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Noch mehr Geländer für die Rampe

Eine Baustelle ist hier hinten an unserer Rampe immer noch offen: Der alte Teil ist dort, wo der Müllbehälter steht, nur mit einer dünnen Kette abgesperrt. Da muss auch noch ein sicheres Geländer montiert werden. Bislang ist zwar noch nie etwas passiert, aber das darf auch gerne so in den nächsten 22 Jahren bleiben.

Das Metallbauunternehmen, mit dem ich gewöhnlich zusammenarbeite, ist schon informiert und wir werden für die nächsten Tage einen Ortstermin zur Begutachtung vereinbaren.


Maurerarbeiten (mit optischer Täuschung)

Die Maurer haben für heute Schluss gemacht. Zwei Steinreihen fehlen noch in der Mauer, das fällt auf dem Foto auf dem ersten Blick fast nicht auf. Der Schatten vom Vorsprung endet genau auf Höhe der letzten Steinreihe (lins im Bild gut zu sehen), so dass es aussieht, als würden die oberen beiden Reihen im Dunkeln liegen. Tatsächlich sind da aber noch gar keine Klinker vorhanden. :-)



Hier noch ist noch einmal die Ecke von heute Morgen zu sehen. Die Fugen wurden nachgearbeitet, nachdem der Mörtel etwas angezogen war, und nun sieht es richtig gut aus. Im Frühjahr könnte ich aber tatsächlich den Rest der Rampe mal ausgiebig mit einem Hochdruckreiniger bearbeiten. Schaden könnte es nicht.


Steine und Zementmörtel

Zwei Paletten mit Baumaterial stehen inzwischen hier auf dem Hof: Säcke mit fertiger Mischung Zementmörtel und rote Klinker, mit denen die Hohlräume unter der Rampe(nerweiterung) verschlossen werden sollen. Warum? Weil der Raum als Lagerplatz ohnehin nicht zu gebrauchen ist, sich da aber immer wieder irgendwelcher Unrat sammelt …

Die Arbeiten werden wohl nächste Woche losgehen. Bis dahin ist unser großer Container wieder auf den Platz auf der anderen Seite des Hofes verschoben worden.


Abgebaute Schalung

Heute wurde die Schalung unter der Rampenerweiterung abgebaut. Zumindest die Teile, die sich trotz des vor der Rampe stehenden Containers entfernen ließen.

Die großen Platten liegen noch unter dem Bauwerk und werden wohl erst in etwa zwei Wochen wegkommen. Dann sollen nämlich auch planmäßig die verbliebenen Hohlräume zugemauert werden.

Planung: Fahrradständer neben der Rampe

Mein Fahrrad stelle ich zwar gewöhnlich hier in den Keller, aber außer mir kommen auch viele Mitarbeiter mit dem Rad zur Firma. Bislang stehen die Räder entweder einfach nur abgeschlossen so auf dem Hof herum oder waren an eines der Geländer hier gekettet.

Dieser Platz im Schutz der vergrößerten Rampe zwang sich mir vor ein paar Tagen förmlich auf, zu einem Fahrradständer umgewandelt zu werden. Das mache ich aber erst, wenn die Bauarbeiten an der Rampe endgültig abgeschlossen sind. Bis dahin ist noch etwas Zeit, darüber nachzudenken, was genau für eine Konstruktion dort hinkommen wird. Auf jeden Fall, darüber gibt es keine Diskussion, werden es Bügel sein, an denen man die Räder am Rahmen richtig anschließen kann. Also nicht nur kleine Halterungen für die Vorderräder.


Alter Container an neuer Rampe

So sieht es hier nun aus: Der alte Container steht am neuen Platz vor/neben der erweiterten Rampe. Wenn der Behälter in ca. vier Wochen wieder geleert wird, kommt er wohl wieder mal auf die andere Seite des Hofes, damit unserer Maurer die Schalung abbauen kann und anschließen die Öffnungen zu dem Hohlraum unter der Rampe zugemauert werden können. Warum zumauern? Weil das nur ein Schmutzfänger und kein wirklich nutzbarer Platz ist.




