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Durchgefasst

… und dann war da noch die Kundin, der an der Kasse wartend einfiel, dass sie noch Scheuermilch benötigt – und sich daraufhin kurzerhand eine Flasche durch das Gitter in der Rückwand des Regals mit den Putzmitteln geangelt hat.

Seht ihr, ist doch gar nicht so schlecht, dass das so offen ist. :-D


Bestellung FAST für den Ar …

Nach dem die Kollegin zum ersten Mal die Bestellung an den neuen Regalen gemacht hat und insgesamt rund sechs Stunden dafür gebraucht hat, fiel uns auf, dass das MDE-Gerät, mit dem wir die Bestellung machen, in den sogenannten Verprobungsmodus eingestellt war. Damit ist dann keine Bestellung über die Großhandlung auszulösen, sondern die Daten bleiben hier intern im System, um zum Beispiel Etiketten drucken zu können.

Es war keine Zeit mehr, die Bestellung neu zu machen, höchstens ein Viertel des Ladens hätte ich noch in einem superschnellen Durchlauf geschafft – aber die Lösung war dann ganz pragmatisch: Wir haben, wie versehentlich angefordert, die Etiketten zu der kompletten Ladenbestellung ausgedruckt. Dutzende Seiten mit hunderten Etiketten, die sich dann aber in wenigen Minuten als richtige Bestellung neu einscannen ließen.

Puuuuuh! :-)


Gemüsekisten mit Gemüsekisten als Deckel

Entweder habe ich das gestern nicht beachtet oder die Sonne war nicht so intensiv. Heute wird unser Gemüse (okay, bevor wieder was sagt: Obst!) vor dem Laden in der Sonne regelrecht gegart. Gerade die Pflaumen und blauen Trauben heizen sich immens auf.

Da wir im Laden auch keinen Platz haben, haben wir die Ware eben mit zusammengeklappten Gemüsekisten (die natürlich auch Obst beinhalten können) abgedeckt. Sieht zwar nicht so toll aus, aber spätestens wenn die Sonne so weit gewandert ist, dass der Bereich wieder im Schatten liegt, kommen die Deckel wieder weg.

Besser als Grillgemüse Dörrobst. :-D


Serviceöffnung für Durchlauferhitzer

Heute sollen die fehlenden Armaturen in unserer neuen Backstube installiert und der Durchlauferhitzer in Betrieb genommen werden. Um den Durchlauferhitzer zu aktivieren, musste in seinem Inneren eine Taste gedrückt werden. Da kommt man aber nur ran, wenn man das Gehäuse aufschraubt und die Schraube dazu findet man – bei uns nur mühsam.

Die Schraube und die Böden unserer neuen Schränke befinden sich dummerweise in einer Ebene. Mittels einer Stichsäge haben wir nun ganz pragmatisch eine etwas größere Öffnung geschaffen. Tat zwar schon etwas weh, die neuen Schränke direkt wieder zu demolieren, aber manchmal geht es einfach nicht anders …


Regalgondel aus Papier

Für die gesamte Ladenplanung (aktuell und auch schon in der Vergangenheit) benutze ich immer ganz pragmatisch das 30cm-Raster unseres Bodenbelags. Die paar Millimeter für die Fugen vernachlässige ich dabei grundsätzlich, dann ist noch etwas Platzreserve.

Der momentane Stand der Planung sieht jedoch vor, dass ein paar Regalgondeln schräg stehen sollen. Da klappt das mit dem Raster nicht mehr und da wird's auch schwierig, sich das nur noch theoretisch auszumalen. Der Pragmatismus geht weiter: Eine Papiertischdecke (1x10m) abgerollt und in der Mitte gefaltet – voila: Eine 1x5 Meter große Regalgondelsimulation. Mit der hervorragenden Erkenntnis, dass diese Regalgröße hier reinpassen wird.

(Das ganze Drumherum auf dem Foto ist dabei natürlich zu ignorieren. Das würde sich dann natürlich mit dem Umbau entsprechend verändern.)


Das ist doch ein Kallax für mich!

Für den Aufenthaltsraum haben wir ein kleines Ikea-Regal gekauft. So eine Sydney-Kühltruhe bietet schon eine angenehme Arbeitshöhe, um so ein Möbelstück zusammenzuschrauben. :-D



Ein Zitat, das gerne Bill Gates in den Mund gelegt wird, lautet: "Ich würde immer einen faulen Menschen wählen, um einen schwierigen Job zu erledigen. Denn er würde sicherlich einen einfachen Weg finden, dies zu tun."

Wenn man keinen passenden Innensechskant-Einsatz für den Akkuschrauber und auch keine Lust auf Handarbeit hat – dann nimmt man kurz den Winkelschleifer und baut sich seinen eigenen Bit aus dem beim Regal mitgelieferten Schlüssel. :-)


Selfmade Mixer

Andreas brauchte irgendetwas um den Tapetenkleister anzurühren. Plötzlich fiel sein Blick auf eine Haltestange für einen Plakatrahmen - ein Kunststoffrohr, an dessen oberen Ende ein Querstück sitzt, an dem der Rahmen befestigt wird.

Eingespannt in einen Akkuschrauber ergab das Teil jedenfalls einen absolut perfekten Kleisterquirl... :biggrin: