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Wieder da: Banknotenzähler

Unsere Geldzählmaschine ist schon wieder zurück. Am Montag hatten wir das Paket zur Post gebracht, Dienstag kam es schon bei der Firma an und eben hat uns der DHL-Bote den Karton mit der reparierten Maschine wieder in die Hand gedrückt.

Was genau damit los war, erschließt sich mir leider nicht. Es wurde wohl eine Gummirolle getauscht und die Maschine komplett gereinigt – was nun der Grund für die Arbeitsverweigerung war, stand nicht im Klartext in dem Bericht. Aber egal, sie funktioniert wieder und damit bin ich sehr zufrieden! :-)

Defekter Banknotenzähler

Sechseinhalb Jahre alt ist die Banknotenzählmaschine, die bei uns ja nun nicht gerade Höchstleistungen vollbringen muss – aber dennoch ist sie kaputt. Vor ein paar Tagen lief sie noch, jetzt springt sie nicht mehr an, wenn man Scheine einlegt. Der Sensor ist sauber, der Antrieb generell wohl lauffähig, wie ein kurzer Selbsttest beim Einschalten zeigt. Das ist natürlich sehr ärgerlich, zumal ich überhaupt keine Ahnung mehr habe, wo ich das Ding mal gekauft habe.

Aber ich habe mal eine Firma angeschrieben, die mit diesen Geräten handelt. Vielleicht haben die ja eine Werkstatt an der Hand oder wissen jemanden, der mir hier regional weiterhelfen kann. :-(


Finale Aufzugsreparatur

Die Arbeiten am Aufzug Mitte Juni haben mich nun noch mal eben schlappe 275 Euro gekostet, die Rechnung für diese Reparatur kam nämlich heute mit der Post.

Es wird noch eine Weile dauern, bis wirklich alles erledigt und abgerechnet sein wird.

Vergessene Klappe im Aufzug

Noch ein alter Findorff-Beitrag: Als vorletzte Woche der Aufzug in der Münchener Straße defekt war, kam auch sofort ein Techniker und hat sich darum gekümmert.

Am Abend fiel mir auf, dass er eine Klappe über einer der Türen nicht wieder befestigt, sondern auf dem Dach der Kabine liegen lassen hatte. Im ersten Moment überlegte ich, das Achselzuckend hinzunehmen, hab's dann aber doch am nächsten Morgen gemeldet und gleich am selben Tag noch war auch das wieder behoben:


Kistenabsturz und Acrylglasständer

In der Nacht ist eine blaue Kiste mit Schokolade-Resten und dem Zotter-Acrylglasständer, den ich vor vielen Jahren mal gekauft hatte, irgendwie weggerutscht und zu Boden gestürzt.

Für die Schokolade war es fast egal, das waren Reste mit knappem MHD aus Findorff noch, die vom Vertreter gutgeschrieben werden müssen. Aber der Zotter-Ständer hat den Absturz nicht überlebt. Schade, aber bis auf Weiteres hätte ich für das Gestell wohl ohnehin keinen Platz im Laden gefunden und vielleicht wäre das Ding dann mit ein paar Jahren Zwischenlagerung in der Halle im Müll gelandet. Aufräumen by Gravitation.


Defekter Aufzug (Ernsthaft!) (Findorff / 16.06.20 / Teil 3)

Man möchte es kaum für möglich halten, aber zwei Wochen vor unserem offiziellen Auszug hat sich der Lastenaufzug noch einmal zu Wort gemeldet und brauchte einen Technikereinsatz. Ein Gleichrichter war im Schaltkasten abgeraucht ("gleich riecht er", den Spruch lernt man ja schon früh, wenn man sich für Elektrokram interessiert) und so ließ sich der Aufzug zu keinerlei vertikalen Aktivitäten mehr motivieren.

Das war aber schlecht, denn noch stehen ein paar große Dinge im Keller, die noch nach oben müssen, angefangen bei den vier großen Behältern für Pappe und Altpapier …

Also haben wir tatsächlich noch einen Monteur damit beauftragt, den Lift wieder flottzumachen. Damit hatte ich so kurz vor Schluss nun zugegebenermaßen auch nicht mehr gerechnet.

Traudls wundersame Selbstheilung

Der Leergutautomat hatte augenscheinlich ein technisches Problem. Eines der Förderbänder bewegte sich von jetzt auf gleich unerklärlicherweise nicht mehr und auch ein Neustart des gesamten Systems brachte keinen Erfolg. Während ich im Büro saß, um ein "Außer Betrieb"-Schild auszudrucken, kam ein Kunde mit Leergut, der wohl gar nicht wusste, dass der Automat nicht funktioniert, und hat leichtsinnigerweise sein Leergut abgegeben, als wäre der Automat völlig in Ordnung.

Also vorerst kein Schild. Aber der Techniker soll trotzdem mal nachsehen, ob ein Fehler zu finden ist. Völliges Versagen eines Antriebs könnte mit der Stromzufuhr zu tun haben. Ich tippe auf einen Wackelkontakt durch einen Kabelbruch in einer Zuleitung zum Motor, zumindest deckt sich diese Hypothese mit allen erkennbaren Symptomen.

Flackernde Leuchtstoffröhre (18. Mai 2020)

Nach wie vor tausche ich Leuchststoffröhren erst dann gegen eine LED aus, wenn die alte Röhre ihren Dienst quittiert. Zwei oder drei Dutzend alte Röhren haben wir noch im Laden und ich staune, wie langlebig die noch vorhandenen Röhren sind. Die letzte war vor über einem Jahr ausgefallen (Die letzte davor war laut Blogeintrag auch "vor langer Zeit" gewesen) und nun haben wir tatsächlich wieder mal eine kaputte Röhre. Mal gucken, ob eine noch das "Unzerstörbar"-Siegel bekommt. :-D

(Gleich mal eine LED-Röhre einsetzen.)


Auch die Kühlhäuser sind nicht DEF-ekt.

Wie auch schon bei unseren Tiefkühltruhen bedeutet "def" auf dem Display für die Kühräume lediglich, dass das Gerät gerade im automatischen Abtaumodus und ausdrücklich nicht "defekt" ist. Das beruhigte den Kollegen aus der Frühschicht wieder, der diese Meldung nicht kannte und schon voller Panik war.

Wenn da was defekt ist oder die Temperatur unplanmäßig vom Soll abweicht, geht der Alarm los und ich bekomme sofort eine Benachrichtigung.


Abgerauchter Kistenrechner

Es ist Samstag, der Leergutautomat hat eine Macke. Immerhin ist es diesmal "nur" die Kistenannahme. Wir haben für einen Markt in unserer Lage zwar ein immens hohes Aufkommen an Leergut in kompletten Kisten, aber das ist dennoch (heute mal glücklicherweise) nur ein Bruchteil von dem, was hier an losen Gebinden abgegeben wird.


Ausses TK-Haus

Keine drei Wochen hat die neue Techniker der Kühlhäuser funktioniert, da tut sich das erste Problem auf. Gestern Vormittag bahnte es sich bereits an, gestern Mittag kam der Kühlalarm. Zum Glück hatten wir nach wir vor keine nennenswerten Warenmengen in dem Raum stehen, so dass wir keinen Warenschaden zu bedauern haben. Keine zwei Stunden später war der Techniker da, der vermutlich sehr präzise diagnostiziert hat, dass das kleine Aggregat mit großer Wahrscheinlichkeit beim Transport einen Schaden erlitten hat.

Momentan ist der Kühlraum komplett abgeschaltet. Morgen schon soll das Ersatzteil oder sogar Ersatzgerät geliefert und eingebaut werden und theoretisch sollte der Tiefkühlraum morgen Abend schon wieder in Betrieb sein. Ich gebe zu, dass ich nicht daran zweifle. :-)


Funktionierende Türrahmenheizung

Die Türrahmenheizung zu unserem Tiefkühlraum ist nicht defekt. Bevor ich da nun die Herstellerfirma beauftragte, das Teil zu reparieren oder eventuell sogar ganz auszutauschen, kam mir nämlich glücklicherweise noch ein Gedanke.

Als ich vor über einem Jahr die Leitungen durchgeknipst hatte, ging es nur darum, schnell und pragmatisch die Heizung zu deaktivieren, da sie nach und nach die gut gedämmten Räume in eine Art Sauna verwandelt hat.

Beim erneuten Anschließen gestern flog die alte, ausgenuddelte Lüsterklemme raus und anständige Verbindungsklemmen kamen rein. Drei Stück: Außenleiter, Neutralleiter und Schutzleiter, alle ordentlich voneinander getrennt.
Was dabei völlig außer Acht geblieben ist: In der noch aktiven alten Elektroinstallation hier im Gebäude, an der die Kühlräume noch hängen, gab es nur eine zweiadrige Installation. Also haben wir kurzerhand blau und gelb/grün wieder miteinander verbunden und siehe da: Die Heizung heizt, wie sie es schon immer getan hat.

Lebloser T1100

Der T1100-Großformatdrucker, den ich vor inzwischen über drei Jahren mal in die Halle gebracht hatte, steht noch unverändert dort, wo ich ihn damals im großen Büroraum abgestellt hatte.

Was hatte ich damals gesagt? "demnächst mal ordentlich zusammenbauen, reinigen und betriebsbereit machen" … Das habe ich jetzt mal in Angriff genommen. Zumindest versucht habe ich es. Erste Amtshandlung: Stecker in die Steckdose, einschalten und mal gucken, was der Drucker macht. Aye, die Bootsequenz startet, super. Und dann, mittendrin: Aus! Spontan habe ich keine Idee, was das sein könnte. Vielleicht eine interne Sicherung oder, falls eine solche nicht existiert, wohl ein Totalschaden in der Elektronik. Selbst wenn da nicht irgendwelche speziellen oder sündhaft teuren Chips abgeraucht sind und die das Ding theoretisch reparabel ist – wie viel Mühe möchte man sich mit dem 12 Jahre alten Gerät noch machen, das längst aus sämtlichem Service verschwunden ist und für das ich nicht mal mehr funktionsfähige (codiertes Haltbarkeitsdatum) Tintenpatronen habe.

Ich glaube, ich mach demnächst ( :-) ) mal ein paar Fotos von dem Drucker und stopf den ab einen Euro für Selbstabholer bei Ebay rein. Defekt als Ersatzteillager, ohne Festplatte mit alten Aufträgen. Wenn ihn dann keiner haben will, kann ich ihn immer noch zur Containerstation fahren und in einem Behälter für Elektroschrott versenken und damit auf seine letzte Reise schicken.

Wohl doch die Kupplung

Ich wette, dass es eben doch die defekte oder zumindest sich kurz vor einem Ausfall befindliche Kupplung des Crunchers war, die unseren Leergutrücknahmeautomaten, aka Traudl, vor ein paar Tagen zum Stillstand brachte.

Da sich die gesamte Mechanik im Cruncher ohne Widerstand von Hand drehen lässt, dürfte die Kupplungsscheibe wieder ein mal das Zeitliche gesegnet haben. Ich schwanke noch, ob ich das Ding für eine Fehlkonstruktion oder eine den Rest der Technik schützende Sollbruchstelle halten soll. In dem Fall wäre es zumindest gar nicht so sinnlos, wenn wir hier vor Ort das Bauteil selber ohne großen Aufwand austauschen könnten.


Kupplung und Freizeitausgleich

Unser heiliger Leergutautomat läuft mal wieder nur zu einem Teil, denn die Kupplung des Crunchers hat sich erneut in Schall und Rauch und Wohlgefallen aufgelöst. Techniker ist defekt informiert.

Ein Kunde gab eben Leergut ab und während ich seine Einwegflaschen wegräumte, versuchte er es mit etwas Smalltalk und fragte, ob der Automat kaputt sei. Ja, ist er und das ist auch der Grund, weshalb der große Zettel an der Tür des Gerätes hängt. Ich hätte mit "Ja" antworten können, spann mir aber einen Satz ähnlich des folgenden zurecht: "Nein, kaputt ist der nicht. Aber er muss gerade die von der Berufsgenossenschaft verordnete Ruhezeit einhalten und so muss ich hier ran."

Ich hatte mit einer belustigten Reaktion gerechnet, stattdessen folgte ein erstauntes "oh, das hätte ich jetzt nicht gedacht" von dem Herrn. Hihi. :-)