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Hohes Kühlregal

Unsere neuen Kühlregale sind wirklich groß! Ich muss schon deutlich nach oben gucken, wenn ich genau davor stehe. Dieses Foto ist aus Augenhöhe entstanden. Aber dafür haben wir auch richtig Platz in den Möbeln!

Mal gucken, wie voll die Regale mit unserer vorhin bestellten Ware werden. Die alte Anlage war mit diesem Sortiment gut gefüllt. Wie sich das hier ergibt, werden wir morgen sehen.


Geschrottete Rückwände

Zumindest die Rückwände des Unglücksmoduls haben den Crash nicht überstanden, denn beim Sturz sind alle Einbauten und Zubehörteile, die eigentlich sicher unten drin lagen, nach hinten gestürzt.

Ach, c'est la vie, wir lachen ja schon wieder. :-)


Verdampferlose Kühlräume

Inzwischen stehen beide Kühlräume ohne ihre alte Technik da. Im Tiefkühlraum gab es noch eine blöde Überraschung: Vor dem Verdampfer war ein Blech an der Decke angebracht, das mit den Halterungen der alten Technik ebenfalls abgefallen ist. Das war noch nicht so besonders überraschend, aber spannender ist der Anblick darunter: Als hätte jemand die Decke nicht zuende verputzt, gestrichen schon gar nicht.

Dafür ist jetzt leider keine Zeit, wenngleich der Zeitpunkt (also mal ohne Kühlanlage) eigentlich perfekt wäre. Aber erst mal müssen die Techniker da rein, denn bei denen tickt die Uhr eines ziemlich straffen Zeitplans.


Ohne Oberlicht

So sieht unsere Eingangstür ohne Oberlicht aus. Die fehlende Querstrebe ist links und rechts abgesägt worden, da war ein Ausbau nie vorgesehen.

Zum Crash-Modul: Die Notfallplanung läuft / lief hier eben auf Hochtouren. Ein neues Modul ist auf dem Weg zu uns und wird heute Abend gegen 23 Uhr angeliefert werden. Zwar mit weißen Blenden, aber die lassen sich vollständig problemlos austauschen. Entweder erst mal noch von dem demolierten Regalteil, notfalls in ein paar Wochen als nachträglich gelieferte Einzelteile.

Auf jeden Fall wird alles gut!

Aktuell sind die Monteure schon dabei, die drei Module in den Laden zu bugsieren und der zweite LKW mit den restlichen Teilen ist auch auf dem Weg zu uns.


LKW mit Kühlregalen

Ich war gerade kaum hier in der Firma angekommen, da klopfte es auch schon an die Tür. Davor stand der Fahrer des Sattelschleppers, in dem sich unsere neuen Kühlregale befinden. Der steht jetzt erst mal in unserem eigens eingerichteten Halteverbot und wartet auf den Rest der Mannschaft – und vor allem auf die Metallbauer, die unsere Eingangstür entsprechend umbauen sollen.


Zwei Kernbohrungen

"Kernbohrung" wird hier noch unser Wort des Jahres. Alleine für die Rohre der neuen Kühlanlage sind heute schon sechs weitere Löcher in unsere Außenwand gekommen. Zwei davon befinden sich in der Ecke vom Laden hinter/über den neuen Kühlregalen (quasi ehemals über meinem Schreibtisch).

(Und morgen oder spätestens übermorgen kommen noch mal zwei Löcher in den Fußboden für die Stromversorgung der neuen Tiefkühltruhen.)


Besenreiner Maschinenraum

Der Tag war ganz ergiebig: Die gesamte alte Technik im Maschinenraum ist abgebaut und auch die Wand, hinter der die Schalldämpfer standen, ist komplett weg. Ich habe viel Schutt abgetragen und nach draußen auf den großen Haufen gekippt. Der Raum ist besenrein und so übergebe ich ihn morgen den Kälteanlagenbauern, damit die ihren neuen Kram hier einbringen können.


Vollgestellter Hof

Unser Hof ist momentan das reinste Materiallager. Zwei große Schuttberge, die alten Kühlgeräte (oder zumindest ein Teil davon), Altmetall, Holzteile/Sperrmüll und natürlich auch die Schalldämpfer aus dem Maschinenraum.

Wenn wir im Laden mit dem Gröbsten durch sind, werde ich mich nach und nach um das Zeugs auf dem Hof kümmern. Aber das hat derzeit überhaupt keine Priorität.


Alter Schaltschrank

Im Mai 2000 haben wir im Maschinenraum auch einen nicht ganz kleinen Schaltschrank installiert bekommen. Das Ding beherbergte vor allem die Temperaturüberwachung und neben einem Hauptschalter auch die Möglichkeit, jedes einzelne Kühlgerät einzeln an- und ausschalten zu können.

Das Ding hat nun endgültig ausgedient und ist ein schönes Beispiel für Dinge, die eigentlich überflüssig aber irgendwie viel zu schade zum verschrotten sind. Als Gesamtkonzept ist der Schrank gänzlich unbrauchbar, aber erstmal ist der Stahlschrank richtig schön massiv, mit Hutschienen und Hauptschalter ausgestattet, dazu stecken auf den Schienen etliche elektrotechnische Komponenten: Spontan fallen mir diverse Schütze und unzählige Reihenklemmen ein.

Ich glaube, bei diesem Schrank werde ich wenig Messitum ausleben, ihn bei mir in der Halle einlagern und ihn erst in ein paar Jahren entsorgen. :-P


Ex-Bio-Kühlregal

Das kleine Bio-Kühlregal ist inzwischen auch verschwunden. Damit sind die Demontagearbeiten im Bereich der Verkaufsfläche schon vollständig abgeschlossen. Das war ein Schritt, der eigentlich erst für Montag geplant gewesen ist – aber jede Tätigkeit, die wir der ursprünglichen Planung vorwegnehmen können, entlastet die folgenden Arbeiten.

Der Tiefkühlraum muss noch bis heute Abend / morgen aktiv bleiben, da dort noch etliche Kartons Eis drin stehen. Die werden wir zwar in den anderen Tiefkühltruhen aus dem Laden verteilen können, aber das bitte erst, wenn keine Kunden mehr im Laden sind.

Morgen ist dann der Rest im Maschinenraum dran, bevor hier am Montag die neue Technik schon angeliefert wird und wir dann parallel dazu schon die Regale im Laden ausräumen.


Da ist es weg, das große Kühlregal!

Die schlimmsten Spuren sind schon mal grob mit der Wischmaschine beseitigt, aktuell hängt das Gerät an der Ladestation und wird mit elektrischem Nachschub versorgt.

Was passiert hier jetzt noch? Wischen, Wischen, Wischen. Das Kabelbündel sind die Zuleitungen für die beiden Coolbox-Geräte vorne im Markt. Im Hintergrund wird aktuell das kleine Bio-Kühlregal zerlegt.


Bodenwanne, 3,75m

Eine der Bodenwannen des großen Wandkühlregals. Ist schon erstaunlich, was sich da in knapp zwei Jahrzehnten im Verborgenen tut und an Schmutz und sonstigen Folgeerscheinungen ansammelt. Sowas könnte man auch grundreinigen, ist aber natürlich mit immensem Arbeitsaufwand verbunden. Ich vermute mal, dass das in der Praxis (fast) nie gemacht wird, denn wenn so ein Kühlmöbel so aussieht, ist es meistens schon so alt, dass es gegen ein moderneres und/oder effizienteres Gerät ausgetauscht wird. So, wie es jetzt auch bei mir hier der Fall ist …

(Und ja, zwischen all diesen Arbeiten laufen hier gerade auch Kunden herum. Mit vielen komme ich ins Gespräch und auch da ist, trotz der Umstände, eigentlich nur positive Kritik zu hören und vor allem ganz viel Glück und Erfolg für die kommende Woche. Ich bin wirklich gerührt.)