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Stand: Leergutautomat

Bei der Bestellung unseres neuen Rücknahmegeräts hatten wir direkt schon den 19. Januar in den Raum geworfen, also nächste Woche Dienstag.

Heute habe ich erfahren, dass das leider so nicht klappt, da es beim Lieferanten ein paar logistische Probleme in den Lieferketten gibt. Wann genau es nun passieren wird, ließ sich leider nicht beantworten. Drei Tage? Drei Wochen? Ich hoffe, das ist kein böses Omen. :-|

Leergutautomatentouristen

Heute Morgen sind wir in Richtung Hamburg gefahren, um uns dort in einem Örtchen am östlichen Stadtrand in einem anderen EDEKA-Markt, der nur etwas größer als meiner ist, einen Leergutautomaten eines bestimmten Herstellers mal genauer anzusehen. Der Inhaber selber war leider nicht vor Ort, aber seine Marktleitung und ein Azubi haben uns in Absprache mit ihm alle Einblicke in das Gerät gewährt, die ich haben wollte.

Fazit: Solide Technik, absolut perfekte Erkennung, leicht zu reinigen.

Das ist noch kein Kauf, aber macht die Entscheidung deutlich einfacher. :-)

Nächste Woche LgAtm-Besichtigung

Vorhin habe ich mit einem netten Edekaner telefoniert, bei dem ich mir in der nächsten Woche mal seinen Leergutautomaten von allen Seiten ansehen darf. Bei ihm steht das Modell in etwa der gleichen Konfiguration, wie es auch bei mir aufgebaut werden würde. Sind rund 1,5 Autostunden Fahrt, aber bei einer Anschaffung von knapp 30.000 Euro ist der Aufwand wohl durchaus gerechtfertigt.

Der Einzelhändler war von seinem Gerät sehr angetan, allerdings muss der Automat bei uns auch ein Vielfaches der Gebinde annehmen, mit denen seiner zu kämpfen hat.

Ich bin gespannt. :-)

Termin LgAtm-Firma

Es ist beschlossene Sache, unsere "Traudl", der B500, wird gegen einen neuen Automaten ausgetauscht. Wenn nicht mehr dieses Jahr, dann aber zumindest im ersten Quartal 2021, zumindest nach dem jetzigen Stand der Dinge. In der übernächsten Woche habe ich dazu mit dem Mitarbeiter eines Herstellers von Rücknahmesystemen einen Termin, aus dem hoffentlich einige Erkenntnisgewinne erfolgen werden.

So wie alle Autos vier Räder, ein paar Sitze, Scheiben und einen Motor haben, bestehen auch die Leergutautomaten sämtlicher Hersteller irgendwo aus einigen wesentlichen Komponenten, die überall annähernd gleich sind. Die Unterschiede stecken im Detail und genau darum geht es mir. Vor allem möchte ich erreichen, dass ich einen sich in Betrieb befindlichen Automaten mal besichtigen und so ihn und die Technik genauer begutachten kann. Nicht nur vorne ein paar saubere Flaschen unter Laborbedingungen einwerfen, sondern mit nun 13 Jahren Erfahrung auch mal speziell auf die kritischen Bereiche blicken.

Ich bin nur ziemlich sicher, dass sich die Wege von Firma Trautwein und mir damit trennen werden. Wir leben seit Anfang an mit einem schwer zu beschreibenden "unrunden" Gefühl im Bauch. Immer ist irgendwas, vor allem auch Kinderkrankheiten vom UniCycle vor 13 Jahren, die inzwischen zu Teenagerkrankheiten beim B500 geworden sind. Da ist das letzte Wort zwar noch nicht gesprochen, aber es bräuchte wohl sehr viel Überzeugungsarbeit mit noch besseren Argumenten, wenn ich mich noch einmal zu einem Gerät aus Ostfildern hinreißen lassen soll.

Heute ein letzter Blick?

Morgen soll das Material geliefert werden und morgen wollen sie mit den Fundamenten anfangen, auf denen dann die Erweiterung der Rampe steht. Eigentlich war das Unternehmen, mit dem ich seit sieben Jahren zusammenarbeite, immer zuverlässig. Ein Termin kann jedem mal durchrutschen und so bin ich natürlich auch nicht böse.

Hier mal der Blick quer über den Hof in Richtung Zufahrt:


Die Wand, das N und die Handwerker

Planmäßig sollte heute eigentlich das kleine Abwasserrohr in unserer Wand hinter dem Süßwarenregal repariert werden. Aber, nein, stattdessen kam von der Firma heute Morgen ein Anruf mit dem Hinweis, dass der Monteur, der das erledigen sollte, krank ist.

Also ist der Termin nun verschoben, nächster Versuch am 22. Oktober.


Rampenerweiterung: Ab 43. KW

Die geplante Erweiterung unserer Rampe kommt ab der 43. Kalenderwoche. Am Montag (19. Oktober) werden die Arbeiten hier losgehen. Bis dahin dauert es leider, bis die verzinkten Stahlrahmen fertig sind, die Bauleute könnten theoretisch viel früher anfangen, aber da die Halterungen direkt einbetoniert werden, müssen wir uns gedulden.