Rollcontainersammlung auf der Rampe

Abendlicher Blick auf die mit Rollcontainern vollstehende Rampe. Zweifelsfrei ist wohl zu erkennen, dass wir den Lagerplatz dringend benötigt haben, bislang stand das alles immer im Laden auf der Verkaufsfläche. Ich bin unglaublich froh, dass wir das endlich umgesetzt haben!

Den Anblick aus dieser Perspektive wird es so wohl nicht mehr oft zu sehen geben, denn heute wird der große Container wieder geleert und kommt dann an seinen neuen endgültigen Platz vor der neuen Rampe.


Eingeweiht: Die neue Rampe

Platz für 18 Stellplätze bietet die Erweiterung unserer Rampe, 13 mehr als der alte Streifen hier am Gebäude, den man noch rechts im Bild erkennt. Damit haben wir nun endlich genug Platz, um (vor allem an den Packtagen) das gesamte Leergut unterbringen zu können. Dieser Anblick gehört damit ab sofort der Vergangenheit an! :-)


Nicht fertig, aber benutzbar!

So sieht es hier nun seit heute Vormittag aus: Die Erweiterung der Rampe ist ab sofort vollumfänglich Nutzbar, eigentlich könnten wir den Container sogar wieder ausleeren und an den neuen Stammplatz umsetzen lassen. Die Schalung muss nun noch bis Ende November unter der Rampe bleiben und dann werden auch die Öffnungen unterhalb des Bauwerks verschlossen.


Abgedeckt übers Wochenende

So sieht es nun hier auf dem Hof aus. Die frisch betonierte und geglättete Fläche ist mit einer Folie vor Regen geschützt und wenn es hier am Montag weitergeht, ist das Gestein auch schon so weit ausgehärtet, dass es keine Beschädigungen in der Oberfläche mehr gibt, wenn man darauf läuft oder sogar schon Rollcontainer darüber rollt.

Was dazu vor allem noch fehlt, ist das neue Geländer, das hier auf dem Hof unter einer Folie auf seinen Einsatz wartet. Dann verschwindet auch das alte Geländer. Ein paar Stücke werden wir dann von den Metallbauern nacharbeiten lassen müssen, da wir uns nach der Fertigstellung der Metallteile noch eine kleine Größenänderung der Betonplatte überlegt hatten, aber das kommt alles in einem zweiten Schritt …


Beton für die Rampenerweiterung

Nachdem wir gerade rund anderthalb Stunden durch einen ziemlich renitenten Ladendieb und einen darauffolgenden Polizeieinsatz aufgehalten wurden, gibt es hier nun das Video von der Aktion mit dem Betonmischer hier auf dem Hof. Das eigentliche Einbringen der Masse in die Schalung ging relativ schnell, sowas ist in diesen Dimensionen tatsächlich in ein paar Minuten erledigt.

Säubern und glattziehen hat hinterher aufgehalten, dazu aber späte mehr …


Rampenerweiterung: Abgeschlossene Vorbereitungen

Fertig: Die vorbereitenden Arbeiten an der Schalung und dem Fundament der Rampenerweiterung sind abgeschlossen, der Rahmen ist montiert und die Bewehrung ist vollständig. Nun kann der Beton kommen. Heute jedoch auf keinen Fall mehr. Im Idealfall wird der Beton morgen geliefert und eingebracht, dann könnten wir die Fläche nach der Demontage des alten Geländers sogar ab Montag schon nutzen. Wenn der Beton erst am Montag kommt, verschiebt sich die Nutzbarkeit um zwei bis drei Tage. Das Material muss zwar nicht vollständig ausgehärtet sein, bis nur Nenndruckfestigkeit dauert es 28 Tage, aber sollte zumindest so fest sein, dass die Rollbehälter keine Spuren mehr in der Oberfläche hinterlassen.

Apropos Nenndruckfestigkeit: Vier Wochen bleibt nach dem Gießen die Schalung unter der Konstruktion. So lange müssen wir folglich auch warten, bis die Hohlräume mit Klinkern zugemauert werden. Bis dahin wird es also erstmal wieder etwas ruhiger um das Thema werden.