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Wertverlust bei E-Autos

Vor ein paar Tagen online entdeckt in einem Artikel über den Wertverlust bei E-Autos:

Der niedrigste Wertverlust aller aktuellen E-Autos wird für das Tesla Model Y in der Ausführung Premium Maximale Reichweite Allradantrieb prognostiziert. Nach drei Jahren und 60.000 Kilometern sichert der mittelgroße E-SUV-Crossover 56 Prozent seines ursprünglichen Werts. […]
Da bei uns ein Model Y Premium maximale Reichweite auf dem Hof steht, würde ich sagen, dass wir in diesem Punkt alles richtig gemacht haben.

Andererseits wollen wir den gar nicht wieder verkaufen, also eigentlich auch egal. :-)

KI-Spaß mit Gregor und Björn (45)

Die Dracula-Actionfigur hätte man standesgemäß vor Sonnenlicht schützen sollen. Aber Gregor wusste es ja wieder besser und hat das Ding bei strahlendem Sonnenschein durch die Gegend getragen. Pech, dann bleiben eben nur ein Kronleuchter, der Sarg, ein Vampirumhang und jede Menge Staub übrig … :-P


Ihr Abonnement ist abgelaufen!

Bei rund 200 Millionen Amazon-Prime-Kunden ist ein Schlag ins Blaue für Spammer vermutlich gar nicht so unprofitabel. Die Chance, irgendjemanden mit so einer Mail zu erwischen, der ein potentielles Opfer ist, ist daher wohl recht groß.

Besonders schnell enttarnt ist der Betrugsversuch, wenn die angeschriebene Person überhaupt kein Prime-Abo hat. Ich zum Beispiel. ;-)

"Angeschlossenes" E-Bike

Bei einem Restaurantbesuch fiel mir in Delmenhorst dieses "angeschlossene" E-Bike auf dem Fahrradparkplatz auf. Merken die Leute das nicht? Hoffen die auf die abschreckende Wirkung durch das reine Vorhandensein eines Schlosses?

Vielleicht hatte der Fahrer des E-Bikes zwar das Konzept eines Fahrradschlosses verstanden, aber befand sich hinsichtlich der praktischen Umsetzung noch in der Trainingsphase. Das werden wir nie erfahren. ;-)


Fotocommunity-Bilder (44)

Dieses Bild ist in der Zeit entstanden, als ich noch mein Terrarium hatte. Dieses Rotkehlanolis-Männchen guckte völlig entspannt und verträumt, man könnte menschlich fast einen süffisanten Ausdruck in den Blick interpretieren:


Björns Rendereien – Teil 2, Look at!

Viel Spaß macht die Arbeit mit 3D-Software, wenn Objekte miteinander interagieren können. Eine der einfachsten Anwendungen ist es, ein Objekt zu einem anderen Objekt hin auszurichten. Diese Spielerei (in drei verschiedenen Versionen hintereinander) lässt einen ganzen Haufen Utah-Teekannen einem vorbeifliegenden "Raumschiff" hinterhergucken,


Eddieday (21)

Des Katers Lieblingsplatz: Unser großer Esstisch. Zum Schlafen, Kuscheln und fortwährenden (und zu 100% erfolglosen) Bettelversuchen. ;-)

In diesem Fall aber wieder zum Schlafen.


Fotocommunity-Bilder (43)

Im Vorbeifahren wunderte ich mich damals: Was ist das denn? Irgendwie ein rundes Gebäude aus Glas (sofern noch vorhanden) und Metall, mit einem freien Platz in der Mitte wie ein Atrium. Der Sinn erschloss sich mir überhaupt nicht.

In der Fotocommunity klärte jemand in den Kommentaren zu dem Bild auf:

[…]
wie schon selbst erwähnt, in Sachsen Anhalt, genauer gesagt im Norden davon direkt an der B71 zwischen Gardelegen und Salzwedel, noch genauerer gesagt bei Stappenbeck kurz vor Salzwedel...
es wurde ursprünglich als Gebraucht-Auto-Haus gebaut, ging dann wohl in Konkurs und blieb eine Zeit dann im Leerstand... später versuchte sich ein anderer Betreiber sich etwas mit Landwirtschaftlichen Geräten die er dort verkaufen wollte um sich ein bissel Geld zu verdienen...
aber das klappte auch nicht... und seit ein paar Jahren steht es wieder leer...
Die Reste des Gebäudes, wie ich sie vor knapp 20 Jahren schon fotografiert hatte, stehen übrigens immer noch und sind sogar bei Google Street View zu bewundern.


1679 km (2025) vs 1125 km (2026)

Seit wir den Tesla haben, sind wir sehr viel häufiger mit dem Auto in der Firma gewesen, als man es eigentlich von uns gewohnt ist. Einige Kollegen haben schon geunkt, dass das wohl am neuen Auto liegt und das Fahrrad nun abgeschrieben ist, weil man ja nur noch mit dem Stromer fahren will.

Aber, nein, so ist es wirklich nicht.

Mal eben vorab die Fakten: Letztes Jahr habe ich von Januar bis April mit dem Fahrrad 1679 Kilometer zurückgelegt. Das ist die Zahl, die ich mit Runtastic Adidas Running geloggt habe. Dieses Jahr sind es nur 1125 km im selben Zeitraum, also zufällig fast auf den Kilometer genau so ziemlich ein Drittel weniger. Das ist beachtlich.

Aber woran liegt das? Weil wir nur noch Spaß daran haben, das neue Auto zu fahren? Nein, daran liegt es wirklich nicht, ich schwör. Es fing doch Anfang Januar schon an: Wochenlang lag der Schnee herum. Die Kälte hält uns bekanntlich vom Radeln nicht ab, selbst bei -8 Grad sind Ines und ich schon die knapp 15 Kilometer zur Firma gefahren – aber wenn man sich neben Landstraßen durch Schneeverwehungen und gefrorenen Schneematsch kämpfen muss, dann ist der Spaß vorbei, zumal es nicht nur kein Spaß sondern schon gefährlich wird.

Nachdem der Schnee weg war, hatten wir einen Regentag nach dem anderen und, das gebe ich zu, da fahren wir auch nicht. Wenn einen der Regen auf dem Weg nach Hause erwischt, dann ist es Pech, aber wenn man schon auf dem Weg zur Firma nass werden würde, dann fahren wir nicht mit dem Fahrrad.

Hinzu kam, dass wir in den letzten Monaten etliche private Termine hatten, die nicht mit dem Fahrrad zu erledigen waren. Da passte es immer ganz gut, dass wir morgens zusammen mit dem Auto zur Firma gefahren sind und Ines mich abends wieder abgeholt hat.

Ich gelobe, dass ich mein Fahrrad auch weiterhin ganz lieb habe. :-)