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Rückrufe entstehen nicht durch Kundenhinweise

Im Kühlhaus lag ein ganzer Korb voll mit einer Sorte Wurst. Der Korb war deshalb voll, da es sich um den gesamten Bestand aus unserem Regal handelte.

Die Kollegin, die das veranlasst hatte, erklärte mir, dass ein Kunde sie angesprochen hatte und dass es für diesen Artikel einen Rückruf gebe und wir die Wurst deshalb unbedingt aus dem Verkauf nehmen mussten.

Ja. Nee. So einfach ist das nicht.

Wir nehmen Rückrufe natürlich grundsätzlich sehr ernst. Es gibt relativ belanglose Gründe (falsches MDH auf die Packung gedruckt), unproblematische aber unschöne (z. B. Fehler bei den Zutaten, Produkt schmeckt nicht so, wie es soll), aber auch lebensgefährliche, beispielsweise durch Fremdkörper (Metallteile oder Glasscherben), Keime oder nicht deklarierte Allergene im Produkt.

Die Lieferketten sind bei uns genauestens dokumentiert und wenn ein Artikel aus einer von einem Rückruf betroffenen Charge bei uns gelandet ist, bekomme ich den Rückruf auch umgehend auf unterschiedlichen Wegen zugestellt. Wenn nicht, dann nicht. Von dieser Wurst wussten wir nichts und nachdem ich die Sache überprüft hatte, war klar, dass die Wurst, die die Kollegin hier nach dem Hinweis des Kunden aus dem Regal genommen hatte, überhaupt nicht betroffen war.

Das war von ihm vielleicht nett gemeint, hat aber bei uns nur für unnötige Aufregung gesorgt. Die Kollegin ist auf jeden Fall jetzt instruiert, in solchen Fällen zumindest mal ihren Vorgesetzten (aka MOI!) zu fragen und nicht einfach das Regal auszuräumen.

Die vermisste alte Kundin

Eine alte Stammkundin hatte vor Wochen ihr Portemonnaie vermisst. Sie war hundertprozentig sicher, es eingesteckt zu haben, aber auch mit aller Mühe an der Videoanlage ließ sich nicht herausfinden, ob sie es auch tatsächlich bei uns im Laden dabei hatte. Nie hielt sie es in den Händen und es war auch nie jemand so in ihrer Nähe, dass ein Taschendiebstahl anzunehmen gewesen wäre.

Die Kundin ging etwas geknickt nach Hause und wollte dort noch einmal in Ruhe nachsehen. Das ist nun einige Wochen her und obwohl sie sonst fast täglich bei uns war, haben wir sie seitdem nie wieder hier im Laden gesehen.

Wir können nichts daran ändern, aber ich gebe zu, dass man sich schon Gedanken macht. Die Option, dass sie plötzlich umgezogen ist, würden Ines und ich jedenfalls gleichermaßen nicht in Betracht ziehen. :-O

Die zunichte gemachte Freude über den Saucenverkauf

Wir haben einen Aufsteller mit neuen Würzsaucen von Kühne bekommen. Die Kollegen haben das Display am Nachmittag aufgebaut und als ich am Morgen zur Firma kam, freute ich mich darüber, dass bereits eine Flasche verkauft ist.

Die Ernüchterung kam, als ich die Freude darüber gleich mit dem Kollegen vom Vortag teilen wollte: "Nee, die ist nicht verkauft, die war uns runtergefallen."

Der höchste Spendenbon seit längerer Zeit

Allsamstäglich leere ich die Spendenbox und trage die Summe der sich darin befindlichen Bons in meine Datei ein. Seit Jahren schon verdopple ich dabei den jeweils höchsten Bon der Woche auf eigene Rechnung.

Heute war der höchste Bon mit über sechs Euro (okay, einen Cent darüber, aber immerhin) mal wieder auffällig hoch. Meistens ist bei höchstens drei Euro (+ Nachkommastellen) Schluss. Auch diesen Bon habe ich natürlich verdoppelt und so hat sich heute der Inhalt der Box auf ungewöhnliche hohe 31,91 Euro summiert. :-)

Insgesamt sind seit Beginn der Aktion übrigens schon 13.871,57 € zusammengekommen!


Ausschließlich Potential für einen Blogeintrag

Vom privatwirtschaftlichen Unternehmen Creditreform habe ich ein mehrseitiges Schreiben mit Fragebogen bekommen. "Wichtig für Sie! Aktualisierung der Wirtschaftsauskunft über Ihr Unternehmen", heißt es dort in der Betreffzeile.

Im Text erklärt man mir, dass eine positive Bonitätsauskunft ein wichtiger Baustein für positive Geschäftsabschlüsse ist und es daher wichtig ist, dass ich aktiv an der Gestaltung der Wirtschaftsauskunft über mein Unternehmen mitwirke.

