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Alte Einkaufswagen nach Findorff

Unsere alten kleinen Einkaufswagen haben übrigens den Weg nach Findorff gefunden. In dem Markt können sie noch eine Weile ganz hervorragende Dienste leisten. Allerdings sollten wir uns bei Gelegenheit mal um neue Griffe bemühen, immerhin haben wir in der Münchener Straße schon vor einigen Jahren die Tanne verbannt.




Odlican Ducan

Mal eine Fünf-Sterne-Bewertung für unseren kleinen Markt in Findorff. Da musste ich erst mal den Google Translator bemühen um herauszufinden, dass "odli?an du?an" so viel bedeutet wie "tolles Geschäft". :-)


Neue Heimat für die Stolpertruhe

Die Stolpertruhe, die wir Ende Juni 2017 persönlich aus Nordhessen abgeholt hatten, ist mit unserer großen "Coolbox" (in der wir immer noch keine brauchbare Platzierung haben) überflüssig geworden.
Seit dem stand die Truhe hier auf dem Hof herum aber nun hat sie ein neues zu Hause gefunden. Da die Salattruhe in Findorff, die übrigens baugleich mit unserer war, schon vor längerer Zeit gestorben ist, zwang es sich ja nun förmlich auf, die "neue" Truhe dort in der Gemüseabteilung weiterzuverwenden.



Gereinigt und betriebsbereit an Ort und Stelle. :-)


Ausgediente Bio-Wein-Gondel

Vor über sieben Jahren angeschafft, beendet die kleine Gondel, der erste Weg zu dunklen Regalen bei uns, seinen ersten Lebensabschnitt. Hier in der Neustadt hat das insgesamt rund drei Meter lange Stück ausgedient, wird aber, im Gegensatz zu vielen anderen Regalteilen, nicht den Weg auf den Schrott finden, sondern in unserem kleinen Laden in der Münchener Straße weiterverwendet werden.

Welches Sortiment genau die Marktleitung sich darauf vorstellt hat, weiß ich derzeit noch gar nicht, aber sie hat auf jeden Fall laut "Hier!" geschrieben, als ich gefragt habe, wer das Ding haben möchte. :-)


12 Jahre Findorff!

Heute vor 12 Jahren haben wir den Markt in der Münchener Straße eröffnet.

An dieser Stelle meinen ganz herzlichen Dank an die Mitarbeiter/innen dort und vor allem natürlich an Romy, meine Ex-Azubine und seit 12 Jahren Marktleitung in Findorff. :-)

Zum Jubiläum gibt's übrigens eine kleine Tombola: Jeder Kunde, der über 10 Euro einkauft, bekommt ein Los und es sind keine Nieten dabei. Also noch schnell hin und das Sommerferienumsatzloch etwas stopfen.

Geplant: Video-Rundgang in Findorff

Falls ich mal an einem Sonn- oder Feiertag (aber auf jeden Fall an einem Tag ohne Kunden) mal in der Nähe von unserem Zweitmarkt sein sollte, werde ich für euch auch dort mal einen Video-Rundgang machen.

Den allerdings eher mal für mein persönliches Archiv und nicht so sehr, um mal die ganzen Schwachstellen mit Renovierungsbedarf aufzuzeigen. Der Laden ist zwar inzwischen auch etwas in die Jahre gekommen, aber insgesamt nicht ganz so runter, wie wir hier in der Neustadt (waren). :-)

Bauzaun am Münchener Bogen

Mal gucken, wie es am "Münchener Bogen" weitergeht. Der Autohändler ist offenbar inzwischen komplett ausgezogen, es wurde ein Baucontainer aufgestellt und das gesamte Areal ist von einem Bauzaun umgeben.

Als das Gerücht mit dem Rewe-Markt aufkam, war ich ja in großer Sorge. Inzwischen freue ich mich aber sehr auf die angekündigten neuen Bewohner des Stadtteils. :-)


Wasserschaden in Findorff

Nach dem es nun vor ein paar Tagen im Markt in der Münchener Straße schon aus einem Heizungsrohr tropfte, ist vorhin, drei Tage nachdem der Monteur dabei war, der nächste Schaden eingetreten. Innerhalb der großen Lüftung / Systemheizung an der Decke ist ein weiteres Heizungsrohr kaputtgegangen. In der unmittelbaren Folge hatten wir eine kleine Überschwemmung im Laden und einen (überschaubaren) Warenschaden im Kühlregal unter der Heizung.

Der Heizungsbauer war da und konnte die Anlage so weit einstellen, dass wir die Heizung im Rest des Ladens zumindest wieder benutzen können. Bis das große Teil an der Decke wieder läuft, wird es wohl noch etwas dauern. Der Monteur hat jedenfalls einen Zeitraum von rund zwei Wochen in den Raum geworfen.

Und das bei den aktuellen Temperaturen! :-(


Tür in Findorff

Apropos "Abbruch" … Im Markt in Findorff bricht über der Tür zwischen Verkaufs- und Nebenräumen das Mauerwerk auseinander. Zu klärende Preisfrage: Ist das ein Fall für uns oder muss sich die Hausverwaltung darum kümmern?

