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Sperrmüll an der Straßenecke

Hier an der Straßenecke liegt wächst seit gestern ein Sperrmüllhaufen. Ob der Gehweg noch nutzbar ist oder nicht, interessiert nicht wirklich jemanden. Zumindest vorhin war der Durchgang lückenlos vollgestapelt, die Fußgänger (und wir selber) mussten über die Schrankteile steigen.

Irgendwelche "unerlaubten Sondernutzungen" hier im Stadtteil werden aufgrund der beengten Verhältnisse allgemein etwas anders bewertet, als woanders, denke ich. :-D

(Nochmal für die Spezialisten unter euch: Das ist nicht mein Haufen!)


FZG-Schrott

Mit bislang nur 4 Euro (wir wollen auf 5 erhöhen) pro Tag und Festzeltgarnitur, ist die Verleihgebühr bei uns nicht sehr hoch. Entsprechend oft sind die Sets im Einsatz und genau sehen sie auch nach einer Weile aus.

Nun haben wir mal zwei neue Bierzeltgarnituren besorgt und mehrere alte Bänke und einen Tisch ausgemustert und auch schon zerlegt. (Metall zu Altmetall, Holz zu Sperrmüll)

Auf dem Foto nur zu erahnen: Der Tisch (rechts im Bild) ist auf der vollen Länge von 2,20 Meter in der Mitte durchgebrochen. Da fragt man sich ja, wer das Ding so misshandelt hat und wie man das hinbekommt. (Und nebenbei frage ich mich auch, wer den hier mal so von einem Kunden zurückgenommen hat, aber das werde ich wohl nie mehr herausfinden …)


Naturschutzgebiet in Bremen

Sperrmüll und auch alte Elektrogeräte können in Bremen grundsätzlich kostenlos an einer der Recycling-Stationen abgegeben werden. Es ist aber vermutlich aufregender, seinen Schrott direkt über Nacht an den Rand eines Naturschutzgebietes zu kippen, dabei ein Bußgeld in Höhe von knapp 3000 Euro zu riskieren und sich auf diese Weise gleich in mehrfacher Hinsicht als wertvollen Bestandteil dieser Gesellschaft zu outen.

(Gesehen an einer der vielen Strecken, die ich abwechselnd für den Weg zur Arbeit nutze. Am Vorabend lagen die Sofateile und der Kühlschrank noch nicht in dem Graben …)


SPAR-Rezeptkarten aus den 80ern

Als wir vor ein paar Tagen den Sperrmüll weggebracht haben, lag in der "Holz-Box" auf dem Recycling ein Haufen, der Aussah wie eine "haushaltsaufgelöste" Küche, die in den 60ern stehengeblieben war. Ernsthaft cool war eine Wanduhr, die leider so demoliert war, dass wir sie schweren Herzens wieder auf den Haufen geworfen haben. Daneben lag noch ein Stapel Papier, aus dem unter anderem ein paar alte "Rezept der Woche"-Karten der SPAR herausgeweht waren. Die alten Karten aus den 80ern, damals noch ohne Werbung des jeweiligen Sponsors am unteren Rand. Hach, da wird man ganz schwermütig. :-)


Ein fast leerer Hof

Für uns eher weniger Priorität hatte es, den Hof wieder freizubekommen. Dort war unmittelbar nach dem großen Umbau im Herbst kein Durchkommen mehr. Kühltruhen und Kühlanlagen, Regalteile, Sperrmüll, Schutt und Altmetall standen dort in den verschiedensten Ausführungen herum und wurden auch nur sporadisch weniger.

Aber mit der letzten Sperrmüll-Tour haben wir nun den Großteil geschafft. Es liegen noch etwa 3 Tonnen Bauschutt in einer Ecke und die beiden Seitenteile des demolierten Kühlregals – aber davon abgesehen haben wir hier endlich wieder Platz auf dem Platz. :-)


Die alten TK-Truhen sind weg!

Ein älterer Mann, der auch öfter bei der Moschee ist, fragte, ob er die Tiefkühltruhen und auch den alten Getränkekühlschrank haben könne. Klar, gerne, sagte ich. Er soll nur alles mitnehmen, geschenkt dazu.

Tataaa! :-)

Jetzt liegt da nur noch ein großer Haufen Bauschutt und etwas Sperrmüll herum. Das werden wir alles in den nächsten Wochen entsorgen und dann ist der Hof endlich wieder frei.


Ex-Back-Shop

Erste von mehreren Touren mit dem Anhänger: Das alte Brotregal (und andere Holzteile, vor allem Einwegpaletten) haben den Weg in den Müll gefunden. Bei einem Entsorgungsbetrieb für gewerbliche Abfälle haben wir die gesamten Teile auf einen großen Haufen gekippt. Hier ein letzter (nicht wehmütiger) Blick auf das alte Brotregal, das hier seit 2002 im Laden stand:


Vollgestellter Hof

Unser Hof ist momentan das reinste Materiallager. Zwei große Schuttberge, die alten Kühlgeräte (oder zumindest ein Teil davon), Altmetall, Holzteile/Sperrmüll und natürlich auch die Schalldämpfer aus dem Maschinenraum.

Wenn wir im Laden mit dem Gröbsten durch sind, werde ich mich nach und nach um das Zeugs auf dem Hof kümmern. Aber das hat derzeit überhaupt keine Priorität.


SPAR-Schienen und Spiegel

So, das war's. Die rot-weißen Holzbretter sowieso, aber die Spiegel wollte ja auch niemand haben. Also liegen die Sachen nun warm und trocken im Container bei der großen Containerstation neben der Blocklanddeponie. Damit geht hier im Laden eine Ära definitiv zuende.

Merke: Füllst du selber den Container, brauchst du keinen Fitnesstrainer. :-P




Schienen im Hänger

Da liegen sie und warten darauf, zur Containerstation gefahren zu werden. Traurig? Nein, nicht wirklich. Diese Holzteile hatten eigentlich nichts mit der SPAR zu tun, sondern waren ein Überbleibsel von Kaiser's, das wir aufgrund der gleichen Farben im Laden belassen und nur mit unseren SPAR-Aufklebern dekoriert haben.


Angebot: Blättermagen

Nach dem das alte PICAS-Werbeschild zunächst etliche Jahre im Lager in der Gastfeldstraße vor sich hin staubte und nun schon knapp ein Jahr in der Halle stand, hat es nun endgültig den Weg in den Sperrmüll gefunden.

Ruhe in Frieden, hässlicher Köter. :-P


Anhänger mit Gemüseabteilung

Da ich aufgrund der frostigen Temperaturen in den letzten Tagen noch keine Motivation gefunden habe, zur Containerstation zu fahren, steht der Anhänger mit den Resten der alten Gemüseabteilung nach wie vor hier auf dem Hof.

Immerhin ist nach wie vor noch nichts davon von meinen Nachbarn verbaut worden. :-)