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Neues Telefon an der Kasse

Das Telefon, das ich Ende Mai bestellt hatte, stand hier nun einige Tage unbenutzbar herum. Die Konfiguration so eines Gerätes soll bei den besseren Telefonen ja mehr oder weniger automatisch gehen, bei diesem billigen Fernsprechapparat hat es sehr viel Mühe und den mehrstündigen Einsatz eines Freundes gekostet – aber nun funktioniert alles, dazu sogar deutlich besser als gewollt:

Es gibt bei diesem Telefon nämlich eine "Hotline"-Funktion, diese bewirkt, dass beim Abnehmen des Hörers automatisch eine Nummer gewählt wird, in diesem Fall die eines anderen Telefons hier bei uns im Markt. So können die Mitarbeiter an der Kasse ohne auch nur einen einzigen Tastendruck schnell und unkompliziert Hilfe rufen.

Nach 20 Jahren sehen wir endlich wieder einer venuddelten Telefonschnur entgegen. :-D


Kündigung alte Telekom-Anschlüsse

Soeben habe ich die Kündigungen für die alten ISDN-Telefonanschlüsse in beiden Märkten abgeschickt. Nach der Umstellung der gesamten Technik (auch der Kassen- und Warenwirtschaftsinfrastruktur) auf die bereits vorhandenen IP-Anschlüsse sind diese alten Anschlüsse nun endgültig hinfällig.

Früher oder später wären sie zwar ohnehin gekündigt worden, aber so kann man den Termin vielleicht noch auf einen etwas früheren Zeitpunkt ziehen, zumal diese alten Anschlüsse durch ihre spezielle Edeka-Konfiguration auch relativ teuer sind.

WO kauft er gerade ein?

Ein junger Mann stand an der Kasse und während er noch wartete, klingelte sein Handy. Der entscheidende Teil seines Gesprächs war dieser Fetzen: "… ja, ich bin gleich da, ich stehe gerade noch bei SPAR an der Kasse."

Das werden wir auch wohl noch eine Weile zu hören bekommen. :-D

VoIP / SIP - Telefon für die Kasse

Wir haben hier im Markt schon immer mit schnurlosen Telefonen gearbeitet. Mit knapp zwei Jahrzehnten Supermarktalltag würde ich da übrigens die besseren / stoßfesten Gigaset-Modelle als die praxistauglichsten bezeichnen. Wir haben auch schon andere Geräte gehabt, aber unterm Strich war das alles nichts.

Aber darauf wollte ich gar nicht hinaus. Was nämlich auch die besten Geräte nicht gut schaffen, ist eine stabile Verbindung über eine Distanz von etwa 30 Metern durch ein knappes Dutzend Stahlregale. Die Verbindung ist teilweise nicht gut, manchmal bricht sie einfach ab oder die Basisstation wird erst gar nicht gefunden. So haben die Leute an der Kasse hier immer leichte Kommunikationsschwierigkeiten, was natürlich immer wieder lästig ist, wenn Fragen oder Probleme (oder die Notwendigkeit einer weiteren Kasse) auftauchen. Mit DECT-Repeatern habe ich keine guten Erfahrungen gemacht und so standen wir bislang etwas hilflos dar.

Aber wir haben ja noch ein paar freie Netzwerkkabel an der Kasse liegen und so habe ich jetzt ein kabelgebundenes Telefon bestellt, dass via SIP mit der Fritzbox kommunizieren wird. Damit sollten dann auch diese Schwierigkeiten endgültig beseitigt sein. :-)

Freitagsaufarbeitung 2/2

Die Umstellung auf den IP-Anschluss in unserem Markt in der Münchener Straße kam zwar für uns sehr überraschend, da das Anschreiben mit dem Umstellungsdatum nie bei uns angekommen ist, aber letztendlich hat es ganz problemlos funktioniert.

