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IR-Scheinwerfer der Kameras

Die demolierte Kamera hängt zwar immer noch nicht wieder an ihrem eigentlichen Platz an der Decke, hat aber zumindest provisorisch grob wieder den von ihr zu überwachenden Gang im Blick.

Aufgrund der graden Ausrichtung befindet sich auch die gegenüberliegende Wand mit den anderen Kameras im Sichtbereich dieser Kamera und es dauerte ein paar Momente, bis sich mir erschloss, was die hell strahlenden Punkte sind. Wenn das Umgebungslicht nicht ausreicht, schalten die Kameras in den Nachtmodus und aktivieren die internen Infrarot-Scheinwerfer, die, wenngleich für das menschliche Auge kaum wahrnehmbar, schon recht intensiv leuchten. Da die Kameras das Licht natürlich zwangsweise erkennen können, sind die Scheinwerfer der anderen Kameras eben so zu sehen wie auf diesem Foto:


Body-Cams im Laden?

Anruf einer Firma, die wohl Body-Cams vertreibt und mir so ein System auch anbieten wollte. Bei Sainsbury's in England hätte man damit wohl schon gute Erfahrungen gemacht und was dem einen recht ist, sollte dem anderen billig sein.

Ich versuchte noch, mir die Sinnhaftigkeit solcher Kameras auszumalen, als der Anrufer mir erklärte, dass zum Beispiel bei Problemen mit Ladendieben oder anderen nicht erwünschten Personen (z. B. solchen, die Bereits ein Hausverbot hätten), solche Kameras sinnvoll wären. Man hätte gleich be- oder entlastendes (je nach Standpunkt) Beweismaterial und zudem würden diese Kameras durch ihre reine Präsenz deeskalierend wirken. Im ÖPNV würde man sowas, beispielsweise bei den Kontrolleuren, bereits sehr erfolgreich einsetzen.

Dankend lehnte ich ab. In Problemvierteln, vielleicht auch speziell für Geschäfte mit eigenem Sicherheitspersonal, mag sowas eine sinnvolle Investition sein. Aber wir sind davon nun wirklich weit entfernt. Ärger mit Ladendieben haben wir zwar auch immer wieder, aber das Verlangen, eine Kamera am Körper zu haben (oder rückblickend gehabt zu haben), kam bei mir in all den Jahren nun wirklich noch nie auf.

Abgesehen davon ist sowas hinsichtlich der DSGVO bestimmt auch sehr spannend.

Kamerademolierung

Ein Kollege war etwas schwungvoll zugange, als er Pakete mit Toilettenpapier auf dem Kühlregal deponierte. So schwungvoll, dass er mit einem Schwung eines Paketes Klopapier der Halterung einer unserer Videokameras den Garaus machte.



Ob sich das wieder reparieren lässt, ist fraglich. Aber die Aussicht war für eine Weile immerhin mal originell, wenngleich auch zur Überwachung des Ladens recht nutzlos …


Kamera über dem Flaschentisch

Über dem Flaschentisch unseres Leergutautomaten hängt derzeit mein Handy an einer Magnethalterung und produziert hoffentlich brauchbare Bilder. Die genaue Einstellung war da oben unter der Decke etwas mühsam.

Im Idealfall wird das Ergebnis ein neues Videoprojekt. :-)


Ungewöhnliche Überwachungskamera

Raphael hat in Heilbronn im EDEKA Foodservice-Markt ein kurioses Gebilde entdeckt, das er vermutlich korrekt als Teil einer Überwachungsanlage identifiziert hat: Eine sich drehende und blinkende "Tonne", der man eine Ähnlichkeit mit einem gewissen Erzwodehzwo nicht absprechen kann. In dem etwa einen halben Meter großen Gebilde stecken augenscheinlich mehrere Kameraobjektive und kleine Lämpchen.



Da die Dinger, in dem Laden befinden sich mehrere davon, relativ hoch montiert wurden, sind Details kaum auszumachen. Es befindet sich zwar ein Typenschild auf den "Tonnen", aber auch da ist nicht viel zu erkenne. Ich bilde mir ein, da rechts neben der kleinen Welle ein "TRUE" zu entziffern, aber das könnte natürlich auch einfach nur Einbildung sein.

Eigentlich bin ich ganz fähig, Dinge in den Tiefen des Internets zu finden, aber bei diesem Gebilde komme ich ausnahmsweise auch mal nicht weiter. Vielleicht hat ja einer von euch da draußen eine Idee, was das für ein Ding sein soll:


Keine Vogelsichtung nach Tag 1

Bei mir in der Halle steht seit gestern Nachmittag eine batteriebetriebene Wildtierkamera. Ergebnis nach der ersten Nacht: Kein Vogel fotografisch festgehalten.

