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Maurerarbeitern an der Rampenerweiterung

Soeben wurde unser großer Einwegcontainer zum ersten Mal nach der Erweiterung der Rampe ausgeleert. Nun steht er wieder auf der anderen Seite des Hofes, so dass die Handwerker weiterarbeiten können.

Zuerst wurden die Reste der Schalung entfernt, die hier auf dem Bild noch unter der Rampe liegen:



Da kein Frost herrscht, haben die beiden Maurer auch direkt angefangen, die Hohlräume mit den Klinkern zu schließen. Ich hatte erst noch leichte Bedenken, aber aus den roten Steinen und dem puren Beton ergibt sich eine interessante Optik, die an alte Industrieanlagen erinnert. Ob das jetzt "schön" ist, muss jeder selber entscheiden. Es ist auf jeden Fall zweckmäßig und sieht besser aus, als andere mögliche Lösungen.

(Das Fugenbild ist so noch nicht fertig, das wird noch hübscher!)


Eingeweiht: Die neue Rampe

Platz für 18 Stellplätze bietet die Erweiterung unserer Rampe, 13 mehr als der alte Streifen hier am Gebäude, den man noch rechts im Bild erkennt. Damit haben wir nun endlich genug Platz, um (vor allem an den Packtagen) das gesamte Leergut unterbringen zu können. Dieser Anblick gehört damit ab sofort der Vergangenheit an! :-)


Rampenerweiterung: Abgeschlossene Vorbereitungen

Fertig: Die vorbereitenden Arbeiten an der Schalung und dem Fundament der Rampenerweiterung sind abgeschlossen, der Rahmen ist montiert und die Bewehrung ist vollständig. Nun kann der Beton kommen. Heute jedoch auf keinen Fall mehr. Im Idealfall wird der Beton morgen geliefert und eingebracht, dann könnten wir die Fläche nach der Demontage des alten Geländers sogar ab Montag schon nutzen. Wenn der Beton erst am Montag kommt, verschiebt sich die Nutzbarkeit um zwei bis drei Tage. Das Material muss zwar nicht vollständig ausgehärtet sein, bis nur Nenndruckfestigkeit dauert es 28 Tage, aber sollte zumindest so fest sein, dass die Rollbehälter keine Spuren mehr in der Oberfläche hinterlassen.

Apropos Nenndruckfestigkeit: Vier Wochen bleibt nach dem Gießen die Schalung unter der Konstruktion. So lange müssen wir folglich auch warten, bis die Hohlräume mit Klinkern zugemauert werden. Bis dahin wird es also erstmal wieder etwas ruhiger um das Thema werden.


Stahlrahmen für die Rampenerweiterung

Hier ist der Rahmen aus verzinktem Stahl zu sehen, der die Betonplatte der Rampenerweiterung einfassen und vor Beschädigungen schützen wird. Das Teil besteht aus 9mm dickem Material und wird wohl nur gelangweilt lächeln, wenn da zum Beispiel der große Container entlangschrappt.

Dieses 5 m lange U-Profil wiegt etwa 150 kg:


Rampenerweiterungsfundament 1

Das erste Fundament für die Erweiterung der Rampe ist fertig gegossen. Oben raus gucken die Anschlusseisen für die Mauer. Das zweite Fundament ist gerade in Arbeit und dann dürfen unsere Handwerker auch schon wieder Feierabend machen. Bis nur Nenndruckfestigkeit müssen wir zwar nicht warten, aber zumindest ein Tag sollte schon vergehen, bis man die Fläche belasten kann. Da Freitags eh nur ein halber Tag im Handwerk ist, wird es mit den Schalungssteinen erst am Montag weitergehen …


Pflasterung unter dem Hof

In nicht ganz der Tiefe, die das Fundament eigentlich bekommen sollte, sie die Handwerker auf alte Pflastersteine gestoßen, die dort unter einer 60 cm dicken Schicht aus Sand und Schutt begraben waren. Nicht Pflastersteine als Bauschutt, sondern sauber verlegte Steine, die auch so wie sie sind da unten bleiben werden.

Faszinierend irgendwie. Was finden wir, wenn wir noch tiefer graben? Bomben aus zwei Weltkriegen? Einen Piratenschatz? Ein historisches Dampfbad? Ich hinterfrage das lieber nicht und überlasse die Auflösung dieser Rätsel demjenigen, der vielleicht irgendwann mal das ganze Gelände hier für einen Neubau räumt.


Baumaterial auf dem Hof

Heute Morgen wurde schon einiges an Baumaterial für die Erweiterung der Rampe angeliefert: Bewehrungsstahl (Matten, Stangen und Körbe), Holzteile für die Schalung der Platte und viele Schalungssteine, auf denen dann, nachdem sie mit Beton aufgefüllt wurden, später die Platte ruhen wird.

Der erste Schacht ist übrigens fertig, es war eine fürchterliche Arbeit, sich durch den ganzen Schutt zu quälen, der hier im Boden liegt. Inzwischen ist das Loch für das zweite Fundament in Arbeit und mit etwas Glück wird heute auch noch der Beton dafür geliefert und eingebracht.




Schutt im Boden

Unsere Handwerker sind am fluchen und schwitzen: Eigentlich wollten sie "nur mal eben" 70 cm tief buddeln, um die Fundamente gießen zu können. Statt reinem Sand befindet sich eine delikate Mischung aus Sand, Bauschutt und sonstigem Geröll unter der Asphaltschicht unseres Hofes, so dass die Arbeit wahrlich mühsam ist:


Handwerker und Dauerregen

Die Handwerker für unsere Rampenerweiterung sind da, aber beim Betrachten des Regenradars und der Aussicht, in den nächsten Stunden im Niederschlag arbeiten zu müssen, tun mir die Jungs echt schon Leid.

Naja, sie machen jetzt so lange sie Muße haben. Mal gucken, wieviel sie schaffen. :-)