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Ich, Schild, Videoanlage, Selfie

Von einem Aufsteller (Edeka-Eigenmarke, aber ich weiß nicht mehr, welche Ware da drauf stand) hatte ich mal vor einer Weile das oben dranhängende Schild ("Topper") gebunkert.

Da es mir an Kreativität mangelte, ich das Ding aber aus dem Büro haben wollte, habe ich mich damit kurzerhand vor unsere neue Kamera gestellt und einen Ausschnitt aus der Aufnahme gespeichert. Verkehrt ist das Schild jedenfalls nicht. Nein, nicht was ihr jetzt wieder denkt.

Ab 40 knackt es hier und knackt es da in den Gelenken. Also. :-)


Auf… äh, hänger.

Vorgestern bekamen wir einen kleinen Pappaufsteller mit Sämereien. Der Sockel von dem Ding war schon nach kurzer Zeit zusammengebrochen und nicht mehr zu gebrauchen. Nur die beiden Elemente, in denen die kleinen Tütchen stehen, sind noch übrig. Da das alles nicht viel Gewicht hat, schnappte sich ein Kollege, der mit einem gewissen Angus verwandt sein muss, ein paar Utensilien, vor allem etwas Paketband – und hängte die beiden Teile an einen der Pfeiler in der Gemüseabteilung.

Sieht nicht so wirklich prickelnd aus (obwohl ich zugeben muss, dass das auf dem Foto besser als im wahren Leben wirkt), aber bis wir Ersatz bekommen, muss das mal so gehen. Auf den Boden stellen können wir diese filigranen Pappteile ja auch nicht …


Oma die Vierte

Die "Gurken-Oma" ist ein Hingucker, aber leider kein sehr langlebiger: Der Sockel ist aus Pappe und nach spätestens ein paar Jahren komplett verschlissen. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Oma in allen Variationen bemalt wird. Nach Aussage des Oma-Außendienstes sind Hitlerbärtchen wohl allgemein die beliebteste Oma-Verzierung.

Unser letzter Oma-Aufsteller mit der Krone hatte den Umbau nicht überstanden und so waren wir in den letzten Monaten omalos. Aber das ist nun auch vorbei, eine neue steht ab sofort hier in der Gemüseabteilung. Nur das Regal daneben, in dem sich die unterschiedlichsten Salat-Zutaten und Dressings befinden, muss noch mal vernünftig überarbeitet werden.


Daisho in Dosen

In Flaschen hatten wir letztes Jahr im Sommer schon einmal ein paar Daisho-Sorten im Angebot. Bei dem Lieferanten bestellen wir nur unregelmäßig alle paar Wochen mal und mangels Lagerplatz war das mit den Getränken irgendwie nicht wirklich praxistauglich.
Zwischendurch (und ganz sicherlich auch durch den Umbau-Stress) war Daisho irgendwie wieder in Vergessenheit geraten, aber vor ein paar Wochen sprach mich ein Mitarbeiter unseres Haupt-Biolieferanten an und bot mir ein Display mit Daisho in Dosen (nicht nur die Sorte vom Foto, sondern alle drei) an, das ich auch prompt bestellt hatte.

Inzwischen geliefert, platziert und schon teilweise verkauft:


Grillen und Mehlwürmer

Die dreizehnte Staffel von "Ich bin ein Star – holt mich hier raus!" (aka Dschungelcamp) ist zu Ende und schon stehen die kulinarischen Genüsse aus dem Format auch allen anderen zur Verfügung. Ich als bekennender IBES-Fan konnte es mir natürlich nicht nehmen lassen, diese Müsli-Variation mit Grillen, Mehlwürmern und Seidenraupen zu bestellen. In "versteckter" Form ist der Einstieg in die Welt der Insekten als Nahrungsmittel doch deutlich leichter, als wenn sie der Hauptbestandteil der zubereiteten Gerichte sind.

