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Das Fenster zum Hof

Ich glaube, so voll ist der Hof selbst dann nicht, wenn bei der Moschee Ramadan, Kinder-, Ofer- und Zuckerfest, Tag der offenen Tür und das Freitagsgebet zusammenkommen würden. :-D

Da steht momentan aber auch wirklich ALLES herum: Tiefkühltruhen (zu verschrotten und gute (die beiden Sydneys)), die alte Fleischtruhe, Regalteile, Altmetall, Bauschutt, Material für die Kühlanlagen, das schrottreife Kühlregalelement, Holzteile, Sperrmüll, mein Anhänger dazwischen und so weiter und so fort. Da ist kaum ein Durchkommen …


Holzrahmen im Container

Sieben Kühlregalmodule und zwölf große Tiefkühltruhen – und jedes einzelne Gerät ist mit einem mehr oder weniger umfangreichen und stabilen Holzrahmen als Transportschutz versehen gewesen. Dazu etliche Einwegpaletten, auf denen die ganzen sonstigen Komponenten standen. Ein gigantischer Berg, der sich da in zwei Tagen hier auf dem Hof angesammelt hat …



… und den die Monteure gerade sortieren und häppchenweise in einen an der Hauptstraße stehenden Müllcontainer verfrachten, damit das Zeugs abgeholt werden kann:


Vollgestellter Hof

Unser Hof ist momentan das reinste Materiallager. Zwei große Schuttberge, die alten Kühlgeräte (oder zumindest ein Teil davon), Altmetall, Holzteile/Sperrmüll und natürlich auch die Schalldämpfer aus dem Maschinenraum.

Wenn wir im Laden mit dem Gröbsten durch sind, werde ich mich nach und nach um das Zeugs auf dem Hof kümmern. Aber das hat derzeit überhaupt keine Priorität.


Paletten und Anhänger

Die Regalteile aus unserer alten Getränkeabteilung wollten wir eigentlich zunächst einlagern. Oder zumindest erst mal halbwegs geordnet auf dem Hof zwischenlagern. Dazu legten wir, als wir am 5. September mit den Abbauarbeiten begannen, ein paar Europaletten hier auf dem Hof aus, um darauf die Teile schön säuberlich aufzustapeln:



Es dauerte nicht lange, bis ich den Plan änderte und das komplette Material (Säulen, Füße, Rückwände, Fachböden und Konsolen) bei mir im Anhänger sammelte. Immerhin waren das urururalte Teile mit entsprechenden Gebrauchsspuren und dass noch jemand nennenswert mehr als den Schrottpreis dafür zahlt, glaubte ich nicht. Dafür brauche ich mir dann aber auch nicht die Mühe zu machen, einen Käufer zu suchen.


Der Klempner im Keller

Die Installateure sind auch da und haben von mir im Keller eine Einweisung bekommen, wohin sie sollen und was da im Detail zu machen ist. Da einer der beiden im Umgang mit dem Zollstock etwas unbeholfen war, würde ich ihn spontan für einen frischen Azubi halten. Das war dann jedenfalls auch derjenige, der von seinem älteren Kollegen dazu "inspiriert" wurde, zuerst durch die kleine Luke in die Katakomben unter dem Kaffeeregal zu klettern. :-P

SPAR-Schienen und Spiegel

So, das war's. Die rot-weißen Holzbretter sowieso, aber die Spiegel wollte ja auch niemand haben. Also liegen die Sachen nun warm und trocken im Container bei der großen Containerstation neben der Blocklanddeponie. Damit geht hier im Laden eine Ära definitiv zuende.

Merke: Füllst du selber den Container, brauchst du keinen Fitnesstrainer. :-P




Schienen im Hänger

Da liegen sie und warten darauf, zur Containerstation gefahren zu werden. Traurig? Nein, nicht wirklich. Diese Holzteile hatten eigentlich nichts mit der SPAR zu tun, sondern waren ein Überbleibsel von Kaiser's, das wir aufgrund der gleichen Farben im Laden belassen und nur mit unseren SPAR-Aufklebern dekoriert haben.


Schnappschuss aus dem (Kriech-) Keller

Als wir heute Mittag mit dem Klempner Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik durch den Keller gekrabbelt sind, ist zwischendurch noch dieses Foto entstanden. Es ist immer wieder schwierig, Außenstehenden die Räumlichkeiten dort unten zu beschreiben, aber diese Ansicht ist ziemlich bezeichnend. Einzelne Räume, die mit kleinen Durchgängen verbunden sind, nicht annähernd Stehhöhe, aber überall Leitungen und Rohre, die den Hindernislauf noch vervollständigen.

Irgendwann vielleicht werden wir dort mal Ordnung schaffen. Überflüssige Installationen entfernen, Schutt und Müll entsorgen. Aber das kann vielleicht später auch mal die Juniorchefin angehen. :-P


Kein Rohrbruch

Inzwischen haben wir (vermutlich) die Ursache für das Wasserproblem gefunden. Eine Sammelrinne zwischen Wohnhaus und meinem Flachdach stand bis oben hin voll mit Regenwasser. Theoretisch sollte dieses über ein Fallrohr in der Mitte der Rinne ablaufen, praktisch war dies aber nicht möglich, da sich in der Rinne und in (!) und um das Fallrohr etlicher Unrat angesammelt hatte, der wohl durch irgendwelche Mietern der angrenzenden Wohnungen im Laufe eines unbekannten Zeitraums hineingelangt ist.

Glückwunsch. (Aber zum Glück kein größeres Problem.)


Angebot: Blättermagen

Nach dem das alte PICAS-Werbeschild zunächst etliche Jahre im Lager in der Gastfeldstraße vor sich hin staubte und nun schon knapp ein Jahr in der Halle stand, hat es nun endgültig den Weg in den Sperrmüll gefunden.

Ruhe in Frieden, hässlicher Köter. :-P


Altmetall im Anhänger

Zwischendurch habe ich mir mal die Mühe gemacht, mehrere hundert Kilogramm Altmetall, die sich hier im Laufe der letzten Monaten in einer Ecke auf dem Hof angesammelt haben, in den Anhänger zu verfrachten. Wenn es schon nach Wochen mal wieder angenehm sonnig ist … :-)