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Plakate an der Eingangstür

An unserer Eingangstür prangen nun gleich drei Plakate mit Hinweisen auf den zu haltenden Abstand zu anderen Mitmenschen und einigen weiteren Sicherheitsmaßnahmen. Der Hinweis, dass zwingend Einkaufswagen zu verwenden sind, hängt zwar auch, aber mir graut davor, das hier konsequent umzusetzen. (Endlose Diskussionen mit Leuten, die nur mal eben Zigaretten holen wollen …)

Noch geht es hier im Großen und Ganzen ja auch noch mit den Abständen untereinander und bei uns hier in Bremen ist es auch noch keine behördliche Auflage, Einkaufswagen verwenden zu müssen – aber was nicht ist, kann ja noch kommen …


Bitte wenden!

Fundstück von Gregor in einem REWE-Markt. In der aktuellen Zeit ist man wohl einfach nur froh, Ware zu bekommen und diese dann möglichst schnell in die Regale wuppen zu können. Aber trotzdem … (Vielleicht gehöre ich auch nur einer Minderheit an, die sowas bemerkt und als störend empfindet.)


Apropos Mengenbegrenzungen

Ich hatte gestern zwar was anderes geschrieben, aber die Dinge ändern sich momentan sehr schnell. Dogmatisch wollen wir dabei aber dennoch nicht sein und so hoffen wir auf den gesunden Menschenverstand.

(Anweisung an die Kasse: Mehr als zwei Pakete verweigern.)


Corona-Aushang 19.03.2020

Diesen Ausdruck habe ich eben hier im Markt an einigen Stellen aufgehängt. Sind zwar alles Hinweise, die ohnehin seit Tagen immer wieder (in den Medien) kommuniziert werden, aber vielleicht sensibilisiert dieser Hinweis noch den einen oder anderen Kunden zusätzlich.


Alter Ausdruck Kassentraining

Auf dem Desktop unseres Warenwirtschaftsrechners liegt noch diese alte Datei herum, die vor etlichen Jahren mal ein Kollege als Hinweis für die Kunden gebastelt hatte. Haben wir aus verschiedenen Gründen schon lange nicht mehr verwendet, aber ich wollte es hier nicht undokumentiert im Orkus verschwinden lassen. :-)


Abgerauchter Kistenrechner

Es ist Samstag, der Leergutautomat hat eine Macke. Immerhin ist es diesmal "nur" die Kistenannahme. Wir haben für einen Markt in unserer Lage zwar ein immens hohes Aufkommen an Leergut in kompletten Kisten, aber das ist dennoch (heute mal glücklicherweise) nur ein Bruchteil von dem, was hier an losen Gebinden abgegeben wird.


Sicher 2020?

Die berühmten Manitu-Kalender hängen hier in der Firma gleich an drei Orten: Bei mir im Büro, im Personalraum und auch in unserem kleinen Kassenbüro. Der Kollege, der den Kalender im letztgenannten Büro aufgehängt hat, war wohl in der großen Sorge, dass auch andere die kaum erkennbare Jahreszahl aus 6,5 cm großen Ziffern in der rechten oberen Ecke übersehen könnten und hat vorsichtshalber noch einmal bei jedem Monat zusätzlich ein "2020" ergänzt. Man weiß ja nie. :-P

(Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich belustigt oder verstört sein soll.)


Detach, fold and place in Front

In meinem Leben habe ich schon viel Ware in irgendwelche Regale geräumt und auch schon viele Pringles-Kartons in der Hand gehalten. Entweder ist mir das nur nie aufgefallen oder sie machen es erst relativ neu oder zu bestimmten Zeiten: Auf der Oberseite der aktuellen Umkartons befindet sich ein mit Pringles-Logo bedruckter und ausgestanzter Bereich, über dem ein kleiner Hinweis zu finden ist, was man damit machen soll:



Aha, das soll ein kleines Fähnchen sein, das man vorne an die im Regal stehenden Kartons stecken kann, damit die Kunden auch von der Seite erkennen können, wo denn die Pringles zu finden sind. Das habe ich jetzt einmal für euch und für dieses Blog gemacht – aber macht das irgendjemand weltweit regelmäßig? Ob die da bei Kellogg's einfach nur eine bei irgendeinem Meeting entstandene witzige Idee umgesetzt haben oder hat dieses Fähnchen schon eine Bedeutung bezüglich der Absatzzahlen? Wer weiß, wer weiß …


Nerviger Dauerparker

Der Typ lernt es einfach nicht. Vielleicht hilft unser alter Zettel, auf dem noch SPAR steht, dass das nicht ganz in Ordnung ist, was er hier macht. Falls das Papier, das so nass immerhin schön auf der Scheibe haftet, überhaupt den heutigen Dauerregen überlebt … :-|


Die Ausführung der Montagearbeiten

Die bestellten Scannerleisten sind da. So weit, so unspektakulär. Aber aufgefallen ist mit der Hinweis auf den Lieferpapieren, dass die Ausführung der Montagearbeiten nur durch Wanzl (Lieferant der Leisten) oder durch eine andere Fachfirma erfolgen darf.

Das ist, hoffe vermute ich jedenfalls, wohl ein Textbaustein, der darauf zu finden ist, da nun auch deutlich aufwändigere Dinge geliefert werden. Bei kompletten Regalen und Ladeneinrichtungen, kann ich das verstehen – aber diese ollen Plastikschienen werden ja schließlich nur vorne an die Fachböden auf die Halterung geschoben und tragen auch keine schweren Lasten, die einem Kunden auf den Kopf fallen könnten. :-)

Gestatten, Harste, Scannerleistorologe.

Auszug Lieferschein

Ninja Exit Only

Findet man im Internet oktillionenfach, aber ich wollte mein eigenes Schild haben. :-)

(Ja, da fehlt noch etwas Farbe, aber die Decke muss nach vielen Wasserschäden ohnehin in absehbarer Zeit komplett neu gestrichen werden.)


Ben&Jerry's-Platzierungsanleitung

Als wir noch die kleine Ben&Jerry's-Eistruhe hier stehen hatten, klebte Uwe direkt eine Art Platzierungsanleitung an das Ding. Das war mir Anfang 2016 schon einmal aufgefallen, später hatte ich ein Foto von diesem Zettel gemacht (und leider bis dato hier auf meinem Rechner übersehen / vergessen / verdrängt).

Aber wie ihr seht: Bei aller unkonventioneller Vorgehensweise – der Kollege hat das Konzept ordentlich gepflegt und die Platzierungen wie -Anleitungen stets angepasst. :-D

(Seit die Ware in der großen Tiefkühltruhe steht, hat sich das mit diesem Hinweis übrigens ohnehin erledigt. An den Sydneys will ich keine Zettel kleben haben.)


Externes Service-Team

Wir bekamen einen großen Karton mit Nachschub für unseren Guthaben- und Geschenkkartenständer. Diesmal klebte ein dicker Aufkleber auf dem Karton, der wohl so viel bedeuten sollte, wie, dass wir die Finger von den Sachen lassen sollen.

Kein Ding. Sachen nicht machen können wir gut. :-)