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"Die Liste" / Teil 16

49. KW 2017.

Erledigt ist:

· Einbau der Tür für mein neues Büro (Link)
Damit bin ich meinem Zeitplan wieder eine Nasenlänge voraus, was natürlich deutlich angenehmer ist, als dem Plan hinterher zu rennen.

Akut geht es damit weiter, mein altes Büro auf- und auszuräumen, damit der Raum anschließend vollständig entkernt werden kann.

"Die Liste" / Teil 14

47. KW 2017.

Nicht erledigt ist:

· Lieferung und Aufbau der neuen Mitarbeiterschränke (Link)
Wie befürchtet, habe ich diese Woche einen Hänger in meinem Umbau-Zeitplan. Aber das Ding ist bestellt und soll voraussichtlich in der nächsten Woche geliefert werden. Dann werden wir uns hier auch direkt daran begeben, die alten Spinde auszuräumen, abzubauen, zu verschrotten und die neuen hinzustellen und einzurichten.

Und dann geht es direkt mit meinem Büro weiter. Fenster, Fußboden, Tür, Umzug – und dann werden wir schon den alten Raum hier hinten in der Ecke vom Laden entkernen und für den Abbruch vorbereiten.

Ladenplan und Sortimentsplanung

Nach vielen kleinen Korrekturen haben wir inzwischen einen Ladenplan, der wohl mit "Version 4 Entwurf 2, Final Final Mk2" oder so bezeichnet werden könnte. Die Kühlanlagen, Regale, Kasse und alle anderen Dinge sind entsprechend eingeplant, die Wege sind gewohnt eng, aber insgesamt für unsere Verhältnisse vollkommen okay.

Der Edeka-Ladenbau hat meinen Entwurf auch abgesegnet und nun macht sich erst mal der Sortimentsplaner daran, alles zu bestücken. (Ist ein unumgänglicher Schritt, unabhängig davon, dass ich im Grunde schon alles geplant habe. Da werden wir uns nach der "Neuplanung" abstimmen und dann sieht es vermutlich wieder so aus, wie ich es jetzt schon haben will.)

Danach werden die Regale geplant, vor allem die Stücklisten, aus denen sich dann das endgültige Angebot zusammensetzt.

Ihr seht: Es geht weiter, wenn auch momentan viel im Hintergrund.

"Die Liste" / Teil 13

46. KW 2017.

Erledigt ist:

· Brüstungskanal auf der linken Ladenseite montieren (Link)
Inzwischen sind ja auch schon die Kabel wieder (so weit eben möglich) in dem Kanal verschwunden. Eigentlich könnten wir sogar schon anfangen, auf der rechten Seite die Kanäle zu montieren. Aber jetzt hat erst mal mein neues Büro Priorität.

Tzja, nächste Woche stehen die neuen Mitarbeiterschränke auf der Liste. Ob sie geliefert werden? Könnte klappen, aber eventuell auch nicht. Werden wir ja sehen …

Geld kommt!

Der Darlehensvertrag ist unterschrieben, jetzt gibt es kein Zurück mehr. Damit ist auch ein offizielles Zeichen gesetzt, dass hier in den nächsten Monaten mehrere hundertausend Euro an Investitionen stattfinden werden. Auch wenn bislang nur viel Kleinkram passiert – die richtig teuren Positionen (Kühlanlagen, Regale, Beleuchtung z.B.) sind irgendwann mal sehr schnell abgefrühstückt.

Aber das wird alles erst im neuen Jahr passieren.

"Die Liste" / Teil 12

45. KW 2017.

Erledigt ist:

· Kernbohrung in der Getränkeabteilung in den Keller (Link)

Momentan liegen wir gut im Plan. Allerdings habe ich gestern erfahren, dass die Lieferung der neuen Mitarbeiterschränke noch ca. 3 Wochen dauern kann. Dummerweise steht dieser Punkt schon in zwei Wochen auf der Liste. Dann gibt's eben mal einen kleinen Hänger. So lange das nicht einreißt, bin ich noch ganz entspannt …

"Die Liste" / Teil 11

44. KW 2017.

Erledigt ist:

· Kabelkanäle vom Kassenbüro zum neuen Büro legen (Link)
Die nächste größere Aufgabe in der Liste (nicht bis nächste Woche) ist die komplette Elektroinstallation im neuen Büro und im Aufenthaltsraum. Dazu müssen wir nun aber erst mal die sechs neuen Zuleitungen durch den Kriechkeller fädeln und dazu braucht es zugegebenermaßen ganz, ganz viel Motivation. (Ob ich mir mal eine Kopfkamera besorge und euch auf den Trip durch die Katakomben mitnehme?)

