Skip to content

Verpatcht

Inzwischen habe ich mal einen großen Teil der kleinen bunten Patchkabel dazu verwendet, sämtliche Ports der Patchfelder auf jeweils einen der beiden Switche anzuschließen. So ganz glücklich bin ich mit der Optik so zwar nicht, aber eine viel bessere Lösung fällt mir mit Patchkabeln in Standardlängen auch nicht ein …

Auf jeden Fall funktioniert es so. :-)


Noch mehr Patchkabel …

Die nächste Lieferung aus der "Scheune" kam hier heute an: Ein Karton voller (überwiegend) weißer Patchkabel in zwei verschiedenen Längen, mit denen wir zukünftig die Kameras an die Netzwerkdosen in den Brüstungskanälen anschließen werden.


Weiße Patchkabel

Vor lauter Netzwerkschrank-Verkabelung habe ich einen weiteren Teil der gesamten Videoanlage vergessen: Die Kameras müssen ja auch irgendwie mit den Netzwerkdosen im Gerätekanal verbunden werden.

So habe ich nun noch mal 20 weiße Patchkabel in zwei verschiedenen Längen bestellt.

Viele, viele bunte Patchkabel

Inzwischen habe ich einen ganzen Haufen kurzer Patchkabel bekommen, mit denen ich in unserem Netzwerkschrank die Patchfelder mit den beiden Switches verbinden werde.

Die unterschiedlichen Farben habe ich übrigens nicht nur aus reiner Freude an einer bunten Verkabelung bestellt. Das sieht zwar auch cool aus, aber letztendlich ging es mir darum, die unterschiedlichen Bereiche der Videoüberwachung (linke Seite, rechte Seite, Hintergund) auch optisch voneinander zu trennen.


Brüstungskanal rechte Ladenseite (fast fertig)

In den letzten Tagen habe ich jede zur Verfügung stehende Minute damit verbracht, die Arbeit an den Brüstungskanälen auf der rechten Ladenseite fortzusetzen. Dazu gehörte, dass sämtliche Leitungen und das Verlegekabel in die Kanäle gefädelt werden, die alten Zuleitungen zu den Kameras habe ich entfernt, Netzwerkdosen angeschlossen und schließlich die Deckel auf die Kanäle gesetzt.

Hier die Ecke über den beiden großen Kühlregalen. Der Kabelring, der ziemlich genau in der Bildmitte aus dem Kabelkanal baumelt, ist eine Zuleitung für eines unserer neuen Lichtbänder.



Hier noch einmal die gleiche Ecke, diesmal aus einer anderen Perspektive aufgenommen. Zu sehen ist, dass der Kanal über dem Molkereiprodukte-Kühlregal schon vollständig geschlossen ist:



Hier musste ich leider eine Zwangspause einlegen. Mir sind direkt nach der Ecke die Tragrahmen für die Keystone-Module ausgegangen, so dass ich mit den Deckeln nicht weitermachen konnte. Aber immerhin liegen schon mal sämtliche Kabel im Kanal und hängen nicht mehr in der Gegend herum. Die Fortsetzung folgt wohl erst in der kommenden Woche …


Patzer beim letzten Keystone-Modul

Inzwischen habe ich hier im ganzen Umbau-Projekt einige Netzwerkdosen und dutzende Keystone-Module aufgelegt. Bislang lag die Fehlerquote bei exakt NULL.

Aber heute, ausgerechnet beim letzten Keystone-Modul des ganzen Projekts, da ist mir dann ein blöder Patzer passiert. Die einen machen sowas zum Einstand, ich habe mich von einem Kunden ablenken lassen und mir zum Finale noch mal einen Anflug von Farbenblindheit geleistet …


Netzwerkkabel auf dem Kühlregal

So sah heute Nachmittag überwiegend mein Arbeitsplatz hier aus …

Die letzten Netzwerkkabel finden derzeit ihren Weg hier in die Kabelkanäle. Dann kommen die Anschlussdosen dran und schließlich die Deckel auf die Kanäle. Ich mache drei Kreuze, wenn dieses Teilstück unserer Baustelle erledigt ist.


Zeugs auf dem Fleischkühlregal

Auf unserem Fleischkühlregal sieht es inzwischen auch etwas besser aus. Da lagen noch ausgepackte Tragschienen für unsere neue Beleuchtung und mehrere Bündel mit (u. a. Netzwerk-) Kabeln.

So erledigen wir häppchenweise einen Teilschritt nach dem anderen und wenn wir endgültig fertig sind … äh … fertig … lol … naja, vielleicht auch nicht. :-)


Konservendosen-Kabelstopper

Seit wir Kabel in die Brüstungskanäle einziehen, haben wir das Problem, dass die Strippen durch ihre reine Masse wieder aus dem Kanal gezogen werden. Also mussten wir immer irgendwie die bereits eingezogenen Kabel fixieren. Bis wir die Deckel hatten und uns davon ein paar kleine Stücke abgeschnitten hatten, was natürlich letztendlich Materialverschwendung ist, haben wir immer mit irgendwelchen anderen Dingen improvisiert. Von Werkzeug bis Holzstückchen klemmte schon alles in den Kanälen.

Heute sind wir darauf gekommen, dass eine normale 425ml-Standardkonservendose absolut perfekt passt. Sie lässt sich bequem durch die Öffnung drücken, hält aber so fest, dass die Kabel keine Chance mehr haben. Sowas fällt einem natürlich erst ein, wenn man mit sämtlichen Arbeiten in den letzten Zügen liegt … :-P


Die vorerst letzten Netzwerkkabel

Die (Vorerst! Wer weiß, was noch kommt …) letzten Netzwerkkabel, die den Weg in unsere Brüstungskanäle finden sollen, liegen hier passend abgelängt und zusammengerollt auf einer unserer Tiefkühltruhen.

Insgesamt kommen 13 Simplex-Kabel auf die rechte Ladenseite. Zwei bereits angeschlossene Netzwerkkabel liegen noch dort aus meinem ehemaligen Büro – macht elf Strippen mit Längen im Bereich von neun bis 60 Meter. Das sieht auf dem Foto so harmlos aus, aber insgesamt sind das über 400 Meter Kabel, die da auf der Truhe liegen und in die Kanäle eingezogen werden müssen.

(Mir macht wirklich alles mit Elektrotechnik Spaß. Von der Fehlersuche in Geräten bis hin zur Planung kompletter Gebäudeverkabelungen finde ich alles interessant – aber dieses reine "Strippenziehen" ist die Aufgabe, die ich mit Abstand am meisten verabscheue.)


Nervenaufreibende Kabeleinziehaktion

Ich sag's mal so: Es gibt viele Dinge, die deutlich weniger nervenaufreibend sind, als ein Bündel mit langen Kabeln ausgerechnet über dem Weinregal in einen Kabelkanal fummeln zu müssen. Zebras zähmen beispielsweise.


Netzwerkkabelinstallationsgebastel

Wirklich praktisch, dass wir bei unserer Getränkeabteilung diese "Dächer" auf den Regalen liegen haben. Da das ja ausgewachsene Fachböden sind, kann man da auch problemlos drauf sitzen und irgendwelche Arbeiten erledigen. Zum Beispiel die Keystone-Module an die Verlegekabel montieren, während man den Kabelbaum im Brüstungskanal verstaut.


13 neue Netzwerkkabel

Auf der Getränkeabteilung liegt derzeit ein dickes Bündel fertig abgelängter Netzwerkkabel, die heute auch noch den Weg in unseren Brüstungskanal auf der linken Seite des Ladens finden sollen und dereinst mal für die neuen Überwachungskameras bestimmt sind.

Sobald die Kabel im Kanal liegen, kann ich die Dosen montieren und dann können wir endlich (lange herbeigesehnt!) die Deckel auf die Brüstungskanäle draufsetzen. Aber vorher müssen diese über 270 Meter Verlegekabel verarbeitet werden.

(Und dann kommt noch die andere Ladenseite …)


Gebändigtes Kabelbündel

Eine der bislang für mich am quälendsten Einzelbaustellen hier im Kabelkanal-Projekt ist der Durchbruch ins Kassenbüro, durch den ein dickes Bündel an Netzwerk-, Telefon-, Alarmanlagen-, Video-, Stom- und Lautsprecherkabeln vom Büro in den Laden geführt wird.

Ein Teil der Strippen war ursprünglich anders verlegt, nämlich hinter der weiß-roten Dekoschiene (hier noch gut zu sehen) und nicht dafür ausgelegt, erst noch 30cm nach oben und dann noch stramm unter der Decke entlang geführt zu werden.
Aber das ist inzwischen komplett erledigt. Jede einzelne Leitung passt problemlos und nun können wir uns darum kümmern, nach unten noch ein kurzes Stück Kabelkanal zu montieren und wenn dann irgendwann die Deckel angebaut sind, wird man von all dem überhaupt nichts mehr sehen.

(Wenn alles fertig ist, wird das Loch noch mit einer passenden Brandabschottung verschlossen, ist ja klar.)

Die einzelne schwarze Strippe, die aus dem Loch heraus nach unten führt, versorgt derzeit noch provisorisch die beiden Kühlschränke in der Getränkeabteilung mit Strom. Das kommt aber noch weg, sobald wir eine neue Zuleitung eingezogen haben, die dann auch unten im Keller an der großen Unterverteilung aufgelegt sein wird.

Zwischenschritt:



Fertig: