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Erfolgloser Containerversetzungsversuch

Unser großer Container für die entwerteten Einweggebinde steht derzeit aufgrund der (inzwischen abgeschlossenen) Bauarbeiten wieder einmal auf der anderen Seite des Hofs. Bis der LKW wiederkommt, wohl erst Anfang des nächsten Jahres, arbeiten wir also wieder mit Säcken, anstatt die Wanne einfach direkt auszuschütten.

Da der Mensch eher faul ist und die sacklose Methode die einfachere für uns ist, kam ich auf den Gedanken, ob wir den (noch ziemlich leeren) Container nicht mit dem Hubwagen einfach selber versetzen könnten. Natürlich könnte man damit nicht den kompletten Behälter anheben und wie eine Palette über den Hof ziehen, das ist klar. Aber mein Gedanke war, ihn jeweils an einem Ende anzuheben und die beiden Seiten abwechselnd immer Stück für Stück zu bewegen, bis der Container an der neuen Rampe steht. In der Theorie ist die Idee gar nicht mal so verkehrt.

In der Praxis scheiterte es daran, dass der Metallkoloss auf zwei breiten Kufen steht, die sich auf der nicht angehobenen Seite dermaßen in den Untergrund krallen, dass es nicht möglich ist, mit reiner Muskelkraft die oben beschriebene Bewegung auszuführen. Also versuchte ich es, ihn stattdessen auf zwei relativ kleine Steine zu stellen, aber die zerbröselten nur durch die Belastung. Ich könnte es noch einmal mit einem Lager aus Metall (vielleicht zwei großen Schraubenmuttern) probieren, aber ich hatte so schon das Gefühl, dass mein Mitarbeiter und ich uns hier im wie ein Atrium gestalteten Innenhof bei allen zuschauenden Nachbarn zum Gespött gemacht haben. :-D

Maurerarbeitern an der Rampenerweiterung

Soeben wurde unser großer Einwegcontainer zum ersten Mal nach der Erweiterung der Rampe ausgeleert. Nun steht er wieder auf der anderen Seite des Hofes, so dass die Handwerker weiterarbeiten können.

Zuerst wurden die Reste der Schalung entfernt, die hier auf dem Bild noch unter der Rampe liegen:



Da kein Frost herrscht, haben die beiden Maurer auch direkt angefangen, die Hohlräume mit den Klinkern zu schließen. Ich hatte erst noch leichte Bedenken, aber aus den roten Steinen und dem puren Beton ergibt sich eine interessante Optik, die an alte Industrieanlagen erinnert. Ob das jetzt "schön" ist, muss jeder selber entscheiden. Es ist auf jeden Fall zweckmäßig und sieht besser aus, als andere mögliche Lösungen.

(Das Fugenbild ist so noch nicht fertig, das wird noch hübscher!)


Cruncher-Box-Leerung

Auf Anfrage von Chris_aus_B hier nun der wenig spektakuläre Vorgang, wie wir die Wanne mit den gecrunchten Einweggebinden aus dem Leergutautomaten in den großen Abrollcontainer kippen.

Der größte Vorteil dieser Technik ist die Tatsache, dass auch die ganzen Getränkereste gleich mit entsorgt werden, die sonst unten in der Wanne herumschwappen und an den Säcken haften oder auf den Fußboden laufen. :-) (Im Video ist ab Sekunde 51 gut zu erkennen, wie die ganze Grütze da noch raustropft …)


Alter Container an neuer Rampe

So sieht es hier nun aus: Der alte Container steht am neuen Platz vor/neben der erweiterten Rampe. Wenn der Behälter in ca. vier Wochen wieder geleert wird, kommt er wohl wieder mal auf die andere Seite des Hofes, damit unserer Maurer die Schalung abbauen kann und anschließen die Öffnungen zu dem Hohlraum unter der Rampe zugemauert werden können. Warum zumauern? Weil das nur ein Schmutzfänger und kein wirklich nutzbarer Platz ist.




Nicht ganz voll, aber …

Der Container ist zwar noch lange nicht voll, aber wenn wir uns schon die Mühe machen, den LKW hier durch die Seitenstraße zu lotsen, um den Behälter vom provisorischen auf den neuen Platz umsetzen zu lassen, kann er ihn auch einmal abtransportieren und ausleeren, so dass wir wieder ein paar Wochen Ruhe haben.

Ab jetzt schütten wir die geplätteten Dosen und Flaschen dann wieder lose in den Container hinein, was sich in der Praxis absolut bewährt hat. (Video kommt noch!)


Handwerker und Dauerregen

Die Handwerker für unsere Rampenerweiterung sind da, aber beim Betrachten des Regenradars und der Aussicht, in den nächsten Stunden im Niederschlag arbeiten zu müssen, tun mir die Jungs echt schon Leid.

