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Mal eben schnell nach Hause fahren …

… hatte zum Feierabend etwas länger gedauert.

(Ich habe ja keine Schmerzen damit, dass deren Besucher unseren Hof als Stellfläche nutzen. Aber so viel Rücksicht, andere Autos nicht vollkommen zuzuparken, sollte man auch beim allergrößten Gebetsdruck noch nehmen können.)


Keine Ahnung, wo … Ah, da rennt er ja!

Gemeinsam mit einer Kollegin verließ ich am späten Nachmittag die Firma. Während ich noch Sachen im Auto verstaute, fuhr sie schon mal los. Plötzlich klingelte mein Handy. "Ich glaube, wir kommen hier nicht raus, da parkt einer genau vor der Einfahrt."

Das übliche Drama.

Vor dem Eingang der Moschee standen ein paar junge Männer, die ich ansprach. Ihr Wagen sei das jedoch nicht und auch im Gebäude würde sich niemand mehr befinden, dem der gehören könnte. "Okay, danke", sagte ich und zückte mein Handy. "Dann soll die Polizei das klären und den notfalls abschleppen lassen, wir müssen hier zeitig weg."

Keine fünf Sekunden später rannte der Fahrer des Wagens aus dem Gebäude, vor dem die Gruppe stand, zu seinem dunkelblauen Auto, das die Einfahrt versperrte und parkte es um. Na, sowas …


Sie stehen vor einer EINFAHRT

Lieber Mit-Autofahrer: Auch bei Schnee und Eis sind Einfahrten freizuhalten. Auch wenn man den abgesenkten Bordstein vielleicht nicht mehr erkennt, das Tor und die beiden Garagen im Hintergrund könnten eventuell möglicherweise unter Umständen auf eine Einfahrt hinweisen. Aber auch nur vielleicht. :-P

(War jetzt persönlich nicht so dramatisch, weil ich nicht reinfahren musste. Aber das hätte tatsächlich passieren können, wenn ich meinen Anhänger gebraucht hätte.)


Full House auf dem Hof

Dort, wo der schwarze Transporter irgendeines Moscheebesuchers steht, ist eigentlich mein Parkplatz. Eigentlich besteht die Anweisung, dass die Fläche freizuhalten ist und wenn dort jetzt mein Auto stünde und ich damit schnell vom Hof müsste, wäre das ausgesprochen ärgerlich.

Da mein geliebtes Zweirad unten im Keller steht, tangiert mich das möglicherweise bevorstehende Ausparkchaos in diesem Fall allerdings nur ausgesprochen peripher. :-)


Zugeparkte Durchfahrt

Dass ich nicht vom Hof komme, bin ich gewohnt. (Wenngleich das mittlerweile ja wirklich besser geworden ist.) Ignorante Moschee-Besucher beten ja mit einer stoischen Ruhe zu Ende, auch wenn man da steht und los muss, weil man sonst irgendeinen wichtigen Termin verpasst.

Andersherum ist es übrigens viel lustiger. Wenn die nämlich (wie auf dem Foto zu sehen) so parken, dass ich nicht auf mein Grundstück komme, bleibe ich nämlich stumpf hinter denen stehen, verriegle mein Auto und gehe. Erstaunlich, wie schnell die Leute dann plötzlich rennen können. :-D

Übrigens: Den gelben Grinse-Elch habe ich von den Kollegen in der Firma, in der ich meine Ausbildung gemacht hatte, zur Weihnachtsfeier 1997 zum Abschied bekommen. Seit dem habe ich ihn ununterbrochen immer jeweils in meinem aktuellen Auto (was seit dem nur vier waren, davon seit 2006 der Mercedes und davor der legendäre Volvo) in der Ecke unter der Windschutzscheibe liegen gehabt. Wenn der nur reden könnte …


Beh, Emm, Weh!

Es gibt Menschen mit Führerschein und Menschen mit Anstand.

Diesem BMW-Fahrer fehlte offenbar beides. (Der silbergraue, der parallel zur Straße die halbe Einfahrt zugeparkt hat. Der grüne Transporter quetschte sich gerade durch die Straße, als das Foto entstand.)


Der Countdown läuft!

Die Überschrift hat übrigens nichts mit dem bevorstehenden Jahreswechsel zu tun. Nur ist unser Hof gerade mal wieder komplett dichtgeparkt. (Zaun kommt bald, wir sind uns mit der Frage nach dem Tor noch nicht sicher.)

Habe mir gerade einen der Leute geschnappt und gesagt, dass in ca. 25 Minuten eine Kollegin kommt, die ihren Wagen "vor den Benz" stellen wird und da bleibt der dann auch für den Rest des Tages, da die Kollegin mit Bus und Bahn noch in die Stadt fährt. Falls diejenigen, die dann zugeparkt sein würden, heute noch ihre Autos brauchen, sollten sie die in den nächsten Minuten vom Hof fahren. In den letzten 15 Minuten ist jedenfalls exakt nichts passiert.


"Entspannt" …

Der "entspannte Containerwechsel" verlief diesmal übrigens nur bezüglich der Parksituation auf der Kantstraße entspannt. Als der Fahrer den leeren Container wiederbringen wollte, haben wir erst mal alle blöde geguckt. Da hatte nämlich eine Frau, die zunächst gar nicht aufzufinden war (und sich letztendlich als zur Moschee gehörend herausstellte), einfach ihren Wagen auf die freie Fläche gestellt, auf die der Container gehört.

Wir waren schon ganz kurz davor, ihr den Stahlbehälter direkt auf vor das Auto zu stellen, aber dann hätte er leider auch genau vor unserer großen Tür gestanden, was auch nicht gut gewesen wäre.

Aber letztendlich fuhr sie dann ja weg: