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Auch andere Läden sparen Farbe

Dieses Bild entstand in einem (offenbar in Teilen) blau-gelben Supermarkt in Stuttgart, in dem zumindest teilweise gerade umgebaut wird.

(Unter anderem) an dieser Stelle ist zu sehen, dass auch wir in vielen Fällen nur die sichtbaren Bereiche gestrichen haben. Es kamen im Laufe der letzten Monate einige Kommentare dazu, in denen von "Pfusch" die Rede war und dass das keine vernünftige Ausführung der Arbeiten wäre. Natürlich hätte man wirklich alles streichen können. Aber wozu? Was hinter den (Kühl-)Regalen zu versteckt ist, interessiert doch niemanden. Heute nicht und morgen nicht und wenn das Zeugs wieder abgebaut wird, muss ohnehin neu gestrichen werden. Dann aber auch vermutlich wieder nur teilweise, da ja wieder neue Möbel in den Laden kommen werden.

Hier der Beweis, dass woanders genau so gearbeitet wird. Vielen Dank an Blogleser Alexander für die Zusendung des Fotos.


Rot muss weg!

Ab dem ersten Dezember sind wir hier ein offizieller Edeka-Markt, also auch auf der Seite, von der die Kunden nichts mitbekommen, also z.B. Kundennummer, Abrechnung, Lieferkonditionen etc.

Dazu gehört auch, dass wir uns an bestimmte Farben im Laden halten müssen. Obwohl das eigentlich gar nicht so ganz richtig ausgedrückt ist. In der Farbwahl sind wir (Einzelhändler) relativ frei. Es gibt nur eben Farben, die wir ausdrücklich nicht verwenden dürfen, dort an erster Stelle: Rot!

Weg müssen also noch: Die roten Streifen an den Fenstern und Türen, die Einkaufskörbe, das Schild mit den Öffnungszeiten, die Beschriftung der Türen und natürlich auch die rote Wand, in der unser Leergutautomat steckt.

Das wird aber voraussichtlich alles den 1.12. überleben, denn unsere Werbeabteilung ist derzeit mit einer Neueröffnung eines großen Marktes komplett ausgelastet.

Aber es wird passieren. Irgendwann. Vielleicht. :-)

Sonntagsarbeit, 11.11.18

Heute ist ein weiterer wichtiger Punkt erledigt worden: Die Pfeiler sind gestrichen! In der kommenden Woche werden hoffentlich die bestellten Edelstahl-Kantenschutz-Profile geliefert, mit denen wir einerseits die vielen abgeschlagenen Ecken kaschieren und andererseits die Pfeiler vor weiteren Beschädigungen schützen werden.

Morgen werden wir noch ein weiteres Kabel in unsere Brüstungskanäle einziehen, denn auch die Schranke am Eingang muss ja noch an den neuen Sicherungskasten angeschlossen werden und danach können wir direkt anfangen, die Kanäle zuzumachen. Dann ist wieder viel geschafft und das ist auch gut so, denn am 1. Dezember ist der offizielle Stichtag für unseren Wechsel von rot-grün-weiß nach blau-gelb-grau.


Aufbauen der linken Ladenseite (1)

Die ersten Regale an der linken Außenseite werden aufgebaut. Hier sollen zukünftig Schokolade, Pralinen und Süßwaren stehen:



Auch hier gibt es natürlich wieder unser "partielles Palazzo", für die Bereiche genau hinter den Säulen. :-)


Richtige und falsche Fachböden

Mit unserem Kühlregalen hatten wir in der vorletzten Woche einen großen Teil falsche Fachböden bekommen. Sowohl die Farbe als auch die Maße (Tiefe) passten bei etwa der Hälfte der gelieferten Bleche nicht. Bestellt hatten wir welche in RAL9006 (weißaluminium), geliefert wurden weiße, denen auch noch zehn Zentimeter in der Tiefe fehlten.

Da ich inzwischen auch schon die richtigen Scannerleisten bekommen habe, sind wir nun dabei, nach und nach die Fachböden im großen Kühlregal in den korrekten Zustand zu versetzen.
Angefangen hatten wir damit in der letzten Woche schon, aber heute und in den folgenden Tagen ist die nächste große Baustelle dran, nämlich die Regale zwischen Kasse und Getränkeabteilung. Heute räumen wir noch den Rest aus und bauen die Regale ab (Fotos folgen) und ab morgen kommen dann die Ladenbauer und stellen die neuen Regale auf, natürlich wieder glitzernde Puretech. :-)


Blick auf das große Kühlregal. (Nicht!)

