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Zur Entlassung in den Supermarkt

Ein Mann hat sich bei uns im Markt beim Ladendiebstahl erwischen lassen. Nichts Dramatisches im Sinne von Taschenweise Kaffee oder Alkohol für die Drogenbeschaffung, nur ein paar Kleinigkeiten hatte er sich eingesteckt.

"Ich hab ja kein Geld", erklärte er sich, während wir verwundert zuhörten, "ich bin ja heute Morgen erst aus dem Knast entlassen worden."

Die Ware blieb hier, er durfte gehen. Junge, Junge, Junge …

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Comments

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Private Joker on :

Traurig, aber es gibt ja Anlaufstellen für solche Fälle. Die Menschen können sogar in Haft mehrere Monate vor Entlassung Hilfe bekommen, es kommt dann jemand in die JVA:
https://www.die-anlaufstellen.de/was-wir-tun/entlassungsvorbereitung.html

Georg on :

Wenn er heute aus dem Staatsurlaub kam dann hat er doch Entlassungskohle bekommen,also doch Geld in den Taschen .Es sei denn er hat nicht gearbeitet

Jemand on :

Oder schon alles für N***en und K**s ausgegeben.

eigentlichegal on :

Vermutlich vorzeitig entlassen wegen positiver Sozialprognose

Bernd on :

Gelogen (leider). Keiner kommt aus dem Knast "ohne Geld".

Klodeckel on :

Früher nannte man solche Personen wohl "Berufsverbrecher".

Ronaldo on :

Es könnte sich evtl. auch um einen "Drehtür-Patienten" aus der Psychiatrie handeln. Diese empfinden ihre Behandlung auch als Knast und werden definitiv ohne Barmittel viel zu oft direkt auf die Straße entlassen...

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