Die Fritzbox leistet ganz hervorragende Arbeit und schon nach wenigen Minuten waren das Ding konfiguriert und alle Mobilteile angemeldet. Sehr schön, so muss das sein! :-)

In den nächsten Tagen wird auch noch unsere Edeka-Technik entsprechend umgestellt und dann können wir den Telefonkabelsalat noch weiter aufräumen. Dieses Gewurschtel ist zwar schon deutlich besser geworden, aber da geht noch mehr und dann gibt es auch erst wieder ein Foto vom Gesamtkunstwerk.


Was heute noch anliegt!

In Findorff wurde heute der IP-Anschluss geschaltet. Gut, dass ich davon nichts wusste und wir nun erst mal kein Telefon und keine Kartenzahlungen dort haben. Also werde ich dort gleich erst mal unplanmäßig alles anschließen und einrichten.

Zu uns hier in der Neustadt kommt heute Mittag ein Mitarbeiter einer Sanitärfirma, der mal in die Wand hinter dem "N" schaut und sich ein Bild davon verschafft, was da warum aus der Wand läuft und wie wie dagegen vorgehen werden.

Ich bin dann mal unterwegs …

Zugangsdaten Telekom-IP-Anschluss

Die Telekom hat mir einen Umschlag geschickt mit den Zugangsdaten für einen neuen IP-Anschluss, den ich aber gar nicht brauche und der eigentlich auch längst wieder abbestellt gewesen sein sollte.

Unsere IT-Abteilung hat mich beruhigt, ich soll mir keine Sorgen machen, das kann problemlos storniert werden. Hoffen wir's mal. :-O

Telefon"spaß"

Auch wenn es immer wieder Leute da draußen gibt, die mich mit einem Spaßanruf von "Marcophono" beglücken möchten – die Nummer ist hier wirklich, wirklich, wirklich in meiner Fritzbox-Sperrliste gespeichert. Ich muss mich damit nicht auseinandersetzen, das Telefon klingelt hier einfach nicht. Es ist einzig eure Lebenszeit, die ihr damit vergeudet!

Screenshot Firtzbox-Anrufliste

Telefonkabel im Keller

Die Sache mit unserer Alarmanlage war ganz sicher mehr als nur ein Dummejungenstreich und, da sind wir inzwischen absolut sicher, auch mehr als ein zufälliger, spontaner Einbruchversuch. Die ganze Tat war offenbar relativ lange geplant und es müssen mehrere Mitwirkende daran beteiligt gewesen sein. Einige Details werde ich dazu nicht veröffentlichen, aber bei diesem hier sehe ich keine Relevanz bzgl. Sicherheit oder Ermittlungserfolg:

Es wurde nämlich nicht nur versucht, unsere Außensirene "mundtot" zu machen, es sollte auch versucht werden, die Alarmanlage daran zu hindern, nach draußen zu telefonieren. Dafür haben die Täter zwei Türen zum Keller des Wohnhauses auf recht brutale Art und Weise aufgebrochen und anschließend die kompletten Anschlüsse direkt am APL bzw. HÜP durchgeschnitten. Inzwischen sind in dieser Angelegenheit mehrere Anzeigen bei der Polizei von mehreren Geschädigten offen.

Mal gucken, wie das noch weitergehen wird …


Telefongedöhns in Findorff

Diese zwei TAE-Dosen, ein Splitter, eine Netzwerkdose und eine große Verteilerdose bilden in Findorff den harten Kern der Telefonverkabelung. Mit der Umstellung auf den IP-Anschluss wird sich das alles auf eine Telekommunikations-Anschlusseinheit und ein Mini-Patchpanel reduzieren.

Ich denke, in etwa drei Wochen ist es so weit. :-)


Beauftragter IP-Anschluss in Findorff

Da ich mich in den letzten Tagen sehr viel mit dem Thema Telekommunikation beschäftigt habe, schwappten die Gedanken beinahe zwangsläufig irgendwann auch in den Markt in der Münchener Straße rüber.