Neuer Raum im Lager

Mein altes großes Büro und den Raum davor werden wir im Rahmen der Modernisierung hier in Verkaufsfläche umwandeln. In meiner ursprünglichen Planung war vorgesehen, den Backofen und die Arbeitsfläche offen einsehbar (aber nicht direkt zugänglich) im Laden unterzubringen. Das wird aber vermutlich aus Platzgründen scheitern, da wir zwar durch den Abbruch der beiden Räume mehrere zehn Quadratmeter gewinnen, die zwingend notwendige Vergrößerung der Kühlanlagen aber wiederum viel Platz verbraucht.

Was tun? Wir brauchen irgendwo einen Raum, wo wir hygienisch arbeiten können. Brötchen vorlegen, Obst und Gemüse aufschneiden etc.
Darüber habe ich nun eine Weile gebrütet und es wird wohl darauf hinaus laufen, dass wir unser Lager noch weiter verkleinern und einen kleinen Raum schaffen werden, der alle notwendigen Anforderungen erfüllt: Hygienische Oberflächen, Arbeitsplatte, Kühlmöglichkeit, Spüle, Wasseranschluss etc.

Das ist bislang überhaupt noch nicht vorgesehen gewesen und wird die bisherigen Planungen vermutlich etwas verzögern, aber mir scheint das die einzig sinnvolle Lösung zu sein.

Wie der Raum ausgestattet werden soll, ist mir schon so weit klar. Nur die Frage, ob wir das in festem Mauerwerk (mit fliesen) oder in Trockenbau (z.B. mit Sandwichplatten) lösen sollten, ist noch völlig offen.

Termin mit dem Bauunternehmer kommt.

"Die Liste" / Teil 10

43. KW 2017.

Erledigt sind:
· Die Alarmanlage hängt am endgültigen Platz (Link)
Irgendwann steht auf der Liste "Installation neue Kühlregale". Das dauert zwar noch eine Weile, aber solche Punkte sind natürlich ein gewaltiger Einzelschritt im Vergleich so solch profanen Dingen wie Kernbohrungen und Alarmanlagen umhängen … :-)

Jetzt gibt's ausnahmsweise mal einen Vorgucker: Für nächste Woche steht "Kabelkanäle vom Kassenbüro zum neuen Büro installieren" zu erledigen an, wovon bislang quasi noch gar nichts vorgearbeitet ist. Einziger Trost ist, dass wir die Arbeiten trotz der Lautstärke auch während der Öffnungszeiten machen können, da alles im Hintergrund passiert. Schaffen wir. Müssen wir schaffen!

Elektroinstallation macht Fachbetrieb!

Aufgrund der umfangreichen Diskussion möchte ich kurz was auflösen / erklären: Ich mache hier gar keine (aufbauenden) Elektroarbeiten eigenmächtig und ohne fachmännischen Beistand.

Alles, was hier passiert, ensteht in Abstimmung mit einem Elektro-Fachbetrieb hier aus Bremen. Wenn ich von eigenen Leistungen rede, dann sind diese vorher entsprechend besprochen und bekommen hinterher eine Abnahme vom Fachmann.

Zur Diskussion rund um das 7x2,5-Kabel: Ich verfüge zwar über einen ganzen Haufen Wissen rund um die Materie Elektroinstallation, aber wenn mir der Meister sagt, dass ein bestimmter Leitungsquerschnitt (trotz bekannter Kabellängen und benötigter Leistungen) "locker ausreichend" ist, muss ich mich doch eigentlich darauf verlassen können?

Mir ist die Berechnung des Spannungsabfalls auch bekannt. Aber ich kann dem doch als "Außenstehender" oder "Laie" nicht ins Gesicht sagen, dass das aber eigentlich so nicht passen kann, wie er mir das erzählt. Wie stehe ich denn dann da?

Das ist echt ein Dilemma gerade. :-(

Brüstungskanäle linke Seite = fertig!