Aber die Kamera bleibt erst einmal weiterhin dort stehen und in Betrieb, vielleicht fängt sie ja noch den einen oder anderen Eulenflug ein. :-)

Abgebaut: Die letzten alten Kameras

Mit diesen fünf alten s/w-Analogkameras, die in den letzten Wochen nur noch untätig an der Decke hinten und in den Protokollen der Videoanlage als Dummy-Kameras deklariert waren, sind auch die letzten Überbleibsel unserer alten Überwachungstechnik aus dem Laden verschwunden.

Falls ich also nicht noch irgendwo alte Aufnahmen ausgrabe, die ich hier im Blog für erwähnenswert halte, gibt es also zukünftig keine Bilder aus dem Toaster. :-)


Neue Kamera im Toilettenpapiergang

"Wer klaut denn Klopapier?!", mag manch Außenstehender denken. Aber das Toilettenpapier und die Taschentücher und die Küchenrollen sind nicht das Problem. Nicht einmal die Kerzen, Müllsäcke und Putzlappen, die in diesem Gang zu finden sind. Durch seine anscheinende Unauffälligkeit scheint dieser Bereich Leute, die sich irgendwelche Waren aus dem Rest des Ladens in ihren Taschen stopfen wollen, irgendwie magisch anzuziehen.

Auch da haben wir jetzt ein Auge drauf. In Full-HD. 8-)


Versteckte Kamera

Beim Einrichten einer neuen Kamera hatte ich sie für die die Anmeldung am Rekorder erstmal so hinten auf ein Regal gelegt. Mit der sichtbaren Wand genau neben der Kamera hat der Ausblick irgendwie etwas verruchtes. So, als wenn es sich dabei um eine versteckte Kamera handeln würde. Aber nicht die von verstehen Sie Spaß. :-)


Neue Kamera im Waschmittelgang

Die nächste neue Kamera hat ihren Weg in den Laden gefunden: Eine bislang ziemlich typische "Klauecke", obwohl in unmittelbarer Nähe zur Kasse, ist damit auch nun entschärft worden.

Abgesehen von den neuen Einsichten sieht dieser Bereich aus dieser Perspektive irgendwie unglaublich raffelig und unruhig aus. :-)


Zwei neue Kameras

Zwei neue Kameras haben den Weg in den Laden gefunden. Diese beiden hier haben einen guten Blick in zwei Gänge der Getränkeabteilung, in die wir bislang nur mit zwei alten Toastern s/w-Analogkameras gucken konnten. Die laufen zwar noch am neuen Rekorder, aber wenn wir die alte Anlage mal abschalten könnten, vor allem aufgrund der Stromversorgung aus dem alten Verteilerkasten, wäre ich nicht unglücklich.

Eine müssen wir noch tauschen, dann fliegt die alte Anlage komplett raus.




Das Klicken der Handycam

Eine Kollegin hatte sich verschrieben und dabei einen für mein subjektives Empfinden ganz niedlichen Fehler gemacht. Ich fand das ziemlich putzig, nahm mein Handy zur Hand und es folgte das, was folgen musste: Klick!

Blitzartig knuffte eine Faust freundschaftlich in meine linke Schulter: "Jaaaa, hau das gleich ins Blog rein und stell mich bloß vor der ganzen weiten Welt."

Klar, kennst mich ja. :-D

Und damit ihr nicht doof sterben müsst: Sie hatte eine Kassenabrechnung aus dem Markt in Findorff geschrieben und dort bei der Kundenanzahl wie schon bei den zuvor geschriebenen Werten gewohnheitsgemäß ein Komma mit zwischen die Ziffern geschrieben. So hatten wir dann nicht 587 Kunden, sondern nur noch fünf und einen vermutlich ziemlich zerquetschten.

Einmessen der Mehrweg-Kamera

So sieht es aus, wenn der Trautwein-Techniker die Kamera für die Erkennung der Mehrwegflaschen bei uns am Leergutautomaten mit seinem gestreiften Prüfkörper einmisst. Das Röhrchen liegt im Annahmewerk, wird vom UV-Licht beleuchtet und am PC kann man dann nachsehen, ob irgendwo das Bild nicht ganz perfekt ist und an der Kamera dann nachjustieren.

Nun läuft "Traudl" wieder wie die sprichwörtliche Eins. :-)