denn überhaupt während der Fahrt bedienen?

Hupe, Blinker, Lichthupe, Scheibenwischer, Audio-Lautstärke – die häufigsten Funktionen findet man direkt am Lenkrad in Form von Tasten. Von Systemeinstellungen mal abgesehen gibt es eigentlich nur drei während der Fahrt relevanten Funktionen, die man nur am Touchscreen einstellen kann: Klimaanlage/Temperatur, Navi und Radio/Multimedia. Aber selbst das ist kein Problem: Die Temperatur wird für Fahrer- und Beifahrerseite unten rechts auf dem Display angezeigt. Wenn man nicht genau in dem Moment aufs halbe Grad genau einstellen muss, kann man notfalls den Finger drauflegen und einfach nach links oder rechts für kälter oder wärmer wischen. Das geht notfalls auch bei Vollgas auf der Autobahn. Für sowas wie Lenkrad- oder Sitzheizung muss man tatsächlich in Zusatzmenü öffnen und dann auf das entsprechende Symbol drücken, aber diese Funktionen aktiviert man doch nun meistens schon vor der Fahrt. Das Navi ist eigentlich äquivalent zu jedem anderen Navi. Auch ein Saugnapf-TomTom sollte man noch nie während der Fahrt bedienen. Wozu auch, man aktiviert doch normalerweise die Routenplanung vor Fahrtantritt. Radio höre ich nicht, aber die verschiedenen Radiosender sind durch große Icons dargestellt. Da muss man zwar an den Touchscreen, hat aber nicht die Notwendigkeit, irgendwelche kleinteiligen Einstellungen durchzuarbeiten.

Beim Tesla ist es dazu noch so, dass sich über die Sprachsteuerung, die ebenfalls über eine Taste am Lenkrad aktiviert wird, notfalls viele Funktionen ohne einen weiteren Handgriff erledigen lassen. Zum Beispiel die Steuerung des Navis und die Klimaeinstellungen.

Ehrlich: Ich habe in den vier Monaten, die wir dieses Auto nun haben und mit dem wir in der Zeit nun rund 7000 km gefahren sind, noch NIE das Gefühl gehabt, dass der Touchscreen und die Bedienung der Funktionen, auch nicht die für die Fahrt wichtigen, in irgendeiner Weise ein Problem oder gar ein Sicherheitsrisiko ist.

Das mag bei anderen Herstellern weniger gut gelöst sein, aber bei Tesla ist das aus unserer Sicht rundum perfekt gemacht. Das moderne, zentrale Display, wird zur Schaltzentrale, die zur einfachen und sicheren Bedienung durch ein paar kleine Taster und Scrollräder am Lenkrad ergänzt wird.

Nee, da gibt es wirklich keinen Verbesserungsbedarf und auch keine Notwendigkeit, das Auto wieder mit vielen klassischen Schaltern und Tasten auszustatten. Wir lieben dieses "cleane" Cockpit, das etwas Raumgleiter-Flair vermittelt.

KI-Spaß mit Gregor und Björn (39)

Mit meiner Mutter hatte ich über die Fähigkeiten der KI-Bilderzeugung gesprochen und wollte ihr einfach mal zeigen, dass die Bilder auch wirklich spontan nach eigenen Beschreibungen generiert werden.

"Ein Rotkehlchen sitzt im Garten auf dem Rand eines Springbrunnens", war ihr Vorschlag für das nächste Bild und das hier war das Ergebnis nach ein paar Augenblicken:


Eddieday (16)

Typischer "Eddie-Blick". Ein großer, kräftiger Kater, mitten im Leben. Immer neugierig, immer mittendrin, wenn seine Dosenöffner irgendetwas gemacht haben. Selbst Filmabende in maximaler Lautstärke auf der großen Dolby-Digital-Anlage haben diese Katze nicht davon abgehalten, sich zu uns zu kuscheln.


Vor 40 Jahren: Tschernobyl

Es ist schon so lange her, statistisch gesehen haben die meisten Menschen auf der Erde da noch nicht einmal gelebt: Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Vor 40 Jahren kam es zu dem Super-GAU.

Ich war gerade 12 Jahre alt und hab das als Kind natürlich alles nur am Rand mitbekommen. Zu der Problematik, dass Informationen damals und aus dem Ostblock ohnehin nur spärlich und verzögert an die Öffentlichkeit gelangten. Woran ich mich noch erinnern kann war das große Thema, dass man keine Pilze mehr essen soll und dass Spielplätzte gesperrt waren.

Ja, Atomkraft ist sicher. So wie ein Flugzeug das sicherste Verkehrsmittel ist. Aber wenn etwas Schlimmes passiert, dann hat es auch gleich katastrophale Ausmaße. Um bei dem Vergleich zu bleiben: Ein abgestürztes Flugzeug hinterlässt trauernde Angehörige – beim Atomunfall, wie bei Tschernobyl zum Beispiel, werden unter Umständen tausende Quadratkilometer Fläche für lange Zeit zum Sperrgebiet.

Klimawandel und Energiekrise: Atomkraftwerke könnten tatsächlich ohne weitere CO2-Belastung für viel Energie sorgen, aber jeder von euch kann sich die Frage stellen: Möchte ich es direkt vor der Tür haben und wäre ich damit einverstanden, wenn auch die Abfälle dort gelagert werden? Nein, gut, setzt auf Wind und Solar, damit sowas wie vor 40 Jahren nicht noch einmal passieren kann.

Ich und mein Tesla Model Y (20)

Eine meiner Mitarbeiterinnen hat mich nicht im Scherz sondern absolut ernst gemeint gefragt, ob Ines auch mit dem Tesla fahren dürfe.