Dort ist nun auch die Umstellung der vorhandenen DSL-Leitung auf einen IP-Anschluss beauftragt. In dem Zusammenhang werden wir endlich den Kabel- und Anschlussdosensalat, der dort seit Jahren quasi unverändert an der Wand hängt, auf ein Mindestmaß reduzieren.

Schöne Entwicklung bei der Telefonie

Seit vielen Jahren haben wir hier zwei Telefonanschlüsse im Markt liegen. Einen, der vor rund 1,5 Jahren schon auf IP umgestellt wurde und über den wir Telefon und Internet haben – und einen speziell für die Edeka-Hardware, bei dem es sich quasi um einen speziell konfigurierten ISDN-Anschluss handelt. Nun ist es so, dass auch dieser früher oder später im Rahmen der Umstellung auf Next Generation Network gänzlich deaktiviert wird. So geht seit es seit einer ganzen Weile schon darum, die Märkte der Edeka möglichst sorgenfrei umzustellen, was logischerweise auch uns hier betrifft. Den Auftrag für diese Umstellung habe ich schon vor Monaten erteilt, mit allem Drum und Dran eine kleine vierstellige Summe, und bislang war die Sache für mich damit erst mal vom Tisch.

Nun hatte ich ein ganz interessantes Gespräch mit einem Techniker dazu. Eigentlich war das Gespräch zunächst gar nicht so interessant, aber eher zufällig kamen wir währenddessen darauf, dass hier ja bereits ein IP-Anschluss liegt, nämlich unser normaler Internet- und Telefonanschluss.
Während die beiden alten Systeme strikt getrennt waren, spielt das beim IP-Anschluss überhaupt keine Rolle mehr, so dass zukünftig unser Warenwirtschaftssystem mit über unseren "großen" Anschluss laufen wird. Das spart nicht nur immens viel Geld bei der Umstellung, sondern langfristig auch jeden Monat einen zweiten Telefonanschluss. Ich gebe zu, dass ich darüber nicht unglücklich bin.

Da die vorhandene Leitung rund 35 MBit bringt, besteht auch keine Gefahr, dass die Kasse lahmt, wenn hier mal wieder jemand in der Pause auf seinem Tablet irgendwas bei Netflix guckt. ;-)

Pfandleiher Harste?

Ein Mann kam mit einem älteren Mobiltelefon in den Laden und sprach eine Kollegin an, während er ihr das Gerät vor die Nase hielt. Als wäre es ein ganz alltäglicher Vorgang sagte er: "Das möchte ich mit 20 Euro beleihen, ich brauche meine Medikamente."

Da hatte er mein Geschäftsmodell wohl falsch verstanden. :-)

Tel. statt Tel. Tel.

Inzwischen ist übrigens auch das doppelte "Tel." auf unseren Kassenbons ausgemerzt worden. Ich muss ja an dieser Stelle mal zugeben, dass auch mir das (über vermutlich einen Zeitraum von mehrere Jahren) nie aufgefallen war … :-)


Falsches Argument

Ein (vermutlich) älterer Herr rief an und wollte sich Ware liefern lassen. Nachdem ich ihm erklärt hatte, dass wir den Lieferdienst eingestellt haben und auch keine Mitarbeiter vor Ort sind, die das übernehmen könnten, versuchte er es erneut mit einem sehr gewichtigen Argument: "Das ist aber sehr viel, was ich brauche."

Ich habe den Tonfall schon verstanden, glaube ich jedenfalls. Zumindest war meine Interpretation dieser Aussage, dass wir uns so viel Umsatz doch nicht entgehen lassen dürfen. Aber genau das Gegenteil war der Fall: Ein paar wenige Teile hätte ja zur Not vielleicht gerade noch ein Kollege schnell um zwei Straßenecken bringen können – aber die Zeit, da jetzt noch vielleicht eine Stunde lang die Sachen aufzuschreiben und zusammenzusuchen, war einfach nicht da.

Es hat schon seinen Grund, dass wir den Lieferdienst eingestellt haben.