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Die Mauern sind weg!

Das war's. Alles weg. Seit Montag haben wir rund zehn Tonnen Material gelöst und abgefahren. Ein bisschen ist noch mit dem Stemmhammer an der Wand rechts im Bild zu erledigen, nämlich die Fliesen rund um die Glasbausteine, aber das erledige ich irgendwann mal in der nächsten Woche. Dann kümmere ich mich auch um die Stromleitungen, die aus der Decke hängen und die alte Fleischer-Stange, die da noch mitten im Raum schwebt.

Morgen ist dann mal wieder ein notwendiger Büro-Tag.


Schnappschuss aus dem (Kriech-) Keller

Als wir heute Mittag mit dem Klempner Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik durch den Keller gekrabbelt sind, ist zwischendurch noch dieses Foto entstanden. Es ist immer wieder schwierig, Außenstehenden die Räumlichkeiten dort unten zu beschreiben, aber diese Ansicht ist ziemlich bezeichnend. Einzelne Räume, die mit kleinen Durchgängen verbunden sind, nicht annähernd Stehhöhe, aber überall Leitungen und Rohre, die den Hindernislauf noch vervollständigen.

Irgendwann vielleicht werden wir dort mal Ordnung schaffen. Überflüssige Installationen entfernen, Schutt und Müll entsorgen. Aber das kann vielleicht später auch mal die Juniorchefin angehen. :-P


Das war mal meine Bürowand

An dieser Wand stand einst mal mein Expedit-Regal, seit ein paar Minuten kann man dort die Rückwand unseres Wurst-Kühlregals sehen.

Die Wand Stein für Stein von oben abzubauen klappt übrigens erfreulich staubfrei. Das war zwar auch so geplant, aber Theorie und Praxis sind bekanntlich ja immer zwei paar Schuhe. :-)

Jetzt ist erst mal zwangsweise Abbruchstopp angesagt. Wir müssen den Anhänger ausleeren und morgen geht's dann weiter mit der Klopferei …


Kaum ist der Anhänger leer …

… ist er auch schon wieder voll.

Nämlich mit etwa einer Tonne Bauschutt, dessen Bestandteile mal eine Treppe und Stücke meiner Kellerwand waren. Kleiner Sport am Nachmittag, die ganze Aktion hat gerade mal rund 35 Minuten gedauert.

Dann geht es in den nächsten Tagen mal wieder zum Recyclinghof:






Jetzt haben wir ein Loch!

Die Handwerker sind weg, die Treppe und die Teile vom Mauerwerk liegen auf einem Haufen auf dem Hof und warten darauf, von mir in den frisch geleerten Hänger geschaufelt zu werden.
Eine dicke Holzplatte ist an der Wand befestigt und sollte ausreichenden Einbruchschutz bieten. Selbst WENN sich einer die Mühe macht, hat er davon nichts, weshalb ich da ganz entspannt bin.

Morgen früh kommt das langersehnte Pumpenmodul!


Loch im Gipskarton

Für einen Kollegen, der den Umbau damals vom Kühlraum zu meinem (inzwischen ehemaligen) großen Büro nicht mitbekommen hatte, habe ich mal mit einem beherzten Fußtritt ein Loch in die Gipskartonwand getreten, um ihm zu zeigen, was da noch auf uns zukommen wird.

Man möchte am liebsten die Tür zumauern und alles vergessen.