Ich guckte sie mit großen Augen an, das Fragezeichen hat sie wohl selber entdeckt und so ergänzte sie: "Naja, ein neues teures Auto, viele Männer würden nicht wollen, dass ihre Frau den fährt."

Also abgesehen davon, dass Ines vermutlich besser einparken kann als ich, hatte ich ihr sogar bei der Abholung des Wagens den Vortritt gelassen und sie die allererste Fahrt mit dem Auto machen lassen. Wir sind schließlich ein Team und verhalten uns auch so und bevormunden uns nicht gegenseitig. Aber das ist vielleicht der Grund, warum wir seit über 19 Jahren zusammen glücklich sind.

Fotocommunity-Bilder (38)

Noch ein Bild, das beim Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin entstanden war. Diesmal hatte ich zwischen vier ähnlich hohen Stelen in den Himmel fotografiert. Sinn? Keiner. Optik? Zumindest interessant. :-)

Die Stelen sind zwar übrigens ohnehin mehr oder weniger Grau, im Bild hatte ich sie jedoch zusätzlich noch markiert und sämtliche Farbinformationen herausgenommen, damit der Kontrast zum blauen Himmel noch etwas extremer wird.


Geloggtes Herumgegurke

Nachdem ich am Samstag nach Feierabend nach Hause geradelt war, hatte ich mal wieder vergessen, die App abzuschalten, mit der ich meine Fahrten immer logge. Den ganzen Sonntag zu Hause ist nicht nennenswert viel in der Aufzeichnung passiert und am Montag war ich stundenlang im Auto mit meiner Mutter zu den unterschiedlichsten Terminen unterwegs. Dass die Adidias-Running-App noch lief, fiel mir dann erst am Dienstag Morgen auf, als ich wieder zur Firma fahren wollte.

Mit dem Rad wäre das buchstäblich eine sportliche Leistung gewesen. Ich habe die Fahrt dann natürlich in der App gelöscht, um meine schönen Daten nicht zu verfälschen, aber natürlich nicht ohne noch einen Screenshot davon zu machen. :-)


KI-Spaß mit Gregor und Björn (38)

Den 100% klimaneutralen Supermarkt hatte Gregor mir eines Tages geschickt. Ganz abwegig ist das wohl nicht. Wer nicht gerade auf einem Bio-Bauernhof mit entsprechender Infrastruktur (Verwendung nur regenerativer Energie) kauft, is(s)t wohl niemals 100% klimaneutral …


Eddieday (15)

Eigentlich durfte unser Dicker (wobei er ja nie fett war) nicht auf den Esstisch. Aber er wollte doch immer nur bei uns sein. So wie hier, knapp zwei Jahre vor seinem Tod. :-(


Drohnenflug Muna Dünsen 13. April 2026

Die kleine Drohne, die ich mir vor gut einem Jahr "einfach nur so" für ein paar Spielereien hier im Laden gekauft hatte, hat eine ziemliche Welle in Form eines neuen, faszinierenden Hobbies ausgelöst. Meine private Drohnenflotte ist inzwischen gewachsen, zwischendurch habe ich den Fernpilotennachweis gemacht und eine UAS-Betreiber-Nummer zugeteilt bekommen.

Irgendwelche Luftaufnahmen zu machen ist interessant, aber irgendwann natürlich langweilig. Die Leidenschaft für alte Gebäude, Ruinen, Lost Places kann man prima mit dem Drohnenhobby kombinieren – darüber hinaus habe ich schon viele anderen Ideen, die man mit so einem Fluggerät umsetzen kann. Wenn das alles so klappt, wie ich mir das vorstelle, könnten da ein paar durchaus interessante Filme entstehen.


Ich und mein Tesla Model Y (19)

30 Jahre lang habe ich alte Autos gefahren und hatte noch nie einen Steinschlag in der Windschutzscheibe. Aber meinen noch fast nigelnagelneuer Tesla hat es nun erwischt, nach nicht einmal 6500 km. Ein hässliches, helles Geräusch auf der Autobahn und schon hatte ich fast genau vor meiner Nase eine hübsche Verzierung in der Windschutzscheibe. Da eine Carglass-Filiale bin ich spontan dort hin, die haben mir nur bestätigt, was ich schon geahnt habe: Sichtbereich, keine Ausbesserung, da muss eine neue Scheibe rein. Das soll aber ein von Tesla zertifizierter Fachbetrieb machen, davon gibt es zum Glück mindestens einen in Bremen und dort wird eine neue Scheibe eingebaut werden, sobald sie bestellt und geliefert wurde.

Aufgrund der zwei pulverisierten Stellen in der Beschädigung gönnte es eine kleine Schraube gewesen sein, nach einem kleinen, runden Stein sieht das jedenfalls nicht aus. Aber ich bin kein Steinschlag-Experte.


KI-Spaß mit Gregor und Björn (37)

Warum genau und mit welchen Prompt dieser Elefant mit einem Faible für die Haute Couture entstanden war, weiß ich leider nicht mehr. Aber die Sonnenbrille von Jean Paul Rüsseltier und die Handtasche von Yves Saint Trunk könnten sich zum Hit entwickeln. ;-)


Eddieday (14)

Kartons. Kartons. KARTONS! Bei Kartons war Eddie eine typische Katze. Ob er sich nun mit seinem breiten Hintern in eine Streichholzschachtel quetschen musste, oder ob er einfach auf irgendwelchen Pappkartons draufgesessen hat – die Faszination für Schachteln hat er wie viele Katzen exzessiv ausgelebt. :-)