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Kleiner Kühlschrank zu verschenken

Aus der alten Bäckereifiliale haben wir im Markt in Findorff noch einen kleinen Kühlschrank ohne Tiefkühlfach herumstehen. Das Teil hat zwar Gebrauchsspuren, ist aber funktionsfähig! Vielleicht nicht mehr unbedingt tauglich für die heimische Küche, aber für eine Verwendung in Werkstatt, Kleingarten, Wochenendhaus, Baustelle oder Garage ist das Teil absolut ausreichend.

Ich habe ihn aktuell in einer lokalen Verschenkegruppe bei Facebook drin und wenn da jemand eindeutiges Interesse verkündet, ist er weg. Sollte sich das mit einer Meldung hier überschneiden, hat derjenige in der Gruppe leider Vorrang.

Falls ihn von euch jemand (kostenlos, aber nur an Selbstabholer!) haben möchte, reicht eine entsprechende E-Mail in meine Richtung und ich stoppe umgehend das Angebot in der Gruppe, aber nur wenn da noch kein konkretes Interesse besteht! Sollte bei Facebook jemand schneller sein, werde ich diesen Beitrag entsprechend kennzeichnen.




Griffig

Nachdem wir die Tür wieder vom Kühlschrank abgebaut und die gesamte Haltekonstruktion wieder demontiert hatten, konnten wir auch den Griff von der alten blauen Frontplatte an der grauen befestigen. Danach alles wieder zusammenschräubeln und… voila! :-)



Wir haben den alten Schrank erst mal in die für die Spülmaschine freigemachte Lücke geschoben. Passt ja schließlich exakt hinein. Spätestens wenn das neue Gerät geliefert wird, muss der alte Unterschrank aber endgültig weichen…


Anbau der neuen Front an den Kühlschrank

Sie steht ja erst seit über einem Jahr hier herum, die graue Frontplatte, die ich für den kleinen Kühlschrank gekauft hatte… Aber nun wird sie endlich ihren Platz finden.

Anbau der Halterung für die Frontplatte:



Der Kühlschrank ist einen Platz nach rechts gewandet und vernünftig justiert und die neue Front hängt an Ort und Stelle. Fertig. Ähm… Fast. Da fehlt doch noch der Griff? Arrrggghhhh…


Alter Kühlschrank im Anhänger

Da liegt er, der alte Kühlschrank (neben einem alten Geschirrspüler aus meinem privaten Umfeld) und wird nun seine letzte Reise antreten: Ab zur Containerstation. Da kommt gleich noch der alte Heizkörper von der Kasse dazu und auf dem Weg werde ich noch etwas Zeugs aus dem Lager in Findorff abholen, dann ist wieder in beiden Läden etwas mehr Luft.


Das Highlight des Tages

Den alten Kühlschrank haben wir inzwischen auf die Rampe gewuppt, damit ich ihn in den nächsten Tagen mal mit dem Anhänger abholen und zur Containerstation bringen kann. Das Gerät war ja nun schon einige Wochen stromlos und dass der obere Teil etwas "muffig" geworden ist (schöner Euphemismus, oder?), war eine Sache.



Als die Kombi schließlich draußen stand, guckte ich einfach mal in den unteren Teil. Und dann zog ich die oberste Schublade heraus und habe mich würgend umgedreht. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals so einen starken Würgereiz gehabt zu haben. Mir stand der Schweiß auf der Stirn vor Übelkeit. Da waren verfaulte Pizza- Eis- und Fischpackungen, die in einem braungrauen Matsch aus Pappe und Fruchtfliegen schwappten. Ich zog mir Latexhandschuhe über, holte tief Luft und beförderte die komplette Schublade in unseren neuen Restmüllbehälter. Das hätte ich wirklich nicht mehr gebraucht… Ich bin nur froh, wenn das Teil endgültig weg ist!

Kommentar eines Kollegen zu den übelst stinkenden Resten im Müllcontainer: Wenn da jetzt ein Containerer kommt und das Ding aufmacht und tief einatmet, der sucht sich direkt ein neues Hobby. :-D


Schimmeliger alter Kühlschrank

Die alte Kühl-Gefrier-Kombi aus dem Aufenthaltsraum ist schon seit ein paar Wochen ohne Strom, nachdem der obere Teil ohnehin nicht mehr funktioniert hat.

Wäre geschickt gewesen, die Tür zumindest einen Spalt breit offen zu lassen. Auf diese Weise hat sich nämlich Schimmel in dem Gerät breitgemacht. Ist jetzt aber auch egal, das Teil soll ohnehin auf den Schrott…




Großer Kühlschrank? Kleiner Kühlschrank?

Aufgrund der avisierten hohen Kosten für den Umbau der Küche auf Spülmaschine und Kühlschrank habe ich mir überlegt, ob es nicht vielleicht sinnvoller wäre, nur die Spülmaschine unten eingebaut zu lassen und vielleicht einen kleinen Kühlschrank oben auf die Arbeitsplatte zu stellen. Ein Tiefkühlfach brauchen wir ohnehin nicht und auch der geringe Platz sollte reichen, damit die Mitarbeiter während ihrer Schicht das mitgebrachte oder gekaufte Essen kühlen können.

Die Spülmaschine könnte ich günstiger als über den Küchenladen bekommen, ein kleiner Kühlschrank kostet auch nicht die Welt – insgesamt würde ich so vielleicht 400-500 Euro sparen. Dafür hätten wir dann aber auch keine schöne, stimmige Lösung mehr, sondern irgendwas improvisiertes.

Mein Kopf sagt, dass ich das Geld sparen soll, mein Herz ist für die teurere Variante, da sie langfristig einfach die schönere Alternative ist.

Problem mit dem Küchenumbau

Aussage eines kleineren lokalen Möbel- und Küchenfachgeschäfts: Der Umbau unserer kleinen Küchenzeile auf zwei Geräte (Kühlschrank UND Spülmaschine) ist nicht mal eben problemlos möglich. Hatte ich hier schon einmal erwähnt, ist mittlerweile aber hochamtliche Tatsache.

Das ginge schon, aber nur mit erheblichem Aufwand. Die Kosten, inklusive einer einfachen Spülmaschine, lägen bei knapp 1000 Euro. Holla die Waldfee… :-O

Küchenzeilenumbau

Ein Mitarbeiter eines Küchenfachhändlers guckt sich in den nächsten Tagen mal unsere Küchenzeile im Aufenthaltsraum an. Die Frage ich nämlich, ob sich der eine Schrank (mit der geöffneten Tür) ausbauen lässt und stattdessen Spülmaschine und Kühlschrank parallel unterzubringen sind.

(Ein Hinderungsgrund ist nämlich akut die fehlende Trennwand zwischen den Geräten, an der diese nämlich befestigt würden.)


Bier im Kühlschrank

Dieser Moment, wenn man eine Bierflasche in den Kühlschrank gelegt hat, der Kronkorken sich beim Schließen der Tür an einem der Fächer in der Tür verhakt und man beim unbedarften Öffnen des Kühlschranks die Flasche aus dem Fach zieht.

Bilanz: Eine zertrümmerte Nobilia-Frontplatte vom Gefrierfach, Augustiner hell in der ganzen Küche und an den Schränken verteilt, Scherben und Splitter auf dem Fußboden, ein langer Splitter im Fuß und folglich auch kein Augustiner hell zum Abendessen.

(Nachtrag: Also letztendlich hatten wir dann ja zumindest eine Flasche, die wir uns geteilt haben. Das Foto ist natürlich erst nach dem Missgeschick entstanden und wurde von mir mit der verbliebenen Flasche nachgestellt.)