Zur Bonitätseinschätzung möchte man die Jahresabschlüsse haben und zudem wird darum gebeten, in den Verteiler für die Bilanz beim Steuerbüro aufgenommen zu werden.

Im Fragebogen werden natürlich erst einmal die grundlegenden Firmendaten von der Adresse über Kontaktdaten bis hin zu Steuernummer und Registernummer abgefragt. Dann möchte die Creditreform noch wissen, welche Immobilien das Unternehmen besitzt, wie groß sie sind und welchen Verkehrswert sie haben, wie hoch die Umsätze der letzten Jahre sind, wie viele Mitarbeiter man im jeweiligen Jahr hatte und wie die Belegschaft strukturiert ist (Aushilfen / Festangestellte, Männlich / Weiblich), ein paar Eckdaten aus der Bilanz und die Bankverbindungen werden abgefragt und schließlich möchte man noch eine eigene Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung seines Unternehmens wissen.

Nicht eine dieser Fragen beantworte ich. Warum sollte ich auch? Ich habe mit der Firma nichts zu tun und niemand aus meinem geschäftlichen Umfeld hat die Entscheidung, mit mir zusammenzuarbeiten, von einem Unternehmen wir der Creditreform abhängig gemacht. Ist mir jedenfalls nicht bekannt. Aber die Daten, die andere niemals irgendeinem Fremden anvertrauen würden, werde ich diesem Unternehmen sicherlich nicht auch noch seitenweise auf einem Silbertablett liefern.

So hatte das Anschreiben zwar gutes Potential für einen Blogeintrag, aber nun liegt es als Puzzle für lange Winterabende in meiner Altpapiertonne.

12. August: World Elephant Day

Heute ist übrigens der World Elephant Day.

Als Spezies sind uns Menschen die Elefanten zwar nicht besonders verwandt, doch zeigen Elefanten viele Eigenschaften, die wir Menschen von uns selbst kennen. Die Rüsseltiere führen ein intensives Sozialleben, pflegen innige Bindungen zu Mitgliedern der eigenen und verwandten Herden. Ihre gegenseitige Hilfsbereitschaft und ihr Zusammenhalt sind beeindruckend, Elefanten trauern um verstorbene Artgenossen, sie zeigen Gefühle wie Zuneigung, Freude, Trauer, Witz, Angst und Zorn. Sie gehören zu den intelligentesten und alleine schon wegen ihrer Erscheinung zu den beeindruckendsten Wesen auf diesem Planeten und sind jeden Preis wert, geschützt zu werden.

Wer an den REA e.V. spenden möchte, kann es hier via PayPal tun.


Die Unsinnigkeit oder Inkonsequenz beim Gendern

Dass ich diesem krampfhaften Gegendere ziemlich kritisch gegenüberstehe, habe ich hier schon häufiger erwähnt. Nichts gegen inklusive Sprache, aber wenn die Sprache komplett unlesbar wird bei dem Versuch, auf jeden Fall irgendwie "jeden" (ist ja auch schon wieder nicht richtig. "jed*innen"?) in einem Text zu erfassen, wird es absurd. Warum belässt man es nicht bei "Sehr geehrte Mitarbeiter" und "einen schönen Gruß an die Köche". Hat in der Form immer funktioniert und ich kenne niemanden, der sich dabei ausgeschlossen gefühlt hat. Wenn man nun doch dieses generische Maskulinum als zu ausgrenzend empfindet, kann man ja gerne beide Formen schreiben und sprechen. "Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" und "einen schönen Gruß an die Köchinnen und Köche".

Und was ist mit den anderen "neuen" Formen? Mitarbeiter*innen geht ja noch (ich erwähnte bereits mehrfach, dass ich selber vor über 30 Jahren schon diese Formen mit angehängtem "/-innen" verwendet hatte – ohne dass dabei irgendjemand von "Gendern" gesprochen hätte), bei "Köch*innen" bin ich endgültig raus; was soll ein Köch sein? Meinetwegen kann man das ja (für sich) so schreiben, aber jeder, der es ernsthaft so spricht ("Köch" [hicks] "Innen") kann einfach nicht alle Latten an der Zwiebel habe.

Was ich eigentlich wollte: In einer Bewerbung hatte ein junger Mann die folgenden beiden Sätze geschrieben: "Ich beschreibe mich selbst als kommunikative und freundliche Persönlichkeit, die es als motivierende Herausforderung sieht, Kund*innen kompetent und zuvorkommend zu beraten. Zudem bin ich sehr daran interessiert, meine Deutschkenntnisse im täglichen Kundenkontakt weiter zu festigen."

