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Gewürzreste im Glas

Blogleser Jacob hatte mir vor einer Weile schon diese Bilder geschickt. Auf einem Glas mit gerösteten Bio-Cashewkernen von Byrd (Nanu, haben die keine Website?) …



… hatte er nämlich einen originellen Hinweis entdeckt. Ich schütte mir die Würzmischungs-Reste aus solchen Gläsern und Chipstüten in die Hand und freue mich dann beim Ablecken über das intensive Aroma – aber der Tipp mit der selbstgemachten Kräuterbutter ist auch nicht schlecht. :-)


Geschenkpapierreste

Memo an mich selber: Egal, wie sehr ich mich im Non-Food-Katalog dazu hinreißen lassen möchte, die Antwort lautet "Nein!" Wir. Brauchen. Vorerst. Kein. Geschenkpapier. Weihnachtliches Geschenkpapier mit Motiven aus allen Bereichen und für Kinder und Erwachsene haben wir noch in Massen, letztendlich fast ein kompletter Rollbehälter voll. Haltet mich also bitte unbedingt zurück, falls ich doch … :-P


W-eihnachtsmänner

Wir sind momentan dabei, die Reste der Weihnachtsartikel zu reduzieren und auf einem oder zwei, werden wir noch sehen, Gittertischen unterzubringen. Von den Werder-Bremen-Weihnachtsmännern sind diesmal erstaunlicherweise relativ viele übrig geblieben. Nach den Pleiten in den letzten Wochen hat sich wohl keiner mehr getraut, davon einen in seinen Einkaufswagen, geschweige denn unter den Weihnachtsbaum zu stellen. :-P


Klimaanlagen-Überbleibsel

Ein letztes Überbleibsel von meinem alten Büro: Das Außengerät der Klimaanlage, das noch an der Rückwand unseres Gebäudes hängt. Die Löcher sind längst verschlossen, nur dieses Teil erinnert noch an meinen alten Arbeitsraum in der Ecke, in der jetzt das Fleischkühlregal steht.

Vier Schrauben mit Sechskantkopf, das wird wohl keine große Herausforderung werden. Sobald ich ein paar Minuten Zeit finde, da mal auf dem Dach des Trafohäuschens herumzuklettern, wird die alte Anlage endgültig verschwinden:


Alte Donuts, kalter Kaffee

Im Aufenthaltsraum standen noch Donuts, die am Samstag übriggeblieben waren. Ich brach mir ein Stück ab und verzog das Gesicht, als ich auf dem drögen Stück herumkaute.

"Mit kaltem Kaffee", die gerade pausierende Kollegin hielt einen Latte-Macchiato-Becher aus dem Kühlregal hoch, "sind die noch ganz genießbar."

Oh, Goody …

Reste von gestern aus dem Brotregal

Ein Stück Butterkuchen und ein paar Donuts, die gestern übrig geblieben sind. Aber das ist ja gar kein Problem. Die Sachen liegen jetzt im Aufenthaltsraum und dürfen von den Kollegen aufgefuttert werden. Der Butterkuchen trocknet über Nacht dabei leider immer ziemlich aus und staubt schon beim Kauen, aber die Donuts könnte man sogar noch verkaufen, ohne dass sich jemand beschweren würde.


Weihnachtskerzenaufsteller

An einer etwas weniger beachteten Ecke im Laden steht dieser Aufsteller mit Kerzen, die ganz offensichtlich eher dem weihnachtlichen Sortiment zuzuordnen sind. Das wäre Anfang September nicht weiter erwähnenswert, wenn das Ding da nicht noch seit dem letzten Jahr stehen würde.

Egal, jetzt kann er auch bleiben. :-D

(Wird nun in den nächsten Wochen vermutlich mehrfach hin und her geschoben.)


Getränkereste in den Müllsack

… und dann war da noch der gute und langjährige Stammkunde, der dann den Inhalt einer noch fast halb vollen Flasche schlichtweg in den Müllsack vor dem Leergutautomaten gekippt hat.

Da fehlen einem dann ja auch mal die Worte.

Feuerwerks-Reste

In diesem Jahr ist nicht viel Feuerwerk übrig geblieben: Ein römisches Licht, zwei Pakete mit Vulkanen und drei kleine Batterien. Das war's. (Alles was Klasse 1 ist, u.a. das auf dem Bild zu erkennende Tischfeuerwerk, zähle ich nicht zum Feuerwerk im eigentlichen Sinne.)

Somit fällt unser privates Vergnügen auch etwas kleiner aus: Ein römisches Licht, ein paar Vulkane und drei kleine Batterien werden uns akustisch und optisch den Weg ins neue Jahr weisen. :-D


Pfütze

Zwei junge Männer haben Leergut abgegeben. Überwiegend Bierflaschen in zwei großen Plastiktüten. Die Flaschen waren naß, es wirkte sehr, als ob es geregnet hätte. Am Grund der einen Tüte schwappte ziemlich viel Wasser, ich schätze mal, daß es wenigstens ein guter halber Liter war.

Es folgte meine obligatorische Frage: "Kann ich die Tüte wegwerfen? Da ist unten eine Pfütze drin."

Meine Antwort auf das verwunderte "Wirklich?" war dann doch relativ einfach: Ich hielt die Tüte an einer Ecke fest und ließ den gesamten flüssigen Inhalt schwungvoll auf den Lagerboden gleiten. Die große Lache sprach für sich. ;-)