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Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie sich fühlen …

Ich wollte mich in einem B2B-Onlineshop (Werkzeug) registrieren und stolperte bei der Eingabe meiner Daten auch über diese Sicherheitsabfrage, mit der wohl verhindert werden soll, dass da durch Bots irgendwelche Accounts generiert werden.

Die Frage ist nur, was wollen die da von mir?


Blauer Korb in Spülmaschine

Einkaufskörbe lassen sich von Hand am Waschbecken in wenigen Augenblicken reinigen. Das kann man natürlich auch in der Spülmaschine machen lassen. Dann passt eben nur ein Korb rein und die Reinigung dauert fast drei Stunden.

Wenn der Korb zumindest einer von unseren dunkelgrauen hier aus dem Laden wäre und nicht irgendein alter aus blauem Kunststoff, von dem ich nicht einmal weiß, wo er herkommt und den wir hier niemals verwenden werden, dann hätte die Aktion ja zumindest noch etwas Sinn gehabt. Aber so? Ich weiß auch nicht. Wie kommt man auf so eine Idee?


Das. Ist. KEIN! Tampon.

Seit ein paar Wochen haben wir von Milas, die mit den schlichten Mayo-Flaschen, auch ein kleines Display mit weiteren Artikeln hier im Laden stehen.

Auf den Seiten des Aufstellers sind mehrere gezeichnete Bilder zu sehen, unter anderem eine der Milas-Mayonnaise-Flaschen, aus der gerade eine S-förmige Spur des Inhalts herausgedrückt wird. Vollkommen harmlos.

Nur ich wieder … Als das Display noch relativ frisch hier im Laden stand, hatte ich diese Einheit aus der Flasche mit dem "S" im Vorbeigehen für einen Tampon gehalten und hatte mich noch gewundert, warum da sowas abgebildet ist. Anhalten, ein paar Schritte zurückgehen – alles klar, kein Tampon. Nur eine Mayo-Flasche. Alles andere wäre ja auch reichlich komisch.

Aber glaubt ihr, ich bekomme das wieder aus dem Kopf heraus?

Bitte, gern geschehen.


Eingestelltes Ordnungswidrigkeitsverfahren

Das hier erwähnte Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen mich wurde offiziell eingestellt. Offenbar waren die Fotos des übereifrigen Mitarbeiters doch nicht aussagekräftig genug um gegen meine Argumentation, dass der Anhänger an besagtem Datum erst seit einem Tag dort stand, ankommen zu können.

Eigentlich ist aber dennoch die Betreffzeile des neuen Schreibens schon eine Frechheit. "Verkehrsordnungswidrigkeit vom 23.02.2022" – Nein!!! Es hat ja gar keine Verkehrsordnungswidrigkeit gegeben. Wie wäre es stattdessen mit "Unser Schreiben vom 28.02.2022", was niemanden angreifen würde. In dem Einzeiler steht zwar drin, dass das Verfahren eingestellt wurde, aber im ersten Moment sieht es eben doch so aus, als wenn es eine Verkehrsordnungswidrigkeit durch mich gegeben hätte.


Lieber mit Polizei

Ein Ladendieb hat sich hier von den Kollegen erwischen lassen und sah den üblichen Konsequenzen in Form einer Anzeige und des Hausverbots entgegen. Seinen Ausweis hatte er dabei.

Allerdings hatte er sich konsequent geweigert, diesen vorzuzeigen. "Das würde aber die Sache vereinfachen", erklärte mein Mitarbeiter ihm, "denn dann bräuchte die Polizei nicht extra herzukommen."

War dem Mann egal und so wartete man gemeinsam auf die Polizei.

Was das sollte? Keine Ahnung. Vielleicht hatte er gepokert und gehofft, dass wir bei "so einer Mühe" von einer Anzeige absehen würden.

Der Fotobeweis

Ende Februar bekam ich Post vom Ordnungsamt. In dem Brief steckte ein sogenannter Zeugenfragebogen, darunter stand auch, warum ich dieses Schreiben bekommen habe: "Der Führer des Kfz / dem Beauftragten des Halters des Kfz […] wird vorgeworfen, am 23.02.2022 um 16:09 Uhr in Bremen, Kantstraße 87 folgende Verkehrsordnungswidrigkeit(en) nach §24 StVG begangen zu haben: Sie parkten den Kraftfahrzeuganhänger ohne Zugfahrzeug länger als zwei Wochen. Beweismittel: Foto, Ventilstellung"

Stellen wir fest: Nein, das stimmt so nicht. Bekanntlich stelle ich den Hänger öfter mal auf dem Parkstreifen gegenüber unserer Einfahrt ab. Das ist prinzipiell ja auch nicht verboten, im Schreiben steht es ja auch direkt drin: "länger als zwei Wochen" heißt, dass ein Anhänger ohne Zugfahrzeug bis zu zwei Wochen auf öffentlichen Parkflächen stehen darf. Länger steht er dort auch nie, vor allem nicht nach der erfolgten Containerleerung. Dann rolle ich den Hänger nämlich normalerweise immer wieder direkt runter zu uns auf den Hof.

Am 1. März sollte unser Container wieder geleert werden und daher hatte ich den Hänger in der Woche vorher schon aus der Halle geholt. Dort stand er nämlich seit Mitte Januar bis zu unserem Schornsteinfeger-Termin am 22. Februar. Da der Platz gegenüber unserer Einfahrt auf dem Parkstreifen gerade frei war, stellte ich den Hänger dort hin. Wenn also jemand am 23. Februar festgestellt haben will, dass der Anhänger dort seit "länger als zwei Wochen steht", stimmt bei dem Anzeigenerstatter wohl irgendetwas nicht. Er stand zu dem Zeitpunkt nämlich gerade mal etwa 26 Stunden dort herum und langweilte sich.

Ich notierte auf der Rückseite des Schreibens ohne weitere Erklärungen, dass ich den Anhänger am 22. Februar dort abgestellt hatte und warf den Fragebogen in den Briefkasten.

Gute zwei Wochen später bekam ich quasi das gleiche Schreiben wieder zugestellt, diesmal mit der Überschrift "Verwarnung / Anhörung wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit(en)". Diesmal lag ein etwas längerer Fragebogen dabei, den ich wahrheitsgemäß ausfüllte: "Der Anhänger wurde von mir am 22.2.22 dort abgestellt, nachdem er seit Mitte Januar bei mir in der Halle stand. Er KANN am 23.2. nicht "länger als 2 Wochen" dort gestanden haben."

Ich meine, wie wollen die denn "beweisen", dass der Hänger dort "länger als zwei Wochen" gestanden haben soll, wenn er es definitiv nicht tat? Was kommt als nächstes? Methoden wie in einem Hexenprozess? Wenn sie untergeht war sie eine Hexe und wenn sie nicht untergeht, muss sie erst recht eine Hexe sein? Man muss doch irgendwie aus der Nummer rauskommen können, sonst wäre das Konzept mit dem Fragebogen ja auch recht überflüssig …

Mal gucken, was da jetzt kommt. Entweder ignorieren die meine Ausführungen gänzlich und schicken mir als nächstes einen Bußgeldbescheid oder die gucken sich ihr Beweismittel "Foto, Ventilstellung" noch einmal genauer an. Da müssten sie schon ziemlich merkbefreit sein, denn natürlich stand der Hänger "etwa" an der selben Stelle, aber bestimmt nicht auf den halben Meter genau. Und dass dann auch noch die Ventilstellung der Räder tatsächlich an der selben Position wie im Januar sein soll, wäre schon sehr seltsam.

"Wartungsvertrag für Ihr Leergut-Rücknahmesystem"

Firma Trautwein wollte doch noch ein letztes Mal ins Blog. :-)

Gestern bekam ich ein Schreiben, in dem mir mitgeteilt wurde, dass der Wartungsvertrag für mein Gerät 17500018 (der B500) am 8. Juli 2020 (!) ausgelaufen war und man mir anbietet, diesen zu den bisherigen Konditionen um weitere zwei Jahre zu verlängern.

Ich habe darauf mal via E-Mail reagiert: "Sie dürfen mich gerne aus ihrem Kundenstamm löschen. Das Gerät wurde 2021 verschrottet und benötigt keine weiteren Wartungen. ;-) "

Späte Rechnung für das Halteverbot

Er erinnert euch noch an das Halteverbot auf dem Parkstreifen vor dem Laden, das wir für die Zeit unseres Umbaus im September 2018 eingerichtet hatten? Macht nichts, ich hatte das auch nicht mehr auf dem Schirm. Das ist seit über drei Jahren erledigt:



Erledigt? Denkste!

Die Firma, die damals die Schilder aufgestellt hatte, habe ich natürlich längst bezahlt. Dass die Stadt Bremen für Aktion auch Geld sehen möchte, kann man verstehen, aber wenn so eine Forderung über drei Jahre später erst gestellt wird, guckt man als Gläubiger, dessen man sich gar nicht mehr bewusst war, im ersten Moment schon etwas blöde aus der Wäsche. Aber die Erklärung wird direkt mitgeliefert: Die Festsetzungsfrist beträgt vier Jahre und beginnt mit dem Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Anspruch entstanden ist. Ansprüche aus dem Jahr 2018 können demnächst bis zum Ende des Jahres 2022 festgesetzt werden.

Manche Überraschungen kommen eben überraschend. (Der Schmerz hält sich jedoch in Grenzen, wir reden hier von einem Betrag in Höhe von unter 30 Euro. Das schafft mancher Raucher in einer halben Woche.)


Interesse

Einleitung einer E-Mail einer Firma, von der ich noch nie etwas gehört habe:

"Sehr geehrter Herr Harste,

vielen Dank für Ihr Interesse an unseren nachhaltigen …"
Wie gesagt: Von der ich noch nie etwas gehört habe. Wie die auf die Idee kommen, dass ich Interesse an ihren Produkten habe, wird eines der vielen Rätsel des Universums bleiben. :-)

Preisänderung +0,0833€/Flasche

Von einem unserer Getränkegroßhändler bekam ich per Post die Info, dass eine bestimmte Sorte Bier ab dem nächsten Ersten etwas teurer wird, nämlich 0,0833 Euro pro Flasche.

Wer sich über die vielen Kommastellen wundert: Zehntel-Cent bin ich auf der Großhandelsseite gewohnt, mit Hundertsteln hatte ich es bislang auch noch nie zu tun. Aber darum sollte es hier eigentlich gar nicht gehen.

Viel interessanter ist nämlich, dass dieses Bier von der Brauerei gar nicht mehr hergestellt wird. Nicht "demnächst nicht mehr hergestellt werden soll", sondern schon vor über einem halben Jahr endgültig eingestellt wurde.

Die erstaunte Anfrage beim Großhändler meinerseits ergab, dass die Preisänderung vermutlich innerhalb der Artikelstammdaten anhand irgendeines bestimmten Schemas automatisch generiert worden sein muss.

Zwei Stunden für ein Monitorkabel

Am Nachmittag des Vortages streikte plötzlich der Bildschirm unserer ersten Kasse. Die Kasse funktionierte noch und war auch über das Netzwerk erreichbar, das Kundendisplay zeigte auch noch Informationen an, aber der Hauptbildschirm blieb dunkel.

Mein erster Check: Sind die Kabel eingesteckt, hat der Monitor Strom? Beides traf zu und so war das ein Fall für unsere Servicehotline. Die hat zunächst per Fernzugriff einen Neustart der Kasse veranlasst. Es kann wohl mal passieren, dass sich der Touchscreen aufhängt und bei einem Neustart fängt sich das System wieder. Dass auch nach dem Neustart keine Besserung eintrat, brauche ich an dieser Stelle vermutlich nicht zu erwähnen. Warum hätte es auch so einfach sein sollen?

