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Altes und neues, aber kein blaues Licht

Kleiner Schnappschuss von vor ein paar Tagen, als der Elektriker noch zugange war. Ein Teil der neuen Lichtbänder ist schon in Betrieb (z.B. die Stücke am linken und rechten oberen Bildrand), da aber noch längst nicht alles fertig war, musste die alte Beleuchtung zu dem Zeitpunkt auch noch eingeschaltet bleiben.

Inzwischen ist nun alles auf die neuen Lichtbänder umgebaut. Ich bin heute dabei, die letzten Reflektoren zu montieren und dann ist das Kapitel fast fertig. Fast deshalb, weil bei uns im Windfang noch eine neue Leuchte installiert werden muss, aber das ist nur Kleinkram, den unser Elektriker nach seinem Urlaub erledigen kann.


Rohrbögen an der Decke

Zwei unserer neuen Lichtbänder sind in der Mitte unterbrochen und werden um rund einen Meter seitlich versetzt fortgeführt. Wie wir die Verbindung vom ersten zum zweiten Teil herstellen könnten, geisterte eine ganze Weile in meinem Kopf herum. Leerrohre oder Kabelkanäle hätte ich an der Decke montiert.

Unser Elektriker fand die Idee mit den Leerrohren gut. Die KuPa-Rohre (Kunststoffpanzer-Leerrohr) gibt es in unterschiedlichen Durchmessern und es gibt davon nicht nur gerade Stücke, sondern auch Bögen. So hat er zweimal diese Konstruktion hier untergebracht: Aus dem ersten Stück Lichtband raus, im 90-Grad-Bogen nach oben an die Decke, denn ein Stück zur Seite, 90-Grad-Bogen, dann bis zum zweiten Stück Lichtband rüber und dann in einem weiteren 90-Grad-Bogen wieder runter bis zur Kabeldurchführung im Gehäuse.

Sieht etwas wild aus, ist aber irgendwie auch genial. :-D


Fertig: Neuer Schaltkasten im Lager

Der kleine Schaltkasten (aka Kleinverteiler) im Lager hängt nicht nur, sondern ist inzwischen auch vollständig verdrahtet und mit der Tür versehen. Die Baustelle hier hinten ist damit abgeschlossen. Jetzt muss das alles noch in der großen Verteilung im Keller entsprechend angeschlossen werden, danach die von uns bereits montierten Lichtbänder – und dann sollte eigentlich alles funktionieren.


Ab Dienstag Elektroarbeiten

Am Dienstag geht es hier endlich mit den Arbeiten an der Elektrik weiter. Der erste Schritt wird sein, dass an erreichbarer Stelle im Lager ein kleiner Sicherungskasten / Unterverteiler installiert wird, der mit Schaltern ausgestattet wird. Mit diesen Schaltern werden dann die Schütze im großen Verteilerschrank im Keller angesteuert, über die dann direkt die Marktbeleuchtung geschaltet wird.

Der kleine Kasten kommt im Lager über unsere Leergutkasse. Aber nicht so ein kleiner einreihiger wie in diesem Bild, dass ich vor über einem Jahr mal zusammengebastelt hatte, sondern ein dreireihiger. Das tut nicht weh (weder vom Platz noch von den Anschaffungskosten), bietet aber genug Platz für eventuelle zukünftige Erweiterungen.
In einem kleinen Kabelkanal (pink) verlaufen dann die Steuerleitungen runter in den Keller. In der Theorie klingt das bislang alles ganz gut und auch der Elektriker-Meister hatte keine Einwände.


Lichtbänder und Elektrikertermin

Inzwischen haben wir für die neuen Lichtbänder nicht nur die Löcher für die Dübel angezeichnet, sondern auch schon sämtliche Dübel befestigt.

Ein weiteres Lichtband haben wir auch schon aufgehängt, das ist reine Fleißarbeit, wenn die Vorbereitungen erledigt sind. Jetzt fehlen nur noch drei Lichtbänder und dann kann das ganze Material im Grund schon angeschlossen werden. Das soll dann aber bitte der Elektriker machen. Nicht, dass ich fünf Adern pro Lichtband nicht abisolieren und in die Klemmen stecken könnte. Das kann auch ein Elektriker nicht besser. Aber da ist noch mehr zu tun. Die Schaltschütze in unserem neuen ("neuen") Verteilerschrank müssen entsprechend angeklemmt werden und um diese zu schalten brauchen wir noch hier oben im Lager eine entsprechende Möglichkeit. Dazu muss die Beleuchtung im Lager neu gemacht werden, die Stromversorgungen für die Papppresse und den Leergutautomaten müssen auf den neuen Verteiler gelegt werden, und, und, und …

Ich habe das schon (fast) alles im Kopf, immerhin laufe ich hier täglich durch und kann mir Gedanken machen, aber detailliert werden wir das am Dienstag besprechen. Da habe ich hier nämlich vormittags einen Termin mit dem Elektriker. Hoffentlich geht es dann endlich mit Vollgas weiter. :-)

Vorbereitet: Zwei weitere Lichtbänder

Es ist "seit Corona" nicht immer einfach, hier größere Bauarbeiten durchzuführen. Zum einen ist allgemein mehr los (wer nicht essen gehen kann muss sich eben selber versorgen), zum anderen kommt man aufgrund der eingehaltenen Abstände schwieriger
in die Gänge rein. Aber inzwischen haben wir es geschafft, die Träger für die nächsten beiden Lichtbänder, es sind Nummer drei und vier, an die längst in der Decke befestigten Ösen aufzuhängen.

Irgendwann wird auch das Projekt abgeschlossen sein, aber das wird sich noch eine Weile hinziehen, fürchte ich.


Weiter geht es mit den Leuchten an der Decke!

Vor fast zwei Jahren hatten wir begonnen, die ersten neuen Lichtbänder hier an der Decke zu montieren. Zwei Reihen haben wir geschafft, dann kam immer was dazwischen. Aber ab heute machen wir weiter und wir ziehen es eisern durch. Anzeichnen ist der mühsamste Akt, Löcher bohren und Haken eindrehen reine Fleißarbeit und das Aufhängen der Lichtbänder könnte man nach der Pflicht als Kür bezeichnen.

Dann fehlt nur noch ein kleiner Schaltkasten im Lager, danach können die Lichtbänder ans Netz angeschlossen werden und dann beginnt auch endlich der Rückbau der alten Beleuchtung. Irgendwann können wir die Decke komplett neu streichen und wenn das fertig ist, machen wir uns mal Gedanken um eine komplette Modernisierung des Marktes. :-P

Ich mag Laser.


Funktionierende Türrahmenheizung

Die Türrahmenheizung zu unserem Tiefkühlraum ist nicht defekt. Bevor ich da nun die Herstellerfirma beauftragte, das Teil zu reparieren oder eventuell sogar ganz auszutauschen, kam mir nämlich glücklicherweise noch ein Gedanke.

Als ich vor über einem Jahr die Leitungen durchgeknipst hatte, ging es nur darum, schnell und pragmatisch die Heizung zu deaktivieren, da sie nach und nach die gut gedämmten Räume in eine Art Sauna verwandelt hat.

Beim erneuten Anschließen gestern flog die alte, ausgenuddelte Lüsterklemme raus und anständige Verbindungsklemmen kamen rein. Drei Stück: Außenleiter, Neutralleiter und Schutzleiter, alle ordentlich voneinander getrennt.
Was dabei völlig außer Acht geblieben ist: In der noch aktiven alten Elektroinstallation hier im Gebäude, an der die Kühlräume noch hängen, gab es nur eine zweiadrige Installation. Also haben wir kurzerhand blau und gelb/grün wieder miteinander verbunden und siehe da: Die Heizung heizt, wie sie es schon immer getan hat.

Versetzte Dämmerungsschalter

Der Elektriker war vorhin noch mal hier und hat die beiden "etwas" unglücklich montierten Dämmerungsschalter umgesetzt. Sie sitzen jetzt in unerreichbarer Höhe hinter dem Rückkühler unserer Kühlanlage und sind jetzt dazu noch übereinander gestaffelt, so dass diese hässliche Kabelschlaufe auch weggefallen ist.

Damit kann ich leben:


Und abends mit Beleuchtung …

… und tagsüber am frühen Abend auch, zumindest für dieses Foto.

Übrigens: Aufgrund der heldenhaften Installation der Dämmerungsschalter, die sich nämlich nicht nur in problemlos erreichbarer Höhe, sondern vor allem auch im Licht der geschalteten Leuchten befinden, verwandelte sich gestern die gesamte Beleuchtung inklusive der Außenwerbeanlage an der Hauptstraße in ein riesiges Blinklicht. Bis das korrigiert ist, bleibt das Licht nun erst mal dauerhaft an. Seufz …


Zwei Dämmerungsschalter

Auf dem Foto seht ihr die beiden Dämmerungsschalter (diese beiden Kästchen mit der grauen Scheibe auf der Vorderseite) für die Hofbeleuchtung und Außenwerbeanlage. Das hätte man zwar auch über einen schalten können, aber ich wollte die beiden Kreise trennen, um für mögliche Eventualitäten gerüstet zu sein.

Funktioniert alles ganz toll, bei Gelegenheit reiche ich ein Foto vom neu beleuchteten Hof nach. Aber …

Aber …

Man hängt diese Teile doch nicht in einem Meter Höhe auf, so dass da jeder (mutwillig oder aus Unwissenheit) herumfummeln und die eingestellten Schaltbereiche verstellen oder sogar in böser Absicht an der Beleuchtung herummanipulieren kann. Das dürfen die morgen aber wieder auf eigene Rechnung korrigieren. Die Arbeitszeit (vor allem dafür, eine neue Zuleitung durch die Rohre zu fädeln), möchte ich nämlich nicht doppelt bezahlen. :-|


Neue Hofbeleuchtung in Arbeit

Momentan ist der Elektriker bei uns und installiert die neue Hofbeleuchtung und auch die Schaltung für unsere Außenwerbeanlage, die seit ihrer Installation im vergangenen Jahr ununterbrochen leuchtet.

Für den Hof montieren wir über den drei Türen jeweils eine LED-Leuchte, die so einstellbar ist, dass die Nachbarhäuser nicht mehr angeleuchtet werden. Anschließend wird das gesamte Licht (Hofbeleuchtung und Werbeanlage) per Dämmerungsschalter (Astrouhr hatte ich wieder verworfen) geschaltet und ist bei Dunkelheit dauerhaft an und nicht nur, wenn gerade jemand durch den Bewegungsmelder läuft.

(Der alte Halogen-Scheinwerfer kommt dann weg.)


Lichtbandmarkierungsarbeiten (#3)

Es ist zwar nun rund ein Dreivierteljahr ins Land gegangen, seit wir die ersten neuen Lichtbänder hier im Markt montiert haben, aber nun soll es endlich weitergehen, damit wir die alte Elektroinstallation irgendwann endlich mal außer Betrieb nehmen können.

So haben wir vorhin den Linienlaser wieder ausgepackt und die Markierungen für die Halterungen des Lichtbandes Nummer drei an die Decke gemalt. Das geht alles eigentlich immer ganz schnell, wenn man erst mal dabei ist. Es ist eben nur mitunter recht mühsam, auf und über den Regalen herumzuturnen und so zieht der innere Schweinehund beim Gedanken an diesen Job lieber winselnd den Schwanz ein, anstatt hoch motiviert auf eine Leiter zu klettern. Aber jetzt ziehen wir das durch! :-)


Brüstungskanal: Vorne rechts fertig!

Ein weiterer Schritt ist erledigt: Der Brüstungskanal unter der Decke ist auf der rechten Ladenseite nun vollständig geschlossen! Das Stück an der hinteren Ladenwand, also über dem Brotregal, kann ich auch noch verschließen und dann heißt es erst mal wieder: Ab in den (Kriech-)Keller und Kabel einziehen. Auf der anderen Ladenseite kann der Kabelkanal nämlich noch nicht mit seinen Deckeln werden, da dort noch ein paar Stromleitungen, u.a. für die Kleineistruhe und die Coca-Cola-Kühlschränke, eingezogen werden müssen.

Eine Arbeit, die wir bislang erfolgreich vor uns her geschoben haben …