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Schnappschuss aus dem (Kriech-) Keller

Als wir heute Mittag mit dem Klempner Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik durch den Keller gekrabbelt sind, ist zwischendurch noch dieses Foto entstanden. Es ist immer wieder schwierig, Außenstehenden die Räumlichkeiten dort unten zu beschreiben, aber diese Ansicht ist ziemlich bezeichnend. Einzelne Räume, die mit kleinen Durchgängen verbunden sind, nicht annähernd Stehhöhe, aber überall Leitungen und Rohre, die den Hindernislauf noch vervollständigen.

Irgendwann vielleicht werden wir dort mal Ordnung schaffen. Überflüssige Installationen entfernen, Schutt und Müll entsorgen. Aber das kann vielleicht später auch mal die Juniorchefin angehen. :-P


Kein Rohrbruch

Inzwischen haben wir (vermutlich) die Ursache für das Wasserproblem gefunden. Eine Sammelrinne zwischen Wohnhaus und meinem Flachdach stand bis oben hin voll mit Regenwasser. Theoretisch sollte dieses über ein Fallrohr in der Mitte der Rinne ablaufen, praktisch war dies aber nicht möglich, da sich in der Rinne und in (!) und um das Fallrohr etlicher Unrat angesammelt hatte, der wohl durch irgendwelche Mietern der angrenzenden Wohnungen im Laufe eines unbekannten Zeitraums hineingelangt ist.

Glückwunsch. (Aber zum Glück kein größeres Problem.)


Angebot: Blättermagen

Nach dem das alte PICAS-Werbeschild zunächst etliche Jahre im Lager in der Gastfeldstraße vor sich hin staubte und nun schon knapp ein Jahr in der Halle stand, hat es nun endgültig den Weg in den Sperrmüll gefunden.

Ruhe in Frieden, hässlicher Köter. :-P


Altmetall im Anhänger

Zwischendurch habe ich mir mal die Mühe gemacht, mehrere hundert Kilogramm Altmetall, die sich hier im Laufe der letzten Monaten in einer Ecke auf dem Hof angesammelt haben, in den Anhänger zu verfrachten. Wenn es schon nach Wochen mal wieder angenehm sonnig ist … :-)


Alte Kassen: EX

Vor über fünf Jahren hatten wir unsere neuen Kassen bekommen. Das System ist zwar demnächst auch schon wieder obsolet, aber immerhin sind wir seit fünf Jahren mit der offiziellen Edeka-Technik ausgestattet.

Die komplette alte Dewas-Hardware (PC, Beetle-Kassen, Waagen, Scanner und Kundendisplays) stand seit dem bei mir in der Halle herum. Stand, wohlgemerkt – denn das ist nun alles auf dem Elektroschrott gelandet.

Und ich bin nicht mal traurig. :-)

Anhänger mit Gemüseabteilung

Da ich aufgrund der frostigen Temperaturen in den letzten Tagen noch keine Motivation gefunden habe, zur Containerstation zu fahren, steht der Anhänger mit den Resten der alten Gemüseabteilung nach wie vor hier auf dem Hof.

Immerhin ist nach wie vor noch nichts davon von meinen Nachbarn verbaut worden. :-)


Die alte Gemüseabteilung (ex)

Wir hatten gestern Nachmittag schon angefangen, die alte Gemüseabteilung zu demontieren. Nicht mit brutaler Gewalt und ein Schlachtfeld hinterlassend, sondern Stück für Stück. Die abgebauten Teile sind immer gleich im Anhänger gelandet, damit der Platz im Laden immer so ordentlich wie möglich aussah und vor allem die Kunden nicht behindert wurden. Dadurch dauerte alles natürlich eine Weile. Als ich am frühen Abend den Laden verließ, sah die Abteilung so aus:



"Wenn ihr neben den notwendigen Dingen noch Zeit habt", sagte ich zu meinem Mitarbeiter, "könnt ihr da gerne weitermachen. Aber bitte auch immer nur Stück für Stück, damit es nicht wie eine Müllhalde aussieht. Und wenn es länger dauert, ist es eben so, die Teile müssen ja nicht heute Abend weg sein."

Als ich heute Morgen hier auf den Hof fuhr, staunte ich nicht schlecht. Mein Anhänger, gestern Abend noch relativ leer zurückgelassen, sah nämlich so aus:



Keine Ahnung, wie die das noch geschafft haben. Aber meine Leute haben gestern Abend noch die komplette alte Gemüseabteilung zerlegt und in Einzelteilen in den Hänger verfrachtet. Wow! :-O


Rankgitter im Anhänger

Das war's. Sämtliche Rankgitter sind abgebaut und liegen bereits bei mir im Anhänger:



Manche Bereiche sehen nun wirklich sehr leer aus. Aber da wird in denn nächsten Wochen und Monaten noch einiges passieren und außerdem gucken die Kunden selten aus 2,20m Höhe auf die Kühlregale. :-)


500 gelbe Säcke

Bislang haben wir die "gelben Säcke" immer von Firma Nehlsen bekommen. Das war nicht nur sinnvoll, sondern auch praktisch, da die Firma Nehlsen ihren Sitz in Bremen hat. Eine kurze Info hat gereicht und ein paar Tage später kamen hier in ausreichender Menge neue Säcke an. Eigentlich hatten wir immer einen ausreichend großen Vorrat, so dass wir unserer Rolle als offizielle Verteilerstelle auch gerecht werden konnten.

Da sie in einer Ausschreibung nicht das beste Angebot abgeben konnten und wollten, hat Nehlsen den Job mit den gelben Säcken an die Firma RMG verloren. Die hat ihren Sitz in Eltville am Rhein, also irgendwo am südwestlichen Ende von Hessen, und ist damit geradezu prädestiniert, den Abfall in Bremen einzusammeln.

Noch irrwitziger ist eigentlich, dass wir die Kartons mit den Wertstoffsäcken mit DPD zugestellt bekommen. Es ist ja nicht so, dass wir nur geringe Mengen benötigen würden. Diese zehn Kartons (á 50 Rollen gelbe Säcke), am Donnerstag geliefert, sind inzwischen schon zur Hälfte wieder verteilt. Nachschub kommt irgendwann wieder mit dem Paketdienst.

Bis dahin erklären wir schulterzuckend den Kunden, dass wir leider auch überhaupt keine Ahnung haben, wo sie so lange mit ihrem Verpackungsmüll bleiben sollen.


Das alte Zwiebelregal: Schrott!

Heute mal was aus der Kategorie "Vergessene Blogeintragsentwürfe" …

Das kleine Zwiebelregal, das nun seit ein paar Jahren ungenutzt im Lager stand und von dem ich mich irgendwie nicht trennen mochte, hat mir einen großen Gefallen getan: Es ist von ganz alleine unter dem Gewicht der darin gelagerten Gegenstände zusammengebrochen.

Auch gut.


Laminat, Deckenverkleidung, Lattung

Parallel zu den Handwerken waren wir auch wieder sehr fleißig. Mein Anhänger war mittlerweile mit all dem Zeugs aus meinem alten Büro gefüllt: Die Lattung hinter den Gipskartonplatten, Deckenpaneele und das Laminat, dazu noch ein paar sonstige Holzteile hier aus dem Laden, vor allem das alte Zwiebelregal und ein paar Einwegpaletten.

Zum Zwiebelregal: Siehe nächster Blogeintrag.



"War" deshalb, weil wir eben alles zur Containerstation gefahren haben. Damit sind hier rund eine halbe Tonne Material entsorgt und mein altes Büro ist komplett entkernt! (Foto später)