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Asiatische Elefantenkuh von Schleich

Gestern kam hier ein kleines Päckchen von Amazon in der Firma an. Adressiert war es an mich, aber bestellt hatte ich nichts. Der Inhalt: Eine Schleich-Figur, genauer gesagt die asiatische Elefantenkuh.

Ich gehe davon aus, dass jemand mir einfach eine kleine Überraschung machen wollte. Die ist geglückt, vielen Dank an den oder die Absender/in.


Dank für den Zelt-Stellplatz

"Vielen Dank noch einmal, dass wir Ihren Platz für unser Ramadan-Zelt nutzen durften. Wir hoffen weiterhin auf eine gute Nachbarschaft. Liebe Grüße, Moscheegemeinde" steht auf der Karte, die mir gestern Abend jemand vom Moschee-Vorstand ins Büro gebracht hat. Mitsamt XXL-Merci-Packung, Blumenstrauß ("für Ihre Frau") und einem Gutschein für diverse Verwendungszwecke. Wow, danke. Das kam jetzt wirklich positiv überraschend.

Da mag man ja schon gar nicht mehr böse sein.


Die Anti-Mogelpackung

Als ich die doch geschlossene Pringles-Dose in die Hand nahm, wunderte ich mich schon. Normalerweise klappert der Inhalt immer großzügig hin und her, der Rekord vor ein paar Jahren waren mal mehrere Zentimeter Luft zwischen den Chips und dem Deckel.

Doch diesmal war es ganz anders: Die Dose war beinahe stramm gefüllt, viel mehr Chips hätten da quasi nicht mehr reingepasst und ein bisschen Luft als Pufferzone zum Schutz vor Stößen sollte ja schon bleiben. Sowas kennt man ja schon fast nicht mehr. :-)

(Zynisch betrachtet hat da irgendein BWL-Mensch entschieden, die Dose um den ehemaligen Hohlraum zu verkleinern, um zwei Gramm Material zu sparen, was bei Millionen produzierter Dosen täglich durchaus schon eine kleine dreistellige Summe mehr Gewinn zugunsten der Dividende der Aktionäre sein könnte.)


Post von Emmi

Vielen Dank an Blogleserin Emmi, die mir diesen Brief geschrieben und zusammen mit einer Auswahl an Spezialitäten aus ihrer Heimatstadt (Wikana aus Wittenberg), aber auch ein paar andere Produkte aus den "neuen" (so wirklich neu sind die ja nun auch nicht mehr) Bundesländern geschickt hat. :-)




Lebkuchen-Gruß von manitu

Der weltweit weltbeste Webhoster der Welt, nämlich der ausgezeichnete (buchstäblich) manitu hat sich auch in diesem Jahr wieder mit einem Präsent aus dem Hause Lebkuchen Schmidt bemerkbar gemacht. Ansonsten bekommt man von manitu als Webhoster ja nicht viel mit, der Server läuft einfach. (Also das war jetzt ein dickes Kompliment!) Danke. :-)


Die Halloween-Kassenabrechnungen

Wenn es schon kein Scary Shopping gab, so haben zumindest die Kollegen von Samstag Abend ihre Kassenabrechnungen entsprechend dekoriert. Kleine Überraschung für uns, als wir heute Mittag die Abrechnungen vom Wochenende bearbeitet haben. Booo! :-)


Fahrendes Raumwunder

… dann waren da noch die beiden jungen Frauen, die eine Festzeltgarnitur ausgeliehen haben und dazu mit einem VW up! auf den Hof fuhren.

Ein Kollege kümmerte sich um die beiden. Ich hatte nur zufällig durch mein Bürofenster gesehen, dass sie mit dem winzigen Auto hier aufkreuzten und konnte ein Lachen nur mühsam unterdrücken.

Als sie dann mit der Festzeltgarnitur und ohne offen stehende Heckklappe wieder wegfuhren, lachte ich nicht mehr. Ernsthaft, das kam unerwartet.

Endlich getrunken: SPAR-Energy-Drinks

Die Sammlung an S-Budget-Energydrinks, die mir Mehdi vor knapp zwei Jahren mal mitgebracht hatte, war in dem ganzen Corona-Irrsinn komplett in Vergessenheit geraten. Wir hatten die Dosen mit nach Hause genommen und bei uns im Keller im Vorratskühlschrank untergebracht. Dort sortiert meistens Ines herum und so hatte ich irgendwann überhaupt nicht mehr an die Energydrinks gedacht. Aber meistens ist eben nicht immer und so habe ich nun endlich die lange vergessene Verkostung nachgeholt. :-)



Obwohl die Dosen inzwischen schon lange abgelaufen sind, dürfte ihnen nicht allzu viel Schlimmes passiert sein. Sie waren luft- und lichtdicht verpackt und standen kühl. Ich hatte also überhaupt keine Skrupel, die Dosen zu öffnen und mir den Inhalt nach und nach einzuverleiben.

Teilweise waren die Getränke noch ganz lecker. Wobei ich das Wörtchen noch eigentlich in Klammern setzen müsste. Wenn mir einzelne Sorten nicht gut schmeckten, kann das natürlich durchaus am Alter gelegen haben. Andererseits sind Geschmäcker verschieden und wer den einen Geschmack toll findet, läuft beim anderen grün an. Insgesamt war die Auswahl aber doch sehr ansprechend. :-)

Etwas verspätet, aber danke, Mehdi!


Kommissionsrückgabe mit Überraschung

Eine Kundin hatte für eine Feier eine größere Menge Getränke gekauft und wir hatten vereinbart, dass sie von dem Alkohol (Bier, Wein und Prosecco) die nicht benötigten Mengen zurückgeben darf. Dass sowohl die Wein- als auch die Prosecco-Flaschen Schraubverschlüsse haben, sorgte mit ihrer Wiederverschließbarkeit noch für großes Erstaunen.

Wir standen an der Kasse und ich war dabei, zusammen mit einem Kollegen die Gutschrift für die Ware zu erstellen. Plötzlich hatte ich aus dem Augenwinkel das Gefühl, dass in einer der Weinflaschen etwas weniger drin war als in der daneben. Erst deswegen sah ich näher hin und da offenbarte sich die große Überraschung, vor allem für die Kundin: Den größten Teil der Flaschen durfte sie wieder mitnehmen, da sie zwar alle zugeschraubt, aber eben auch angebrochen waren.

Kleiner Praxistipp: Nächstes Mal nicht alle Flaschen gleichzeitig hinstellen, wenn man sich die Möglichkeit offen lassen möchte, sie zurückgeben zu können. ;-)

Im Ruhestand

Bei Bio-Händlern geht es im Allgemeinen definitiv lockerer zu als bei konventionellen. Meiner Erfahrung nach ist alles irgendwie familiärer und man ist auch viel schneller bei Du, falls es nicht sowieso, wie bei uns, ohnehin Usus ist. Das ist absolut mein Ding und auch wie gesagt unser allgemeiner Umgangston hier. Und doch sind es eben meistens nur berufliche Begegnungen. Trotz der anscheinenden Vertrautheit weiß man nicht viel über den anderen.

So hatte ich vor einer Weile eine Mail an meinen langjährigen Ansprechpartner bei einem Lieferanten geschickt und bekam eine automatische Antwort: "Vielen Dank für ihre Nachricht. Ich bin nicht mehr bei #lieferant beschäftigt. Ihre Email wird weitergeleitet.

Ich machte große Augen. Wieso ist er da nicht mehr? Ich kannte ihn jetzt bestimmt 15 Jahre und konnte mir nicht vorstellen, dass es irgendwelche Komplikationen gab. Weder in die eine, noch in die andere Richtung. Ich konnte mir also genauso wenig vorstellen, dass er rausgeworfen wurde, wie eine Kündigung durch ihn selber. Aber gut, der Mensch ist zwar neugierig, aber letztendlich ging mich das ja nichts an.

Als ich eine Weile später mit seiner Nachfolgerin plauderte, fragte ich zwar nicht direkt danach, aber weil es sich aus dem Gespräch zufällig ergab, tat ich es schließlich doch. Die Antwort war sehr viel überraschender, als ich angenommen hatte. Der gute Mann war in den Ruhestand gegangen. Wie, Ruhestand?! Ich hatte ihn auf maximal ein paar Jahre älter als ich selber geschätzt. Ruhestand? Uff. Das war dann tatsächlich eine Überraschung.

Getränkekiste mit Überraschungs-Loch

Beim Abräumen des Flaschentischs unseres Leergutautomaten füllte ich in gewohnter Art und Weise mit der rechten Hand die Flaschen in die leeren Rahmen, die ich wie üblich in der linken Hand hielt. Plötzlich klirrte es unter mir und ich stand in den Scherben einer Glas-Sprudelflasche. Die übrigens, wie aufmerksame und fachkundige Leser bemerken dürften, eigentlich gar nicht in diese Kiste hinein gehört. Aber das ist eine andere Sache.

Ich dachte zunächst, ich wäre zu unaufmerksam gewesen und hätte die Flasche versehentlich zu schräg gehalten und durch das große Loch in der Seite der Kiste geworfen. Aber dem war nicht so … :-P


Pappsammler 2

Das helfende Kundenkind war wieder fleißig, jedoch ist gut gemeint bekanntlich nicht immer gut. Nicht jeder leere Karton wird nicht mehr benötigt und wenn der Junge dann auch die Vorschubsysteme aus den Gewürzregalen zieht, sogar mit Ware, wie auf dem Bild zu erkennen ist, ist es keine Hilfe mehr, sondern eher ärgerlich.

Aber natürlich wollen wir den Kleinen in seinem Eifer auch nicht vor den Kopf stoßen und so hat eine Kollegin mal vorsichtig mit der Mutter gesprochen, damit diese ihren Nachwuchs beim nächsten Einkauf vorsichtig im Zaum hält. :-)


Junger Helfer

Eine Mutter war vorhin mit ihrem Sohn einkaufen. Der Junge war wohl maximal im frühen Grundschulalter, aber mit vollem Eifer betätigte er sich hier als Helfer im Laden. Er suchte alles zusammen, was er an leeren Kartons und Getränkekisten finden konnte und hat das alles in einem Einkaufswagen gesammelt und schließlich an die Lagertür gefahren.

Der hat bestimmt noch eine ganz große Karriere im Einzelhandel vor sich. :-D


Teekannen und Tennisbälle

Ein paar junge Männer sprachen mich an und wollten wissen, ob wir Teekannen verkaufen würden. Da wir noch nie Teekannen im Sortiment hatten, verneinte ich die Frage. (Wir brauchen mehr Platz und eine ausgewachsene Haushaltswarenabteilung!)

Wenige Augenblicke später sprach mich eine Stammkundin an: "Sie haben doch immer alles, haben Sie auch Tennisbälle?" – auch diese Frage musste ich verneinen. Tischtennisbälle haben wir zwar, aber sie suchte die richtigen, beflockten Tennisbälle, da sie die für ihre Wäsche benutzen wollte. (Wir brauchen mehr Platz und eine ausgewachsene Sportabteilung!)

Meinen Schmunzler bekam die Kundin jedoch mit, denn mit einem Lachen berichtete ich, dass erst Sekunden zuvor andere Kunden nach einer Teekanne gefragt hatten. "Tag der ausgefallenen Wünsche", kicherte ich. "Teekannen habe ich da aber eben gesehen", entgegnete die Kundin. Bitte, was?! Seit wann haben wir Teekannen?! Die Kundin begleitete mich zu unserem kleinen Haushaltswarenregal und tatsächlich standen da kleine Teekannen. Wirklich kleine, zwei Tassen passen da vielleicht rein. Die hatte der Fahrer unseres Lieferanten wohl irgendwann mal eigenmächtig mit ins Sortiment aufgenommen. Na, das war ja eine Überraschung, vor allem die Tatsache, dass mir die Kundin den Tipp gegeben hatte. Die eingangs erwähnten jungen Männer waren auch noch da, aber diese kleinen Kännchen waren ihnen dann doch etwas zu klein.

Aber das war mal eine sehr kuriose Begebenheit … :-D