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Anakonda im Kanal

Gut, die Kabelkanäle hätten auch kleiner sein können, aber die Arbeit des Anbringens wäre die selbe gewesen und so hat man eine einheitliche Optik und eine Platzreserve, falls eventuell mal doch noch was nachgerüstet werden muss.

Hier auf dem Bild die Stelle mit dem Lüftungskanal:


Verlegte Kabel

Die Rollen mit dem aufgewickelten Kabel, die in dem Beitrag von Sonntag noch zu sehen waren, sind übrigens nun verschwunden. Stattdessen führen die neu(e)n Leitungen in den Kabelkanälen im hinten Teil des Lager in die entsprechenden Räume: Toiletten, Personalraum und natürlich mein neues Büro:



Damit ist die Strafarbeit des Strippenziehens ("Pflicht") erst mal erledigt. Die eigentliche Verkablung innerhalb der Räume ist dann die Kür, denn da kann ich mich kreativ austoben und die entsprechenden Anschlüsse und Schaltungen herstellen. :-)


"Die Liste" / Teil 11

44. KW 2017.

Erledigt ist:

· Kabelkanäle vom Kassenbüro zum neuen Büro legen (Link)
Die nächste größere Aufgabe in der Liste (nicht bis nächste Woche) ist die komplette Elektroinstallation im neuen Büro und im Aufenthaltsraum. Dazu müssen wir nun aber erst mal die sechs neuen Zuleitungen durch den Kriechkeller fädeln und dazu braucht es zugegebenermaßen ganz, ganz viel Motivation. (Ob ich mir mal eine Kopfkamera besorge und euch auf den Trip durch die Katakomben mitnehme?)

Fertige Kabelkanäle im Lager

Vor knapp einem Jahr hatte der Elektriker ein paar Kabelkanäle im Lager montiert. Bis an diese Kanäle heran reichen nun meine in den letzten Tagen angebauten Kabelkanäle, in welchen vor allem Netzwerkleitungen liegen werden.

Ab jetzt geht es daran, die vorhandenen alten Netzwerkkabel zu sortieren, auszumessen und entsprechend beschriftet zu archivieren. Meine große Hoffnung besteht ja darin, dass sich in diesen Resten noch ein ausreichend langes Stück Verlegekabel befindet, mit dem ich von meinem neuen Büro bis in den Netzwerkschrank im Kassenbüro komme.

Und dann kommt die nächste schweißtreibende Arbeit: Von der großen Rolle müssen wir sechs Stücke abschneiden, welche jeweils ca. 50m lang werden und die wir dann durch den Keller bis zum neuen Verteiler legen müssen. Uns soll ja nicht langweilig werden …


Ab jetzt: Geradeaus

Endspurt im Lager: Noch das kurze Stück rechts am Pfeiler und dann geht es nur noch ca. acht Meter geradeaus. Die Schwierigkeit dabei wird vor allem sein, alles freizuräumen. Wie schon berichtet, steht unten alles voller Leergut und oben voller Ware und Dekosachen. Aber das schockiert mich irgendwie am wenigsten. Die wahren Widrigkeiten lauern in der Wand, aber bislang (toitoitoi) geht es ganz gut und alles hält.


Kabelkanäle im Lager 1/2 fertig!

Ganz links im Bild seht ihr, den Weg zurück zur Decke, nachdem ich beim Lüftungskanal um Raumecke herum war. Jetzt muss ich nur noch ca. 8 Meter gerade aus verlegen und schon bin ich im Lager mit den Kabelkanälen fertig.

"Nur noch" …

"Nur noch" bedeutet, dass ich mich durch das ganze Geraffel quälen muss, das im Lager steht. Oben auf dem Regalboden die ganze Saisonware und Dekoartikel, unten drunter die Paletten mit Leergut. Aber was muss, das muss. Kennt man ja. Und die To-Do-Liste drängelt.


Untendrum statt mittendurch!

Alles klar: Ich werden den Lüftungskanal umrunden, aber erst an der anderen Wand wieder nach oben in die Kante unter der Raumdecke verspringen. Mit der Lösung bin ich zwar auch nicht so ganz glücklich, aber das ist die einfachste Lösung und hier im Lager stehen ästhetische Fragen erst an zweiter Stelle.


Neuer Raum im Lager

Mein altes großes Büro und den Raum davor werden wir im Rahmen der Modernisierung hier in Verkaufsfläche umwandeln. In meiner ursprünglichen Planung war vorgesehen, den Backofen und die Arbeitsfläche offen einsehbar (aber nicht direkt zugänglich) im Laden unterzubringen. Das wird aber vermutlich aus Platzgründen scheitern, da wir zwar durch den Abbruch der beiden Räume mehrere zehn Quadratmeter gewinnen, die zwingend notwendige Vergrößerung der Kühlanlagen aber wiederum viel Platz verbraucht.

Was tun? Wir brauchen irgendwo einen Raum, wo wir hygienisch arbeiten können. Brötchen vorlegen, Obst und Gemüse aufschneiden etc.
Darüber habe ich nun eine Weile gebrütet und es wird wohl darauf hinaus laufen, dass wir unser Lager noch weiter verkleinern und einen kleinen Raum schaffen werden, der alle notwendigen Anforderungen erfüllt: Hygienische Oberflächen, Arbeitsplatte, Kühlmöglichkeit, Spüle, Wasseranschluss etc.

Das ist bislang überhaupt noch nicht vorgesehen gewesen und wird die bisherigen Planungen vermutlich etwas verzögern, aber mir scheint das die einzig sinnvolle Lösung zu sein.

Wie der Raum ausgestattet werden soll, ist mir schon so weit klar. Nur die Frage, ob wir das in festem Mauerwerk (mit fliesen) oder in Trockenbau (z.B. mit Sandwichplatten) lösen sollten, ist noch völlig offen.

Termin mit dem Bauunternehmer kommt.

Kabelkanal vs. Lüftungskanal

Weiter geht es mit den Kabelkanälen im Lager. Von links kommt das Stück, das ich gestern bereits angebaut hatte – und nun stehen wir vor der ersten (und einzig nennenswerten) Schwierigkeit: Der Weg wird von einem etwa 50cm breiten Lüftungskanal aus Metall gekreuzt.

Und nun? Ich hatte schon den ketzerischen Gedanken, einfach links und rechts eine Öffnung in den Lüftungsschacht zu schneiden und den Kabelkanal da durchzuschieben. Aber … Laut Bauakte gibt es bestimmte Vorgaben für die Raumbelüftung und wenn wir hier von den vier vorhandenen Schächten einen um ca. 1/3 verkleinern, könnte das unter Umständen irgendwann mal Probleme bereiten. Nicht technisch, aber zumindest rechtlich.

Eigentlich gibt es nur den Weg um die Blechröhre herum. Wenn ich dann rechts wieder hochgehe, habe ich allerdings nur noch ein winziges Stückchen Wand, an dem ich ein ebenso winziges Stück Kabelkanal befestigen müsste. Gefällt mir auch nicht so richtig. Mal gucken, was mir dazu noch einfällt …


Der erste neue Ka.-Ka. im Lager

Der erste Kabelkanal für die neue Verbindung vom Kassen- zum neuen Chef-Büro ist montiert. Schön. Das ging einfach. Platz für die Leiter, Strom in der Nähe, keine Dinge, die davor stehen und vor allem nur ein langes, gerade Stück. Ab jetzt wird es schwieriger, aber dazu später (oder morgen, je nach Motivation) mehr.

Dieser Haken mit dem orangen Band, das da so unmotiviert herunterhängt, befindet sich dort übrigens schon seit über 15 Jahren und hat überhaupt keine Funktion. Das ist ein Relikt von einer privaten Veranstaltung, die wir hier mal mit mehreren Dutzend Leuten abgehalten haben. Ich glaube, ich werde euch dazu demnächst mal ein paar sehr sehenswerte Bilder liefern. Ein Tipp kann ich aber geben: Es hatte mit kohärentem Licht in allen Farben zu tun. ;-)


Defekte Truhen im Keller in Findorff

Im Keller/Lager des Marktes in der Münchener Straße haben wir insgesamt drei alte, defekte Kühltruhen stehen: Eine alte AHT-Kühltruhe (ach, die gibt es auch in kaputt?), auf dem Foto links daneben zu erahnen eine offene Stolpertruhe (sowas) und natürlich auch die alte Fleischtruhe.

Bis auf die Fleischtruhe stehen die Dinger da schon seit unserem Einzug herum. Eigentlich habe ich zwar mit unserer Modernisierung in der Neustadt genug zu tun, aber nachdem ich vor ein paar Tagen mal durch das Lager in Findorff geschlichen war, überkam es mich einfach, dort auch ganz massiv Hand anzulegen.

Erste Amtshandlung: Die Dinger müssen weg. Mal gucken, wer sowas übernimmt und was das kostet …




Gittertische zu Metallschrott

Unsere vier großen Gittertische sind ein Überbleibsel aus dem Markt in Achim. Wir hatten damals mit der alten Penny-Ladenausstattung noch einige mehr von diesen Tischen bekommen. Ein paar weitere standen seit über elf Jahren (mitsamt dem ganzen Büromaterial aus dem Laden) bei einem Bekannten in einem Kellerraum in einem größeren Gewerbeobjekt.

Irgendwann zwischendurch ist der Keller durch starken Regen mit Wasser vollgelaufen. Nicht nur einmal, sondern mehrfach. Mittlerweile ist der Kellerraum gekündigt und ausgeräumt. Unterm Strich war alles schrottreif. Auch die Tische, die dort standen, haben inzwischen den Weg auf den Schrott gefunden. Irgendwie schade, andererseits hatte ich auch nie den Platz oder die Notwendigkeit, diese Tische noch bei mir im Laden in der Neustadt unterzubringen.

Also was soll's…