Die abgerissenen Milka-Sicherungsetiketten
Ein Mann nahm sich mehrere große Tafeln Milka-Schokolade aus dem Regal und ging damit in den Chips-Gang. Dort riss er die Warensicherungsetiketten von der Schokolade, ließ diese achtlos auf den Boden fallen und steckte sich die Tafeln schließlich in seine Umhängetasche.
Dass er auf eines der abgerissenen Etiketten getreten war, so dass dieses an seinem Schuh kleben blieb, sorgte leider nicht dafür, dass er beim Verlassen des Ladens doch noch überraschenderweise den Alarm der Warensicherungsanlage auslöste.
Aufgefallen war der Diebstahl mehrere Stunden später, da die Ansammlung von herrenlosen Warensicherungsetiketten auf dem Fußboden einen schon misstrauisch werden ließ …
Dass er auf eines der abgerissenen Etiketten getreten war, so dass dieses an seinem Schuh kleben blieb, sorgte leider nicht dafür, dass er beim Verlassen des Ladens doch noch überraschenderweise den Alarm der Warensicherungsanlage auslöste.
Aufgefallen war der Diebstahl mehrere Stunden später, da die Ansammlung von herrenlosen Warensicherungsetiketten auf dem Fußboden einen schon misstrauisch werden ließ …
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Gr. Restaurant Keta on :
· Kassierer/-innen für die Spätschichten (15/18-22 Uhr)
Gute Deutschkenntnisse vorausgesetzt, gerne Studenten. Kassenerfahrung ist keine Notwendigkeit, wir bringen dir alles Notwendige bei.
Auch nur bestimmte Wochentage sind nach individueller Absprache möglich.
Bitte schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf direkt bei uns im Markt abgeben, per Post an die oben angegebene Adresse oder auch gerne via E-Mail
_____________
Lebenslauf ist so 90er für so einen Billo-Job.
Das einzig Gute on :
AM on :
Georg on :
AM on :
Neo on :
Stimmt's?
Das einzig Gute on :
Neo on :
Nun ja - ich kann es schon verstehen, daß jemand, der Bewerber sucht, nicht immer jederzeit auch Telefonanrufe oder persönliche Vorsprecher haben will.
Zum einen ist ein Edeka-Markt kein "Daimler Benz", der jemanden an eine 23/7/365 Telefon-Hotline setzen kann. Und auch nicht jederzeit dafür Zeit hat, die "adhoc-Bewerber-Laufkundschaft" jederzeit im Laden zu empfangen.
Insofern ist es naheliegend - und auch zumutbar - daß sich Bewerber vorher per E-Mail oder Post vorher melden ... und dann dürfen sie, um Porto zu sparen, auch gerne ihr Schriftstück im Laden abgeben.
Denn: ich habe auch Verstämdnis dafür, daß sich ein Unternehmen erst mal gerne in Ruhe ein "offline"-Bild von einem Bewerber machen will - ohne persönlichen Kontakt. Ohne dem gleich sagen zu müssen "ja, da wird was" oder "nein, das wird nichts". Auch so etwas ist einem Bewerber zuzumuten.
Egal, ob 1980 oder 2026 ist.
Zum
Das einzig Gute on :