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TK-Nuggets?

Im Kühlregal in Findorff ist mir eine Pappschachtel mit gepressten Hähnchenteilchen zum Sofortverzehr aufgefallen. Die Packung sah definitiv eher nach TK-Ware aus als nach einem Produkt, das ich im normalen Kühlregal vermuten würde.

Aber: "bei +7 Grad mindestens haltbar bis …", also alles Okay.


Stilblüten der Platznot (von oben betrachtet)

Auch über die Videoanlage sieht man ganz gut, sogar besser als auf dem Foto, wie blöde die Ecke mit den beiden Weihnachtsaufstellern beim Kühlregal ist. Aber nicht mehr lange und hier wird es wieder etwas entspannter und im nächsten Jahr werden wir uns mit der Herbst- und Weihnachtsware etwas mehr vorsehen.


Coolbox-Bodenwannenreinigung

Zum zweiten Mal seit seiner Installation war es notwendig, in unserem Getränkekühlregal den Bereich unter dem untersten Fachboden (der Bodenwanne) zu reinigen. Da diese Geräte steckerfertig konstruiert sind, verfügen sie nicht über einen Anschluss ans Kanalsystem, so dass das Kondenswasser nicht abläuft, sondern in eine Wanne tropft, aus der es verdunstet.

Daraus ergibt sich, dass wir so ein Möbel auch nicht mit reichlich fließend Wasser reinigen können, sondern etwas behutsamer vorgehen müssen. So war in den letzten Tagen jemand damit beauftragt, unten alles auszuräumen, die Bleche hochzunehmen und den Bereich der Bodenwanne mit einem feuchten Lappen von Staub und Schmutz und ausgelaufenen und wieder angetrockneten Getränkeresten zu befreien:


Stilblüten der Platznot

Die vor einigen Monaten vorbestellte Weihnachtsware trudelt unaufhaltsam bei uns ein. Auch wenn wir uns mit Aufstellern inzwischen sehr zurückhalten, Süßwaren und Herbstgebäck werden geliefert, sollen auch geliefert werden – aber die gesamte Platzsituation bei uns im Markt, vor allem auch das knappe Lager im Hintergrund, fordert seinen Tribut.

So stehen inzwischen sogar die Weihnachtssachen überall im Markt verteilt, alleine schon an der Ecke zwischen den Tiefkühltruhen und dem großen Kühlregal befinden sich zwei Aufsteller mit Schokoladenpräsenten und Baumbehang.

Ich bin mit dieser Situation überhaupt nicht glücklich, aber momentan ist das leider auch nicht zu ändern. Die große Hoffnung liegt in der Rampenerweiterung auf dem Hof, damit wir Platz für Leergut (Rollcontainer etc.) schaffen können, die sonst bislang immer im Laden auf der Verkaufsfläche stehen (müssen).


Milch-Pfandstiegen

In dem Videobeitrag über den Milchrückruf waren bei uns im Kühlregal ein paar blaue Behälter mit der Aufschrift "Pfandsteige" zu sehen, in denen bei uns die Milch stand. Erstaunlich, dass dazu niemand was in den Kommentaren gefragt hatte.

Diese Pfandsteigen wurden vor über zehn Jahren verwendet, um unsere SPAR-Eigenmarkenmilch auszuliefern. Im Boden der Kunststofffbehälter sind dachförmige Aussparungen, so dass man die jeweils mit 15 Kartonverpackungen gefüllten Behälter gut und stabil übereinander stapeln konnte. Mit den seit einigen Jahren angebrachten Schraubverschlüssen würde das nicht mehr funktionieren, aber die Milch wird ja ohnehin seit vielen Jahren in Kartons ausgeliefert.

Wir haben noch etwa ein Dutzend von diesen Dingern und nach wie vor täglich im Einsatz. Dort hinein stapeln wir die Milchtüten, damit man sie bequem im Kühlregal bewegen kann, ohne entweder die einzelnen Milchtüten bis hinten ins Kühlregal hineinstapeln zu müssen, oder auf die hässlichen braunen Pappkartons angewiesen zu sein, die ohnehin die Sicht auf die Packungen verhindern würden.

Praktischer Nebeneffekt: Wenn mal eine Milchtüte undicht ist, sammelt sich der Kuhsaft in der Steige und saut nicht das Regal und die benachbarten Kartonverpackungen voll.


Bruch im flexiblen Kupferrohr

Glückwunsch: In der Kühlanlage im Markt in Findorff ist im Maschinenraum ein kleines Leck in einer flexiblen Kupferleitung entstanden, durch die ein nicht unerheblicher Teil des verfluchten Kältemittels R404a entwichen ist. Zum Glück haben wir von dem Zeugs noch was gehabt, nämlich den gesamten Bestand aus der alten Anlage hier in der Neustadt. Ein Neukauf wäre nur zu exorbitanten Preisen (pro Kilogramm bis zu 100 Euro) möglich gewesen.

Die Anlage in Findorff muss zwar nicht außer Betrieb genommen werden und Altbestände von, bzw. recyceltes Kältemittel darf noch einige Jahre verwendet werden – aber irgendwann ist auch damit Schluss und spätestens dann muss eine neue Lösung her.


Panorama überm Kühlregal

Als wir eine Kamera über einem der Kühlregale angebracht haben, ist dieses Foto mit der Panorama-Funktion meines Handys entstanden. An einigen Stellen ist es etwas krumm geworden, aber ich konnte in der etwas unbequemen Haltung da oben nicht auch noch das Gerät die ganze Zeit hundertprozentig gerade nachführen.

Ich saß da auf der vorderen Ecke unserer großen Kühlregale. Links stehen in der Kühlung Milch und Jogurt, rechts Käse, Feinkost und Wurst und ganz hinten mit den Türen davor ist das etwas verzerrte Fleischregal zu sehen.
In den beiden Regalreihen befinden sich Müsli, Kaffee, Tee, Brotaufstrich, Knäckebrot und Süßgebäck und dahinter versteckt sind die beiden großen Tiefkühlinseln zu sehen:

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!

Praktikanten-Schnappschuss 1

Eines der Fotos, die unser Praktikant vor ein paar Wochen in seine Praktikumsmappe einfügen durfte: Sein hauptsächlicher Arbeitsplatz in der Zeit, die er bei uns verbracht hat: Das Kühlregal. Die Frischeabteilung ist (neben Gemüse) die einzige, für die wir täglich Ware bekommen und wo unsere Praktikanten etwas Regelmäßigkeit erfahren können. An die Kasse lassen wir Praktikanten normalerweise nicht und alle anderen Arbeiten im Laden fallen noch unregelmäßig zusätzlich an.


Die Kühlregale bei 40 Grad Außentemperatur

Marco hatte gestern in diesem Kommentar die Hoffnung geäußert, dass die neuen Kühlregale die enormen Temperaturen in der zweiten Julihälfte gut ausgehalten haben.

Dazu muss ich sagen: Das haben sie, sehr gut sogar. Während wir früher immer besorgt die Temperaturanzeigen beobachtet haben, teilweise die Rollos schlossen und letztes Jahr sogar aktiv mit frischem Wasser den Verflüssiger gekühlt haben, sind diesmal die Temperaturen innerhalb der Regale nie über sechs Grad geklettert. Und nicht nur das: Wir haben die Vorhänge sogar nachts nicht geschlossen, um den Laden insgesamt herunterzukühlen.

Kurz: Die neue Anlage entspricht nicht nur voll und ganz den Erwartungen, sie hat auch noch ein gutes Stück Leistungsreserve nach oben und läuft selbst bei Rekordtemperaturen völlig korrekt. Absolut super!

Cola-Energy?

In den letzten Tagen ging es durch die Presse (und auch in der letzten Linksammlung ist es drin), dass Coca-Cola mit dem neuen Energy-Drink eventuell ein Problem bekommt. Bislang hieß es zwar immer, dass da nicht viel dran ist und vielleicht hat auch nur jemand bei der Bestellung gemurkst, aber … unser Regal ist leer.

Naja, mal abwarten und weiterhin bestellen.


Zeugs vom Kühlregal in der Halle

Nachdem die Sachen nun monatelang "irgendwo" herumstanden, haben wir nun in der Halle etwas aufgeräumt und das Material, das bis Mitte September 2018 auf den Kühlregalen stand, ordentlich in ein Regal gestapelt. Die SPAR-Leuchtwerbung, Berta, die Zinkeimer und die ganzen Präsentkörbe – in dieser Staffelung sieht das ja fast aus wie früher bei uns im Laden in der Neustadt. :-D


Fleischkühlregal mit Preisauszeichnung

So sieht unser Fleischkühlregal übrigens mit Preisschildern aus. Im täglichen Wechsel gibt es nunmal die unvermeidlichen handelsüblichen Sortimentslücken, aber im Großen und Ganzen hat das Regal durch die Neugestaltung erheblich gewonnen:


Schiefer Hänger

Schreck beim Blick durch mein Bürofenster auf den Hof. Dort stehen noch die beiden Seitenwände von dem damals zertrümmerten Kühlregal. Die eine Seite ist mit einem Spiegel beklebt, der in Richtung Hof zeigt – und davor steht mein Anhänger, der durch den schräg stehenden Spiegel entsprechend geneigt dargestellt wurde.

Alles gut, alles in Ordnung. Aber im ersten Moment ging der Puls hoch:


Eingepackte Rohre

In der Ecke zwischen dem großen Wandkühlregal und dem Fleischkühlregal treffen sich die dicken Rohre, in denen das Kühlwasser fließt und wird durch die Außenwand in den Keller zur Pumpenstation geleitet wird. Wem hier ein Größenvergleich fehlt: Die Edelstahlrohre haben mit 70mm Durchmesser schon ganz ordentliche Abmessungen.

Genau in dieser Ecke, etwa 1,5 Meter tiefer, war einst mein Arbeitsplatz in meinem alten großen Büro. Die Ecke, die im verlinkten Foto hinter den schwarzen Ablagefächern zu sehen ist, ist die, an der jetzt der dicke Kabelkanal (Wieder für den Größenvergleich: Das Ding ist 17 cm breit!) nach unten führt. Doch schon irgendwie ein komisches Gefühl. Aber okay …


Weitere neue Kamera

Das coole an den neu installierten IP-Überwachungskameras ist ja, dass ich mich hier im Markt per Smartphone in das System einloggen und die Kameras bequem beobachten und auch justieren kann. Oder Selfies machen. :-D

Hier der Blick unserer Kamera über dem Fleischkühlregal: