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Überflüssige Regalteile (--> Schrott)

Die Teile des ersten Kassenvorsatzregals, das ein gutes Stück zu breit war, standen nun seit über einem halben Jahr hier herum und da sie in den letzten Wochen draußen auf dem Hof zwischen und hinter dem ganzen anderen Geraffel deutliche Rostansätze bekommen haben (und ganz sicher nirgends mehr eine neue Verwendung finden würden), sind sie nun ebenfalls mit im Schrott gelandet.

Echt krass, wie viel neuwertiges Material wir hier im Laufe der letzten Monate aufgrund von Fehlplanungen (nicht durch mich) oder unrentable Rücksendungen entsorgt haben. So lange es sich dabei um Metall handelt, bin ich da noch relativ schmerzfrei, da sich das Material ja nun ohne Qualitätsverlust wiederverwenden lässt. Aber alleine der Einsatz von Ressourcen für die Produktion der Teile, die da verlorengegangen sind …


Alte Werbeanlage auf dem Schrotthaufen

Da liegt sie hinten auf dem Hof zwischen dem ganzen anderen Geraffel, unsere alte Werbeanlage. Die Kästen sollten ohnehin auf den Schrott kommen, die Hauben, zumindest die mit dem SPAR-Schriftzug und der Tanne, wollte ich eigentlich aufbewahren.

Eigentlich. Faktisch ist das alles Schrott, denn nach über 18 Jahren da draußen, ist das Material in einem erbärmlichen Zustand. Vor allem so mürbe, dass sich die (verklebten) Hauben kaum ohne Beschädigungen entfernen ließen und ausgerechnet beim "SPAR" ist auch noch eine große Ecke der Vorderseite herausgebrochen. Seid nicht traurig, selbst ich kann das Zeugs ohne Tränen zu vergießen entsorgen.


To-Go-Regal

Es war ein ganz schöner Wackelakt, das unhandliche, schwere und nicht für einen derartigen Transport vorgesehene Kühlregal-Modul vom Hof in den Sattelschlepper vor dem Laden zu bekommen. Aber mit vereinten Kräften hat es dann doch geklappt und wir haben auch kein parkendes Auto unter dem Kühlregal-Fragment begraben.

Jetzt wird das Teil 1000km durch Europa gefahren, um dann (hoffentlich) fachgerecht zerlegt zu werden. Für uns bedeutet diese Aktion, dass wir wieder etwas mehr Luft hier auf dem Hof haben.








Letzte Bilder vom Schrottkühlregal

Rund vier Wochen lag das abgestürzte Kühlregal-Element nun hier mitten auf dem Hof und hat die Fläche blockiert. Mal eben verschieben oder aufstellen konnten wir das knapp eine Tonne schwere und liegend rund acht Quadratmeter große Stück jedoch nicht. Mit unseren Schrott-Touren haben wir es nach und nach ausgeschlachtet, aber heute wird es endgültig abtransportiert und vom Hersteller zur Entsorgung übergeben.

Daher hier noch ein paar letzte Bilder:




980kg alte Regalteile

Eine weitere Tour mit dem Anhänger beinhaltete vor allem alte Regalteile, die wir hier gerade beim Schrotthändler auf den Hof kippen. Auch das hier waren im Grunde alles uralte und vor allem abgängige Teile, die einfach niemand mehr in seinem Laden verwenden möchte. Selbst WENN, würde ich kaum mehr als den Schrottpreis dafür bekommen, aber auf diesem Weg spare ich mir den Aufwand des Verkaufens der bunt durcheinandergewürfelten Teile.


Feierabendbilder 1 (Kühlregal)

Eigentlich sollte das demolierte Kühlregalteil noch mit dem Stapler hinten auf den Hof gefahren werden. Als wäre der Tag nicht schon mühsam genug gewesen, ist das Ding dann gleich noch einmal umgefallen. Weil das Gerät inzwischen gänzlich ohne Transportrahmen herumstand, hat dieser Crash dann der Technik den Rest gegeben. War vermutlich auch egal, das Ding kommt direkt auf den Schrott.



Wir haben es dann auf dem Rücken auf Schwerlastrollern liegend in den Hof gekarrt:



… und da liegt es erst mal.


