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Entsorgte Kühlregal-Seitenteile

Die beiden Seitenteile des demolierten Kühlregal-Elements standen bis zur letzten Woche immer noch hier auf dem Hof. Nun haben wir sie aber auch endlich entsorgen können. Haben zwar keinen für uns wichtigen Platz weggenommen, aber irgendwann möchte ich den Hof schon mal wieder leer haben. (Warum eigentlich?)


Stammkundin und Mülltüte

… und dann war da noch die Stammkundin, die man immer für anständig und vernünftig gehalten hat, die den Laden betritt, direkt zur Leergutannahme geht und als erste Amtshandlung eine zugeknotete Plastiktüte und prall gefüllte Tüte voller Altglas, Verpackungen und Müll aus ihrer Sporttasche nimmt und die Tüte dann hier im Müllsack versenkt.

Kann man machen, ist aber nicht fein.

MÜLL MÜLL MÜLL

In den letzten Wochen hatten wir einen Aufsteller mit asiatischen Nudelgerichten hier im Laden stehen. Inzwischen sind nur noch ein paar Becher übrig und so wollte ich die Chance nutzen, die Dinger einmal selber probiert zu haben.

1. Geschmacklich für so eine Fertigmahlzeit absolut okay.

2. Ein großer Becher, da drin noch drei kleine Tüten mit den Zutaten und eine Plastikgabel. Um das ganze Ding herum noch eine Kunststofffolie. Den ganzen Verpackungskram nur für eine einzige mittelgroße Nudelmahlzeit. Das finde ich echt bitter:


Entsorgte Waterdrops

Nachdem von den ekeligen Waterdrop-Würfeln hier noch knapp zwei Dutzend der Muster im Büro herumlagen, wollte ich sie gerade entsorgen, was mir übrigens völlig emotionsfrei von der Hand gegangen wäre, als mir einfiel, dass ein Kollege als einzige Person in meinem Umfeld beim Verkosten nicht angeekelt das Gesicht verzogen hatten. "Willst du die haben?", fragte ich ihn und bekam sogar von ihm als Antwort ein entschiedenes: "Entsorg!"

Ist damit geschehen.

(Was mit an den Dingern übrigens insgesamt unangenehm auffiel: Sie haben durch die "Sprudelzutaten" dieses typische Brausetabletten-Aroma, das ich persönlich überhaupt nicht mag. Aber jetzt will ich auch nicht mehr weiter lästern.)

Leere Frischgeflügel-Packung im Müll

Eine Packung frischer Hähnchenkeulen, deren Verbrauchsdatum vor bereits vor zwei Tagen erreicht war und die gestern noch im privaten Kühlschrank zur kostenlosen Mitnahme weilten, sind am Morgen in ihrer geschlossenen Verpackung (!) in den Müllcontainer geflogen.

Keine Stunde später war die Packung aufgerissen und der Inhalt verschwunden. Das kann nur ein Containerer gewesen sein. Aber warum reißt da jemand die Folie auf, um rohes und evtl. schon übel riechendes Geflügel lose mitzunehmen? Es bleiben viele Fragen … :-O


WASSER & SPRUDEL

Mit dieser Handvoll alter Wegweiser mit weißer Schrift auf rotem Grund sind nun auch die letzten alten Stücke aus SPAR-Zeiten von mir entsorgt worden. Einige Teile (z.B. die Hauben der Außenwerbeanlage) habe ich natürlich aufbewahrt, aber sowas profanes wie ein paar folierte (und nach 18 Jahren im Einsatz wirklich unansehnlich gewordenen) Kunststoffplatten sind nun nicht gerade aufbewahrenswert.


Staubsaugermuellbeutelpackung

Fundstück im Regal mit den Staubsaugerbeuteln: Eine aufgerissene Packung, in die jemand eine leere Chipstüte gestopft hat.

Da man keine Fragen stellen soll, wenn man die Antwort nicht hören will, haben wir den Müll entsorgt, die Swirl-Packung wieder zugeklebt zurück ins Regal gestellt und nicht weiter darüber nachgedacht.


Insgesamt 1,3 Tonnen Sperrmüll

Nach der großen Ladung Anfang letzter Woche haben wir nun noch einmal 600 kg Sperrmüll aus dem geschlossenen Markt entsorgt. Damit sind alle nicht recycelbaren Stoffe entfernt und es gibt nur noch einige Elektrogeräte, die zur Containerstation gebracht werden und ansonsten etwa zwei Tonnen Altmetall. Dann ist die Hütte leer!


Müllkisten

Von unserem Getränkegroßhändler haben wir einige bestellte leere Getränkekisten für Bierflaschen bekommen. Der Kampf um diese Dinger findet seit vielen Jahren zwischen Brauereien, Großhändlern und dem Einzelhandel statt und darum bin ich froh, welche bekommen zu haben und beschwere mich auch nicht darüber, dass die Kisten voller Müll lagen.

Manche Dinge sollte man einfach nicht hinterfragen …


Abgestellte Papiertüten

Ein Kunde brachte sein Leergut in zwei Papiertüten mit, die er nach der Abgabe nicht einfach in den Müllsack stopfte, sondern säuberlich nebeneinander auf den Boden stellte. Ob das nun einfach nur Faulheit, ein Sinn für Ordnung oder tatsächlich sogar ein Angebot zur Weiterverwendung für nachfolgende Kunden war, werde ich wohl nie erfahren … :-)


Kann man so hinterlassen …

Man kann seinen Müll nach dem Abgeben des Leerguts natürlich wieder mitnehmen. Oder gerne auch hier in den Müllsack stopfen, der für solche Zwecke und Kartoffelsalat extra von uns bereitgestellt wurde.

Alternativ kann man seine Tüten, die mit Altpapier und unbepfandeten Flaschen gefüllt sind, auch einfach schön verteilt auf dem Fußboden im Bereich vor dem Automaten stehen lassen …

Hier fehlen das Kopfschüttel- und auch das Augenverdreh-Emoticon.


Sperrmüll aus Findorff

Heute haben wir unserem Schrotti mal gewaltig unter die Arme gegriffen und mit dem Anhänger alles an Sperrmüll entsorgt, also vor allem Holz- und Kunststoffteile, was im geschlossenen Markt noch zu finden war: Alte Holzteile undefinierbarer Herkunft (irgendwelche zerlegten Schränke, teilweise sogar mal was Privates von ehemaligen Mitarbeitern), Deko-Teile (z.B. das Bild mit den Weinflaschen), Regale aus Holz und Kunststoff, der alte Packtisch, Regaleinsätze, zwei alte Schreibtische aus dem Büro und noch vieles mehr, das ich an dieser Stelle nun überhaupt nicht mehr im Detail zusammenbekomme. Auf jeden Fall waren es insgesamt 700 kg Material, das wir da entsorgt haben …




Eher Mülli als Schrotti

Der Schrotti macht seinem Namen alle Ehre. Es könnte mir ja egal sein, was er da veranstaltet, aber muss man direkt hinter den Schaufensterscheiben so ein zerfleddertes Durcheinander hinterlassen, wenn man ins Wochenende geht? :-(




Mülltonnen in Findorff

Apropos Findorff: Die Entsorgung von Restmüll und Altpapier ist inzwischen auch gekündigt, die Tonnen bleiben noch bis über den 16. Mai hinaus im Markt, damit wir beim Auf- und Ausräumen anfallende Reste noch entsorgen können.

Es ist nicht ganz ohne, um was man sich kümmern muss. Außenstehende mögen die Tragweite so einer Schließung gar nicht sehen, wie auch. Abgesehen von den subjektiven Erlebnissen (persönlich und die Mitarbeiter betreffend) fängt es damit an, dass der Mietvertrag gekündigt werden muss. Aber auch alle Lieferanten müssen informiert werden, damit sie ihre Lieferungen (viele erfolgen ja quasi automatisiert) einstellen. Hinzu kommen die Rückgabe von gemieteten Geräten, Kündigung von Arbeitsbekleidung, Telekommunikation, Entsorgung, Strom/Energie/Wasser, Wartungsverträge usw. Diesbezüglich ist aber inzwischen alles erledigt. Dann muss der Verbleib der Ware und Einrichtung geklärt werden. Wer räumt alles aus, baut alles ab, macht sauber und renoviert? Das muss natürlich auch alles geklärt werden. Ist hier längst geschehen und geht seinen Gang.