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Erledigt: Feuerwerksbestellung 2018

In den letzten Wochen habe ich eine Aufgabe immer und immer vor mir her geschoben: Die Bestellung der Feuerwerksartikel für den Jahreswechsel 2018/2019.

Das ist nun aber auch erledigt, einige Neuheiten sind ebenfalls mit dabei und die Gesamtsumme liegt noch etwa 50% über dem Wert vom letzten Jahr. Ich bin aber optimistisch, dass wir die Sachen verkaufen werden und wenn nicht, beenden wir mit einem gigantischen privaten Feuerwerk dieses unglaublich anstrengende Jahr 2018 …


Weihnachtsbestellung 2018

Auch in diesem Jahr müssen die Weihnachtssüßwaren wieder bis Mitte Juni bestellt sein. Wir hatten die Bestellung am Wochenende bei den obligatorischen Begleitern Tee und Kuchen erledigt. Umbaubedingt werden wir eine deutlich kleinere (und vor allem nicht mehr rechteckige) Aktionsfläche haben, so dass wir uns deutlich zurückgehalten haben. Links seht ihr die Mengen vom Vorjahr, in diesem Jahr ist es nur noch rund die Hälfte. Mal gucken, wie sich das entwickeln wird …



Anekdötchen am Rande: 2017 waren noch die "Windmühlenkekse" spannend, in diesem Jahr wünschte sich das SPAR-Kind, dass wir das Minions-Lebkuchendorf (Lebkuchenhaus-Variation) bestellen. Haben wir aber dann doch nicht gemacht, da ich das Produkt nicht für einen Renner halte.

Erstmal zu SPAR

Uns sind die Bonrollen ausgegangen, da bei der Bestellung was schiefgelaufen ist. Aus der Not heraus haben die Kollegen vorhin beim Discounter an der Ecke gefragt.

Das ist das Erniedrigendste, was ich hier je erlebt habe.

(Update: Ich gleich gibt es ein paar Rollen aus meinem anderen Markt, dann ist das Trauerspiel mit den Penny-Bonrollen wieder beendet.)


Lieferfristen Backstubenausstattung

Unsere neue Backstube wird unter anderem mit einem großen Tiefkühlschrank und natürlich dem neuen Backofen ausgestattet werden.

Den Ofen, der bis zu 12 Wochen Lieferzeit hat, habe ich jetzt am Wochenende bestellt. Bis dahin sollte der Raum komplett fertig sein.
Der große Kühlschrank (ca. 2x1,40m und 300kg schwer) ist innerhalb von zwei Wochen verfügbar und wird von mir erst dann geordert werden, wenn Fliesenleger und Elektriker in dem Raum fertig sind.

Ofenbestellung

Winzig kleine E-Mail am Sonntag:

"Moin, Herr …

ich bestelle hiermit verbindlich die Backstation 5 gemäß Angebot und Konditionen für die Edeka. (Und wie persönlich bei mir im Laden Ende Februar besprochen.)
"
So schnell wird man knapp 10.000 Euro los. :-O :-)

Sechs Kisten Wasser

Eine Kundin hatte sechs Kisten Mineralwasser bestellt, die wir aktuell nicht im Sortiment haben: Viva con Agua. Nicht ganz billig, pro Kiste werden im stationären Einzelhandel bis zu 8,99€ (und teilweise über 10 Euro) für 12x0,7l zuzüglich Pfand berechnet. Ich hatte angeboten, sie ihr für glatte 10 Euro inklusive Pfand zu geben, ein echt fairer Kurs.

Am Tag der Lieferung telefonierten wir und von der Kundin kam plötzlich die Ansage, dass sie die Kisten nun doch nicht haben möchte, weil sie ihr "zu teuer" wären. Ich regte mich verständlicherweise auf, da ich das Wasser ja nun extra für sie bestellt hatte, und erklärte ihr auch, warum ich verärgert bin. Immerhin wusste sie vorher, wie viel das Wasser kosten würde.

Sie war dann einsichtig und hat die Kisten geholt.
Aber sowas kann ich überhaupt nicht leiden und genau das ist auch der Grund, warum wir solche Dinge normalerweise nur gegen Anzahlung regeln. :-|

Vermutlich falsch bestelltes Vogelfutter

Wir haben keine Ahnung, an welcher Stelle da was schiefgelaufen ist, aber wir haben in den letzten Tagen einen recht üppigen Vorrat einer einzelnen Sorte Wintervogelfutter bekommen.

Eine Kollegin schlug vor, dass ich mal bei unserer Goßhandlung nachfrage und darum bitte, das Zeug zurückschicken zu dürfen. Ach, was … Das wird schon alle. Ihr wisst doch: "Denkt an eure gefiederten Freunde". Und wenn ich damit konsequent unsere eigene "Pommesbude" im heimischen Garten auffülle. :-)


Kaufen und woanders kaufen!

Eine Frau rief an und wollte wissen, ob ein bestimmter Artikel bereits da wäre, der nach Aussage eines Mitarbeiters zu "Donnerstag oder Freitag" geliefert werden sollte. Dazu konnte ich spontan nur sagen, dass er, wenn er denn bestellt ist, erst morgen kommen würde, da der Freitag unser Liefertag ist. (Info am Rande: Mein Mitarbeiter hatte bestimmt nicht von Donnerstag geredet, da er die Abläufe hier genau kennt.)

Während ich mich durch unser Warenwirtschaftssystem klickte, erklärte ich ihr, dass ich einerseits nicht derjenige war, mit dem sie gesprochen hatte, und andererseits auch die Bestellung nicht gemacht habe, so dass ich mir jetzt erst mal einen Überblick verschaffen muss. Da warf sie ein: "Wenn der nicht bestellt ist, macht das nichts. Ich fahre sowieso morgen zu real,- und dann kaufe ich den da."

"Ah, Moment eben", sagte ich. "Ich gucke nach."

Gefunden. Alles klar, der Artikel ist zu morgen bestellt. Diese Information ignorierte die Anruferin in dem Moment aber komplett und erklärte mir einfach erneut, dass sie nun doch vorsichtshalber lieber zum real,- fahren würde.

SPAR-Abo-Einstellungen

Meine Handtuchrollen bekomme ich über ein Amazon-Abo (unverschämt praktisch, ich mag es kaum zugeben) regelmäßig in den Laden geliefert.

Ich schwankte die ganze Zeit zwischen einem und zwei Paketen pro Monat. Eins ist zu wenig, aber zwei sind wiederum so viel, dass ich immer nach spätestens drei Monaten mal aussetzen musste, weil uns hier sonst der Lagerplatz für die Papierrollen ausgegangen ist.

Vor ein paar Wochen kam mir die Idee: Alle zwei Monate drei Pakete bestellen, so dass ich im Durchschnitt auf 1,5 Pakete pro Monat kommen. Das müsste gut passen – dachte ich.
Die Lieferung kam Ende September, von den 36 Rollen ist noch eine auf Vorrat im Regal. Unsere Vermutung ist, dass wir aufgrund der vielen Bauarbeiten noch viel häufiger die Hände waschen.

Jetzt kommen erst mal wieder zwei Pakete pro Monat und sollte der Bestand hier zu groß werden, setze ich eben einfach wieder aus.

Geplünderte Gemüseabteilung

So sieht die Gemüseabteilung aus, wenn zwei Faktoren zusammenkommen: Montag war hier richtig was los, aber gleichzeitig ist mit der Gemüsebestellung für Mittwoch etwas schiefgegangen, so dass wir gestern im Grunde nur das verkaufen konnten, was noch von Montag übrig (und verkaufbar) war – und selbst das war schon nicht übermäßig viel.

Entsprechend sah es hier heute Morgen aus …

(Sah! Inzwischen ist wieder alles voll!)


Bestellung: Ostern 2018

Unabhängig von der Weihnachtsware: Bis spätestens Mitte September müssen wir uns überlegt haben, welche Artikel wir für das kommende Osterfest bestellen wollen. Klingt zwar früh, ist aber seit diesem Jahr deutlich später als in all den Jahren davor, als wir die Ostersüßwaren schon immer zusammen mit den Weihnachtsartikeln für das aktuelle Jahr bestellen mussten – meistens bis etwa Mitte Juni.


BBC 3C26X

Für den Aufenthaltsraum habe ich jetzt doch endlich wieder eine Spülmaschine gekauft. Die Wahl fiel auf ein integrierbares Gerät von Bauknecht, da ich damit, wenngleich wir zu Hause einen Geschirrspüler eines anderen Herstellers haben, bislang nur gute Erfahrungen gemacht habe. Preislich ist er eher im unteren Bereich angesiedelt, aber ich denke, der wird schon seinen Dienst hier treu verrichten – zumindest so lange, bis ihn irgendwelche Kollegen misshandeln…

Screenshot Bauknecht

Tolle Masche

Ich hatte mir vor einer Weile privat eine Sammelmünze gekauft, die ich verschenken wollte. Der Anbieter ist einer dieser typischen Versandhändler, die ihre Ware mitsamt einer Flut an unübersichtlichen Werbezettelchen versenden. An der Rechnung hing auch noch Werbung und dann unten der bereits ausgefüllte Überweisungsschein:



Da ich diese Rechnung mitsamt einiger anderer hier in einem Abwasch ins Onlinebanking gehackt hatte, war mir leider zunächst gar nicht aufgefallen, dass die Summe in der Überweisung deutlich höher war als der Preis der gekauften Ware. Knapp 30 statt nur 12 Euro. Geschickt, geschickt… Mit dieser Überweisung war ich nämlich gleich ein kleines Abo für zwölf winzige Silberbarren mit eingeprägten Motiven eingegangen. (Alles wieder storniert, der zu viel bezahlte Betrag wurde mir erstattet…)

Der eigentliche Zahlschein mit der richtigen Summe befand sich nämlich ziemlich gut getarnt rückwärts auf der letzten Seite der vierseitigen Rechnung. Sowas sind keine feinen Geschäftsmanieren:



…und das mir, der schon so ziemlich jede Merkwürdigkeit erlebt hat, mit der Leute an mein Geld kommen wollten. :-|