Da merkt man wieder, wie absurd inkonsequent das alles ist. Statt "Kund*innen" hätte er einfach "Kunden" schreiben können, was beide oder meinetwegen auch sämtliche anderen Geschlechter eingeschlossen hätte. Warum muss man ein Wort so verunstalten, nur um dann im nächsten Satz das gerade zuvor vermiedene generische Maskulinum wieder zu verwenden?! Der Kundenkontakt müsste folglich konsequenterweise zum Kund*innenkontakt werden. Hört auf zu lachen, es gibt Leute, die das alles wirklich ernst meinen.

Bei Innenkontakten freut sich der Elektrotechniker, während ich kopfschüttelnd dastehe …

Krautsalat

Im Kühlregal zwischen dem Käse fiel einer Kollegin diese leere Schale Krautsalat auf. Das Produkt verkaufen wir hier auch, wie genau die leere Verpackung ins Kühlregal gekommen war, ließ sich leider auch nicht mit Hilfe der Videoanlage nachvollziehen. Weder das Produkt im Regal noch der Ablageort der leeren Schale ist in einer der Kameras zu sehen. Also bleibt nur Spekulation.

Möglichkeit 1: Jemand hat die leere Verpackung als Muster mitgenommen, um genau den richtigen Krautsalat neu kaufen zu können.

Möglichkeit 2, deutlich wahrscheinlicher, immerhin sind wir in Bremen: Jemand hat die Packung im Laden geöffnet und den Inhalt entweder vor Ort gegessen oder in einen mitgebrachten Behälter oder alternativ direkt in die Jackentasche gekippt. Rechnen muss man ja mit allem …


OMG

Einen etwas schrägen Kunden, der durch ein etwas sonderliches Verhalten aufgefallen war, kommentierte ich hinterher laut vor mich hinsprechend mit "OMG."

Eine Kollegin stutzte bei diesen Worten, guckte mich irritiert an und sagte zu mir: "Was war das denn? OMG? Das sagen doch nur junge Leute."

Ich weiß zugegebenermaßen auch nicht, woran das liegt, dass die anderen Leute in meinem Alter allesamt deutlich älter sind.

Essstörung in 3… 2… 1…

Eine Mutter mit einem kleinen Mädchen im frühen Kindergartenalter kaufte ein. Die Kleine steuerte Kühlregal direkt auf die süßen Snacks und Pudding zu und wollte einen Becher Paula haben. "Nein, die kaufen wir nicht, da ist Zucker drin."

Dann wollte das Kind Nudeln haben. "Nein, die kaufen wir nicht, da ist Zucker drin."

Die beiden Becher Mousse au Chocolat ließen die Augen des Mädchens erstrahlen, der Glanz verschwand jedoch gleich wieder, als die Frau erklärte, dass ein Becher für sie selber und einer "für Papa" wäre.

Die Frau verteufelte pauschal noch mehr Produkte, überall sei Zucker drin.

Jungejungejunge … Das Kind tat einem schon Leid. Kann natürlich sein, dass die Kleine eine Form von Diabetes oder eine andere Erkrankung hat, das können wir nicht beurteilen. Da die Mutter aber alternativlos alles abgetan hat, wirkte das auf uns für ihre Tochter eher wie ein aufgezwungenes "gesundes" Leben.

Wir haben so ein Mädchen auch im Umfeld. Als ich eine 1200g-Dose Maoam-Kracher heimlich mit auf das "Öko-Buffet" (vollkorn, glutenfrei und natürlich vegan) des Sommersfestes geschmuggelt hatte, die übrigens von allem Mitgebrachtem zuerst leer war, hatte das Mädchen, dem von ihren Eltern alles "Ungesunde" vorenthalten wird (Philosophie, nicht medizinisch begründet), sich davon außerhalb der Sicht ihrer Eltern händeweise einverleibt. :-P

Kaffee mit und ohne Infos

Kaffee (Eines der Top-Klaugüter) sicherten wir schon immer. Die klassischen Klebeetiketten waren bislang immer ganz hilfreich, da wir inzwischen einige Techniken entwickelt haben, sie relativ unsichtbar anzubringen. Das klappt jedoch nicht bei jedem Artikel.

Die Kaffeetüten von der Union Rösterei hier aus Bremen sind für die Klebeetiketten beispielsweise nicht so gut geeignet. Zum einen gibt es keine Versteckmöglichkeiten in Form von umgeklebten Laschen, andererseits ist das Papier relativ rau, so dass der Kleber aufgrund der vielen Papierfasern nur schlecht hält und die Etiketten daher relativ leicht entfernbar sind. Aber es gibt ja noch Alternativen, zum Beispiel Sicherungsetiketten mit sehr viel größeren Klebeflächen, die man sehr viel schwerer und schon gar nichts rückstandsfrei entfernen kann, damit sichern wir diesen Kaffee seit einer Weile konsequent.

Wie jemand auf die Idee kam, die Sicherung auf das Etikett mit den Infos zu Röstung und Aroma zu kleben, weiß ich auch nicht. Ist nicht lebenswichtig, aber merkt man das denn nicht? Kopfkratzend …


Tomaten-Deckel zwischen Knorr-Tüten

Wieder mal eines dieser Fundstücke wo man im ersten Moment "WTF?!" denkt und sich dann wünscht, die Geschichte dahinter zu erfahren. Oder vielleicht lieber auch nicht.

Zwischen den Tüten mit Knorr-Saucen lag dieser kleine Deckel einer Konservendose. Nicht die ganze Dose, auch nicht der Inhalt, noch nicht einmal das Etikett. Einfach nur der abgerissene Deckel. Er "lag" da jedoch nicht nur, er klebte an der Tüte dran, offenbar hatte ihn also jemand mit noch vorhandenen Produktanhaftungen dort hingelegt oder -geworfen. Farbe und Geruch lassen vermuten, dass in der zu dem Deckel gehörenden Dose einst ein Produkt mit Tomaten war. Tomatensuppe oder passierte Tomaten. Irgendwie sowas.

Bei mir bleiben viele Fragezeichen. Die interessanteste Frage ist, woher der Deckel stammt. Hat jemand eine volle Dose bei uns im Laden geöffnet und den Inhalt in die Jackentasche oder in eine Tupperdose oder Trinkflasche umgefüllt? Wo ist dann die Dose hin? Steht die noch irgendwo im Laden und gammelt langsam vor sich hin? Hat jemand den Deckel mitgebracht, aus welchen Gründen auch immer? Gegen diese Theorie spricht jedoch, dass er offenbar noch mit frischen Produktresten auf die Knorr-Tüte gelegt wurde.

(Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich, dass eine Dose sich aufgrund eines unachtsamen Kunden erschrocken und den Deckel wie ein Gecko seinen Schwanz einfach abgeworfen hat. Aber die ist vermutlich eher auszuschließen.)

Ich habe zu all dem keine Ideen. Aber eines weiß ich: Wenn man lange genug einen Supermarkt betreibt (oder vermutlich im Allgemeinen mit fremden Menschen zu tun hat), hört man irgendwann auf, sich über solche Funde zu wundern. Für mich war das nun einfach ein weiteres BE, ein Blogbares Ereignis.

Und was sind eure Ideen, wie der Deckel dort hingekommen sein könnte?


Gelbe Säcke

Da landen sie also, die gelben Säcke … Transportmittel für Einwegleergut, das nach der einmaligen Verwendung im Restmüll landet, nämlich in Mülleimer vor unserem Leergutautomaten.

Mich stört diese Zweckentfremdung gewaltig. Die Säcke werden kostenlos herausgegeben und so sind sie bekanntlich seit vielen Jahren schon sehr beliebt, um als kostenlose Müll- und Transportsäcke verwendet zu werden. Aber gedacht sind sie dafür natürlich nicht – und die Mehrkosten trägt natürlich wie so oft die Allgemeinheit …


R.i.P., Firma Trautwein-SB

Obwohl die Firma Trautwein und ich seit der Installation unseres ersten Leergutautomaten im Oktober 2007 bis zum Ende des zweiten Geräts, konkret bis zum Einzug der Maschine von Sielaff 14 Jahre später eine bewegte Zeit miteinander hatten, war deren Insolvenz gänzlich an mir vorbeigegangen.

Hätten mich nicht ein paar von euch darauf hingewiesen, wüsste ich es vermutlich bis heute nicht. Aber: Partner Tech Europe und Anker übernehmen Rechte an Trautwein Rücknahme-Systemen.

Die Patente und Technologien hat Anker von Trautwein übernommen, Mitarbeiter und Gebäude blieben zurück. Will man die Website https://trautwein-sb.de/ aufrufen, wird man neuerdings direkt auf https://www.anker.net/ weitergeleitet.

Damit dürfte Trautwein wohl Geschichte sein. :-(

450-Euro-Präsentkorb

In einer E-Mail erklärte mir ein Mann, dass er sich mit mehreren Leuten zusammentun und jemandem zu einem hohen, runden Geburtstag einen Präsentkorb im Wert von 400-450 Euro verschenken wollte.

450 Euro in einem Präsentkorb ist schon 'ne Ansage, zumindest mit Produkten aus unserem Sortiment. Selbst mit einem guten Cognac, weißem Thunfisch, ein paar Tafeln Zotter-Schokolade und einigen anderen höherwertigen Lebensmitteln könnten wir mit den Artikeln bei uns aus dem Laden kaum einen durchschnittlich großen Korb füllen, um auf diese Summe zu kommen.

Das hatte ich dann auch so geantwortet, aber nie eine Antwort bekommen.