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Glück im Unglück: Schraube im Reifen

Auf dem Weg zur Firma gab es plötzlich ein ganz hässliches Geräusch, das sich mit jeder Umdrehung des Hinterrades an Ines' Fahrrad wiederholte. Viele Wiederholungen gab es nicht, denn wir hielten sofort an. "WAS WAR DAS?!", guckten wir uns irritiert an. Von außen war spontan nichts zu sehen.

Als ich das Hinterrad drehen wollte, gab es ein lautes, kratzendes Geräusch. Ich stoppte sofort, suchte einen Fremdkörper, der irgendwie zwischen Schutzblech und Reifen oder in den Speichen oder der Kette hing – nichts zu sehen.

Ich drehte weiter und förderte dieses Stillleben zutage.

ZUM GLÜCK ließ sich die Schraube entfernen und es ist auch nur der Mantel äußerlich beschädigt, so dass wir die Fahrt nicht nur fortsetzen konnten, sondern auch kein dringender Handlungsbedarf besteht. Aber SO hat man einen Fremdkörper auch selten im Reifen stecken.

(Da hätte mich mal das WIE interessiert. Wie sich so eine Schraube durch reines Überfahren so in das Material bohren kann, würde ich gerne mal in Zeitlupe sehen.)


Die Kids und die Kitz, die ja auch nur Kids sind!

Beim Anblick dieser Reh-Mutter mit ihren beiden Kleinen fiel mir etwas ein:

Zitat Wikipedia: "Als Kitz werden vor allem in der Jägersprache die Jungtiere von Reh-, Gams- und Steinwild bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres oder bis zum 31. März des auf die Geburt folgenden Jahres bezeichnet."

--> Also "Kitz" gleich Jungtiere.

Bei Menschen heißen die Kinder, auf Englisch: Kids.

Und so kam mir spontan der Gedanke, ob das nur ein Zufall ist oder ob "Kitz" und "Kids" den gleichen Ursprung im Wortstamm haben. Das Internet ist ja nicht nur für vor Dummheit strotzende Inhalte da, sondern manchmal auch heute noch sinnvoll zu verwenden und so recherchierte ich.

Um mal nur zwei mögliche Quellen anzugeben:

Hier steht was über das Wort KID: https://jakubmarian.com/origin-of-the-word-kid/

Im Etymologischen Wörterbuch des Deutschen steht etwas über das Wort KITZ: https://www.dwds.de/wb/etymwb/Kitz

In beiden fällt der gemeinsame Nenner kið auf, aus denen sich die Begriffe und Bedeutungen entwickelt haben. Also selbst wenn die beiden Wörter nach Jahrhunderten keinen unmittelbaren Zusammenhang haben, so basieren sie doch auf dem selben Ururururenkel. Also: Kein Zufall, die Begriffe haben tatsächlich den selben Ursprung.


Gartenelefant

Beim Besuch des nahegelegenen Hornbach-Marktes stolperte unsere Tochter über diese Elefanten-Gartenfigur – und natürlich kam die Bitte, sie kaufen zu dürfen.

Ich schwanke noch leicht zwischen Kitschig- und Niedlichkeit, aber natürlich ist es ein Elefant und so ziert das Figürchen nun ab sofort unsere heimische Scholle.


Beinahe demolierte Heckklappe …

Na, das wäre ja was gewesen. Da hätte ich doch beinahe mindestens einen Lackschaden in unser neues Auto gedengelt – und ich hätte es niemandem in die Schuhe schieben können.

Ich war wie üblich hier auf dem Hof Rückwärts in "meinen" Parkplatz gefahren. Der Platz ist seit unserem Einzug hier bereits mein Parkplatz. Genau vor der Rampe zu unserem Notausgang, zwischen Trafostation und unserem Container für die entleerten Einweggebinde aus dem Leergutautomaten.

Schon immer bin ich gerne so weit wie möglich nach hinten gefahren, aber bei keinem anderen Auto konnte ich bislang die Heckklappe von innen öffnen. Da ich Leergut mit zur Firma gebracht hatte und Zeit sparen wollte, öffnete ich die Klappe mit einem Druck aufs Display und während sie hochfuhr, stieg ich aus. Ich schnappte mir die mitgebrachten Gegenstände und drückte auf den Taster, um die Klappe zu schließen. Schlagartig sank mir das Herz in die Hose, noch im selben Sekundenbruchteil fiel mir ein, dass es ja auch schon beim Öffnen der Klappe gepasst haben muss.

Da war noch rund ein Zentimeter zwischen der Kante der Heckklappe und der senkrechten Strebe des Geländers an der Rampe, zu sehen im Video bei 0:35. Der Ausdruck "knapp" beschreibt es noch nicht ganz treffend, finde ich. :-O


KI-Spaß mit Gregor und Björn (50)

Das Terminator-Thema mussten wir natürlich auch wieder aufgreifen, diesmal (LOOOOGISCH!) als Elefanten. Beide Bilder sind mit ChatGPT erzeugt, unterscheiden sich vor allem in der Textur des Termifanten. :-)

"Erzeuge ein fotorealistisches, sehr detailreiches Bild von einem Elefanten, der eigentlich ein Terminator ist. ROtes, leuchtendes Auge und KEINE Haut, man sieht nur das Metall vom Roboter wie im Film mit Arnold Schwarzenegger.":



"Erzeuge ein fotorealistisches, sehr detailreiches Bild von einem Elefanten, der eigentlich ein Terminator ist. ROtes, leuchtendes Auge und KEINE Haut, man sieht nur das Metall vom Roboter wie im Film mit Arnold Schwarzenegger. Das Metall soll hell verchromt sein und glänzen.":


Ach, Runtastic …

Das wird mir sicherlich noch viele, viele weitere Male passieren. Wenn wir morgens in der Firma ankommen, rutscht das Beenden der Adidas-App leicht mal durch und dann zeichnet sie den ganzen Tag lang natürlich die Wege quer durch die Firma auf.

Aber immerhin hat mich die Software diesmal nicht bis in die Seitenstraßen verortet.


Bläschen AUF der Cola

Dass bei kohlensäurehaltigen Getränken die Blasen in der Flüssigkeit zu finden sind, kennt man ja und ist vollkommen normal. Warum auf meiner Sinalco Zero eine einzelne Luftblase schwamm, die auch minutenlang dort verweilte, werde ich wohl nie herausfinden. :-)


Eddieday (26)

Wir kannten Eddie gut, wir konnten ihn wirklich gut lesen. Seine Reaktionen, seine Geräusche, sein Verhalten. Er war ein echtes Familienmitglied und nicht nur ein felliger Mitbewohner, der sich ständig über einen leeren Napf beschwerte. Okay, das auch. Aber manchmal fragte man sich wirklich, was dieses kleine Katzenhirn gerade wohl für Gedanken dachte …


Sonnenaufgang aus luftiger Höhe

Morgens um kurz nach fünf Uhr ist hier die Landschaft um Groß Ippener / Ortholz bei aufgehender Sonne aus luftiger Höhe zu bewundern. Um halb fünf das Haus zu verlassen und seinem Hobby nachzugehen, kann für spektakuläre Aussichten sorgen,

Nicht so spektakulär, wie wilde Flüge um Bäume und Hindernisse, aber auch schön. :-)


Björns Rendereien – Teil 3, Gebäude

Das Video beginnt mit drei Häuser / Fassaden, deren renderintensivstes Merkmal die Spiegelungen der Umgebung in den Scheiben war.

Die blauen Hochhäuser spiegeln sich alle gegenseitig in ihren Fassaden, am Schluss folgt eine kurze Sequenz eines anderen Gebäudeentwurfs.

Viele dieser Modelle sind entstanden, als ich noch in den frühen Zwanzigern war, zu der Zeit hatte ich mehr Zeit und ich wollte immer mal meine Computer an ihre Grenzen bringen. Heutige Rechner machen solche Qualität quasi in Echtzeit, damals hat dann das Rendern eines einzelnen Frames teilweise mehrere Minuten gedauert. Je nach Bildrate war dann alleine schon für eine Sekunde Film schon locker deutlich über eine bis hin zu mehreren Stunden ausgelastet.