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Parkraummanagement

Anruf einer Firma, deren Tätigkeit sie Anruferin als Parkraummanagement beschrieben hat. Knöllchen verteilen, Geld eintreiben, notfalls abschleppen – und ob das für unseren Parkplatz auch interessant wäre.

Ich erklärte, dass wir keinen Kundenparkplatz im eigentlichen Sinne haben, lehnte ab und beendete das Gespräch.

Aber jetzt mal bei genauerer Betrachtung: Warum eigentlich nicht? Vielleicht haben die ja sogar eine brauchbare Lösung, die Parkerei hier auf dem Hof in einen monetären Vorteil für mich zu verwandeln? :-D

Dauerparker auf dem Hof

In letzter Zeit fiel mir häufiger ein Kombi auf, der hier ganze Tage auf dem Hof geparkt wurde. Ich dachte zunächst, vor allem wegen einiger typischer Reliquien, die am Innenspiegel bammelten, dass es sich um einen Moscheebesucher handeln würde oder jemandem vom Vorstand dort, der viel Zeit hier im Gebäude hinter uns verbringt.

Eine Moschee besucht der Eigentümer des Wagens bestimmt auch ab und zu, aber letztendlich betreibt er einen der Läden hier an der Gastfeldstraße und hat unser Grundstück als bequeme, immer freie, kostenlose und leicht erreichbare Parkmöglichkeit angesehen. Vor ein paar Tagen bekam ich zufällig mit, zu wem das Auto gehört und so darf dieser Dauerparker sich wieder auf den öffentlichen Parkflächen orientieren.

Kommende Schuttentsorgung?

Hihi, ich wusste doch, dass die Zeit für mich arbeiten würde:

Gestern Abend hat jemand von der Moschee einen Kollegen und mich angesprochen, ob sie meinen Schutthaufen entsorgen dürften. Dass das auf eigene Mühe und Kosten geschehen müsste, hat ihn augenscheinlich gar nicht so sehr abgeschreckt. Auch dass ein Teil des Schutts Anhaftungen von Teer und Teerpappe (Teer, nicht Bitumen) hat und als Sondermüll entsorgt werden muss, was die Sache wiederum ein gutes Stück teurer macht, schien ihn ebenfalls nicht gestört zu haben. (Keine Panik in den Kommentaren bitte, das wird nur mit belastbarem Entsorgungsnachweis oder gar nicht erledigt!)

Na, denn. :-)


Transporter vorm Fenster

Dass unsere Nachbarn den Hof hier zum Parken nutzen, ist ja in Maßen okay. Aber ganz persönlich dachte ich eben, dass ich die Fläche vor meinem Bürofenster doch vielleicht mal dauerhaft blockieren sollte. Immer mal wieder stellen sich hier auch größere Fahrzeuge hin und wenn dann ein hoher Kleintransporter hier vor dem Fenster steht, wird es hier einerseits spürbar dunkler, andererseits finde ich es echt unangenehm, hier nicht mehr vernünftig rausgucken zu können:


Schutthaufen

Okayokay, der "Parkkünstler" hatte eigentlich keine andere Chance, denn hinter seinem Auto befinden sich noch unsere Schutthaufen, um deren Entfernung die von der Moschee immer mal wieder erfolglos bitten. (Meinen Vorschlag, dass sie ihn doch selber (und auf eigene Rechnung) entfernen dürfen, wenn er sie stört, haben sie übrigens weggelacht … Parkplatz nutzen: Ja. Dafür zahlen wollen: Nein. )

Was auf dem Bild gestern ebenfalls nicht zu sehen war: Alle Autos stehen hier normalerweise jeweils mit einer schmalen Seite zu den Wänden. Sich dann da in einem anderen Winkel dazwischenzustellen, ist also dennoch ungeschickt, denn beim Ausparken muss man etwas auf den guten Willen der Mitparker hoffen. Aber da wir ja fast nur noch mit dem Fahrrad kommen, ist mir die Parksituation auf dem Hof momentan relativ wumpe.


Hänger, Hänger, Roller

Für heute ist mal wieder eine Containerleerung angesagt. Auf der Straße steht mein Anhänger, dahinter ein fremder, der schon ein paar Tagen dort herumsteht, und davor steht ein kleiner Motorroller.

Ich sehe der Anfahrt mit dem Laster ganz gelassen entgegen. :-)


Entspannter Containerwechsel

Wenn das jedes Mal so geschmeidig klappen würde, wäre es schön: :-)

Trotz dieses regelmäßigen Stressfaktors ist dieser große Container die beste Lösung für alle. Kleinere Container würden nicht mit einem kleinen LKW geliefert werden können, was die Situation auf der Straße nicht erledigen würde, und alle kleinen Behälter im Bereich 1-2 Kubikmeter würden einfach nur eine unsinnige Logistik mit entsprechend hohen Kosten heraufbeschwören.

So ist es eigentlich die beste Lösung. Dumm ist nur, dass die Stadt Bremen bei der Neugestaltung der Straße, keinen guten Plan umgesetzt hatte, über den sogar die Anwohner schimpfen.


Container RAUS

Never ending Story …

Der olle Golf ist weg, aber das nächste Auto steht unmittelbar neben unserer Einfahrt und einer genau gegenüber. Das hat den Fahrer unseres Entsorgungsunternehmens aber nicht davon abgehalten, trotzdem hier reinzufahren. Durch zentimeterweises Vor- und Zurücksetzen hat er es geschafft, mühsam hier auf den Hof zu kommen und schließlich mit dem huckepack geladenen Container wieder auf die gleiche Weise rauszufahren.


Der Golf ist weg!

…und schon steht mein Hänger da wieder. ;-)

Der oder die Halter/in hatte sich übrigens nicht mit uns in Verbindung gesetzt, sondern ist einfach weggefahren. Möglicherweise ja auch inspiriert durch meine Nachricht, aber das werden wir wohl nie erfahren. Wie auch immer: Für morgen ist jetzt sehr kurzfristig die lange fällige Containerleerung angesetzt!


Moscheebedingte Parksituation

In Delmenhorst wurde vor ein paar Wochen ein Sonderpostenmarkt amtlich geschlossen, da es "zahlreiche Sicherheitsmängel" gegeben haben soll.

Initialzündung für diese Ereignisse war aber wohl die immer wieder problematische Parksituation rund um diesen Laden, der in einer kleinen Wohnstraße angesiedelt war. Gerade an speziellen Aktionstagen blockierten die Kunden mit ihren Autos nicht nur die ganze Straße, sondern teilweise auch Einfahrten von Privathäusern – was verständlicherweise zu entsprechenden Reaktionen führte.

Daran denken musste ich vor ein paar Tagen schon (und ganz unabhängig von der aktuellen Container-Problematik) daran, als wir mal wieder fünf Minuten gebraucht haben, um von meinem Hof überhaupt auf die Kantstraße zu kommen. An einem Freitag tummeln sich dutzende Männer bei der Moschee und gefühlt kommen sie alle mit dem Auto – mit entsprechenden Konsequenzen: Abgesehen davon, dass wirklich alles zugeparkt ist, fahren die Leute teilweise von der falschen Seite in die Einbahnstraße bis zur Einfahrt.

Da würde die Stadt aber niemals eine Schließung erwägen, wetten?

Nix Containertausch

Eigentlich sollte ja heute mal wieder unser großer Container geleert werden. Da aber seit Montag schon ununterbrochen zwei kleine Autos genau gegenüber unserer Einfahrt parken, gab es diesmal nicht mal die Chance, meinen Anhänger da wieder als Platzhalter hinzustellen.

Ich glaube, ich werde mir wirklich noch zwei kleinere Hänger besorgen, die anmelden und im Bedarfsfall da einfach schon tagelang an der Straße stehen lassen. Scheint mir mittlerweile die entspannteste Lösung für unsere Probleme zu sein …


Stressfreier Containertausch

Heute war mal wieder unser Einwegcontainer dran. Das erste Mal seit langer Zeit, dass es absolut stressfrei vonstatten ging. Auf der Straße stand wieder mal mein Anhänger, diesmal haben wir aber nicht mit den Pylonen abgesperrt, sondern ein uns bekannter Nachbar hatte sein Auto mit etwas Abstand dahinter stehen.

So konnte mein lieber Kollege heute Morgen ganz schnell den Platz schaffen, den der LKW benötigt, um in unsere Einfahrt rangieren zu können.


Leerer Container

Der Fahrer des Entsorgungsbetriebs und auch ich sind mal wieder zehn Jahre gealtert, aber dafür ist der Container wieder leer. Es ist ja nicht nur das Drama rund um unsere Einfahrt – der LKW konnte nicht mal auf dem regulären Weg hier durch die Straße, da sie mit den legal geparkten Autos so eng ist, dass er selbst mit seinem Zweiachser da nicht durchfahren konnte.

Wenn es in der Kantstraße mal brennt, ist Highlife in Tüten.


Die Parken-Verboten-Absprache

Auch dieses Jahr habe ich den Leuten von der Moschee wieder gestattet, während der rund vierwöchigen "Fastenzeit" einen Teil des Hofes mit dem Zelt zuzubauen. Daran geknüpft war wie immer ein absolutes Parkverbot, auf unserer Fläche, da wir zeitweise selber schon mehrere Autos gleichzeitig hier stehen haben.

Hier seht ihr die super Umsetzung davon: