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Die vorerst letzten Netzwerkkabel

Die (Vorerst! Wer weiß, was noch kommt …) letzten Netzwerkkabel, die den Weg in unsere Brüstungskanäle finden sollen, liegen hier passend abgelängt und zusammengerollt auf einer unserer Tiefkühltruhen.

Insgesamt kommen 13 Simplex-Kabel auf die rechte Ladenseite. Zwei bereits angeschlossene Netzwerkkabel liegen noch dort aus meinem ehemaligen Büro – macht elf Strippen mit Längen im Bereich von neun bis 60 Meter. Das sieht auf dem Foto so harmlos aus, aber insgesamt sind das über 400 Meter Kabel, die da auf der Truhe liegen und in die Kanäle eingezogen werden müssen.

(Mir macht wirklich alles mit Elektrotechnik Spaß. Von der Fehlersuche in Geräten bis hin zur Planung kompletter Gebäudeverkabelungen finde ich alles interessant – aber dieses reine "Strippenziehen" ist die Aufgabe, die ich mit Abstand am meisten verabscheue.)


Nervenaufreibende Kabeleinziehaktion

Ich sag's mal so: Es gibt viele Dinge, die deutlich weniger nervenaufreibend sind, als ein Bündel mit langen Kabeln ausgerechnet über dem Weinregal in einen Kabelkanal fummeln zu müssen. Zebras zähmen beispielsweise.


Netzwerkkabelinstallationsgebastel

Wirklich praktisch, dass wir bei unserer Getränkeabteilung diese "Dächer" auf den Regalen liegen haben. Da das ja ausgewachsene Fachböden sind, kann man da auch problemlos drauf sitzen und irgendwelche Arbeiten erledigen. Zum Beispiel die Keystone-Module an die Verlegekabel montieren, während man den Kabelbaum im Brüstungskanal verstaut.


13 neue Netzwerkkabel

Auf der Getränkeabteilung liegt derzeit ein dickes Bündel fertig abgelängter Netzwerkkabel, die heute auch noch den Weg in unseren Brüstungskanal auf der linken Seite des Ladens finden sollen und dereinst mal für die neuen Überwachungskameras bestimmt sind.

Sobald die Kabel im Kanal liegen, kann ich die Dosen montieren und dann können wir endlich (lange herbeigesehnt!) die Deckel auf die Brüstungskanäle draufsetzen. Aber vorher müssen diese über 270 Meter Verlegekabel verarbeitet werden.

(Und dann kommt noch die andere Ladenseite …)


Verschlossene Brüstungskanäle

Wir haben heute schon mal angefangen, endlich die Brüstungskanäle zu schließen. Nach ein paar Metern fiel mir ein, dass es zwar aufwändig und die Platzierung der Dosen derzeit nur recht vage planbar ist, aber die Netzwerkkabel für die neuen Videokameras hinterher einzubringen, dafür alle Deckel wieder zu öffnen und (aufgrund der neu installierten Netzwerkdosen) vor dem Einsetzen wieder kürzen zu müssen, wäre eine noch undankbarere Arbeit.

Also ist hier für heute Baustopp, nun machen wir uns erst mal Gedanken, wo denn die neuen Kameras sitzen werden und dann kommen die Cat.7-Zuleitungen direkt mit in die Kanäle.

Aber so sieht es schon echt gut aus aus:


Vier weitere Netzwerkkabel

Die zwei Duplex-Verlegekabel, die wir Mitte Februar schon in die Kabelkanäle gezogen hatten, sind nun auch mit Keystone-Modulen auf einem der Patchfelder im Serverschrank im Kassenbüro aufgelegt.

Testen kann ich die Verbindung leider noch nicht, da ich die Dosen am anderen Ende erst anbauen kann, wenn die Kabel bin in den Kassentisch gelegt sind. Aber das Auflegen einer Netzwerkdose ist ja nun keine abendfüllende Beschäftigung und da die Keystone-Module bislang immer funktioniert haben, bin ich da ganz entspannt … :-)


Noch mehr Netzwerkkabel zur Kasse

Von den Netzwerkkabeln, die ich letzte Woche besorgt hatte, waren die beiden Bündel mit jeweils 50m Duplexkabel die wichtigeren. Die 500 Meter auf der Rolle sind "nur" für die zukünftigen Videokameras und haben akut für die Modernisierung keine Priorität.

Ganz akut wichtig sind die Vorbereitungen für unseren neuen Kassentisch, der ja nun am 14. März aufgestellt wird. Damit wir dort genug Leitungsreserven haben (mit dem Altbestand an Kabeln dann insgesamt acht Leitungen für zunächst zwei oder zukünftig auch wieder drei Kassen), wurden heute Mittag von uns die beiden Duplexkabel schon mal in den Brüstungskanal auf der linken Ladenseite, also der Verbindung zwischen Büro und Kasse, eingebracht.

Das Auflegen in den Netzwerkdosen oder Keystone-Modulen kann ich mal zwischendurch erledigen. Wenn das Einziehen der Strippen die Pflicht war, ist das dann die Kür, die ich gerne mal in Ruhe im Büro erledige.

500+50+50

Zwischenzeitlich haben wir noch Netzwerkkabel gekauft. Die beiden Ringe sind zwei mal 50m Duplexkabel, um genug Leitungsreserven für den neuen Kassentisch zu haben. Daneben steht eine 500m-Spule Simplex-Kabel, mit dem die vielen IP-Videokameras im Laden angeschlossen werden sollen. Das sollte jetzt eigentlich erst mal reichen.

(Alles CAT.7 und in hervorragender Qualität.)


Gemessene Verlegekabelreste

Wir haben uns vorhin mal die Mühe gemacht, dieses Bündel an Netzwerkkabeln zu sortieren und die einzelnen Strippen mal abzumessen. Erkenntnis: Das längste Stück hat 25 Meter, die paar kürzen Kabel sind zwischen acht und 16 Metern lang.

Damit sind die LAN-Kabel aktuell für mich nicht zu gebrauchen (bis zu meinem Büro brauche ich schon knapp 40m), aber damit habe ich für die zukünftigen Überwachungskameras schon mal ein paar Kabel, die für die büro-näheren Kameras verwenden kann.


Verlegekabel-Reste von zu Hause

Für unsere neuen (IP-)Kameras werden wir auch viele Meter Netzwerkkabel brauchen. Von unserer privaten Baustelle habe ich noch etliche Meter CAT.7-Verlegekabel übrig, auch in Stücken zu mehreren zehn Metern, die ich nun erst mal mit in die Firma gebracht habe.

Mal gucken, was sich davon noch verwenden lässt. Erst mal kommt das Zeug aber ins Lager, denn so lange ich nicht weiß, wo die Kameras später mal sitzen werden, brauche ich mir über mögliche Kabellängen überhaupt noch keine Gedanken zu machen …


Durchführungsdosen

Mit der Renovierung hier im Markt, vor allem der Neugestaltung meines Büros und der Videoanlage, möglicherweise auch der Kasse, werden etliche neue Netzwerkkabel verlegt werden müssen.
Bislang war ich immer auf eine feste Installation mittels Verlegekabel eingestellt, irgendwann war ich mal darauf gestoßen, dass es sogenannte "Durchführungsdosen" gibt, also Netzwerkdosen, die zwar von vorne wie eine normale Dose aussehen, aber von hinten mit einem Patchkabel angeschlossen werden, mit denen sich die ganzen Arbeiten noch viel weiter vereinfachen lassen würden.

Hatte das Thema ja schon einmal angesprochen. Nachdem ich nun aufgrund des neuen Netzwerkschranks im Kassenbüro schon einige Kabel selber aufgelegt habe, bin ich da mittlerweile ganz entspannt, so dass es wohl im ganzen Laden die klassischen Netzwerkdosen werden.

Aufgelegt

Die ersten fünf Kabel sind mit ihren Keystone Jacks im Patchfeld verstaut. Geht super, funktioniert prima und mit etwas Routine geht es auch immer schneller.

Morgen werde ich die gesamte "Raffelecke" im Büro aufräumen, vor allem noch fünf weitere Netzwerkkabel in den Schrank legen. Dann kann auch erst mal die Fritzbox da rein und schon dürfte es hier deutlich ordentlicher sein.


Verlegekabelverlegung

Wir sind momentan mit Hochdruck dabei, das Netzwerk-Verlegekabel zum neuen Büro zu legen.
Durch die heutzutage sehr ausgedehnten Öffnungszeiten ergibt sich leider zwangsläufig das Problem, dass bestimmte Artbeiten während der Öffnungszeiten durchgeführt werden müssen - auch, wenn sie laut sind. Sind ja pro Loch jeweils nur ein paar Sekunden, aber Mitleid mit meinen Kunden habe ich dennoch...