Geschrottete Rückwände

Zumindest die Rückwände des Unglücksmoduls haben den Crash nicht überstanden, denn beim Sturz sind alle Einbauten und Zubehörteile, die eigentlich sicher unten drin lagen, nach hinten gestürzt.

Ach, c'est la vie, wir lachen ja schon wieder. :-)


Super-GAU!

Glückwunsch: Beim Abladen der Kühlregale ist eines der Module von der Stapelgabel auf die Straße gestürzt. Ich vermute mal, dass das auf einen Totalschaden hinausläuft.

Was das zur Folge hat? "Mal eben" ein neues lässt sich nicht beschaffen. Maximal in weiß, aber nicht in unserer grauen Sonderlackierung. Unsere Eingangstür, inzwischen ohne Oberlicht, ist auch nicht dafür gemacht, ständig zerlegt und zusammengeflickt zu werden. Die normalen Ladenregale kommen morgen und bieten, wenn sie einmal stehen, kaum noch Platz, um die sperrigen Einzelteile der Kühlregale hindurch zu bewegen. Mit einem Modul weniger den Laden weiter aufbauen? Dann reicht der Platz nicht mehr.

Große Scheiße. Und nun? Keine Ahnung.


Vollgestellter Hof

Unser Hof ist momentan das reinste Materiallager. Zwei große Schuttberge, die alten Kühlgeräte (oder zumindest ein Teil davon), Altmetall, Holzteile/Sperrmüll und natürlich auch die Schalldämpfer aus dem Maschinenraum.

Wenn wir im Laden mit dem Gröbsten durch sind, werde ich mich nach und nach um das Zeugs auf dem Hof kümmern. Aber das hat derzeit überhaupt keine Priorität.


Paletten und Anhänger

Die Regalteile aus unserer alten Getränkeabteilung wollten wir eigentlich zunächst einlagern. Oder zumindest erst mal halbwegs geordnet auf dem Hof zwischenlagern. Dazu legten wir, als wir am 5. September mit den Abbauarbeiten begannen, ein paar Europaletten hier auf dem Hof aus, um darauf die Teile schön säuberlich aufzustapeln:



Es dauerte nicht lange, bis ich den Plan änderte und das komplette Material (Säulen, Füße, Rückwände, Fachböden und Konsolen) bei mir im Anhänger sammelte. Immerhin waren das urururalte Teile mit entsprechenden Gebrauchsspuren und dass noch jemand nennenswert mehr als den Schrottpreis dafür zahlt, glaubte ich nicht. Dafür brauche ich mir dann aber auch nicht die Mühe zu machen, einen Käufer zu suchen.


Altmetall im Anhänger / August 2018

Mit den acht Stücken der Stahlträger als Basis im Anhänger habe ich mir auch mal die Mühe gemacht, das restliche Altmetall, das sich hier in den letzten Wochen auf dem Hof angesammelt hatte, in den Hänger zu wuppen.

Mit dabei sind das alte Rohr aus unserer Backstube, alte Leuchten, ein Einkaufswagen, Regalteile, die alte Stahltür, diverse Türzargen, der Lüftungskanal, die Rahmen der Glasbausteine und das Gitter, das einst davor montiert war, diverse Rosten und Abdeckungen und viel Kleinkram. Sobald ich mal wieder mit dem Auto hier in der Firma bin, werde ich das mal zum Schrotthändler bringen:


Flex vs. Stahlträger

Die vier Stahlträger aus meinem alten Büro waren für meinen Anhänger viel zu lang und aufgrund der Masse wollte ich sie auch nicht schräg reinlegen und vorne oder hinten rausgucken lassen. Also habe ich sie kurzerhand mit dem großen Winkelschleifer in jeweils zwei Teile zerlegt, die so dann relativ handlich waren und sich von mir alleine in den Anhänger buckeln ließen.


Schienen im Hänger

Da liegen sie und warten darauf, zur Containerstation gefahren zu werden. Traurig? Nein, nicht wirklich. Diese Holzteile hatten eigentlich nichts mit der SPAR zu tun, sondern waren ein Überbleibsel von Kaiser's, das wir aufgrund der gleichen Farben im Laden belassen und nur mit unseren SPAR-Aufklebern dekoriert haben.