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Geld kommt!

Der Darlehensvertrag ist unterschrieben, jetzt gibt es kein Zurück mehr. Damit ist auch ein offizielles Zeichen gesetzt, dass hier in den nächsten Monaten mehrere hundertausend Euro an Investitionen stattfinden werden. Auch wenn bislang nur viel Kleinkram passiert – die richtig teuren Positionen (Kühlanlagen, Regale, Beleuchtung z.B.) sind irgendwann mal sehr schnell abgefrühstückt.

Aber das wird alles erst im neuen Jahr passieren.

"Die Liste" / Teil 12

45. KW 2017.

Erledigt ist:

· Kernbohrung in der Getränkeabteilung in den Keller (Link)

Momentan liegen wir gut im Plan. Allerdings habe ich gestern erfahren, dass die Lieferung der neuen Mitarbeiterschränke noch ca. 3 Wochen dauern kann. Dummerweise steht dieser Punkt schon in zwei Wochen auf der Liste. Dann gibt's eben mal einen kleinen Hänger. So lange das nicht einreißt, bin ich noch ganz entspannt …

"Die Liste" / Teil 11

44. KW 2017.

Erledigt ist:

· Kabelkanäle vom Kassenbüro zum neuen Büro legen (Link)
Die nächste größere Aufgabe in der Liste (nicht bis nächste Woche) ist die komplette Elektroinstallation im neuen Büro und im Aufenthaltsraum. Dazu müssen wir nun aber erst mal die sechs neuen Zuleitungen durch den Kriechkeller fädeln und dazu braucht es zugegebenermaßen ganz, ganz viel Motivation. (Ob ich mir mal eine Kopfkamera besorge und euch auf den Trip durch die Katakomben mitnehme?)

"Die Liste" / Teil 10

43. KW 2017.

Erledigt sind:
· Die Alarmanlage hängt am endgültigen Platz (Link)
Irgendwann steht auf der Liste "Installation neue Kühlregale". Das dauert zwar noch eine Weile, aber solche Punkte sind natürlich ein gewaltiger Einzelschritt im Vergleich so solch profanen Dingen wie Kernbohrungen und Alarmanlagen umhängen … :-)

Jetzt gibt's ausnahmsweise mal einen Vorgucker: Für nächste Woche steht "Kabelkanäle vom Kassenbüro zum neuen Büro installieren" zu erledigen an, wovon bislang quasi noch gar nichts vorgearbeitet ist. Einziger Trost ist, dass wir die Arbeiten trotz der Lautstärke auch während der Öffnungszeiten machen können, da alles im Hintergrund passiert. Schaffen wir. Müssen wir schaffen!

Weiter geht es im neuen Büro

Unabhängig vom Fensterbauer und der Elektroinstallation geht es in meinem zukünftigen Büro weiter. Nun haben wir von den Wänden alles abgebaut, was irgendwie beim Tapezieren und Streichen stören könnte (z.B. Haken und die alte Leuchte) und sämtliche Löcher zugespachtelt.

Die Elektroinstallation machen wir nachträglich und im Idealfall kommt der Fensterbauer (Spontaner Termin für 17:15 Uhr) und kann und will relativ kurzfristig was machen.

Wäre ja zu schön. :-)


73m 7-Ader

Der neue Kassentisch wird über eine Leitung mit sieben Adern angeschlossen werden. Theoretisch reicht zwar ein Neutralleiter, da die Phasen ja nie gleichzeitig Strom führen – aber um auf der sicheren Seite zu sein, vor allem auch in Anbetracht der Kabellänge, bekommt außer den Außenleitern (logisch) auch jeder Neutralleiter seine eigene Ader. Ist wohl wieder eine philosophische Sache, der eine macht es so, der andere so. Aber da wir ohnehin alles neu machen wollen, kann man auch gleich alles etwas großzügiger dimensionieren.

(Unterschätzt nicht, was da an der Kasse für Strom gezogen wird. PCs, Waagen, Scanner, Bildschirme, ec-Terminals, Förderbänder, Beleuchtung, Warensicherung und Zusatzheizungen fallen mir spontan ein.)

Wir haben uns eben mal die Mühe gemacht und ausgemessen, wie lang die neue Zuleitung sein muss: 73 Meter! Es läppert sich: Zwei Meter für den Anschluss, dann drei Meter nach oben an die Decke. Sieben Meter bis zur Wand, dann im neuen Brüstungskanal 30 Meter nach hinten in die Ecke, wieder runter, durch die Kellerdecke und dort auf der Kabelbahn wieder vier Meter nach vorne, schließlich rund 17 Meter bis fast mitten unter den Laden und von dort dann ein gutes Stück um die Ecke in den neuen Verteilerschrank. Da habe ich dann noch mal drei Meter für den Anschluss geplant, damit man nicht mit zu knappen Strippen herumhantieren muss. Wahrscheinlich haben wir hinterher ein paar Meter Verschnitt, aber ich werfe lieber drei Meter davon ins Kabelrecycling, als dass man dicke Backen macht, weil das Ding zehn Zentimeter zu kurz ist …

"Die Liste" / Teil 9

42. KW 2017.

Erledigt sind:
· Das Kassenbüro ist komplett neu gestrichen. (Link)
Okay, auf dem verlinkten Beitrag sieht man davon nichts, aber das waren die vorbereitenden Ausräumarbeiten. Schade, dass vor lauter sonstiger Arbeit an dem Tag durchgerutscht war, da mal Vorher-Nachher-Fotos zu machen. Nach deutlich über 17 Jahren sahen die Wände nämlich schon entsprechend aus. ;-)

Verlegekabel-Reste von zu Hause

Für unsere neuen (IP-)Kameras werden wir auch viele Meter Netzwerkkabel brauchen. Von unserer privaten Baustelle habe ich noch etliche Meter CAT.7-Verlegekabel übrig, auch in Stücken zu mehreren zehn Metern, die ich nun erst mal mit in die Firma gebracht habe.

