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"Ziemlich schnell gefahren!"

Gestern Morgen auf dem Weg zur Firma bin ich auf dem Radweg neben einer Hauptstraße gefahren. Aus einer Seitenstraße von rechts kommend, die Einmündung ist sehr übersichtlich gestaltet, wartete ein Kleinwagen noch vor dem Radweg. Ich stellte mich darauf ein, problemlos durchfahren zu können. Dabei behielt ich natürlich das Fahrzeug und dessen Fahrerin, die nicht ein mal nach links guckte, im Blick. Als ich noch etwa fünf Meter von dem Auto entfernt war, rollte sie plötzlich, immer noch den Kopf nach rechts gedreht, langsam vor.

Es war also theoretisch gut, dass ich so aufmerksam war und als erfahrener Verkehrsteilnehmer für alle Leute vor mir, mit denen ich in Konflikt geraten könnte, halbwegs mitdenke. Was ich nicht auf dem Schirm hatte, war die Straßenglätte gestern Morgen und so riss es mich zu Boden, als ich gleichzeitig bremsen und ausweichen wollte. Abgesehen vom Schreck und der Aufregung gab es erstaunlicherweise keinen Sachschaden. Weder an meiner Kleidung noch am Fahrrad. Die Daten der Autofahrerin hatte ich dennoch vorsichtshalber notiert.

Putzig jedoch, wie sie beinahe reflexartig geäußert hat, dass ich ja auch "ziemlich schnell gefahren" bin und ich Augenblicke vorher noch nicht für sie zu sehen gewesen sein soll. Da ich bekanntlich jede Fahrt mir Runtastic (aka Adidas Running) logge, möchte ich diesbezüglich nur kurz anmerken, dass ich meiner Sorgfaltspflicht sehr wohl nachgekommen war. Ja, ich fahre auf grader freier Strecke im oberen 20er-Bereich, hatte aber vor der Einmündung schon deutlich das Tempo gedrosselt. Das ist der grüne Bereich im Screenshot; ich kam von links.

Man sieht also, dass es fast egal ist, wie vorausschauend man fährt. Wenn die Situation nur blöde genug ist, wird es zu einem Unfall kommen. Dieser "Knoten" in der Strecke entstand übrigens an der Unfallstelle, weil ich dort mehrmals hin und her gegangen war, unter anderem, um Fotos zu machen.


Mit dem Nachwuchs auf der Sommerrodelbahn

Während eines Wochenend-Trips nach NRW haben wir mit der Kleinen auch die Sommerrodelbahn in der Erlebniswelt Eifeltor in Mechernich besucht. Es war etwas nass an dem Tag, aber die Anlage war geöffnet. Ganz alleine hat sie sich nicht getraut, aber insgesamt ist sie dann jeweils mit Ines oder mir gut zwanzig Mal da runtergefahren. Anfangs noch etwas zögerlich, schließlich mussten wir die Anlage ja erstmal kennenlernen, und dann irgendwann komplett ohne überhaupt noch auf der Strecke abzubremsen.

Da züchten wir uns schon so einen Adrenalinjunkie ran, ganz die Eltern. :-)


Bremer Hafen in der Abenddämmerung

Blick in der Abenddämmerung von der Nordspitze der Werftinsel (die kleine Insel hier in der Weser neben der Waterfront) in Richtung Stromabwärts.

Die hohen Gebäude rechts gehören zu Avangard Malz, der 250 Meter hohe Schornstein dazwischen steht ein paar hundert Meter weiter entfernt und ist Teil des Kraftwerks Bremen-Hafen.


Da steht kein Absender auf dem Paket …

Ein Kollege brachte einen braunen Karton erst nach hinten ins Lager und dann in den Aufenthaltsraum. Dort machte eine Kollegin gerade Pause. "Hier, da ist ein Paket für dich gekommen", sagte er, "aber ein Absender steht leider nicht drauf."

Doch, irgendwie schon. :-)


Schwindelerregender Matrix-Bildschirmschoner

Meine Anordnung mit den beiden eingeklappten Monitoren ist ein sehr effizientes Werkzeug für mich. Aus alter Tradition habe ich auch auf meinem neu installierten Windows wieder den Matrix-Bildschirmschoner aktiviert. Ich mag ihn einfach. Nicht nur irritierend, sondern geradezu schwindelerregend ist er allerdings, wenn man sich genau vor dem 3er-Set Displays befindet und das grüne Heruntergeriesel von allen Seiten zu sehen ist. Aber tendenziell sitzt man ja meistens nicht vor dem Rechner, wenn der Bildschirmschoner losgeht. :-)