Also beschloss ich, mal den Rest der Hardware zu begutachten. Das Monitorkabel war sauber verlegt ohne Knicke und erleidet auch im Alltag keine brutalen Behandlungen. So öffnete ich unten im Kassentisch die Luke, hinter welcher der PC steht. Da ist alles etwas beengt und ich war sicher, dass ich die Ursache für das Problem sofort vor Augen hatte: Zwischen Kassenrechner und DVI-Kabel steckte ein HDMI-DVI-Adapter, der vor dessen DVI-Stecker sehr scharf abgeknickt mit einem Kabelbinder befestigt war. Sogar der Mantel war schon ganz weiß an der Knickstelle. "Jo, ich glaube, das ist es", sagte ich entschlossen zur Hotline-Mitarbeiterin am anderen Ende der Leitung. "Das sieht schon sehr verdächtig nach einem Kabelbruch aus."
Am PC in meinem Büro habe ich auch so einen Adapter hängen und so tauschte ich die beiden kurzerhand aus. Aber noch ohne nach vorne zu laufen war ich mir sicher, dass es nicht die Ursache war. Der geknickte Adapter von der Kasse funktionierte hier bei mir nämlich sofort und fehlerlos und er sitzt da, während ich diese Zeilen schreibe, immer noch. Dennoch nahm ich meinen noch fast neuen Adapter mit nach vorne. Wenig überraschend war jetzt für mich, dass das Problem mit dem dunklen Bildschirm dadurch nicht behoben war.

So machte die Mitarbeiterin in der Hotline einen Fall für den Servicetechniker auf. Der sollte erst am nächsten Tag kommen, aber damit konnten mussten wir leben. Etwas später probierten wir aus der Verzweiflung heraus noch etwas aus: Wir bauten den Bildschirm von unserer kleinen rollbaren Notkasse ab und probierten diesen anstelle des dunklen Bildschirms aus. Auch der von der Notkasse zeigte kein Bild an. Damit war das Problem im Rahmen meines technischen Verständnisses ziemlich sicher im Rechner verortet, vielleicht hatte die Grafikkarte ja eine Macke. Mist.

Am nächsten Tag kam der Techniker. Ich listete ihm auf, was wir schon probiert hatten und merkte selber, dass ich eine der naheliegendsten Optionen noch nicht getestet hatte: Das eigentliche DVI-Kabel hatte ich nicht getauscht. Da ich da wie oben schon erwähnt überhaupt keine Gründe für eine mögliche Beschädigung sah, hatte ich diese Möglichkeit am Vortag leichtsinnigerweise verworfen. So schlug ich dem Techniker vor, er soll bitte noch mal eben als erstes ein neues Monitorkabel testen.

Aber auch mit einem neuen Monitorkabel blieb das Problem bestehen.

Daraufhin begann der Techniker eine Odyssee durch unsere Kassenhardware. Letztendlich teilte er mir mit, dass der Kassen-PC offenbar einen Schaden hat, den er auch so nicht reparieren kann. Das Gerät muss zur Reparatur eingeschickt werden. Für die Zeit würden wir leihweise einen neuen PC bekommen. Vor meinem geistigen Auge flogen Geldscheine mit kleinen Engelsflügeln davon, aber was sein muss, muss sein.

Nachdem der neue PC angeschlossen war, was in der Enge des Kassentisches und aufgrund der vielen Peripheriegerät ein etwas umfangreicherer Prozess ist, kam die große Überraschung: Der Bildschirm funktionierte immer noch nicht. Dann konnte es doch nur am Display liegen, war sich der Servicetechniker sicher und holte einen neuen aus dem Auto. Auch dieser zeigte kein Bild. Man sah langsam eine Mischung aus Verwunderung und Verzweiflung in seinem Gesichtsausdruck und vermutlich hoffte er, dass Guido Cantz gleich um die Ecke biegen und ihn erlösen würde.

