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Anstehende TK-Schrank-Reparatur

Unser Tiefkühlschrank ist bis jetzt noch nicht repariert. Anfang bis Mitte nächster Woche soll der neue Kompressor via Spedition geliefert und dann etwas später vom Techniker eingebaut werden. Großes Kino, sowas behindert einen ja auch nicht bei der Arbeit …

Vor ein paar Tagen hatte ich mit der zuständigen Mitarbeiterin bei uns in der Abteilung Bau und Einrichtung telefoniert. Meine Tirade über dieses Gerät richtete sich nicht gegen sie persönlich, ist ja klar. Aber ich musste es mal rauslassen. Ich meine, das Gerät ist das Standardmodell, das in vielen Edeka-Märkten verwendet wird. Meine eher rhetorisch gemeinte Frage, ob wir mit zwei kaputten Kompressoren in so kurzer Zeit genauso gut hätten Lotto spielen sollen, oder ob auch andere Märkte die selben Probleme haben, führte sogar zu einer Antwort. Das mit dem Lottogewinn wäre nichts geworden, andere haben auch diese Probleme und obwohl diese Probleme bekannt sind, warten auch andere teilweise so lange auf die Wiederherstellung der Benutzbarkeit. Die Geräte sind Mist, aber das wusste man vorher natürlich auch nicht, dafür wird es wohl demnächst eine Alternative geben.

Ich schwöre: Wenn der Kompressor noch einmal stirbt, kaufe ich das neue Gerät, falls dann schon verfügbar. Schlimmer kann es eigentlich nicht werden.

TK-Schrank mit Kompressorschaden (schon wieder!)

Gerade mal gut zwei Jahre hat der erst im Oktober 2021 neu eingebaute Kompressor im Kühlschrank unserer Backstube durchgehalten. Nun ist auch dieser kaputt und wir warten derzeit auf das Ersatzteil.

Sowas nennt sich dann Profigerät. Wenn ein Liebherr-Kühlschrank in der heimischen Küche alle 2,5 Jahre kaputt gehen würde, würde man die Marke vermutlich nur noch mit Baumaschinen in Verbindung bringen. Da hat der letzte nämlich sportliche 35 Jahre (!) ohne die kleinste Störung durchgehalten und wurde letztendlich nur wegen des Ekelfaktors nach 15 Jahren hier in der Firma entsorgt.

Die Reparatur hatte damals knapp 1500 Euro gekostet. Zwei davon und man hat schon fast einen neuen Kühlschrank. Das steht doch in keiner Kosten-Nutzen Relation mehr.


Desinfektionsmittelspender in der Backstube

Ziemlich genau fünf Jahre hat in unserer Backstube, aka Brötchenküche, ein profaner Seifenspender gereicht. Auch bei den Kontrollen von der Lebensmittelüberwachung wurde nie moniert, dass dort etwas fehlen würde. So weit ist alles gut.

Nun haben wir über die EDEKA aber Verträge mit dem QS-System, das noch deutlich strengere Vorgaben zu haben scheint. Klare Ansage: In dem Raum wird mit offenen Lebensmitteln hantiert, also gehört dort ein Desinfektionsmittelspender hin. Hängt da jetzt auch seit heute neben dem Spender mit Flüssigseife. Leider haben sich die Geräte in den letzten Jahren optisch etwas verändert, was meinen inneren Adrian Monk nervt, aber das ist ja letztendlich nur nebensächlich.

Dass Seife und Desinfektionsmittel quasi die selbe Farbe haben, wird in der Praxis hoffentlich nicht für allzu viel Verwirrung sorgen …


Wimmern in der Backstube

Das Thema mit der defekten Spültischarmatur in unserer Backstube ist auch endlich ausgestanden. Eigentlich sollte sich darum der Sanitärbetrieb kümmern, der das Teil damals auch eingebaut hatte.

