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Ohne Oberlicht

So sieht unsere Eingangstür ohne Oberlicht aus. Die fehlende Querstrebe ist links und rechts abgesägt worden, da war ein Ausbau nie vorgesehen.

Zum Crash-Modul: Die Notfallplanung läuft / lief hier eben auf Hochtouren. Ein neues Modul ist auf dem Weg zu uns und wird heute Abend gegen 23 Uhr angeliefert werden. Zwar mit weißen Blenden, aber die lassen sich vollständig problemlos austauschen. Entweder erst mal noch von dem demolierten Regalteil, notfalls in ein paar Wochen als nachträglich gelieferte Einzelteile.

Auf jeden Fall wird alles gut!

Aktuell sind die Monteure schon dabei, die drei Module in den Laden zu bugsieren und der zweite LKW mit den restlichen Teilen ist auch auf dem Weg zu uns.


LKW mit Kühlregalen

Ich war gerade kaum hier in der Firma angekommen, da klopfte es auch schon an die Tür. Davor stand der Fahrer des Sattelschleppers, in dem sich unsere neuen Kühlregale befinden. Der steht jetzt erst mal in unserem eigens eingerichteten Halteverbot und wartet auf den Rest der Mannschaft – und vor allem auf die Metallbauer, die unsere Eingangstür entsprechend umbauen sollen.


Die ersten Kühlregal-Steckdosen

Zu dem ganzen Gewusel hier hat sich nun auch der Elektriker gesellt, der mit seinem Azubi um die Wette Leitungen abwickelt und Steckdosen montiert. Jedes Modul unserer neuen Kühlregale bekommt einen eigenen Drehstrom-Anschluss:


Vollgestellter Hof

Unser Hof ist momentan das reinste Materiallager. Zwei große Schuttberge, die alten Kühlgeräte (oder zumindest ein Teil davon), Altmetall, Holzteile/Sperrmüll und natürlich auch die Schalldämpfer aus dem Maschinenraum.

Wenn wir im Laden mit dem Gröbsten durch sind, werde ich mich nach und nach um das Zeugs auf dem Hof kümmern. Aber das hat derzeit überhaupt keine Priorität.


Ex-Bio-Kühlregal

Das kleine Bio-Kühlregal ist inzwischen auch verschwunden. Damit sind die Demontagearbeiten im Bereich der Verkaufsfläche schon vollständig abgeschlossen. Das war ein Schritt, der eigentlich erst für Montag geplant gewesen ist – aber jede Tätigkeit, die wir der ursprünglichen Planung vorwegnehmen können, entlastet die folgenden Arbeiten.

Der Tiefkühlraum muss noch bis heute Abend / morgen aktiv bleiben, da dort noch etliche Kartons Eis drin stehen. Die werden wir zwar in den anderen Tiefkühltruhen aus dem Laden verteilen können, aber das bitte erst, wenn keine Kunden mehr im Laden sind.

Morgen ist dann der Rest im Maschinenraum dran, bevor hier am Montag die neue Technik schon angeliefert wird und wir dann parallel dazu schon die Regale im Laden ausräumen.


Da ist es weg, das große Kühlregal!

Die schlimmsten Spuren sind schon mal grob mit der Wischmaschine beseitigt, aktuell hängt das Gerät an der Ladestation und wird mit elektrischem Nachschub versorgt.

Was passiert hier jetzt noch? Wischen, Wischen, Wischen. Das Kabelbündel sind die Zuleitungen für die beiden Coolbox-Geräte vorne im Markt. Im Hintergrund wird aktuell das kleine Bio-Kühlregal zerlegt.


Bodenwanne, 3,75m

Eine der Bodenwannen des großen Wandkühlregals. Ist schon erstaunlich, was sich da in knapp zwei Jahrzehnten im Verborgenen tut und an Schmutz und sonstigen Folgeerscheinungen ansammelt. Sowas könnte man auch grundreinigen, ist aber natürlich mit immensem Arbeitsaufwand verbunden. Ich vermute mal, dass das in der Praxis (fast) nie gemacht wird, denn wenn so ein Kühlmöbel so aussieht, ist es meistens schon so alt, dass es gegen ein moderneres und/oder effizienteres Gerät ausgetauscht wird. So, wie es jetzt auch bei mir hier der Fall ist …

(Und ja, zwischen all diesen Arbeiten laufen hier gerade auch Kunden herum. Mit vielen komme ich ins Gespräch und auch da ist, trotz der Umstände, eigentlich nur positive Kritik zu hören und vor allem ganz viel Glück und Erfolg für die kommende Woche. Ich bin wirklich gerührt.)


Dem großen Kühlregal geht's an den Kragen

Nun ist unser großes Kühlregal dran. Das linke der drei Elemente ist hier schon abgetrennt und zur Hälfte zerlegt, die kompletten Einbauten der Kühltechnik (Rohre, Verdampfer etc.) sind auf der gesamten Länge ausgebaut. Wenn das heute noch fertig wird, und danach sieht es aus, brauchen wir uns ja vielleicht nicht den (kompletten) Sonntag um die Ohren zu schlagen. Aber herkommen und was tun werden wir morgen auf jeden Fall auch.


Halb zerlegtes Wurst-Kühlregal

Von unserem mittelgroßen Kühlregal ist inzwischen kaum noch zu erkennen, was das überhaupt mal gewesen sein soll. Die beiden Hälften sind getrennt und es stehen im Grunde nur noch die Wannen und ein paar Stützen mit den Rückwänden:


Rundgang um die ausgeschlachteten Kühlregale

So sehen unsere großen Kühlregale aktuell ohne Einbauten aus. Vor allem Fachböden und Rückwände fehlen, der Anblick ist ausgesprochen trostlos. Im nächsten Schritt (voraussichtlich morgen) werden die Geräte komplett auseinandergebaut, so dass die Fläche hier im Markt frei wird für die neuen Kühlregale.


Ausgeräumte kleine Kühlregale

In unseren beiden kleinen Kühlregalen, ehemals Bio-Ware und Wurst, befindet sich seit heute Morgen schon keine Ware mehr. Diese steht momentan mit in unserem großen Kühlregal, das dennoch insgesamt eher leer wirkt. Wenn die beiden kleinen Regale in der Gemüseabteilung (und zukünftig für Getränke) heute noch zum Laufen gebracht werden, kommt dort erst mal die restliche Frischware rein, dann kann auch das große Kühlregal abgebaut werden.

Wir auch immer: Diese beiden kleineren Möbel sollen heute schon außer Betrieb genommen und eventuell auch schon abgebaut werden:




Warten auf die kleinen Kühlregale

10:19 Uhr.

Der LKW mit den beiden kleinen Kühlregalen ist seit 79 Minuten überfällig. Hätte er doch lieber schon gestern Abend spontan um kurz vor Mitternacht kommen sollen? Nein. Ich verwerfe diesen Gedanken wieder und blicke optimistisch in die Zukunft. Die Verkehrslage auf den Autobahnen im Großraum dieser Hansestadt lässt keinen Platz für individuelle Zeitplanungen. Ich lehne mich zurück, öffne mir eine weitere Flasche Matetee und nehme mir vor, mich nicht beunruhigen zu lassen.