Aber natürlich machte er brav weiter und so probierte der Techniker noch einmal sein neues Monitorkabel aus, diesmal funktionierte alles. Man erkannte das Fragezeichen, das über seinem Kopf schwebte und immer größer wurde. Immerhin war der Tausch des Kabels seine erste Amtshandlung gleich nach seiner Ankunft hier gewesen. Warum es beim ersten Versucht nicht klappte, konnte er sich auch nicht erklären. Im wiederholten Wechsel altes Kabel gegen neues Kabel ließ sich der Fehler reproduzieren und wieder beseitigen und so war die Ursache dann wohl tatsächlich gefunden. Also baute er den Leih-PC wieder aus und unsere Kasse wieder ein und fädelte Schluss noch ein neues Monitorkabel durch den Kassentisch.

Einsatz Ende. Zwei Stunden für den Tausch eines Kabels. Ganz großes Kino. :-P

Regenwurm an der Wand

Ein Kompostwurm, der aber zu den Regenwürmern gehört, klettert bei Regen an unserer Hauswand lang. Erstaunlich, wie das kleine Kerlchen sich da überhaupt festhalten kann. Ich vermute, da spielen vor allem die Adhäsionskräfte des Wassers eine Rolle. Arme und Beine, mit denen sich der Wurm an der Wand festhalten könnte, hat er ja nicht. :-)

Das scheinen diese Würmer offenbar öfter mal zu tun, wie man mit kurzer Recherche im Web leicht herausfinden kann. Kurios ist es aber irgendwie dennoch …


Der Testkauf und die Waage

Im Qualitätstestkauf haben wir eine Abwertung in der Kategorie Obst und Gemüse bekommen:



In der Aufschlüsselung der einzelnen Bewertungskriterien wurde der Testkäufer etwas eindeutiger. Konkret hatte er dort angegeben: "Die Waage war nicht sauber."



Das könnte man nun als Anlass dazu nehmen, die Waage in unserer Gemüseabteilung häufiger und gründlicher zu reinigen. Man kennt das ja: Beschädigte oder verschmutzte Ware hinterlässt klebrige oder sandige Spuren auf der Wiegeplatte, Fingerabdrücke sind auf dem Display zu sehen oder es werden falsch gedruckte Etiketten irgendwo an das Gehäuse der Waage geklebt. Dagegen gibt es natürlich ein paar einfache Maßnahmen: Mit Etikettenlöser und/oder einem feuchten Lappen geht man in die Abteilung und nach wenigen Augenblick glänzt die Waage wieder wie neu.

Was uns und diesen Testkauf betrifft: Es gibt ein kurioses Detail, das in diesem Zusammenhang erwähnt werden sollte: Wir haben gar keine Waage in der Gemüseabteilung stehen. Bei uns wird das Obst und Gemüse seit Ewigkeiten schon an der Kasse ausgewogen und wir haben nicht einmal mehr eine Kontrollwaage, was seit sehr vielen Jahren (bestimmt schon über 15) schon ganz gut funktioniert.

Wie auch immer "Die Waage war nicht sauber." da in die Auswertung reingekommen ist … :-D

Salat und Haarfarbe

Ein Mann kam mit einem Eisbergsalat in der Hand an die Lagertür und sprach einen Kollegen an. "Haben Sie auch Haarfärbemittel?", wollte er wissen.

Mein Mitarbeiter verneinte und verwies auf die Rossmann-Filiale am Delmemarkt, 400 Meter von uns entfernt. "Dann will ich den auch nicht mehr!", patzte der Mann meinen Kollegen an, drückte ihm den Salat in die Hand und ging.

Man bleibt gleichermaßen sprachlos wie verwundert zurück.