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Schnappschuss mit Maske und Handy

Kleiner Schnappschuss, der beim Einrichten der neuen Kamera an der Kasse entstanden war. Hier auf dem Bild sind die zufällig aufgenommen Personen verpixelt, aber der "Dauerarbeitsplatz" an der Kasse noch nicht geschwärzt. Im Produktivbetrieb der Kamera ist das natürlich ganz gesetzeskonform, wie auf dem Bild im verlinkten Beitrag zu sehen ist. :-)


Reflektormontage

Kleines Zufallsvideo vom Aufbau unserer neuen Beleuchtung: Ich montiere einen Reflektor an einer unserer neuen Leuchten (zufällig mal wieder genau im Sichtfeld einer Kamera) und versperre damit genau dieser Kamera den Blick in den nächsten Gang …


Kamera mit Gelbstich

Keine Ahnung, was die Kamera hatte. Ob da irgendeine Reflexion von draußen einen hellen Sonnenstrahl ins Sichtfeld dieser Kamera gezaubert hatte? Oder ob sie, die älteste hier im Einsatz, schon den Geist aufgibt? Werde ich beobachten.

Ein paar Minuten später war auch alles wieder gut und sah aus wie immer, anscheinend ohne konkrete Ursache. Sehr sonderbar …


Fliege auf der Kamera an Kasse 2

Was ist das denn, dachten wir beim Blick auf die Life-Ansicht der Videoanlage. Irgendwas krabbelte da doch auf einer der Kameras hin und her.

Es war eine ganz profane Fliege:



… und hier die Ansicht auch mal für euch. Inklusive mir gegen Ende des Videos, wie ich auf einer Leiter stehend das oben abgebildete Foto kreiert habe. :-D


Drei neue Kameras

Wir haben heute drei neue Kameras installiert und damit drei "Sicht-Lücken" geschlossen, die mich schon lange gestört haben. Die Gastronomie ist in Bremen wieder auf und hier in der Firma geht es seit dem wieder spürbar entspannter zu. Zeit, mal wieder was zu schaffen. :-) (In den nächsten Tagen machen wir auch wieder mit der Beleuchtung weiter. Mal fertig werden …)

Die erste Kamera blickt auf den Gang vor dem Keksregal. Der Bereich war bislang immer nur mit ganz viel Liebe und Hinstarren im Hintergrund einer anderen Kamera zu erahnen:



Diese Kamera hängt direkt über dem Eingang und guckt in den Laden. Die Gemüseabteilung an sich ist nicht so spannend, aber in die versteckte Ecke (Oberer Rand in der Bildmitte) im Anschluss an das kleine Kühlregal habe ich schon lange mal reingucken können wollen:



Auf dieser Kamera ist die Kasse und der Eingangsbereich zu sehen. Die Verpixelungen habe ich nachträglich eingefügt, da dort Kunden zu sehen waren. Die schwarzen Stellen werden dauerhaft von der Kamera unkenntlich gemacht. Unter dem schwarzen Streifen am rechten Bildrand könnte man durch das Fenster auf den öffentlichen Bereich vor dem Laden sehen und dort theoretisch Personen und z.B. Kfz-Kennzeichen filmen. In der Praxis ist da quasi nichts zu erkennen. Aber sicher ist ja bekanntlich sicher.

Unter dem dicken schwarzen Fleck zwischen den beiden Förderbändern sind die Kassenkräfte zu sehen verborgen. Die Kasse gilt als Dauerarbeitsplatz und darf daher nicht videoüberwacht werden:


Neue Kamera im Saftgang

Eines der letzten "schwarzen Löcher" bei uns in der Videoanlage war die der "Saftgang" in der Getränkeabteilung. Mit Betonung auf "war", denn auch da sitzt nun eine unserer tollen Kameras. Ich bin sehr froh darüber, denn aufgrund der unmittelbaren Nähe zu den Spirituosen ist dort im Laufe der Zeit so manche Flasche eingesteckt worden, nachdem mit aller Gewalt, von der man viel braucht, deren Warensicherungen manipuliert wurden.

Während ich das Kamerabild in der Handy-App betrachtete, saß Ines saß auf dem Regal und hat meine Anweisungen umgesetzt. Weiter links, etwas runter, ein Stück zurück, jetzt noch wieder ein My nach oben, passt, lass so!

Noch schnell einen Screenshot machen, bitteschön. :-)


Unnachprüfbare Fundetiketten

Dann war da ja noch dieses unbefriedigende Gefühl, das sich einstellt, wenn man ein ganz offensichtlich abgerissenes Warensicherungsetikett findet, dieses auch tatsächlich im Sichtbereich einer unserer Kameras liegt, aber die 72-stündige Aufzeichnungsdauer der Videoanlage nicht ausreicht, um herauszufinden, woher das Etikett nun wirklich kam.

Zu mehr als einem "Da hat wohl jemand was geklaut" reicht es da also nicht.

Kamera-Abmeldungen im Rekorder

Keine Ahnung, was unsere Videoanlage neuerdings hat, aber dauernd melden sich unterschiedliche Kameras anscheinend wie zufällig vom Rekorder ab. An den Kameras an sich dürfte es nicht liegen – über die ONVIF-Software bei mir auf dem PC komme ich problemlos auf alle Kameras drauf. Nur der Netzwerkrekorder mag irgendwie momentan nicht mehr mit mir spielen.