Ist natürlich kein adäquater Ersatz für das Dr.Oetker Schoko-Müsli, das ich normalerweise esse, wenn ich mal Lust auf Müsli habe, aber es ist auf jeden Fall mal eine originelle Idee. Mit der Zugabe einiger frischer oder getrockneter Früchte lässt sich das leicht "insektige" (etwas "muffige") Aroma gut überspielen:


"Grillen und Mehlwürmer" vollständig lesen

Die Reste vom Feste

Die Zeit nach Feierabend haben wir noch genutzt, schon mal die restlichen Weihnachtsartikel zu reduzieren. So müssen wir das nicht mehr am Donnerstag machen und können uns da voll drauf konzentrieren, schon mal die Feuerwerksartikel auf die Aktionstische zu stapeln. Ab Freitag geht ja auch der Pyro-Verkauf schon wieder los.



Übrigens: Jetzt wisst ihr, warum ich diesen Asbach-Aufsteller ausdrücklich nicht haben wollte. Mehr als die Hälfte der Produkte ist übrig geblieben – und das sogar, obwohl der Aufsteller wochenlang an recht prominenter Stelle im Hauptgang stand. Schade eigentlich, denn die Produkte sind wirklich gut.


Aufsteller mit Taschen und Tüten

Seit kurzer Zeit haben wir an der Kasse einen Pappaufsteller mit nachhaltigen Tüten und Taschen stehen: Papiertüten und verschiedene Arten von wiederverwendbaren Behältnissen, unter anderem auch die wiederverwendbaren Gemüsenetze (für die wir übrigens eine zusätzliche Tara-Taste im Kassensystem haben, um mal diese Frage zu beantworten).



Auch nachhaltig sind diese Pappkartons, die ich in einem anderen Edeka-Markt gesehen hatte. sind schon cool. Ob ich dafür den Platz hier finde? Die Dinger sind mit knapp 40x60cm nicht ganz klein. Hmm, vielleicht auf die Fensterbank?


WinterSalami

Aktuell haben wir einen Aufsteller mit "Wintersalami" hier im Laden stehen. Vor allem die "Weihnachtsmann"-Geschenkedose ist winter-/weihnachtlich, die Salami selber ist augenscheinlich nur Salami (ohne Glühwein- oder Spekulatius-Aroma), wenngleich dennoch "sehr lecker" (Aussage einer Stammkundin, die gleich mehrere Dosen gekauft hat).

Ach, probiert die doch selber aus. :-)

(Das Foto ist direkt nach dem Aufstellen des kleinen Displays entstanden, inzwischen fehlen schon einige Packungen.)


Asbach-Aufsteller Nr. 2

Erinnert ihr euch noch an diesen Aufsteller mit Asbach-Pralinen, den ich letztes Jahr unbedingt mal als interessante Alternative im Weihnachtssortiment ausprobieren wollte? Und auch, wie die Sache dann ausgegangen war? Wir hatten noch eine ganze Weile die Produkte auf dem Restetisch liegen.

Und nun? Haben wir wieder den gleichen Aufsteller hier im Laden stehen. Um die Fragezeichen über euren Köpfen mal direkt zu eliminieren: Ja, wir haben daraus gelernt. Nein, wir geben ihm keine zweite Chance. Nein, ich habe ihn nicht bestellt.

Als wir die Ware vor knapp drei Wochen bekommen hatten, staunte ich nicht schlecht. Die Produkte sind zwar in unserem Weihnachtskatalog der Großhandlung drin, jedoch muss diese Ware explizit per Fax oder E-Mail bestellt werden und kann nicht einfach so mit unserem MDE-Gerät gesendet werden. Versehentlich wurde der Aufsteller also definitiv nicht bestellt. Nach dem ich eine Weile herumtelefoniert hatte, bestand zumindest die Möglichkeit, dass da irgendein übereifriger Vertreter diese Aufträge einfach so ohne Unterschrift angestoßen hatte – und so mussten wir die Ware schon mal nicht behalten. (Wäre ja auch noch schöner gewesen!)