Die Kombination aus "Urlaub", "keine Leute" und "wieder Urlaub" sorgte für eine kleine, geradezu winzige Verzögerung von nur zwei Monaten. Ich hatte die Baustelle nicht täglich vor Augen, aber die Kollegen haben auch nicht ständig gedrängelt und so war das Problem etwas in den Hintergrund gerückt.
Nun hatten wir Anfang vergangener Woche noch einmal mit Nachdruck beim Installateur nach dem Ersatzteil gefragt. Insgesamt wären das wohl rund 100 Euro für die Teile geworden, zzgl. Einbau. In ganz neu wäre die Armatur sofort lieferbar, jedoch inzwischen etwas teurer als beim Einbau 2018. Über 300 Euro netto sollte sie nun kosten. Und dann hätten wir wieder diesen spiddeligen Hebel gehabt, der schnell abbrechen konnte. Nee, das wollte ich nicht.

Wir haben uns jetzt für 130 Euro so eine Armatur bei IKEA besorgt:



Der Einbau war für uns handwerklich nicht ganz unbegabte Leute schnell erledigt und so haben wir jetzt mit einer knappen Viertelstunde eigener Arbeit eine nagelneue Armatur am Spülbecken.

Funktioniert wunderbar, wie auf dem Bild zu erkennen ist und selbst, wenn sie nur zwei Jahre halten würde (IKEA gibt auf die Armatur 10 Jahre Garantie), kämen wir unterm Strich noch günstiger davon als mit der teureren Armatur vom Fachbetrieb.


Backen und Auftauen

Eigentlich macht mir die Frühschicht Spaß. Ich bin zugegebenermaßen nicht so der Morgenmensch, aber die Arbeit hier in den ersten Stunden ist kurzweilig und die Stunden gehen schnell vorbei. Gute zwei bis drei Stunden ist man immer dabei, bis hier alle Produkte für das Brotregal aufgebacken, bzw. teilweise auch aufgetaut sind.

So ein Bild gibt es hier nicht zum ersten Mal, aber ich finde diesen Anblick immer sehr fotogen. Außerdem muss man ja irgendwie auch die Zeit überbrücken, bis der Ofen mit seinem Backprogramm fertig ist. ;-)


Defekter Einhandhebelmischer in der Backstube

Immerhin fast fünf Jahre hat die Spültischbatterie am großen Spülbecken in unserer Backstube gehalten. Nun ist einem Kollegen der Hebel abgebrochen. Wie man sowas schafft, ist mir vollkommen unklar.

Beim Installateur, der das damals eingebaut hat, habe ich nun einfach mal angefragt, ob man die Kartusche mitsamt Hebel als Ersatzteil bekommen kann. So wie es jetzt ist, können wir das Ding jedenfalls überhaupt nicht mehr benutzen … :-(


TK-Schrank wieder heile!

Wir haben jetzt zwar ein paar Wochen zu lange mit dem defekten Tiefkühlschrank gelebt, aber seit heute ist er wieder funktionsfähig.

Eigentlich sollte noch geklärt werden, ob es da zu meinen Gunsten irgendein Entgegenkommen aus Kulanz geben könnte, aber das geht alles ggf. auch später. Da der fehlende Kühlschrank unsere Arbeit hier schon ziemlich mühsam gemacht hat, fiel die Entscheidung darauf, ihn zunächst reparieren zu lassen. Alles andere würde sich noch in Ruhe hinterher ergeben können.

TK-Schrank mit Kompressorschaden

Unser Tiefkühlschrank, den wir Mitte 2018 geliefert bekommen hatten, legte hier keinen sonderlich glücklichen Start hin. Es fing mit einer lauten Tür an und ging mit einem defekten Temperatursensor weiter. Auch wenn es dazu keinen Eintrag hier im Blog gibt, so bin ich hundertprozentig sicher, dass wir noch mindestens einen weiteren Ausfall hatten.

Wie auch immer: Nun ist der Kompressor hin. Voraussichtliche Reparaturkosten: Über 1000 Euro netto und damit knapp ein Drittel vom Neupreis, den ich 2018 für das Gerät hingeblättert habe. Ihr könnt euch vermutlich vorstellen, dass meine Motivation gegen Null geht, das Geld für die Reparatur zu investieren. Was kommt als nächstes? Und hält der Kompressor auch wieder nur drei Jahre? Mal ehrlich: Das ist B2B-Profitechnik. Extra teuer, extra langlebig, extra zuverlässig. Theoretisch. Denkste.

Kaufe ich mir beim nächsten Media-Markt einen 0815-Kühlschrank für zu Hause, hält der mit großer Wahrscheinlichkeit sogar Jahrzehnte.


Guten Morgen vom Backofen

Bis wir hier am Morgen die Bake-Off-Regale mit Brötchen und Snacks gefüllt haben, dauert es immer rund drei Stunden. Die meiste Zeit geht dabei natürlich für die unterschiedlichen Backprogramme drauf, die durchaus mal eine halbe Stunde dauern können.

Erkenntnis nach knapp drei Jahren: Unsere "Backstube" ist definitiv zu klein. Nein, wir verlagern die nicht an den leeren Laden an der Straßenecke. :-P


Morgendlicher Gruß aus der Brötchenküche

Frühmorgendlicher Gruß aus unserer Backstube aka Brötchenküche. Während ich darauf wartete, dass der Ofen für die nächste Backladung auf die richtige Temperatur kam, knipste ich gedankenverloren die bereits mit Rohlingen belegten Bleche. Ich glaube, ich leg mich wieder hin, schnurchl … (Memo: Hier fehlt ein Sofa im Büro.)


Back-Papier

Hier im Norden bedeutet das Wort backen auch kleben. Jetzt wissen wir immerhin, warum dieses Zeugs da zwischen Blech und Brötchen Backpapier heißt. :-D

(Sollte nicht eigentlich genau das damit verhindert werden? Hmm …)


Backstubenfußboden

So genau weiß hier angeblich niemand, was mit dem Fußboden bei uns in der Backstube passiert ist. Ich habe nur die Ahnung, dass da jemand einen ausgesprochen aggressiven Industriereiniger (es fehlt nämlich ein Teil aus der neuen Flasche) in nur sehr geringer Verdünnung oder sogar pur draufgekippt und irgendwie lieblos verteilt hat. Steht leider kein Name dabei. Bei Medical Detectives würden sie jetzt die ebenfalls in den hellen Flecken hinterlassenen Abdrücke der Schuhsohlen mit allen Schuhen der Mitarbeiter vergleichen, aber das geht mir doch irgendwie zu weit.

Entweder leben wir damit jetzt oder ich behandle mal die ganze Fläche mit dem Mittel, das konzentrierter Schwefelsäure Konkurrenz machen kann. (Aber das werde ich mir noch gut überlegen, denn damit herumzuhantieren erfordert äußerste Umsicht.)


Bake-Off-Ware in den Tiefkühltruhen

Der Platz in unserem Tiefkühlschrank in der Backstube reicht schon lange nicht mehr aus. Inzwischen ist unser Sortiment größer geworden. Meistens bekommen wir es irgendwie hin, so genau zu bestellen, dass zwar immer mal ein paar Artikel für ein oder zwei Tage nicht da sind, aber das Regal nicht nach DDR 2.0 aussieht.

Manchmal holt einen aber das Phänomen ein, dass sich so viele Artikel gleichzeitig dem Ende nähern, dass die Bestellung unumgänglich etwas größer ausfällt. So einen Fall hatten wir vor ein paar Tagen erst und das ist der Grund, warum sich einige Kartons mit den Aufback-Rohlingen in den Tiefkühltruhen im Laden unter und zwischen der anderen Ware tummeln. Geht nicht anders, wir haben nur diese beiden Lagermöglichkeiten.

Noch, wohlgemerkt! Wenn alles klappt und nichts mehr dazwischen kommt, haben wir in zwei Wochen nämlich endlich die beiden Kühlräume wieder. :-)


Ungebackenes Backwerk

Morgendlicher Schnappschuss in die Backstube. Hier sind die Teigrollen, Schokocroissants und Pizzadonuts zwar auch schön knusprig, in diesem Fall jedoch aufgrund ihres noch gefrorenen Zustands und nicht wegen einer leckeren Teigkruste. ;-)