Was meint ihr? (Unverbindlich, ich gehe dem natürlich richtig nach!)


Dusche in Findorff

Oh, nee, oh, nee … Im Markt in der Münchener Straße tropft es aus einem Heizungsrohr, bzw. einem dort verbauten Ventil. Ist "zum Glück" nur im Lager und nicht im Verkaufsraum und lässt sich ebenfalls glücklicherweise mit einem Eimer unproblematisch auffangen und morgen soll ohnehin schon der Heizungsbauer kommen.

Aber im ersten Moment reagiere ich da schon empfindlich, schließlich bin diesbezüglich ein gebranntes Kind, wie eine Suche nach dem Begriff "Wasserschaden" euch schnell aufzeigen dürfte.

Schild an der Tür

Einer der Läden im Umkreis des Marktes hat auf seine aus familiären Gründen abgeänderten Öffnungszeiten hingewiesen – und zwar mit einem ausgedruckten Zettel, der ungefragt mitten an die Tür meines Ladens in der Münchener Straße geklebt wurde.

Das ist nun aber sehr ungeschickt, denn welcher Kunde liest schon, dass das der Hinweis an der Tür nicht von uns ist? (Und denkt evtl., dass unser Laden geschlossen hat?)


Schild: Münchener Bogen

In der Münchener Straße tut sich was: Der Autohändler hat das Gelände schon fast komplett geräumt und sogar den Zaun abgebaut. Vom Bauherren dagegen wurde bereits ein großes Schild mit dem Hinweis auf den geplanten Neubau aufgestellt.

Bin mal gespannt, ob sich die 46 neuen Wohnungen in fußläufiger Nachbarschaft auf unseren Umsatz auswirken werden. Es ist ja nicht so, dass ich mich darüber nicht freuen würde … :-)


Draufsicht auf das Einkaufszentrum in Achim

Ich glaube, der gescheiterte Laden in Achim wird mich noch lange verfolgen. Irgendwie werden irgendwo immer wieder Fotos und Erinnerungen auftauchen. So wie dieses Bild, das ich noch im Archiv entdeckt hatte. Zu sehen ist in der Google-Earth-Draufsicht das Einkaufszentrum in der Friedrichstraße, der Pfeil zeigt genau auf den (Kunden-)Eingang des Marktes. Die reine Verkaufsfläche war das senkrechte Rechteck, der Bereich mit Lager und Nebenräumen das quadratische Stück Dach daneben.

Wenn ich wieder mal in der Gegend bin, werde ich bestimmt auch dort vorbeifahren und gucken, wie sich die Ecke verändert hat. Oder auch nicht


Zu nah und gar nicht gut!

Gerüchteweise soll in nur rund 300 Meter Entfernung zu unserem kleinen Markt in der Münchener Straße auf dem (ehemaligen und momentan in Räumung befindlichen) Areal eines Autohändlers ein Objekt mit mehrere Eigentumswohnungen gebaut werden. Das wäre ja eigentlich eine tolle Meldung, wenn nicht auch das Gerücht herumgehen würde, dass dort ein großer Mitbewerber mit "R" einen Laden eröffnen wird.

Ich würde ich an dem Standort vermutlich nicht mit einem Neubau mein Glück versuchen. Nach links kommt die Eisenbahn und dahinter quasi nichts mehr und nach rechts sind wir und in der Parallelstraße ein weiterer Rewe-Markt und nach Norden kommt noch ein Rewe. Aber unabhängig von meiner Einschätzung des Standorts: Wenn das so passiert, sehe ich für unsere Zukunft in der Münchener Straße ziemlich schwarz.

Liest hier keine von Rewe mit, der singen könnte? ;-)

Nachtrag: Danke für den Hinweis im ersten Kommentar. Ich habe gerade mit einem der Geschäftsführer des Immobilienunternehmens telefoniert, das für den Standort zuständig ist. Da ist kein Rewe oder sonstiges Gewerbe vorgesehen, nur die 45 Wohnungen. Also statt Panik machen sich da eher potentiell neue Kunden breit. :-)



(Screenshot: Google Earth)

Schließf … -Ach!

Vor einigen Jahren hatte unsere Hausbank den Nachttresor abgeschafft. Da ich das Geld weiterhin am Abend loswerden wollte, mietete ich mir ein Schließfach, um die Tageseinnahmen dort wie ehemals beim Nachttresor zu deponieren und dann tagsüber, während der Banköffnungszeiten, zu entnehmen und regulär einzuzahlen.

So unpraktisch, wie das gerade klingt, war es auch tatsächlich und so haben wir das sage und schreibe ein einziges mal gemacht. Seit dem ist das Schließfach ungenutzt. Eigentlich wollte ich es auch schon längst wieder gekündigt haben, aber ich habe irgendwie die Schlüssel verschludert und weil ich das nicht zugeben wollte, habe ich das Schließfach eben behalten und die jährliche Gebühr in Kauf genommen.

Aber bald zieht unsere Bankfiliale um und sämtliche Schließfächer im alten Gebäude wurden gekündigt. Da musste ich leider mit der Wahrheit rausrücken und so werde ich demnächst 260 Euro für das Öffnen des ohnehin leeren Fachs berappen müssen.