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Trinkfest am Weihnachtsfest

Nach dem wir gestern zwei volle Rollcontainer mit Ware in unser Bio-Wein-Regal gepackt hatten, sollte auch dieser Bestand für den Rest des Jahres reichen. Wenn irgendein Getränk an den Feiertagen läuft, dann ist das ein anständiger Rotwein. Nachschub bekommen wir planmäßig erst wieder in einem im nächsten Jahr, bin mal gespannt, wie das Regal dann aussieht. Ich tippe jedenfalls auf eine große Leere. :-D

Anzumerken ist, dass auf dem Bild nur Bio-Wein eines bestimmten Lieferanten ist. Links daneben kommt noch ein Regalmeter und rechts am Bildrand erahnt man noch das Ende unseres 6 Meter langen Regals mit den konventionellen Weinen. In zwei Wochen gibt es das Update-Bild dazu.


Full House auf dem Hof

Dort, wo der schwarze Transporter irgendeines Moscheebesuchers steht, ist eigentlich mein Parkplatz. Eigentlich besteht die Anweisung, dass die Fläche freizuhalten ist und wenn dort jetzt mein Auto stünde und ich damit schnell vom Hof müsste, wäre das ausgesprochen ärgerlich.

Da mein geliebtes Zweirad unten im Keller steht, tangiert mich das möglicherweise bevorstehende Ausparkchaos in diesem Fall allerdings nur ausgesprochen peripher. :-)


Echt, eilig?

Ein Mann kam mit einem blauen Müllsack voller klebriger, leerer Red-Bull-Dosen, es waren dutzende, an die Leergutannahme und wäre als nächster Kunde dran gewesen. Statt zu warten, drückte er auf den Knopf der Leergutklingel und wollte einen meinen Mitarbeiter dazu bewegen, ihm die leeren Büchsen abzunehmen. Er hätte keine Zeit, um darauf zu warten, dass der Mann vor ihm fertig würde.

Negativ. Verglichen mit der gesamten Zeit, die er bräuchte, um die klebrigen Dosen hier in den Automaten zu werfen, waren die zehn Bierflaschen von dem Kunden vor ihm kaum der Rede wert. Und dann hätten wir irgendwann hinterher die Dosen selber in die Maschine stecken müssen, damit sie entwertet und gutgeschrieben werden. Einer von den Typen, die hier tagaus, tagein in den "Cafés" in der Nachbarschaft herumlungern, stößt letztendlich auch mit dem Argument, es eilig zu haben, bei uns auf taube Ohren.

Und so stand er und so hat er. Bis die Finger genauso klebten wie seine Dosen.

Praktikanten-Schnappschuss 4

Eines der Fotos, die unser Praktikant vor ein paar Wochen in seine Praktikumsmappe einfügen durfte: Noch ein Blick in unser Lager. Hier ist der hintere Teil unseres Leergutautomaten zu sehen, also vor allem der Flaschentisch, der hier gerade bis kurz vor die "Container 1 voll"-Meldung gefüllt ist.


Technisches Gedankenlesen

Gedanke, während ich durchs Lager ging: "Wenn der Kunde, der gerade vor dem Leergutautomaten steht, fertig ist, sollten wir mal den Einweg-Container leeren. Der müsste langsam mal voll sein und dann haben wir am Nachmittag erst mal Ruhe."

Die Leergutannahme brach ab, der Kunde rief ins Lager: "Hallo, hier steht, dass der Container voll ist. Können Sie mal gucken?"

Ja, man kennt seine Gerätschaften irgendwann ganz gut … :-)

Das Ende der Schlange

Drei Kassen sind auf, die Leute stehen trotzdem seit geraumer Zeit schon bis zur Lagertür, plusminus ein paar Meter. Glücklicherweise sind auch da alle entspannt – schneller geht es nun mal nicht. Und so kann man ja noch mal in Ruhe darüber nachdenken, ob man nicht doch noch was Wichtiges für die Silvesterfeier vergessen hat. :-)


Das Fenster zum Hof

Ich glaube, so voll ist der Hof selbst dann nicht, wenn bei der Moschee Ramadan, Kinder-, Ofer- und Zuckerfest, Tag der offenen Tür und das Freitagsgebet zusammenkommen würden. :-D

Da steht momentan aber auch wirklich ALLES herum: Tiefkühltruhen (zu verschrotten und gute (die beiden Sydneys)), die alte Fleischtruhe, Regalteile, Altmetall, Bauschutt, Material für die Kühlanlagen, das schrottreife Kühlregalelement, Holzteile, Sperrmüll, mein Anhänger dazwischen und so weiter und so fort. Da ist kaum ein Durchkommen …


(Falsch) bestückte Coolbox 1

Unser Rest-Sortiment aus den Molkereiprodukte- und Wurst-Kühlregalen hat nun einen neuen Platz, natürlich auch wieder nur temporär, in den beiden Coolbox-Geräten gefunden. Irgendwie niedlich, denn das sind beinahe alle Artikel einmal quer durch unser Sortiment - nur eben in kaum noch vorhandener Sortimentstiefe. Erinnert gerade an einen Tankstellenshop oder ähnlich geartete Verkaufsstellen. Ist jetzt auch nicht mehr zu ändern, im Maschinenraum gab es bereits den "Point of no Return", die komplette Verbundanlage ist ja nun seit gestern Nachmittag schon außer Betrieb.

Heute noch, morgen noch, dann ist das Thema endlich ausgestanden! :-)