Eine knappe halbe Stunde war ich nun dabei, das letzte Stück Kabelkanal einzusetzen. Dazu gehörte eben auch der Ausschnitt aus den vorhandenen Kanälen. Am längsten hat das Suchen des passenden Bits für den Akkuschrauber gedauert. :-D

Aber nun sind wir auf der Seite fertig. Morgen soll ich schon das Stromkabel für die Kasse bekommen und ich gebe zu, dass ich das so schnell wir möglich einziehen werde – danach können nämlich die seit Wochen vor der Wand hängenden Netzwerk- und Videokabel wieder in den Kanal und dann sieht es hier erst mal wieder etwas gesitteter aus.

(Der Übergang zwischen den beiden senkrechten Kanalteilen sieht auf dem Foto es sehr unsauber aus. Wenn da aber erst mal der Deckel drauf ist, passt sich das wieder an. Und wenn das neue Getränkeregal da irgendwann steht, hinterfragt das sowieso niemand mehr …)


Letztes Stück Brüstungskanal auf der linken Seite

Von unserer Kabelkanal-Aktion vom (inzwischen vor)letzten Wochenende ist noch ein winziges Stück offen. Das werde ich aber gleich erledigen. Dazu säge ich mit meinem Multitool den Querschnitt des von unten anstoßenden Kanals in die vorhandenen Kanäle und dann abmessen, sägen, anzeichnen, drei Löcher bohren, drei Dübel reinstecken, Kanal ranhalten, drei Schrauben dazu – fertig.

Zeitaufwand ohne Störung: 20 Minuten.
Zeitaufwand hier im Laden. 2 Stunden :-P

(Mal gucken, jetzt ist es 17:13 Uhr. Die Uhr läuft!)


73m 7-Ader

Der neue Kassentisch wird über eine Leitung mit sieben Adern angeschlossen werden. Theoretisch reicht zwar ein Neutralleiter, da die Phasen ja nie gleichzeitig Strom führen – aber um auf der sicheren Seite zu sein, vor allem auch in Anbetracht der Kabellänge, bekommt außer den Außenleitern (logisch) auch jeder Neutralleiter seine eigene Ader. Ist wohl wieder eine philosophische Sache, der eine macht es so, der andere so. Aber da wir ohnehin alles neu machen wollen, kann man auch gleich alles etwas großzügiger dimensionieren.

(Unterschätzt nicht, was da an der Kasse für Strom gezogen wird. PCs, Waagen, Scanner, Bildschirme, ec-Terminals, Förderbänder, Beleuchtung, Warensicherung und Zusatzheizungen fallen mir spontan ein.)

Wir haben uns eben mal die Mühe gemacht und ausgemessen, wie lang die neue Zuleitung sein muss: 73 Meter! Es läppert sich: Zwei Meter für den Anschluss, dann drei Meter nach oben an die Decke. Sieben Meter bis zur Wand, dann im neuen Brüstungskanal 30 Meter nach hinten in die Ecke, wieder runter, durch die Kellerdecke und dort auf der Kabelbahn wieder vier Meter nach vorne, schließlich rund 17 Meter bis fast mitten unter den Laden und von dort dann ein gutes Stück um die Ecke in den neuen Verteilerschrank. Da habe ich dann noch mal drei Meter für den Anschluss geplant, damit man nicht mit zu knappen Strippen herumhantieren muss. Wahrscheinlich haben wir hinterher ein paar Meter Verschnitt, aber ich werfe lieber drei Meter davon ins Kabelrecycling, als dass man dicke Backen macht, weil das Ding zehn Zentimeter zu kurz ist …

"Die Liste" / Teil 9

42. KW 2017.

Erledigt sind:
· Das Kassenbüro ist komplett neu gestrichen. (Link)
Okay, auf dem verlinkten Beitrag sieht man davon nichts, aber das waren die vorbereitenden Ausräumarbeiten. Schade, dass vor lauter sonstiger Arbeit an dem Tag durchgerutscht war, da mal Vorher-Nachher-Fotos zu machen. Nach deutlich über 17 Jahren sahen die Wände nämlich schon entsprechend aus. ;-)

Verlegekabel-Reste von zu Hause

Für unsere neuen (IP-)Kameras werden wir auch viele Meter Netzwerkkabel brauchen. Von unserer privaten Baustelle habe ich noch etliche Meter CAT.7-Verlegekabel übrig, auch in Stücken zu mehreren zehn Metern, die ich nun erst mal mit in die Firma gebracht habe.

Mal gucken, was sich davon noch verwenden lässt. Erst mal kommt das Zeug aber ins Lager, denn so lange ich nicht weiß, wo die Kameras später mal sitzen werden, brauche ich mir über mögliche Kabellängen überhaupt noch keine Gedanken zu machen …