Naja, sie machen jetzt so lange sie Muße haben. Mal gucken, wieviel sie schaffen. :-)

Säckeweise in den Container

Seit gestern kippen wir nun umständehalber die zerdrückten Einweggebinde nicht mehr lose in den Container, sondern sammeln nun, wie andere Leute auch, das Zeugs in Säcken, die wir dann in den großen Container tragen und dort ordentlich hineinlegen. Ist man ja gar nicht gewohnt, das so zu machen. :-)


Container temporär am anderen Platz

So sieht es hier nun auf dem Hof aus: Der Weg ist frei für die Handwerker, die eigentlich längst hier hätten aufschlagen sollen. Die werden mich doch wohl nicht vergessen haben? Die Erledigung dieser Baustelle kommt zwar auf einen Tag nun auch nicht mehr ab, aber das Material aus dem Leergutautomaten säckeweise in den Container auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes zu schleppen, ist lästig und sollte nur so lange wie gerade nötig erfolgen.

Mal gucken, wie das weitergeht … :-O


Halbvoller Container

Planmäßig sollen heute die Bauarbeiten hier an der Rampe beginnen. Dazu muss erstmal der große Container mit den Einweggebinden aus dem Leergutautomaten umgesetzt werden. Damit wir ihn in den nächsten Tagen mit Säcken füllen können, muss der dazu auch geleert werden. Lohnt sich fast nicht, immerhin ist das Ding gerade mal zur Hälfte voll. Aber so würden wir ihn nur mühsam durch die beiden Türen befüllen können …


Rampenerweiterung: Ab 43. KW

Die geplante Erweiterung unserer Rampe kommt ab der 43. Kalenderwoche. Am Montag (19. Oktober) werden die Arbeiten hier losgehen. Bis dahin dauert es leider, bis die verzinkten Stahlrahmen fertig sind, die Bauleute könnten theoretisch viel früher anfangen, aber da die Halterungen direkt einbetoniert werden, müssen wir uns gedulden.

Passt aber ganz gut: Erst heute wurde mal wieder der große Container für die Einweggebinde geleert und in gut drei Wochen ist er so voll, dass eine erneute Leerung nicht völlig lächerlich scheint. Dann kann der Fahrer des Entsorgungsunternehmes den frisch entleerten Behälter hier auf dem Hof auf die andere Seite stellen, so dass die Handwerker hier ohne Hindernisse werkeln können.

Unsere Raucherfraktion hofft schon darauf, dass ich dann auch noch motiviert bin, der Rampe ein Dach zu verpassen, damit die Zigaretten nicht immer vom Regen gelöscht werden. :-P

Strap of Rollcontainer

An unseren Rollbehältern, gleichsam auch als Rollcontainer bezeichnet, befinden sich neuerdings elastische Bänder, die nicht nur aus Gummi bestehen (können reißen, Verletzungsgefahr), sondern eine Gewebeeinlage haben. An einem dieser Bänder ist mir ein kleines Schild aufgefallen, das unten auf dem Bild zu sehen ist.

Dass sowohl "to roll" für rollen als auch "container" für einen Behälter völlig normale englische Begriffe sind, ist einem ja eigentlich klar. Aber als ich dieses Wort in englischem Kontext ("Strap for Rollcontainer") gelesen habe, musste ich tatsächlich erstmal recherchieren. Okay, eigentlich schreibt man das Wort im Englischen getrennt, also "Roll Container", aber generell ist es so natürlich vollkommen richtig. So passiert es eben mit der Gewohnheit, Fremdwörter ganz normal im eigenen Wortschatz zu haben.

Erinnert etwas an die Anekdote, wo jemand für seine Englischhausaufgaben wissen wollte, was denn "Pullover" auf Englisch heißt und die Tatsache, dass es bereits der englische Begriff ist, überhaupt nicht realisieren konnte. Gleiches auch mit der Farbe "pink", wie ich schon im privaten Umfeld erlebt habe. Da rennt man dann erstmal im Geiste gegen eine Wand. :-D


Einwegleergut mit Berg

Heute ist mal wieder unser großer Container geleert worden. Da die Anfahrt aufgrund eines falsch ungünstig parkenden Autos auf der anderen Straßenseite erschwert wurde, war die Leerung gut eine Woche überfällig. Da sah man auch ziemlich deutlich, denn mit so einem Berg auf dem Container ist der hier noch nie vom Hof gefahren, wenn ich mich richtig erinnere:


Auf die nächsten vier Wochen!

Auch heute haben wir wieder eine erfolgreiche Containerleerung hinter uns gebracht. Sommer wie Winter, mit oder ohne Covid-19 – ziemlich regelmäßig ist das Teil alle vier Wochen voll. 20 Kubikmeter geplättete Dosen und PET-Flaschen …


Heiles Leergut im Container?!

Beim Ausleeren des Behälters aus dem Cruncher des Leergutautomaten fielen uns nicht nur haufenweise entwertete Gebinde entgegen, sondern auch rund zwei Dutzend Dosen und Flaschen, die im Grunde völlig unversehrt waren. Nur wie kamen die da rein? Innerhalb des Automaten ist der Weg durch den Schredder der einzige Weg in den Behälter und da kommt nichts unzerdrückt und unperforiert hindurch.

Also bleiben eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder hat jemand die Teile mutwillig (aus welchen Gründen auch immer) in die Kunststoffwanne geworfen oder sie sind da (aus welchen Gründen auch immer) reingefallen, nachdem die Box zuletzt ausgekippt wurde. Beides wäre schon sehr sonderbar, aber gemäß Sherlock Holmes gilt dann wohl der alte Leitspruch: "Once you eliminate the impossible, whatever remains, no matter how improbable, must be the truth."