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Rampenerweiterung: Ab 43. KW

Die geplante Erweiterung unserer Rampe kommt ab der 43. Kalenderwoche. Am Montag (19. Oktober) werden die Arbeiten hier losgehen. Bis dahin dauert es leider, bis die verzinkten Stahlrahmen fertig sind, die Bauleute könnten theoretisch viel früher anfangen, aber da die Halterungen direkt einbetoniert werden, müssen wir uns gedulden.

Passt aber ganz gut: Erst heute wurde mal wieder der große Container für die Einweggebinde geleert und in gut drei Wochen ist er so voll, dass eine erneute Leerung nicht völlig lächerlich scheint. Dann kann der Fahrer des Entsorgungsunternehmes den frisch entleerten Behälter hier auf dem Hof auf die andere Seite stellen, so dass die Handwerker hier ohne Hindernisse werkeln können.

Unsere Raucherfraktion hofft schon darauf, dass ich dann auch noch motiviert bin, der Rampe ein Dach zu verpassen, damit die Zigaretten nicht immer vom Regen gelöscht werden. :-P

Rampenerweiterung: Finale Planungsphase

Im vergangenen Herbst sollte die Idee mit der Erweiterung unserer Rampe zum Hof eigentlich konkret werden. Dann ist unserem Ingenieur völlig entglitten, sich darüber Gedanken zu machen und ein Angebot zu erstellen, anschließend kam das Weihnachtsgeschäft und seit Anfang des Jahres haben wir mir Corona zu tun und so war auch bei mir dieses Projekt völlig in den Hintergrund geraten. Die Enge hier im Markt haben wir zwar täglich vor Augen, aber es gibt auch immer so viele andere Dinge zu erledigen. Kennt man ja …

Aber nun sollen die Nägel Köpfe bekommen. Wenn alles klappt, können die Arbeiten in der nächsten Woche schon anfangen. Ist eine kleine logistische Herausforderung mit unserem großen Container, aber das schaffen wir auch noch. :-)

Wieder mehr Lagerplatz

Ein Teil der Regalbretter, die wir als Bord an der langen Wand im Lager montiert hatten, musste zum Neubau unserer Backstube weichen. Hat jetzt ein paar Tage gedauert, immerhin nur knapp 2,5 Jahre, aber nun haben wir das damals abgebaute Brett entsprechend gekürzt und wieder auf den Konsolen befestigt, womit wir wieder einen Quadratmeter mehr Stellfläche im Lager gewonnen haben. Juhu. :-)


Bake-Off-Ware in den Tiefkühltruhen

Der Platz in unserem Tiefkühlschrank in der Backstube reicht schon lange nicht mehr aus. Inzwischen ist unser Sortiment größer geworden. Meistens bekommen wir es irgendwie hin, so genau zu bestellen, dass zwar immer mal ein paar Artikel für ein oder zwei Tage nicht da sind, aber das Regal nicht nach DDR 2.0 aussieht.

Manchmal holt einen aber das Phänomen ein, dass sich so viele Artikel gleichzeitig dem Ende nähern, dass die Bestellung unumgänglich etwas größer ausfällt. So einen Fall hatten wir vor ein paar Tagen erst und das ist der Grund, warum sich einige Kartons mit den Aufback-Rohlingen in den Tiefkühltruhen im Laden unter und zwischen der anderen Ware tummeln. Geht nicht anders, wir haben nur diese beiden Lagermöglichkeiten.

Noch, wohlgemerkt! Wenn alles klappt und nichts mehr dazwischen kommt, haben wir in zwei Wochen nämlich endlich die beiden Kühlräume wieder. :-)


Milch im Fleischregal

Aus der Rubrik "Stilblüten unserer Platznot" gibt es heute Frischmilch, die in einem momentan freien Fachboden im Fleischkühlregal von unserer Abteilungsverantwortlichen zwischengelagert wurde. Die Kühlräume kommen leider erst in vier Wochen wieder und "Zweitplatzierung auf Palette" fällt bei kühlpflichtiger Ware nun mal weg. (Gilt nicht für Läden mit begehbaren Kühlbereichen, aber wer hat sowas schon noch? Hier in Bremen kenne ich nur den METRO-Markt.)


Angedachte Rampenerweiterung

Ich überlege seit einer Weile schon, unsere große Rampe, hier ein Foto von der letzten Containerleerung, um ein paar Quadratmeter zu erweitern, da wir einfach keinen Stellplatz für leere Rollbehälter und Paletten haben und es mich täglich mehr anficht, dass dieses Leergut im Laden auf der Verkaufsfläche steht.

Von dem Metallbauunternehmen, das auch die Treppe für die andere Rampe baut, habe ich bereits ein Angebot für eine Metallkonstruktion ähnlich einer Lagerbühne. Der Preis dafür ist nicht ganz ohne, aber es ist nun mal eine Maßanfertigung. Als ich mit unserem Herrn Ingenieur bzgl. der Planungen für die Fundamente sprach, kam mir die Idee in den Raum, ob man da nicht einfach mit Steinen und Beton viel pragmatischer und günstiger eine Erweiterung schaffen könnte.

Wird sich zeigen, Termin für die Besprechung haben wir nächste Woche.


Angefordertes Weiterbau-Angebot für die Kühlräume

Wir hatten zwar im Rahmen der großen Umbauten vor einem Jahr neben allem anderen zwar auch mit den Kühlräumen (Tiefkühl und Pluskühlung) angefangen, aber diese Baustelle auf halber Strecke wieder beendet. Einerseits wurden die falschen Komponenten geliefert, andererseits waren das ein paar zehntausend Euro, die ich so erst mal nicht investieren musste.

Seit dem leben wir ohne die Kühlräume, aber es stellt sich heraus, dass diese Lagermöglichkeiten im Alltag doch fehlen. Vor allem brauchen wir deutlich mehr Vorrat an Brot und Kuchen, als wir damals gedacht und geplant haben. Der Tiefkühlschrank bei uns in der Backstube ist zwar groß, aber nicht groß genug.
Einige Artikel (Eis im Sommer, Eiswürfel) passen einfach nicht in ausreichender Menge in die Tiefkühltruhen und dann hat uns diesen Sommer noch ein weiteres wichtiges Geschäft gefehlt: Gekühlte Getränke, die wir hier früher dutzendfach kistenweise pro Tag verkauft haben. Dieses Jahr hatten wir täglich viele enttäuschte, durstige Kunden.

Nun habe ich beschlossen, diese Lücke in unserem Umbau- und Modernisierungsprojekt ebenfalls noch zu schließen. Ein aktuelles Angebot für die Fertigstellung der beiden Kühlräume ist bereits angefordert. Der große Verdampfer und eine Kältemaschine im Keller sind ja bereits geliefert und eingebaut. Es fehlen noch die beiden Geräte für den zweiten Kühlraum und ein paar Stromanschlüsse. Selbst die ganzen Rohre für das Kältemittel sind schon verlegt worden, die jetzt noch notwendigen Arbeiten sind also relativ überschaubar.

Mal gucken, was da kommt …

Lagerplatz auf dem Dach?

Unsere Platznot sorgt für die unglaublichsten Ideen und vor allem auch die ewige Gratwanderung zwischen Warenfülle und Lagerfläche. Wir haben keinen Platz und gerade im Hintergrund ist einerseits durch den Umzug meines Büros und unserer Backstube viel Platz verloren gegangen, andererseits sind noch die Umbau-Nachwirkungen zu spüren und es steht überall noch viel Material herum, unter anderem die ganzen Teile für unsere Lichtbänder, die richtig viel Platz wegnehmen.

Ich habe richtig lange gehadert und mich jetzt auf einen Kompromiss eingelassen. Eigentlich wollte ich ausdrücklich nicht die Fläche auf den "Dächern" unserer Getränkeabteilung als Lagerplatz nutzen. Aber dort sind rund 25 Meter ungenutzte Regalfläche, die für normale Platzierungen zwar etwas zu hoch ist, auf die man aber ganz hervorragend komplette Verpackungseinheiten stellen kann. Da 3/4 der Warenreste im Lager aus Getränken besteht, habe ich mich auf diese Vorgehensweise jetzt eingelassen. Allerdings mit der ausdrücklichen Anweisungen an die bestellenden Kollegen, dass das wirklich nur als Alternative für den Platz im Lager gedacht ist und nicht mutwillig mit zusätzlich bestellter Ware vollgestellt werden soll!

Wir machen das jetzt einfach mal und wenn sich in den nächsten Wochen, oder spätestens nächsten Monaten, die Situation hier wieder entspannt, möchte ich davon jedoch wieder absehen!


TK-Truhen zwischen den Getränken

Erste Amtshandlung des Tages: Die acht steckerfertigen alten Tiefkühltruhen haben wir in die Gänge der Getränkeabteilung geschoben, damit sie uns nicht im Weg stehen. Behalten mussten wir sie erst mal, da darin ja noch die Ware lagern soll, bis wir am Mittwoch die neuen Truhen bekommen.


Zwei Kartons mit "1.4"

Die erste Lieferung an Feuerwerkskörpern ist da: Zwei kleine Kartons mit allem, was wir ohnehin ganzjährig verkaufen dürften. "Dann können Sie schon mal was verkaufen", hatte der Mitarbeiter des Lieferanten am Telefon argumentiert mit der Bitte, zumindest die abzunehmen, da denen das Lager überquillt.

Sieht bei uns ja nicht anders aus. :-P