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Schmutz auf Winterstreu

Kurzfristig subjektiv betrachtet ist die Entwicklung wohl ganz angenehm – aber dass wir hier in Bremen kaum noch Schnee haben, kann einem schon zu denken geben. Geschneit hat es in diesem Winter maximal an einer Handvoll Tage und lange liegengeblieben war der Schnee auch nicht. Kurz: Der Ladenhüter der Saison war Streumaterial aller Art.

Was mir eher zufällig auffiel waren Staub und Schmutz, der sich im Laufe von wohl etlichen Monaten auf den Deckeln von Behältern mit Streumaterial abgesetzt hatte. Der Aufsteller steht etwas versteckt in einer Ecke im Eingangsbereich und beinhaltet den in den letzten Monaten wohl am wenigsten beachteten Artikel hier im ganzen Laden.

Gleich mal jemanden mit einem Putzlappen bewaffnen. :-)


Der erste Schnee

Oha, darauf war ich (persönlich) noch gar nicht eingestellt.

(Was die Firma betrifft: Gut, dass wir ausreichend Streumaterial gebunkert und verkaufsbereit hier in der Gastfeldstraße vorrätig haben. Aber das war jetzt (ehrlich!) gar nicht der Anlass für diesen Beitrag.)


Schnee? Salz!

Als ich bei meiner Halle ankam, staunte ich etwas: "Wieso liegt hier noch Schnee?", dachte ich zuerst und kam dann aber ganz schnell darauf, dass der vermeintliche Schnee Unmengen an Streusalz waren, die offenbar mein beauftragter Winterdienst dort hinterlassen hat – gemäß dem Motto "viel hilft viel"… Aber das ist doch schon etwas arg übertrieben.

Werde ich gleich mal weiterleiten. :-O


Ä Tännschen

Die beleuchtete SPAR-Werbetanne, die ich vorletzte Woche bei Ebay ersteigerte, hat gestern Nachmittag endlich den Weg in meinen Laden gefunden.
Im 500-Seelen-Dorf Querenhorst durfte ich das gute Stück funktionstüchtig in Empfang nehmen, aber zunächsten staunten wir über die Schneemassen, die da noch überall lagen. Und neun Grad Celsius unter Null. Brr.





Erstmal putzen und nochmal testen...





...und vorerst auf dem Bio-Kühlregal zwischenlagern.

Schöner Staubfänger. :-)


Schnee

Schnee? Es schneit tatsächlich. Nicht, daß ich den Winter ernsthaft vermißt hätte, aber langsam wurde es einfach mal Zeit.

Mitarbeiter, zieht euch warrrrrm an. Ich garantiere nicht mehr dafür, daß ihr nicht lange vor der Tür auf mich warten müßt.