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Honig vom Stadtwerder

In dieser Woche (und vielleicht sogar heute schon) bekommen wir ein paar Honigsorten ins Sortiment, die regionaler nicht sein könnten. Jonas Marks betreibt seine Imkerei auf dem Stadtwerder, einer Halbinsel hier in der Weser, die von meinem Hauptgeschäft aus sogar zu Fuß in wenigen Minuten zu erreichen ist.

Mit 4,99 € für ein 250g-Glas ist der Honig zwar nicht ganz günstig, aber man kann und darf diesen Honig nun mal auch nicht mit den Produkten der Marktführer vergleichen, deren Absatzzahlen die des Stadtwerder-Honigs teilweise um das mehrere Zehntausendfache (!) übertreffen.


Stolpersteine (2)

Ich hatte das nach meiner Meldung beim Amt für Straßen und Verkehr nicht weiter verfolgt, aber heute ist ein Rollbehälter mit Ware an der Kante hängengeblieben, ist dabei beinahe umgekippt und hätte dann einen Kollegen unter sich begraben, was mindestens schmerzhaft geworden wäre. Das sind dann die Momente, wo es definitiv nicht mehr lustig ist.

Also werde ich da gleich mal anrufen und diesmal nicht nur eine E-Mail schicken. Sofern da jemand erreichbar ist, ansonsten spätestens am Anfang des neuen Jahres …

Rote Sprühfarbe in der Einfahrt?

Als ich mit einem Kollegen hier in der Einfahrt zum Hof stand, staunte ich nicht schlecht: Warum hat da jemand mit roter Sprühfarbe die Fugen markiert? Bestimmt, weil die Steine etwas auseinandergerutscht sind und eine Stolperfalle darstellen. Aber warum nur so ein paar Fugen? Irgendwie ergab das keinen Sinn.

Hatte etwas gedauert, bis wir darauf kamen, dass das gar keine Sprühfarbe ist. Die roten Stellen entstanden durch das Sonnenlicht, welches durch die roten Scheiben einer Veranda-Einfassung im Nachbarhaus auf den Boden schien. Da die Scheiben den selben Abstand wie die Steine haben, ergab sich diese etwas kuriose Staffelung:


Straßenreinigung auf dem Moschee-Hof

Etwas sparsam guckte ich ja schon, als ein Kehrfahrzeug der Stadtreinigung hier auf den Hof fuhr und auf dem Platz vor der Moschee seine Runden drehte und dann wieder verschwand. Dafür war er eigens in die falsche Richtung durch die Einbahnstraße ein Stück hier in die Kantstraße gefahren.

Schon sonderbar.


Beh, Emm, Weh!

Es gibt Menschen mit Führerschein und Menschen mit Anstand.

Diesem BMW-Fahrer fehlte offenbar beides. (Der silbergraue, der parallel zur Straße die halbe Einfahrt zugeparkt hat. Der grüne Transporter quetschte sich gerade durch die Straße, als das Foto entstand.)


Ex-Desens-Ex-Schurabi

Anfang 2016 hatte ich hier darauf hingewiesen, dass einer meiner altern SPAR-Einzelhändler-Kollegen Ende 2016 den Laden aufgeben wird und einen Nachfolger sucht.

Den hatte er offenbar auch gefunden, der nicht-deutsche Nachfolger hat aber inzwischen auch schon wieder aufgegeben. Schon seit einer Weile sind die Scheiben des Ladens mit Papierbahnen zugeklebt.

Eine solche Fläche als Vollsortimenter zu betreiben ist aber auch wirklich ein schwieriger Job, für den man ein sehr gutes Gefühl für den Standort (also vor allem die Kunden) und viel Erfahrung braucht. Vertraut mir, ich weiß, wovon ich da rede.


Backshop im Edeka in Bremen Nord

In einem großen, privat betriebenen Edeka-Markt im Norden unserer Stadt wurde die Backwarenabteilung "geringfügig" vergrößert. Während wir im Hintergrund backen und unsere paar Meter Brotregal irgendwie noch in den Laden gequetscht haben, werden die Artikel hier gleich in einem Umfang angeboten, bei dem mache Bäckereifiliale nur neidvoll gucken würde.

Wer den Platz hat, kann sowas natürlich machen. Wir sind hier auf unsere 550 Quadratmeter begrenzt und haben keine reelle Chance, in irgendeine Richtung anzubauen. Da könnte der Wille noch so groß sein …


Abtransportierter Teleskopstapler

Nach dem das Gerät nun seit einer Woche ungenutzt auf dem Parkstreifen hier vor dem Markt stand, und das erstaunlicherweise ohne Ticket überstanden hat, wurde der Teleskopstapler nun auch endlich wieder abgeholt. Den Schlüssel hatte ich hier im Markt liegen und irgendwie hat es die ganze Zeit in den Fingern gekitzelt, damit mal herumzuspielen. Das habe ich mir dann aber doch erfolgreich verkniffen. :-)


Das Fenster zum Hof

Ich glaube, so voll ist der Hof selbst dann nicht, wenn bei der Moschee Ramadan, Kinder-, Ofer- und Zuckerfest, Tag der offenen Tür und das Freitagsgebet zusammenkommen würden. :-D

Da steht momentan aber auch wirklich ALLES herum: Tiefkühltruhen (zu verschrotten und gute (die beiden Sydneys)), die alte Fleischtruhe, Regalteile, Altmetall, Bauschutt, Material für die Kühlanlagen, das schrottreife Kühlregalelement, Holzteile, Sperrmüll, mein Anhänger dazwischen und so weiter und so fort. Da ist kaum ein Durchkommen …


Transporter aus Polen

Auf dem Parkstreifen steht ein Transporter aus Polen, dessen Aufbau durchaus geeignet wäre seitlich ein knapp vier Meter langes Kühlregal aufzunehmen. Ob das "unser" Wagen ist? Ob das Teil da drin ist? Wird sich später zeigen. Theoretisch ist das Gerät ja seit knapp acht Stunden hier in Bremen …


Fahrschule, Halteverbot und DH

… und während wir dort arbeiteten, parkte ein Fahrschulwagen (ohne Fahrschüler) an den aufgestellten Leitkegeln vorbei in unserem Halteverbot ein und ging in aller Seelenruhe zum Dönerladen an der Ecke.

Dass er ein DH-Kennzeichen hat (Inbegriff für unfähige Autofahrer), hätte es ja normalerweise entschuldigt. Aber ein Fahrschulwagen. Kein Wunder, dass die Diepholzer alle nicht fahren können.

Der Hit war eigentlich, dass uns der Fahrlehrer noch belehren wollte und steif und fest behauptete, dass er ausdrücklich nicht im Halteverbot steht. Der weiße Pfeil ganz oben würde ja auf die andere Straßenseite zeigen. WTF?!


Ausnahmegenehmigung für die 38.KW

Auch für die große Baustelle in der 38. Kalenderwoche habe ich wieder ein Halteverbot hier vor dem Markt beantragt, denn für Anlieferung und Abtransport der ganzen Kühlanlagen werden hier ein oder mehrere große Fahrzeuge länger als nur ein paar Minuten vor dem Laden stehen müssen.

Wie schon für den Kassentisch, bei dem das Halteverbot letztendlich kaum nötig gewesen wäre, habe ich natürlich auch wieder eine Ausnahmegenehmigung beantragt, denn sonst dürfte niemand in dem offiziellen Halteverbot stehen und damit wäre die Aufstellung der Schilder recht unsinnig gewesen.


Schutthaufen auf dem Hof

In den letzten Wochen ist hier durch die Fußboden-Austauschaktion ein immenser Schutthaufen zusammengekommen. Der Haufen ist gut einen Meter hoch und dürfte eine Masse von knapp zwei Tonnen haben. Damit mache ich mich jetzt aber nicht auch noch verrückt, das kann ich nämlich alles noch ganz entspannt wegfahren, wenn unser Umbaustress vorbei ist.