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So frei und kein Laster in Sicht

Für die regelmäßige Containerleerung hatten wir mal wieder ein paar Tage zuvor den Anhänger auf den Parkstreifen in der Seitenstraße gestellt. Am Morgen war ausnahmsweise mal alles frei. Zwei Autos vor dem Hänger und sogar ein Fahrzeug auf der rechten Fahrbahnseite waren weggefahren und so hatten wir die Chance genutzt und die Fläche mit unseren Leid Leitkegeln zu blockieren. Da wäre es diesmal nicht nur weniger krampfig gewesen, mit dem LKW hier reinzukommen, man hätte sogar fast schon mit einem Sattelzug die Kurve schaffen können.

Nachdem wir ein paar Stunden gewartet hatten, normalerweise sind wir am Vormittag dran mit der Leerung, haben wir mal herumtelefoniert. Dass der LKW gegen 15 Uhr kaum noch kommen würde, war mir schon fast klar. Die Enttäuschung wurde bestätigt, als ich die Info bekam, dass der LKW an dem Tag aufgrund technischer Probleme gar nicht mehr kommen würde.

Schade. Da ich die Hütchen nämlich nicht über Nacht draußen stehen lassen wollte, waren die Parkplätze schon kurz nachdem ich das Foto geknipst hatte wieder belegt. Am nächsten Tag standen ebenfalls noch Autos dort, aber da unser Entsorgungsunternehmen eben nicht mit einem Sattelzug sondern doch nur mit einem profanen zweiachsigen 18-Tonner kommt, passte es wie immer natürlich trotzdem …


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Comments

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eigentlichegal on :

"Kein Laster in Sicht"
Bremen ist also das Gegenteil von Sodom und Gomorrha

Mitleser on :

Der Laster kam vielleicht aus Sachsen ;-)

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