Nach Aussage eines anderen Außendienstlers wäre zurücksenden logistisch für den Hersteller aber Unsinn gewesen und so hat er uns den Warenwert gutgeschrieben und sich mit den Worten verabschiedet, dass wir mit den Pralinen machen sollen, was wir wollen.

Tzja, da stehen sie … :-D


Weihnachtliches von Hachez

Neben anderen Weihnachtswaren (Ihr werdet "Herbstgebäck" nur dann von mir hören, wenn ich ausdrücklich darauf hinweise, dass ich diese Artikel nie "Herbstgebäck" nennen werde, wobei Schokolade ja nun ohnehin kein Gebäck ist. Ähm, zurück zum Thema …) haben wir nun auch von Hachez einen Aufsteller mit weihnachtlichen Schokoladen und Pralinen bekommen.

So weit nicht weiter erwähnenswert, aber ich finde das Design der Verpackungen einfach cool, vor allem mal festlich, aber ohne diesen typischen Weihnachtskitsch in allen Facetten. Eher schon etwas altmodisch. Mir gefallen die richtig gut:


Die Harstsche Staubecke

Als ich gestern das Ritter-Sport-Regal nach ein paar Jahren zur Seite geschoben habe (immerhin ist es wie im verlinkten Beitrag schon angekündigt ab nächster Woche endgültig Geschichte), offenbarte sich darunter ein Kunstwerk. Angeblich ist dieses Werk anlässlich des Besuchs eines wichtigen buddhistischen Mönchs installiert worden. Genaueres werden wir nie erfahren, denn eine Mitarbeiterin zerstörte die Installation unter dem Vorwand "den Fußboden saubermachen" zu wollen.


Das Hachez-Provisorium

Schon haben wir das nächste Platzierungs-Provisorium im Laden: Das Hachez-Regal hat den Weg in den Schrott gefunden, da wir den Platz für die neuen Kühlmöbel benötigten. Die Ware steht nun erst mal auf drei freien Fachböden, auf denen sich bis letzte Woche noch die "Störtebeker"-Biersorten befunden haben.

Ist irgendwie Murks, aber auch nur noch bis einschließlich Samstag so. Nächste Woche kommen die neuen Regale und da wird auch Hachez auf einem Kopfregal seinen neuen Platz finden.


Herbstliche Gebäckvariationen

Oder auch kurz: Die erste Weihnachtsware. :-P

Jetzt auch bei uns, wobei wir ja vermutlich mal wieder zu den Läden gehören, die als letzte mit diesen Artikeln anfangen. Auspacken werden wir die Paletten und Aufsteller aber frühestens übernächste Woche, wenn hier die neuen Regale stehen und wir das ganz große Chaos hinter uns gebracht haben.


Schrott und kein Schrott!

Von mehreren Firmen haben wir Material hier stehen, um die Ware zu platzieren. Da die Sachen offiziell nicht uns gehören, habe ich natürlich ganz brav überall nachgefragt, ob wir die Teile verschrotten dürfen beim Umbau. Alles ist alt und benutzt, teilweise beschädigt aber auf jeden Fall mit starken bis sehr starken Gebrauchsspuren. Die normale Antwort in solchen Fällen ist eigentlich immer gleich lautend.

Brotregal mit Bake-Off-Modul von Wendeln / Kamps / Lieken, steht seit 2002 hier im Markt: "Bloß verschrotten, wir wollen davon nichts wiederhaben."

Coca-Cola-Block: Schon geklärt.

BiFi: Der Ständer ist ein Überbleibsel noch aus Kaiser's-Zeiten und stand damals hier im Laden, als wir hier eingezogen sind. Ich habe mir da jetzt die Mühe gespart, noch irgendjemanden zu fragen.

Hachez: "Wenn ihr das verschrotten könnt, dann weg damit."

Nur der blaue Vilsa-Ständer, etliche Jahre alt, verbogen und mit abgeplatzer Farbe, sorgte für Verwunderung: Der soll ausdrücklich nicht verschrottet werden, sondern wird wieder abgeholt. Alles klar, ist ja deren gutes Recht. Aber das ist schon gewissermaßen ungewöhlich. :-D