Das passiert (entweder zufällig oder im direkten Zusammenhang) seit wir eine neue Fritzbox installiert haben, aber eigentlich dürfte das nichts damit zu tun haben. Der Router hängt mit an einem der Ports des Switchs und hat eigentlich direkt nichts mit den Signalwegen zwischen Kameras und Rekorder zu tun. Falls einer von euch dazu eine Erklärung hat, nehme ich jedoch gerne Hinweise entgegen.


IR-Scheinwerfer der Kameras

Die demolierte Kamera hängt zwar immer noch nicht wieder an ihrem eigentlichen Platz an der Decke, hat aber zumindest provisorisch grob wieder den von ihr zu überwachenden Gang im Blick.

Aufgrund der graden Ausrichtung befindet sich auch die gegenüberliegende Wand mit den anderen Kameras im Sichtbereich dieser Kamera und es dauerte ein paar Momente, bis sich mir erschloss, was die hell strahlenden Punkte sind. Wenn das Umgebungslicht nicht ausreicht, schalten die Kameras in den Nachtmodus und aktivieren die internen Infrarot-Scheinwerfer, die, wenngleich für das menschliche Auge kaum wahrnehmbar, schon recht intensiv leuchten. Da die Kameras das Licht natürlich zwangsweise erkennen können, sind die Scheinwerfer der anderen Kameras eben so zu sehen wie auf diesem Foto:


Body-Cams im Laden?

Anruf einer Firma, die wohl Body-Cams vertreibt und mir so ein System auch anbieten wollte. Bei Sainsbury's in England hätte man damit wohl schon gute Erfahrungen gemacht und was dem einen recht ist, sollte dem anderen billig sein.

Ich versuchte noch, mir die Sinnhaftigkeit solcher Kameras auszumalen, als der Anrufer mir erklärte, dass zum Beispiel bei Problemen mit Ladendieben oder anderen nicht erwünschten Personen (z. B. solchen, die Bereits ein Hausverbot hätten), solche Kameras sinnvoll wären. Man hätte gleich be- oder entlastendes (je nach Standpunkt) Beweismaterial und zudem würden diese Kameras durch ihre reine Präsenz deeskalierend wirken. Im ÖPNV würde man sowas, beispielsweise bei den Kontrolleuren, bereits sehr erfolgreich einsetzen.

Dankend lehnte ich ab. In Problemvierteln, vielleicht auch speziell für Geschäfte mit eigenem Sicherheitspersonal, mag sowas eine sinnvolle Investition sein. Aber wir sind davon nun wirklich weit entfernt. Ärger mit Ladendieben haben wir zwar auch immer wieder, aber das Verlangen, eine Kamera am Körper zu haben (oder rückblickend gehabt zu haben), kam bei mir in all den Jahren nun wirklich noch nie auf.

Abgesehen davon ist sowas hinsichtlich der DSGVO bestimmt auch sehr spannend.

Kamerademolierung

Ein Kollege war etwas schwungvoll zugange, als er Pakete mit Toilettenpapier auf dem Kühlregal deponierte. So schwungvoll, dass er mit einem Schwung eines Paketes Klopapier der Halterung einer unserer Videokameras den Garaus machte.



Ob sich das wieder reparieren lässt, ist fraglich. Aber die Aussicht war für eine Weile immerhin mal originell, wenngleich auch zur Überwachung des Ladens recht nutzlos …


Ungewöhnliche Überwachungskamera

Raphael hat in Heilbronn im EDEKA Foodservice-Markt ein kurioses Gebilde entdeckt, das er vermutlich korrekt als Teil einer Überwachungsanlage identifiziert hat: Eine sich drehende und blinkende "Tonne", der man eine Ähnlichkeit mit einem gewissen Erzwodehzwo nicht absprechen kann. In dem etwa einen halben Meter großen Gebilde stecken augenscheinlich mehrere Kameraobjektive und kleine Lämpchen.



Da die Dinger, in dem Laden befinden sich mehrere davon, relativ hoch montiert wurden, sind Details kaum auszumachen. Es befindet sich zwar ein Typenschild auf den "Tonnen", aber auch da ist nicht viel zu erkenne. Ich bilde mir ein, da rechts neben der kleinen Welle ein "TRUE" zu entziffern, aber das könnte natürlich auch einfach nur Einbildung sein.

Eigentlich bin ich ganz fähig, Dinge in den Tiefen des Internets zu finden, aber bei diesem Gebilde komme ich ausnahmsweise auch mal nicht weiter. Vielleicht hat ja einer von euch da draußen eine Idee, was das für ein Ding sein soll:


Telefonierend vor der Kamera

Es geschah, als ich vor ein paar Wochen diese Kamera beim Toilettenpapiergang installierte. Die Kollegin aus dem Markt in Findorff rief mich an und so telefonierten wir ein paar Minuten, während ich weiter einstellte. Über WLAN war ich mit meinem Handy auf dem Rekorder eingeloggt und hatte das Livebild "meiner" Kamera vor Augen, um sie richtig justieren zu können. Wer genau hinsieht, kann auch erkennen, dass das Bild hier in Klein auch auf dem Display wiedergegeben wird.

Aus einer Laune heraus machte ich während des Gesprächs einen Screenshot von dem Kamerabild und schickte ihr das Bild via WhatsApp. Ich wäre ja nicht ich, wenn ich das nicht hier auch gezeigt hätte. Ihr kennt mich ja. :-)