Mal gucken, was sich davon noch verwenden lässt. Erst mal kommt das Zeug aber ins Lager, denn so lange ich nicht weiß, wo die Kameras später mal sitzen werden, brauche ich mir über mögliche Kabellängen überhaupt noch keine Gedanken zu machen …


Sonntag, 15.10.2017 (3/3)

Mit diesem Teilstück ist die komplette linke Ladenseite mit dem geplanten Brüstungskanal ausgestattet. Am linken Bildrand käme jetzt oben noch die Stelle mit dem vorhin erwähnten Lüftungsgitter und dann der bereits an der neu gestrichenen Wand installierte Kanal.

Damit ist ein nicht unerheblicher Teil der ganzen Baumaßnahmen erledigt. Das sind zwar erst nur rund zwei Drittel der geplanten Brüstungskanäle, aber an den anderen Stellen werden wir deutlich einfacher arbeiten können, was die Arbeit logischerweise erheblich beschleunigen und erleichtern wird. (z. B. auf den Kühlregalen sitzend)

Der unmittelbar nächste Schritt wird die Stromversorgung für den neuen Kassentisch sein – ein rund 60m langes Kabel mit sieben Adern. Wenn das liegt, können wir da erst mal nur abwarten. Solange die Weihnachtsware im Laden steht, fehlt uns der Platz für den Bio-Wein, der momentan da steht, wo die neue Kasse hin soll. Aber ich bin sicher, dass wir uns bis dahin nicht langweilen werden. ;-)


Sonntag, 15.10.2017 (2/3)

Die nächste Herausforderung war einer der Pfeiler / Vorsprünge, den es zu umrunden galt. Theoretisch einfach, in der Praxis aufgrund der krummen Wände ein Akt der Verzweiflung. Aber dafür ist es doch gut geworden. :-)


Sonntag, 15.10.2017 (1/3)

Auch den gestrigen Sonntag haben wir wieder im Laden verbracht. Kabelkanäle anbauen, was denn sonst. Gleich das erste Stück bot (neben den ohnehin krummen und mürben Wänden) eine weitere Herausforderung: In der Getränkeabteilung sitzt in einer Ecke ein ca. 50x50cm großes Lüftungsgitter. Der kollidierte richtig gut mit dem ersten Brüstungskanal-Element, so dass wir diesem eine rund 50cm lange Ausklinkung verpassen mussten.

Mir hat vor einer Weile mal ein Bekannter erzählt, dass sie bei sich in der Firma Kabelkanäle immer ganz pragmatisch mit dem Winkelschleifer durchschneiden. Da ich keine andere Wahl hatte, habe ich das einfach mal mit einer dünnen Inox-Trennscheibe probiert – und war erstaunt. Ich erwartete, in einer Rauchwolke zu sitzen, aber dem war nicht so. Saubere, schnelle Schnitte. Kann ich nur empfehlen. (Das Ablängen werde ich aber auch weiterhin mit der Kapp-Zug-Säge erledigen.)



Die herausgetrennte Ecke:



Passt perfekt! Weiter geht's …


Platz für Waschbecken und Bake-Off

Mit dem Umbau wollten wir eigentlich das Brot-Sortiment in zwei (auch räumlich) getrennte Teile zerlegen: Das normale, abgepackte Industriebrot (bei uns Lieken und Eigenmarke) eher weiter vorne im Laden und hinten, ursprünglich planmäßig genau dort, wo jetzt die beiden "Sydney"-Tiefkühltruhen stehen, sollte die sogenannte Bake-Off-Station hin. Regale, in denen die aufgebackenen (resp. aufgetauten) Brötchen, Brote und sonstigen Gebäckstücke liegen, dahinter ein Bereich mit Arbeitsplatte, Waschbecken, Ofen, Kühlschrank und allem, was man eben für diese Abteilung braucht.

Tzja – genau dafür wird der Platz wohl letztendlich gar nicht reichen. Ich gebe zu, dass mir mehr Platz für Tiefkühltruhen und Kühlregale wichtiger ist und so habe ich mich inzwischen mit dem Gedanken abgefunden, hinter den Bake-Off-Modulen eben keinen begehbaren Bereich mehr zu haben und diese, parallel mit dem dann frei zugänglichen Backofen, einfach direkt vor die Wand zu stellen.

So weit, so gut. Aber da tat sich gerade ein anderes Problem auf: Wo lassen wir das große Spülbecken? Irgendeine anständige Zapfstelle mit ausreichend heißem Wasser (Durchlauferhitzer) brauchen wir zwingend. Die kleinen Handwaschbecken in den Toiletten und die Spüle in der Küche sind dazu definitiv keine brauchbare Alternative. Da werde ich mir wohl noch eine Weile das Hirn zermatern müssen.

"Die Liste" / Teil 7

40. KW 2017.

Erledigt sind:
· Das neue Brandschutzfenster beim Kassenbüro wurde eingebaut. (Link)
Solange ich dem Plan immer einen oder mehrere Schritte voraus bin, ist alles gut. Hektisch wird's erst, wenn mich die Liste einholt.

Darum müssen wir ab jetzt mit den Kabelkanälen Gas geben!