Passt aber ganz gut: Erst heute wurde mal wieder der große Container für die Einweggebinde geleert und in gut drei Wochen ist er so voll, dass eine erneute Leerung nicht völlig lächerlich scheint. Dann kann der Fahrer des Entsorgungsunternehmes den frisch entleerten Behälter hier auf dem Hof auf die andere Seite stellen, so dass die Handwerker hier ohne Hindernisse werkeln können.

Unsere Raucherfraktion hofft schon darauf, dass ich dann auch noch motiviert bin, der Rampe ein Dach zu verpassen, damit die Zigaretten nicht immer vom Regen gelöscht werden. :-P

Circa-Termin für Rampenerweiterung

Die geplante Erweiterung unserer Rampe zum Innenhof wird auch bald Realität: Die Metallbauer brauchen für die Erstellung der verzinkten Rammschutzeisen und des Geländers etwa drei Wochen. Eine Woche vorher werden die Maurer mit dem Erstellen der Fundamente und des Mauerwerks anfangen, also etwa Anfang übernächster Woche.

Bin froh, dass es da endlich weitergeht.

Rampenerweiterung: Finale Planungsphase

Im vergangenen Herbst sollte die Idee mit der Erweiterung unserer Rampe zum Hof eigentlich konkret werden. Dann ist unserem Ingenieur völlig entglitten, sich darüber Gedanken zu machen und ein Angebot zu erstellen, anschließend kam das Weihnachtsgeschäft und seit Anfang des Jahres haben wir mir Corona zu tun und so war auch bei mir dieses Projekt völlig in den Hintergrund geraten. Die Enge hier im Markt haben wir zwar täglich vor Augen, aber es gibt auch immer so viele andere Dinge zu erledigen. Kennt man ja …

Aber nun sollen die Nägel Köpfe bekommen. Wenn alles klappt, können die Arbeiten in der nächsten Woche schon anfangen. Ist eine kleine logistische Herausforderung mit unserem großen Container, aber das schaffen wir auch noch. :-)

Der alte Beck's-Kühler (Gelöst!)

Damit die Abholung des Beck's-Kühlschranks mal irgendwann erfolgen kann, haben wir das Teil nun auf den Anhänger gestellt und in die Neustadt gefahren. Der soll hier zwar nicht benutzt werden, aber zumindest kann hier die Spedition jederzeit das Gerät abholen, ohne dass man den dazu nötigen Termin mi­nu­ti­ös abstimmen müsste.


Die Kühler-Odyssee

Innerhalb dieser Woche sollten aus dem Markt in der Münchener Straße noch ein Getränkekühlschrank und die Kleineistruhe abgeholt werden. Der Termin für den Kühlschrank stand ursprünglich für Dienstag an. Da die Zeit für die Abholung nur innerhalb eines groben Zeitfensters planbar gewesen ist, war mit der Spedition vereinbart, dass ich etwa eine halbe bis eine Stunde vor der dem Eintreffen vom Fahrer angerufen werde. Der Anruf kam nicht und so wurde der Beck's-Kühlschrank nicht am Dienstag abgeholt.

Am Dienstag bekam ich jedoch einen Anruf einer anderen Spedition: Am Donnerstag möchte man die Langnese-Truhe aus der Münchener Straße abholen. Alles klar, kein Problem. Wir verblieben so, dass ich vom Fahrer etwa eine Stunde vorher angerufen werde, damit ich rüberfahren und aufschließen kann.

Am Mittwoch bekam ich einen Anruf von der Spedition, die am Dienstag kommen sollte. Der Anrufer klang reichlich unerfreut darüber, dass das mit der Abholung des Kühlschranks nicht geklappt hat. Den Kelch reichte ich aber direkt weiter: "Hätte ich wie vereinbart einen Anruf bekommen …"
Einen neuen Termin konnte er mir nicht genau nennen, aber wir verblieben so, dass "innerhalb der nächsten Tage" jemand kommt. Die genaue Zeit war mir egal, sofern ich vom Fahrer rechtzeitig, also wenigstens 20 Minuten vor seiner eigenen Ankunft, informiert werde, um nach Findorff fahren zu können.

Am Donnerstag kam kein Anruf wegen der Eistruhe, die nun immer noch im leeren Markt steht.

Gestern meldete sich unser Becks-Außendienstler bei mir und war auch nicht so super erfreut, dass die Abholung des Kühlgeräts zu so einem Durcheinander geworden ist. Er nahm meine Bitte, von der Spedition / dem Fahrer vorher eben angerufen zu werden, noch einmal entgegen und wollte das noch einmal mit den zuständigen Leuten entsprechend kommunizieren.
Während wir telefonierten klingelte es auf der anderen Leitung. Es war der Fahrer der Spedition, die den Kühlschrank abholen sollte, über den wir gerade auf Leitung eins redeten. Vor meinem geistigen Auge lösten sich schlagartig alle Probleme auf, aber dem war nicht so. Der Fahrer stünde jetzt dort vor der Tür und hat auch nicht die Zeit, mal eben 20 Minuten dort zu verweilen. Also ist er unverrichteter Dinge wieder davongefahren und meinem Anrufer in der ersten Leitung wurde schon schwindlig vom Kopfschütteln über so viel Hin und Her. Er will das nun erst recht klären.

Ergo: Beide Geräte stehen derzeit noch vor Ort, neue Termine habe ich für keines.