Blick durch die drei Gänge (zwischen Nährmittel/Fertiggerichte, Speisezutaten/Fixprodukte und Konserven/Brotaufstrich) in den Bereich, wo sich heute Morgen noch unser großes Kühlregal befand.

Ist ja nur eine kurze Phase. In einer Woche sollen da um diese Zeit sogar schon längst wieder Kunden herumlaufen und sich an der opulenten Auswahl erfreuen können. :-)


Wieder grüner Pfeiler

Auf dem Weg zur Normalität: Der dicke Pfeiler ist inzwischen sogar wieder grün gestrichen. Anschließend werde ich noch die Netzwerkdose für die Leitung der Temperaturüberwachung montieren. Der Termin ist mittlerweile auch erneut bestätigt, die beiden Kühlregale werden morgen planmäßig geliefert.


Getränkeabteilungsabbaufundstücke (6)

Letztes Foto aus dieser Reihe: Da ist wohl im Putzmittelregal mal irgendwann irgendein Reinigungsmittel ausgelaufen. Was das jetzt für ein Zeugs war, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall schon krass, was wir hier so verkaufen oder verkauft haben. Dass sich die Lackierung oder sogar Pulverbeschichtung so ablöst, habe ich auch noch nicht gesehen:


Partielles Palazzo

Heute Morgen hatten wir auch noch ein Stück vom Tiernahrungsregal abbauen müssen. Die Wände dahinter sahen richtig wild aus. Diverse Anstriche in mindestens fünf verschiedenen Farbtönen, dazu waren dort irgendwann mal Irgendwelche Schienen oder Träger aus Metall befestigt, die Rostspuren geben dazu jedoch keine weiteren Details preis.



Ist auch alles egal. Auch hier haben wir wieder zusätzlich zur oberen Hälfte der Wände die Bereiche hinter den neuen Regalsäulen bis runter zum Boden gestrichen. Passt schon so, das sieht hinterher niemand mehr …


Notfallanstrich

Blöde Überraschung beim Aufbau der Regale: Die Rückwände, die eigentlich den Blick auf die Wände hinter den Regalen verbergen sollen, sind nicht lückenlos. Bei den Säulen befindet sich ein mehrere Zentimeter großer Bereich, bei dem man durch die Regalkonstruktion hindurchsehen kann.

So viel zum Thema, dass man die weiße Fläche, vor der bis gestern das Cola-Regal stand, nicht mehr sehen wird.
Da ist er schon, der Ausbesserungsfall, von dem ich gestern noch geschrieben habe.


Vorher-Nacher auf der neuen Fläche

Hier noch zwei Vorher-Nachher-Fotos aus unserer neu gewonnenen Ladenfläche. Wer sich orientieren möchte: Dort in der Ecke stand bis Ende 2017 noch mein Schreibtisch.

Schwermütig? Umhimmelswillen, nein. :-)


Sonntagsarbeit, 26.08.18 / Teil 8

Was für ein Durcheinander. Das wird noch einiges an Arbeit heute – ein Stück von der Decke muss noch gestrichen werden und dann sollte das hier ja auch wieder ein Supermarkt werden, in dem sich morgen früh ab 6 Uhr wieder die Kunden tummeln sollen …

Auf dem kleinen Bild und wenn man den Grundriss hier nicht genau kennt, sieht es gar nicht so extrem schlimm aus. Falls es mir dazu nicht an Motivation fehlt, liefere ich später noch mal das Bild vom aufgeräumten Zustand nach. :-)


Sonntagsarbeit, 26.08.18 / Teil 6

Das war's. Damit sind sämtliche Wände hier im Laden gestrichen!

Fehlen zwar noch die pfielen Veiler vielen Pfeiler, aber die müssen teilweise erst mal neu gespachtelt werden, da stellenweise die Kanten abgeplatzt sind. Die müssen aber noch warten, heute sind andere Baustellen wichtiger.



Nach dem wir mal wieder die Tiefkühltruhen mit vereinten Kräften hin und her geschoben haben, geht es heute noch mit weißer Farbe an die Decke!


Sonntagsarbeit, 26.08.18 / Teil 5

Weiter geht's erst mal mit Palazzo: Das letzte Stück Wand wird gerade gestrichen. Und nein, die alten Fliesen nicht, die da unter den Gipskartonplatten hervorgucken! Macht auch nichts, denn die werden zukünftig ohnehin hinter dem Brotregal versteckt sein, da wären nur Zeit und Material verschwendet.

Die kleinen alten Kabelkanäle oben werden wir natürlich auch noch durch die großen Brüstungskanäle ersetzen, aber das kann problemlos passieren, wenn alles gestrichen ist.