Direkt an der A24 bei Wittenburg stand ein alter, verlassener Bauernhof, der aufgrund des fortgeschrittenen Verfalls leider schon fast gar keine Fotomotive mehr bot. Eines der Bilder, die dort entstanden waren, ist dieses hier von einem Fenster in einer Ziegelsteinmauer.
Unsere erste Fahrt durch die Waschanlage wollte ich eigentlich im Video festhalten. Wozu hat der Tesla schließlich die integrierte Dashcam? Erkenntnis hinterher: Über die App bekomme ich nur mühsam 30-Sekunden-Clips gesichert und habe ein Tageskontingent an Downloads über die mobilen Daten vom Auto.
Kein Problem, dachte ich, also habe ich den USB-SSD-Speicher rausgezogen und bei mir an den PC angestöpselt. Keine Ahnung, was der Rechner mit dem Dateisystem, dass der Tesla auf die SSD geschrieben hat, nicht mochte. Das Laufwerk wurde zwar erkannt, aber ich konnte nicht darauf zugreifen. Der Workaround über eine Linux-Installation ging zwar, aber auch da waren die meisten Dateien, wenn er sie denn übertragen konnte, hinterher nicht abspielbar.
Daraus ergab sich:
1. Die SSD hat nun eine Formatierung am PC bekommen.
Am 19. März ist der offizielle Kinostart von "Project Hail Mary" (Der Astronaut). Von allen Filmen, die ich je im Kino gesehen habe, habe ich mich noch nie so sehr auf einen gefreut, wie auf diesen hier. Warum das so ist, hatte ich hier ja schon einmal ausführlich erklärt.
Und weil ich mich auf diesen Film so RICHTIG freue, muss ich mich nicht mehr drei Wochen gedulden, sondern habe das Glück, ihn mit Ines zusammen bereits am kommenden Montag Abend sehen zu dürfen. Knapp drei Wochen vor allen anderen. Ich bin voller Vorfreude und ich glaube nicht, dass ich enttäuscht sein werde.
Auch der letzte Trailer macht extrem Laune auf den Film – und wer jetzt noch unentschlossen ist: Das Hörbuch hat bei Audible 4,8 Sterne bei weit über 14.000 Bewertungen. Wenn das nicht für die Geschichte spricht, dann weiß ich auch nicht.
Wie viele andere Kater auch hat Eddie gerne auf seinem Hintern gesessen und die Beine nach vorne weggestreckt. Hier am 1. Januar 2023 auf unserem Sofa:
Dieses Plastikspielzeug in Form einer fliegenden Kuh drehte auf einem Jahrmarkt an einer Schnur aufgehängt fröhlich seine Runden. Ich hatte im richtigen Moment abgedrückt und den geflügelten Paarhufer direkt von vorne erwischt.
(Oh, lustig, die Dinger gibt es ja immer noch zu kaufen, hier zum Beispiel.)
Beim Schnee in den vergangenen Wochen hatte ich zwischendurch mal mit unserem Anhänger fahren müssen. Random Fact am Rande: Den zieht der Tesla so weg, man merkt die zusätzliche Last kaum. Nur im Stromverbrauch macht sich das natürlich erheblich bemerkbar.
Praktisch sind auch da wieder die Kameras. Beobachtet man den Hänger während der Fahrt in der Rückfahrkamera, ergibt sich ein etwas surrealer Anblick, da der Anhänger fix im Bild bleibt, während die Landschaft an einem vorbeisaust …
Ein Typus an KI-Bildern mit denen Facebook geflutet wird (oder zumindest eine Zeitlang geflutet wurde: Bilder von traurigen Kindern, die irgendwas gemalt oder gebastelt haben und ganz traurig sind, weil sie für ihre Leistung überhaupt keine Anerkennung bekommen. Diese Machwerke bekommen reihenweise Likes und Kommentare der Boomer-Nutzer, oft mit persönlicher Ansprache ("Du bist so ein liebes Mädchen, lass dich nicht entmutigen, du kannst das ganz toll …") Weia!
Gregor hatte mich als Hommage an diese Kreationen mit diesen Bildern überrascht: Der kleine Björn hat seinen eigenen Supermarkt aus Streichhölzern gebastelt. Natürlich mit roten Haaren und Brille und selbstverständlich auch stilecht gekleidet mit schwarzer Weste.
Mit anderthalb Jahren lag Eddie in unserer alten Wohnung in seinem Körbchen vor der Fensterbank und hat in Seelenruhe geschlafen. Das alte Handtuch haben wir immer noch und es lag auch in seiner Box, als wir ihn erlösen mussten. Dabei gab es nie eine spezielle Katzenbeziehung mit dem Handtuch, das war einfach ein Zufall …
Bei dem Schnee und Dauerfrost Ende Januar hatte ich auf dem Gelände einer Zahnarztpraxis diesen lustigen Schneemann entdeckt. Mit blauen Einweghandschuhen, der OP-Maske und strahlend schönem Lächeln mit detailliert ausgeformten Zähnen war die Zugehörigkeit zur Arztpraxis nicht zu verkennen.
Weil ich privat für jemanden Taxi spielen musste, die Untersuchung aber noch nicht abgeschlossen war, saß ich ein paar Minuten im Warteraum einer Arztpraxis herum. Der Raum ist mit einer Glastür ausgestattet, die mit "MUARETRAW" beschriftet ist.
Von den neun Buchstaben des Wortes "WARTERAUM" sind immerhin sechs auch spiegelverkehrt zu lesen. Das suggerierte meinem Hirn im ersten Moment, dass ich auf ein korrekt geschriebenes Wort gucke. Was soll denn bitte "Muaretrew" bedeuten? Häh?! Hat nach einer kleinen Schrecksekunden dann aber doch mit dem entziffern geklappt. Lustig eigentlich, dass man das Wort "entziffern" auch verwendet, wenn es nur um Buchstaben geht.
Die Blüte einer Rose bei uns im heimischen Garten. Nix Spektakuläres, aber ich fand die Farben einfach schön, weshalb ich auch dieses Bild in meinen Account in der Fotocommunity geladen hatte …
Dass noch nie zuvor jemand darauf gekommen ist, diesen unglaublich praktischen Artikel herauszubringen. Blanko-Excel-Tabellen müssten doch der Renner im papierlosen Büro sein. Oder so ähnlich.
Von der Existenz dieses (oder ähnlicher) Aufkleber wusste ich aus dem Internet, dass ihn tatsächlich jemand auf sein Auto pappen würde, hätte ich nie gedacht.
Gesehen habe ich ihn auf dem Parkplatz eines Baumarktes. Kurioserweise nicht gerade auf einem Auto, dass ich jemandem mit dem Attribut "ziemlich fett" zuschreiben würde: Einem Kia ProCeed, ein recht sportlicher Kombi.
Als Magnetschild hätte ich vielleicht noch Ambitionen, diesen Hinweis zur allgemeinen Belustigung an mein Auto zu hängen (Resp. "Anfänger" auf einen Supersportwagen aus Italien), aber für einen echten Aufkleber wäre mir mein Lack (oder die Folierung wie in diesem Fall) echt zu schade. Höchstens bei einer alten Gurke, auf der ein weiterer Aufkleber ohnehin keinen nennenswerten bleibenden Schaden hinterlassen würde.
Aber Menschen sind dazu da, unterschiedlich zu sein.