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Night Vision to the Backmischungregal

Sehr frühmorgendlicher Blick durch eine der neuen Videokameras. Den Luxus, mit einem integrierten IR-Scheinwerfer in (für uns Menschen) völliger Dunkelheit sehen zu können, hatten wir mit der alten Anlage nicht.

(Im vorderen Bereich sieht man quasi die Hand nicht vor Augen. Ohne die Infrarotlampe wäre der Blick in den Gang links im Bild nicht möglich. Im hinteren Bereich des Ladens leuchten jedoch die Tiefkühltruhen und das Brotregal.)


Ich vor der Überwachungskamera

Während unserer Baumaßnahmen kletterten wir auch viel auf den Kühlregalen herum und sind damit auch häufiger mal im Blickfeld der Kameras unserer Videoüberwachungsanlage gelandet.

Das war mir im ersten Moment gar nicht so richtig bewusst, als wir da herumgeblödelt und am Schluss die Kamera auch abgebaut hatten. :-)


Videobildervergleich

Das hier ist ein Ausschnitt aus dem unteren Bild, das ihr vor ein paar Tagen in diesem Beitrag gesehen hattet. Die Bildqualität war da tatsächlich grottig, was natürlich einerseits an der Verkleinerung, andererseits an der Bildkompression liegt:



Der selbe Ausschnitt, 1:1 als Screenshot gespeichert, zeigt deutlich mehr Details. Es geht natürlich immer irgendwie besser. Ich kann hier auch eine 4K-Anlage mit optisch zoombaren Zeiss-Objektiven installieren, aber so wie es jetzt ist, ist es qualitativ deutlich besser als vorher, aber gleichzeitig auch noch mit den Anschaffungskosten in einem angemessenen Rahmen.,


Hinter den Tresor gefallen …

Der Kollege aus der Spätschicht hat mir eine Notiz hinterlassen:



Auf dem (noch flach liegenden) Monitor auf dem neuen Videorekorder lag die Maus, mit der das Ding bedient wird. Ich war einem Schreikrampf nahe, als ich den Zettel gefunden hatte und habe vor lauter Aufregung ein winziges Detail übersehen: Ich hatte die (kabelgebunde) Maus bereits in den USB-Port gesteckt und so ließ sich einfach wieder an ihrem "Schwanz" nach oben ziehen.

Glück gehabt. :-)

Die erste neue Kamera hängt!

Die erste unserer Videokameras hat ihren offiziellen Platz eingenommen und hat jetzt das Kaffeeregal und den ersten Hauptgang im Blick. Das Design dieser Jovision-Geräte ist wirklich schön, also zumindest deutlich angenehmer, als das vieler anderer Videokameras. Sie sehen eher aus wie kleine Spot-Lampen, was sie etwas weniger aufdringlich macht:



Praktisch, dass ich mir hier im Bereich meines eigenen Netzwerks die Livebilder der Kameras direkt auf dem Smartphone anzeigen lassen kann. Somit lassen sich die Kameras ganz bequem einstellen, ohne dass man dabei mit einem Kollegen telefonieren muss, der im Büro vor dem Bildschirm hockt und einem Anweisungen gibt, wie man die Kamera zu drehen und zu schwenken hat.

Oh, huch, hallo. :-)


Noch mehr Patchkabel …

Die nächste Lieferung aus der "Scheune" kam hier heute an: Ein Karton voller (überwiegend) weißer Patchkabel in zwei verschiedenen Längen, mit denen wir zukünftig die Kameras an die Netzwerkdosen in den Brüstungskanälen anschließen werden.


Erster Test der neuen Kamera

Einerseits um die Verkabelung zu testen, anderseits um mal zu sehen, wie die Übertragung aus dem Laden heraus ist, habe ich die Kamera mal probeweise auf die Ecke des großen Kühlregals gelegt und quer durch Laden gucken lassen.

Die Qualität ist beachtlich, ich habe nun (erst mal) noch elf weitere dieser Geräte bestellt. Der alte Toaster wird damit demnächst der Vergangenheit angehören. :-)


Die erste neue Kamera

Meine erste Jovision JVS-N81-DZ-PoE. Ich war nicht ganz sicher, was die Kamera leistet und habe einfach mal eine auf gut Glück bestellt. Die technischen Daten sind ausreichend gut: Nachtsicht, Full-HD, Bewegungserkennung, guter Blickwinkel – und letztendlich haben sie auch noch ein ganz ansprechendes Design.

Wollen wir mal gucken, ob das alles so funktioniert, wie es soll …


Weiße Patchkabel

Vor lauter Netzwerkschrank-Verkabelung habe ich einen weiteren Teil der gesamten Videoanlage vergessen: Die Kameras müssen ja auch irgendwie mit den Netzwerkdosen im Gerätekanal verbunden werden.

So habe ich nun noch mal 20 weiße Patchkabel in zwei verschiedenen Längen bestellt.

Viele, viele bunte Patchkabel

Inzwischen habe ich einen ganzen Haufen kurzer Patchkabel bekommen, mit denen ich in unserem Netzwerkschrank die Patchfelder mit den beiden Switches verbinden werde.

Die unterschiedlichen Farben habe ich übrigens nicht nur aus reiner Freude an einer bunten Verkabelung bestellt. Das sieht zwar auch cool aus, aber letztendlich ging es mir darum, die unterschiedlichen Bereiche der Videoüberwachung (linke Seite, rechte Seite, Hintergund) auch optisch voneinander zu trennen.


Brüstungskanal rechte Ladenseite (fast fertig)

In den letzten Tagen habe ich jede zur Verfügung stehende Minute damit verbracht, die Arbeit an den Brüstungskanälen auf der rechten Ladenseite fortzusetzen. Dazu gehörte, dass sämtliche Leitungen und das Verlegekabel in die Kanäle gefädelt werden, die alten Zuleitungen zu den Kameras habe ich entfernt, Netzwerkdosen angeschlossen und schließlich die Deckel auf die Kanäle gesetzt.

Hier die Ecke über den beiden großen Kühlregalen. Der Kabelring, der ziemlich genau in der Bildmitte aus dem Kabelkanal baumelt, ist eine Zuleitung für eines unserer neuen Lichtbänder.



Hier noch einmal die gleiche Ecke, diesmal aus einer anderen Perspektive aufgenommen. Zu sehen ist, dass der Kanal über dem Molkereiprodukte-Kühlregal schon vollständig geschlossen ist:



Hier musste ich leider eine Zwangspause einlegen. Mir sind direkt nach der Ecke die Tragrahmen für die Keystone-Module ausgegangen, so dass ich mit den Deckeln nicht weitermachen konnte. Aber immerhin liegen schon mal sämtliche Kabel im Kanal und hängen nicht mehr in der Gegend herum. Die Fortsetzung folgt wohl erst in der kommenden Woche …


Zwei Switche im Netzwerkschrank

Seit der Ersteinrichtung vor knapp anderthalb Jahren hat sich bei uns im Netzwerkschrank nicht mehr viel getan. Ein paar Monate später sind aufgrund unseres neuen Kassensystems ein paar Komponenten ausgetauscht worden, aber die davon unabhängige Netzwerktechnik ist seit dem unverändert.

Bis jetzt lag auch der zweite der beiden Router noch ungenutzt herum, aber seit gestern stecken nun endlich sämtliche Leitungen für unsere (potentiell) neuen Kameras in den Patchfeldern und können nun nach und nach mit dem "Videoanlagen-Switch" verbunden werden.


Neuer Videorekorder

Der bestellte neue Netzwerkrekorder ist inzwischen hier eingetroffen, die beiden Festplatten kamen am Freitag schon. Mir fehlen zwar noch die Kameras, vor allem die eine, die ich testweise bestellt habe, aber den ersten Probelauf hat das Gerät schon mal gemeistert. Der Rekorder fährt hoch und lässt sich, von den eingeschränkten Möglichkeiten aufgrund der nicht vorhandenen Kameras mal abgesehen, augenscheinlich auch vollständig bedienen. Bequem per Maus auf einer grafischen Benutzeroberfläche und nicht mehr mit irgendwelchen kryptischen Tastenkombinationen.

Ich bin auf jeden Fall wirklich gespannt, wie praxistauglich die neue Anlage sein wird und ob sich die Technik hier im Alltag bewährt.




Neue Komponenten Videoanlage

Inzwischen habe ich einen neuen Rekorder für unsere Videoüberwachung hier im Markt bestellt. Spielt natürlich in einer ganz anderen Liga als unsere alten Geräte, aber die sind inzwischen auch schon rund elf Jahre alt. Mal gucken, wann der hier eintrifft und ob das mit dem Anschluss der IP-Kameras auch tatsächlich so problemlos klappt, wie angekündigt.

Vorsichtshalber hatte ich erst mal nur eine einzelne Kamera gekauft. Wenn die sich bewährt und alles klappt, geht hier das große Wettrüsten los.

Die vorerst letzten Netzwerkkabel

Die (Vorerst! Wer weiß, was noch kommt …) letzten Netzwerkkabel, die den Weg in unsere Brüstungskanäle finden sollen, liegen hier passend abgelängt und zusammengerollt auf einer unserer Tiefkühltruhen.

Insgesamt kommen 13 Simplex-Kabel auf die rechte Ladenseite. Zwei bereits angeschlossene Netzwerkkabel liegen noch dort aus meinem ehemaligen Büro – macht elf Strippen mit Längen im Bereich von neun bis 60 Meter. Das sieht auf dem Foto so harmlos aus, aber insgesamt sind das über 400 Meter Kabel, die da auf der Truhe liegen und in die Kanäle eingezogen werden müssen.

(Mir macht wirklich alles mit Elektrotechnik Spaß. Von der Fehlersuche in Geräten bis hin zur Planung kompletter Gebäudeverkabelungen finde ich alles interessant – aber dieses reine "Strippenziehen" ist die Aufgabe, die ich mit Abstand am meisten verabscheue.)